27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schönes, helles Büro in der City West.
Die Mitarbeiter sind sehr sympathisch und hilfsbereit.
Bis auf wenige "Hochphasen" sehr gut.
Jedem Mitarbeiter stehen pro Jahr zwei Weiterbildungen zu.
Faire Bezahlung. Für die Agenturwelt überdurchschnittlich.
Viel Wertschätzung, gute Feedbackkultur, Hands-on-Mentalität.
Internet in der Vergangenheit recht langsam und gelegentlich mit Aussetzern. Sonst alles top.
Wöchentlich zwei übergreifende Teammeetings, ansonsten viele kleine Meetings in den Projektgruppen.
Vielfältie Projekte und internationale Marken.
Hier müssen sich grundlegende Dinge ändern, damit Mitarbeiter auch es auch mal länger als ein Jahr aushalten.
Den Laden kennt keiner und ist wahrscheinlich auch besser so.
Man hat die Möglichkeit auf zwei Weiterbildungen im Jahr.
Der Flurfunk ist lauter als alles andere.
Sind nicht vorhanden.
Cholerisch trifft es auf den Punkt.
Das Büro ist nett und gut erreichbar.
Viel Geschwätz um nichts. Weniger Meetings und mehr Wegarbeiten wäre ein Anfang.
Es gibt definitiv die Lieblinge, die auch entsprechend ihre Vorzüge genießen.
Teils spannende Kunden, die aber selbst keine Vision haben. Schwierig und teilweise sehr konservativ.
Zum Jahresende herrscht immer Trubel, wie überall, jedoch ist hier der Zusammenhalt wirklich stark, was die Arbeit deutlich erleichtert bzw. angenehmer macht.
1-2mal pro Jahr kann man an einem Weiterbildungsprogramm teilnehmen. Wird alles vom Arbeitgeber übernommen. Wünsche dürfen geäußert werden.
Ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Auch bei sportlichen Timings wird zusammengehalten und am Ende steht das Ergebnis.
Ob alt oder jung, hier arbeiten alle gemeinsam und teilen ihre Erfahrungen. Sehr angenehm.
Top. Offenes Ohr für innovative Ansätze sind hier immer willkommen und werden auch umgesetzt.
Angenehmes Büro, hell und geräumig. Hier wird mit Mac's Books gearbeitet, was eine echte Erleichterung, weil Flexibilität bedeutet. Die Küche hält täglich frisches Obst und Wasser, Kaffee und eine Kochgelegenheit bereit. Besonders schön: der Balkon....
Der Austausch untereinander ist das A und O. Regelmäßige Meetings sind wichtig und bieten allen Mitarbeitern einen Einblick in alle Bereiche. Passt und funktioniert.
Super fair.
Ja, auf jeden Fall. Ich mag die angenehme Mischung in einem sonst so Frauen-dominierten Umfeld.
Hier passiert gerade eine Menge Gutes. Das bedeutet, dass die Aufgaben auch entsprechend vielfältig sind. Ich liebe meinen Beruf so oder so, aber hier kann man in verschiedene PR-Themengebiete eintauchen und so seinen Horizont erweitern. Schubladendenken gibt es hier nicht.
Auf Weiterbildung achten. Man hat durchaus Raum, um Vorschläge zu machen und Vorschläge werden in der Regel genehmigt.
Den Mitarbeitern Raum für eigene Entscheidungen geben, Wutanfälle gehören zur Regel.
Den Mitarbeitern mehr vertrauen. Mehr Freiheiten lassen, flexible Arbeitszeiten gelten lassen, Mitarbeiterevents nicht absagen.
Das Team ist super. Leider bleibt niemand wirklich lang mit Ausnahme des Kernteams.
Unbekannt.
Offiziell flexible Arbeitszeiten. Tatsächlich traut sich niemand, Gebrauch davon zu machen.
2 Weiterbildungen pro Jahr.
Gut.
Gibt es nicht.
Ok
Es gibt niemanden.
Ausraster sind legendär.
Rechner könnten besser sein.
Es wird mir jedem über jeden gesprochen.
Kernteam wird bevorzugt.
Zum Teil coole Marken.
Die Lage nahe Ku'damm.
Cholerisches Verhalten.
Leadership verinnerlichen. Unternehmenskultur aufbauen.
Der Arbeitgeber neigt zu cholerischem Verhalten und irrationalen Entscheidungen. Die Atmosphäre ist geprägt von Unsicherheit und Unterdrückung. Einige wenige versuchen, über eine vorgetäuschte freundschaftliche Beziehung zum Arbeitgeber die Stimmung aufzubessern.
"Was ist Hopp Strategie?"
Karriereperspektiven relativ schlecht. Auch als wegbereitende Station schlecht geeignet. Weiterbildungen sind ziemlich nett: Option auf 2x im Jahr.
Okay für die Agenturbranche. Die beiden "hochgeschwindelten" Kollegen verdienen allem Anschein nach überproportional.
Es wird viel getuschelt und der Flurfunk ist dementsprechend laut. Bevor Entscheidungen wie Kündigungen offiziell verkündet werden, weiß das Team es meistens schon auf inoffiziellem Wege.
Manche Kollegen haben es durch ihre Art, andere für sich arbeiten zu lassen und durch ihre pseudofreundschaftliche Beziehung zum Arbeitgeber weit geschafft und profilieren sich dementsprechend laut und gerne in Meetings.
Kein erkennbar positiver Führungsstil. Der Arbeitgeber verlangt von neuen Mitarbeitern, eine positive Bewertung hier zu verfassen. Sorry, das geht gar nicht und ist offensichtlich Manipulation.
Veraltete Hardware.
Elitäre Kommunikation im engen Kreis, wenn es um Unternehmensentscheidungen geht. Für Projekte gibt es keine (Creative) Briefings und Timings sind ziemlich willkürlich.
Sexismus (kleines Mädchen mit viel Ehrgeiz aber wenig Knowhow) vom Vorgesetzten.
Familiäre Atmosphäre trotz Alltagsstress.
Langsam wird das Büro zu klein. Es fehlen Rückzugsräume / Kreativräume etc. um mal abzuschalten oder quer denken zu können.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind spitze und auf das Team kann man sich wirklich verlassen
Urlaubsanspruch entspricht leider nur den gesetzlichen Vorgaben
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt. Regelmäßige Teamevents und Freitagabend-Drinks schaffen ein super Teamgefühl.
Gelegentlich muss man ein bisschen länger arbeiten, aber meistens kann man pünktlich Schluss machen.
Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Sollte es vor Deadlines mal knapp werden, findet sich im Team immer Unterstützung.
Zentrale Lage nahe Kudamm.
Der Führungsstil sollte nicht von cholerischem Verhalten geprägt sein.
Unternehmenskultur aufbauen und halten. Talente in den eigenen Reihen fördern.
Chaotisch, schlecht organisiert, cholerisches Verhalten vom Vorgesetzten.
Es wird nur der gesetzliche Mindesturlaub gegeben. Wenn man um 18:30 geht, wird man schief angeschaut, egal ob man früher kam oder nicht.
Der Kollegenzusammenhalt war mal richtig gut, allerdings wechseln die Leute ständig. Die Fluktuation von dreiviertel der Belegschaft pro Jahr verhindert große Freundschaften.
Es gibt keine ältere Kollegen.
Keine Führungsqualitäten.
Veraltete Hardware, die secondhand gekauft wurde. Hahaha.
Viel missverständliche Kommunikation. Alles muss sofort erledigt werden, ungeachtet fehlender Kapazitäten.
Sexistisches Umfeld mit Bodyshamingkommentaren vom Vorgesetzten.
Naja.
Hier werden nicht nur Arbeitskräfte gesucht, sondern echte Menschen mit Ecken und Kanten. Wenn man sich reinhängt und Begeisterung zeigt, bekommt man das genauso widergespiegelt, ob vom Vorgesetzten oder dem Team.
Trotz hohem Stressaufkommen vor Deadlines etc. bleibt das Arbeitsklima angenehm.
Image ist gut, nur könnten mehr Leute von der Agentur wissen. Aber sowas ist ausbaufähig.
Wenn die Arbeit für den Tag erledigt ist, kann man pünktlich gehen.
Es werden mindestens zwei Weiterbildungen im Jahr vom Arbeitgeber finanziert.
Im wöchentlichen Meeting werden freie Kapazitäten angeboten, so hat jeder die Möglichkeit Arbeit abzugeben und Unterstützung zu bekommen.
Arbeitsräume sind angenehm, kein Großraumbüro. Die Internetverbindung könnte verlässlicher und schneller sein.
Für die Branche wird wirklich gut gezahlt!
Große Kundennamen, aber (trotzdem) viel Gestaltungspielraum.
Große Verantwortung und hohes Tempo.
Auf der Führungsebene sollten keine irrationalen Entscheidungen getroffen werden.
Projekte strukturieren. Führung statt Micro-Managing. Betriebswirtschaftlich denken und machen.
Die Arbeitsatmosphäre wird maßgeblich vom Vorgesetzten geprägt, dessen Launen wechselhafter nicht sein könnten. Trägt die Firma dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht? Nein.
Homeoffice ist absolutes No-Go und wird nur im Notfall zugestanden. Ausgleichstage? Nein. Es wird erwartet, Bar-Akquise (für Spirituosenkunden) zu betreiben, was grundsätzlich nur abends möglich ist. Seit wann ist Hopf Strategie eine Vertriebsagentur?
Hopf Strategie ist KEIN Sprungbrett. Man sollte hier also nicht all zu lange versacken, wenn einem die eigene Karriere am Herzen liegt.
Nichtsdestotrotz stehen jedem Mitarbeiter (theoretisch) zwei Fortbildungen pro Jahr zu. Obacht, wenn diese nicht vor der Kündigung genommen werden. Dann erlischt der Anspruch und Kulanz ist nicht zu erwarten.
Das "Team" ist im Wesentlichen das Beste am Job. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, die sich statt für Kollegenzusammenhalt lieber für Hinterf*tzigkeit und Schleimerei entscheiden. Aber bei durchgängig circa zwanzig Mitarbeitern sind die recht schnell zu identifizieren.
Die "langdienenden" Kollegen gibt es nicht, dazu ist die Fluktuation zu hoch.
Betriebswirtschaftliches Verständnis nicht vorhanden. Angebote werden grundsätzlich zu niedrig angesetzt, Nachkalkulation und Marge/Puffer ist nicht zu erwarten.
Starker Favoritismus. Am Anfang wird jeder gefeiert, allerdings spätestens nach der ersten Gehaltserhöhung fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel.
Cholerisches Verhalten und irrationale Entscheidungen prägen maßgeblich den Führungsstil.
Schriftliche Briefings gibt es nicht. Meetings wären meistens einfacher durch E-Mails zu ersetzen gewesen.
Mehr Frauen als Männer, die allerdings bevorzugt behandelt werden und raschere Aufstiegschancen haben.
Basic Work. Innovation ist eher ein Fremdwort
So verdient kununu Geld.