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10 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 30%
Score-Details

10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mein Team ist super

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Korbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Kommunikation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine richtige Kantine

Verbesserungsvorschläge

Mehr sportliche Aktivitäten

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut

Image

Gut

Work-Life-Balance

Gut

Karriere/Weiterbildung

Gut

Gehalt/Benefits

Ich würde mich freuen wenn es mehr wäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Super Team ❤️

Umgang mit älteren Kollegen

Immer mit Respekt

Vorgesetztenverhalten

Hilfsbereit

Arbeitsbedingungen

Gleitzeit

Kommunikation

Gut

Gleichberechtigung

Sehr gut

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich

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Ehrliches Feedback für die Firma horizont

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Korbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich stark – man unterstützt sich, geht offen miteinander um und pflegt ein angenehmes Miteinander. Die Arbeitszeiten sind geregelt und dank Gleitzeit lassen sich private Termine meist gut unterbringen. Urlaub wird in der Regel problemlos genehmigt. Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie gelegentlich Sonderzahlungen. Außerdem genießt die Firma ein gutes Image bei Kund*innen und ist in der Region als etabliertes Unternehmen bekannt. Im Alltag hat man gewisse Freiheiten, was das Arbeiten entspannter macht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Probleme bleiben über Jahre hinweg ungelöst – trotz Feedback und Gesprächen. Die Technik ist veraltet, die Arbeitsplätze unmodern, und es fehlt an Investitionen in Ausstattung, Mitarbeitende und Innovation. Leistung wird kaum anerkannt, gute Leute gehen, während leistungsschwache Mitarbeitende gleichgestellt bleiben. Weiterbildung findet kaum statt, Aufstiegsmöglichkeiten sind rar, und interne Kompetenz wird oft ignoriert. Statt Veränderung gibt es Stillstand – das frustriert auf Dauer.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte dringend in moderne Technik und bessere Arbeitsbedingungen investiert werden – veraltete Hardware, schlechte Beleuchtung und mangelhafte Infrastruktur behindern nicht nur die Arbeit, sondern wirken auch demotivierend. Kommunikation muss transparenter und wertschätzender werden, damit Mitarbeitende sich ernst genommen fühlen. Leistung sollte anerkannt und fair entlohnt werden – aktuell arbeiten viele auf dem gleichen Niveau, bekommen aber völlig unterschiedliche Gegenleistungen. Azubis verdienen eine faire Perspektive nach der Ausbildung, statt befristeter Verträge mit schlechter Bezahlung. Langjährige Mitarbeitende sollten gezielt gefördert und bei neuen Positionen bevorzugt berücksichtigt werden. Auch beim Thema Weiterbildung ist deutlich Luft nach oben – wer motivierte Leute im Unternehmen halten will, muss ihnen auch Entwicklung bieten. Weniger Outsourcing, mehr Vertrauen in das eigene Team wäre ein Schritt in die richtige Richtung.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Unternehmen ist derzeit eher angespannt. Viele größere Entscheidungen wirken überhastet und wenig durchdacht, was sich spürbar auf das Arbeitsklima auswirkt. Wertschätzung fehlt oft – wer zuverlässig, schnell oder besonders ordentlich arbeitet, erhält dafür selten Anerkennung. Vertrauen ist bedingt vorhanden: Zwar wird grundsätzlich erwartet, dass man seine Aufgaben gut erledigt, doch bei Verzögerungen wird schnell kritisch nachgehakt. Auch das Gerechtigkeitsempfinden leidet, da nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden. Positiv ist, dass man in manchen Bereichen durchaus Freiheiten hat – gleichzeitig gibt es aber auch Situationen mit hohem Druck.

Image

Nach außen genießt die Firma einen guten Ruf – Kunden nehmen sie als professionell, etabliert und qualitätsorientiert wahr. Intern sieht es jedoch anders aus: Viele Probleme und strukturelle Schwächen erkennt man erst, wenn man selbst Teil des Systems ist. Das äußere Bild stimmt leider nicht mit der Realität überein. Stolz empfindet man kaum noch – es ist einfach ein Job wie jeder andere, obwohl der Name in der Region durchaus bekannt ist. Ehemalige Mitarbeitende berichten häufig negativ, weil sich bekannte Missstände über Jahre hinweg nicht ändern. Innovation bleibt aus – die Firma tritt seit Jahrzehnten auf der Stelle.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind größtenteils geregelt, bei höherem Arbeitsaufkommen wird aber auch mal länger gearbeitet. Private Termine lassen sich dank Gleitzeit meist gut einbauen. Homeoffice ist möglich, allerdings nicht für alle – besonders Azubis bleiben hier außen vor, während andere Unternehmen schon weiter sind. Bei hohem Stress fehlt manchmal klare Zuständigkeit, insgesamt genießt man aber viele Freiheiten im Alltag. Urlaub wird in der Regel wie geplant genehmigt, sofern man sich gut abspricht. Nach Feierabend kann man gut abschalten.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen sind kaum vorhanden – wer einmal auf seiner Position ist, bleibt dort meist auch. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es praktisch nur für Externe, während langjährige Kolleg*innen mit Fachkenntnis übergangen werden. Neue Mitarbeitende werden lieber eingestellt, selbst wenn ihnen das nötige Know-how fehlt. Azubis trifft es besonders hart: Nach der Ausbildung erhalten sie oft nur befristete Verträge mit schlechter Bezahlung, obwohl sie die Firma über Jahre kennengelernt haben und teils deutlich leistungsfähiger sind als bestehende Mitarbeitende. Kein Wunder, dass rund 90 % der Auszubildenden nach Abschluss irgendwann die Firma verlassen. Schulungen oder Weiterbildungen werden weder angeboten noch gefördert – wer sich entwickeln will, muss das auf eigene Faust tun oder das Unternehmen wechseln.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt teilweise unter dem Marktdurchschnitt – dafür hat man immerhin eine sichere Position. Doch genau das führt zu einem Teufelskreis: Die Bezahlung ist niedrig, also wird auch nur entsprechend gearbeitet. Azubis sind besonders betroffen und zählen in der Berufsschule oft zu den am schlechtesten bezahlten – trotz voller Arbeitsleistung. Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie gelegentlich Inflationsausgleiche, was positiv ist. Das Gehaltsmodell ist allerdings alles andere als transparent: Verhandlungen finden hinter verschlossenen Türen statt, und schon vor der Bewerbung fehlt ein klarer Gehaltsrahmen – hier könnte man deutlich offener und moderner agieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Ansätze, aber echtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein sieht anders aus. Ausschussmaterial wird teils recycelt, aber beim Energieverbrauch herrscht wenig Interesse – Licht brennt dauerhaft, Heizungen laufen auch bei mildem Wetter. Nachhaltigkeit spielt keine nennenswerte Rolle, viele Produkte landen einfach im Müll, sobald sie kaputt sind. Diversity scheint im Arbeitsalltag kaum Thema zu sein – klassische Arbeiterkultur eben. Gesundheitsförderung existiert theoretisch, beschränkt sich aber auf Arztbesuche bei der gefühlt ewig gleichen Betriebsärztin und ein gelegentliches Rückenscreening. Wirkliches Engagement ist kaum erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist insgesamt sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, nimmt Aufgaben ab, spricht sich ab und gibt einander hilfreiche Tipps zur Verbesserung. Fragen werden schnell und bereitwillig beantwortet. Der Umgang ist freundlich, respektvoll und angenehm kameradschaftlich. Gemeinsame Aktionen wie Geburtstagsfeiern oder kleine Events stärken das Miteinander zusätzlich.

Trotz des guten Verhältnisses herrscht in manchen Bereichen noch Einzelkämpfermentalität – hier wäre mehr echtes Teamwork wünschenswert. Wissen wird zwar geteilt, aber meist nur auf Nachfrage. Eine offenere, proaktivere Wissenskultur wäre hilfreich, damit alle leichter Zugriff auf relevantes Know-how haben.

Ältere Kolleginnen tun sich teils schwer damit, Vorschläge jüngerer Kolleginnen ernst zu nehmen und wirken manchmal etwas überheblich – trotzdem ist auf sie Verlass, wenn’s drauf ankommt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg*innen sind ins Team eingebunden und meist verlässlich, zeigen aber teils eine gewisse Überheblichkeit gegenüber Jüngeren, deren Vorschläge nicht immer ernst genommen werden. Gleichzeitig werden langjährige Mitarbeitende, die über viel Know-how und Erfahrung verfügen, kaum anders behandelt als neue – ihr Wissen wird selten aktiv genutzt, obwohl es für viele Abläufe und Produkte extrem wertvoll wäre. Der Austausch zwischen den Generationen funktioniert, bleibt aber deutlich unter seinen Möglichkeiten.

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich wird man fair behandelt und erhält bei konkreten Fragen meist Unterstützung. Anerkennung für Leistung fehlt jedoch häufig – wer viel schafft, wird genauso behandelt wie jemand, der kaum etwas leistet. Das schlägt sich weder im Lohn noch in der Wertschätzung nieder, was verständlicherweise zu Frust führt. Feedback wird eher ungern angenommen, Entscheidungen der Führung gelten oft als alternativlos. Der Umgang mit Fehlern variiert stark – mal konstruktiv, mal vorwurfsvoll. Bei einigen Vorgesetzten wirkt die Fachkompetenz zudem fragwürdig.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind alles andere als zeitgemäß. Die Hardware ist veraltet – Monitore mit grober Auflösung, nicht höhenverstellbar, dazu langsame Rechner und Notebooks, die regelmäßig für Frust sorgen. Es wird kaum sinnvoll investiert: Statt bewährter Standards wie SAP setzt man auf teure, fehleranfällige Spezialsoftware, die ständig nachgebessert werden muss. Die tägliche Arbeit wird dadurch unnötig erschwert.

Auch das Büro selbst hat seine besten Jahre lange hinter sich. Die Beleuchtung ist grell und unangenehm, da immer noch auf alte Leuchtstoffröhren gesetzt wird. Eine funktionierende Klimaanlage oder vernünftige Heizung sucht man vergeblich. Der Boden besteht aus uralten Teppichplatten, die sich anfühlen und riechen, als wären sie seit Jahrzehnten ungepflegt. Und die Wandfarbe? Alt-Gelb. Man fühlt sich eher wie in einer DHL-Packstation als in einem modernen Büro – trist, veraltet und alles andere als motivierend. Insgesamt wirkt alles so, als wolle man am Bestehenden festhalten, selbst wenn es längst auseinanderfällt.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist ausbaufähig. Entscheidungen werden oft ohne ausreichende Transparenz getroffen – selbst betroffene Abteilungen werden nicht einbezogen, was zu Unklarheiten im Alltag führt. Wichtige Infos kommen meist zu spät oder wirken unkoordiniert. Meetings finden zwar statt, bringen aber selten Neues. Unter Kolleg*innen ist der Austausch offen, mit Vorgesetzten jedoch zurückhaltend, da Feedback nicht immer erwünscht scheint. Einzelne Führungskräfte hören zu, aber insgesamt fehlt es am Dialog auf Augenhöhe – Entscheidungen wirken oft wie Vorgaben von oben, unabhängig von den Auswirkungen auf den Arbeitsalltag.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich arbeiten alle auf Augenhöhe – auch Azubis übernehmen vollwertige Aufgaben und stehen im Tagesgeschäft ihren Kolleginnen in nichts nach. Problematisch ist jedoch, dass Leistung kaum Einfluss auf Anerkennung oder Bezahlung hat. Wer fleißig ist, wird genauso behandelt wie jemand, der sich kaum einbringt – teilweise verdienen Kolleginnen mit deutlich weniger Einsatz sogar mehr. Das sorgt für Frust und wirkt demotivierend.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind größtenteils monoton und wiederholen sich ständig. Trotz mehrerer Feedbackgespräche bleibt es langfristig beim Alten – Abwechslung ist die Ausnahme. Spannende Projekte landen meist bei externen Dienstleistern, anstatt intern genutzt zu werden, um Mitarbeitende weiterzubilden und Know-how aufzubauen. Weiterentwicklung ist dadurch kaum möglich. Die eintönige Arbeit wirkt demotivierend und lässt das Interesse am Job sinken.

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horizont group GmbH

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Korbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Am Arbeitgeber (Firma) ist nicht nur schlecht. Wenn alles nach struktuierten Arbeitsabläufe und Planung bis hin zum Logistik/Produktion her verläuft kommt man weiter.
-Vielfältigkeit der angebotenen Produkte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- kein gesonderter Arbeitsablauf
- es gibt nichts was nach Plan laufen sollte. Irgendetwas ist immer. Man gewöhnt sich nach einer Zeit mittlerweile daran.
-Keine Teamfähigkeit

Verbesserungsvorschläge

- Arbeitsabläufe besser strukturieren und planen.
- Sich mit dem Thema Mobbing auseinandersetzen und diejenigen die mobben härter bestraft werden.
- keine Materialien Suchaktion verzapfen Arbeitspläne nach Materialbestand zusammen stellen.
- Mehr Teamarbeit

Arbeitsatmosphäre

Weder Wertschätzung noch Lob bekommt man vom Vorgesetzten. Fehlanzeige! Fairness und Vertrauen ebenso Fehlanzeige

Image

Verschiedene Mitarbeiter sind nicht so sehr Gut zu sprechen über diese Firma. Andere nehmen die Arbeitsbedingungen hin und wollen bestmögliches ihren Job machen. Das äußere Image ist schein wie sein. In der Realität sieht es viel anders aus.

Work-Life-Balance

Von der Arbeitszeit ist diese Firma sehr flexibel. Jahresurlaub wird am Anfang des Neujahrs abgegeben und dann ist der Urlaub mit Absprache fix. Ich hatte noch nicht schlechte Erfahrungen gemacht wo Urlaub kurzfristig gestrichen wurde beim Urlaubsbeginn oder kurz davor.

Kollegenzusammenhalt

Vom Kollegenzusammenhalt keine Spur. Fehlanzeige jeder macht so seine Arbeit oder auch nicht. Tatkräftige Unterstützung bekommt man eher selten. Jeder auf sich allein gestellt. Kommt auch vor das Arbeitskollegen von Arbeitskollegen verheizt werden und viele schauen weg oder wollen das nicht sehen. Wird vieles unter dem Teppich gekehrt.

Vorgesetztenverhalten

Bei manchen Vorgesetzten, sollte man von Sich aus selbst die Fragen stellen, ob der Job in ihrer Abteilung für sich was wäre oder den Beruf verfehlt haben. Überhaupt von nichts Ahnung haben und wollen ihre manchen absurden Ideen rein bringen was wiederum zu keinem positiven Verbesserungen führt, eher meist im Gegenteil der Fall ist. Zum Technischen Produktionsleiter will ich mich nicht so sehr äußern, da es mir nicht zu steht um dies zu beurteilen. Das Betriebsbüro eine reine Katastrophe. Manch Angestellter/in dort sollten sich Fragen, ob die sich wirklich den richtigen Beruf gewählt haben von der Produktionsplanung bis hin zum Materialbestellungen einfach katastrophal. So sollte und kann man nicht Planen von die Arbeitsabläufe her. Die Teamleitung/Teamleiter sollten etwas an ihrer Motivation und zumindestens etwas Teamspirit rein bringen um etwas die Mitarbeiter zu motivieren und auch so gut wie kann unterstützen. Was allerdings nicht so der Fall ist. Im Grunde genommen versucht jeder für sich voran zu kommen was eigentlich schade ist und nicht sein sollte. Bei einem Teamleiter sogar eher Motivationlos, so sollte man keine Produktion führen oder ein Vorbildfunktion sein.

Arbeitsbedingungen

Die Firma ist auf keinen Fall auf den neuesten Stand der Technik eher stehen geblieben mitten im 90. Jahrhunderts. Die Belüftung der Halle seit Jahren schon defekt und es wird sich nicht darum gekümmert.

Kommunikation

Außer einer Betriebsversammlung bekommt man rein gar nichts mit von Meetings etc. Und ob die Zahlen von einer Betriebsversammlung wirklich stimmen wird stark bezweifelt.

Gehalt/Benefits

Der Lohngehalt ist unter dem Durchschnitt also kurz gesagt nicht zufriedenstellendes Gehalt. Das monatliche Gehalt wird nach meiner Erfahrung nach immer pünktlich bezahlt oder wurde immer pünktlich bezahlt. Sozialleistungen wie z.B. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wurden bis jetzt ausgezahlt jeweils klar freiwillige soziale Leistungen.

Gleichberechtigung

Eine sogenannte Gleichberechtigung gibt es bei dieser Firma nicht. Entweder Du wirst gemocht oder eben nicht, dann wird gemobbbt bis keiner mehr kann. Aufstiegschancen bekommt man wenn man gemocht wird oder vom herum schleimen bei den höheren Chefs. Dann kommt man weit. Ist man nicht der gleichen Meinung oder hat seine eigene Meinung ist man gleich am schwarzen Brett und man wird eiskalt fallen gelassen. Was wirklich traurig ist. Als Arbeitgeber wird man dort nicht geschätzt. Es fängt auch schon beim Lohngehalt an. Verschiedene Mitarbeiter verdienen anders (mehr oder weniger) als der andere Arbeitskollege (kein eigener Haustarif). Nur alles nach vorheriger Vereinbarung.

Interessante Aufgaben

Es sind interessante Aufgaben dabei, die auch etwas Spaß machen. Einen selberen Einfluss auf seinem Aufgabengebietes hat man jetzt nicht so sehr. Da wird von Oberen geguckt, Teamleitung bis hin zum technischen Produktionsleiter. Bei Verbesserungsvorschlägen werden meist abgeschmettert, weil Du als ein Angestellter nicht für Ernst genommen wirst. Es geht über: Ich höre es mir an, danke für deine Ideen, sammeln wir, dich nehmen wir aber trotzdem nicht für Ernst, wir wissen es dennoch besser und wird selten bis gar nichts umgesetzt. Links rein, rechts raus Prinzip


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

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Viel Arbeit wenig Geld

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Korbach gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung gegenüber denen die Wertschöpfend arbeiten, Gehälter der Produktion erhöhen und nicht nur Vertriebsgehälter

Arbeitsatmosphäre

Keine Wertschätzung, Arrogante Führungskräfte, Produktionsmitarbeiter sind das letzte

Kollegenzusammenhalt

Mannche halten unter der schlechten Führung zusammen, teilweise gönnt sich niemand etwas

Umgang mit älteren Kollegen

Man muss erst kündigen und wiederkommen bevor der Wert des s
Stamm Personals erkannt wird

Kommunikation

Kommunikation schon immer schwierig


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehr Schein als Sein.

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Korbach gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fraglich wie manche Leute es aushalten über Jahrzehnte in dieser Firma zu arbeiten. Respekt.

Arbeitsatmosphäre

Vorne sind alle ach so nett, hintenrum sieht das anders aus.

Image

Mehr Schein als sein. Groß werben und nichts steckt dahinter.

Karriere/Weiterbildung

Hier werden einem durchgehend Steine in den Weg gelegt. Man kann so oft nachfragen, wie man will und bekommt keine Antwort. Dann aber im Arbeitszeugnis die entsprechende Bewertung abgeben bzgl. Eigeninitiative…..

Kollegenzusammenhalt

Man wird hier dauerhaft nach Aussehen bewertet. Bist du zu dünn, wird geredet. Bist du zu dick, wird geredet. Trägst du die falschen Klamotten, wird geredet.

Vorgesetztenverhalten

Keine offene Kommunikation mit Mitarbeitern.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

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Tolles Betriebsklima und vielfältige Aufgaben

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Korbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Home Office, technische Ausstattung, Gesundheitsmanagement, Betriebsklima

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise hakt es in der Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

Es sind alle super hilfsbereit und der Zusammenhalt im Team ist toll!

Work-Life-Balance

Homeoffice, Gleitzeit, Verständnis für Familienangelegenheiten

Karriere/Weiterbildung

Förderung und Unterstützung bei Weiterbildungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Verschiedene Projekte und Angebote

Kollegenzusammenhalt

Sehr kollegiale Atmosphäre und Arbeitsweise

Vorgesetztenverhalten

Vertrauenswürdig, verständnisvoll, fair, emphatisch

Arbeitsbedingungen

Helle Räume, gute technische Ausstattung und Hilfsmittel, Gesundheitsmanagement

Kommunikation

Regelmäßige Meetings

Interessante Aufgaben

Vielfältige Aufgaben, stetig neue Projekte


Image

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Langfristig Beschäftigung mit durchschnittlicher Bezahlung ist ein Fremdwort

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Korbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitgeber hat für jeden ein offenes Ohr!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Toilettenhygiene und eine Überheblichkeit in Leitungspositionen gerade Personalabteilung.

Verbesserungsvorschläge

Realitätsnahen Gehalt zahlen um Mitarbeiter zu motivieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmospähre innerhalb der Abteilung ist gut durchwachsen, verstehst du dich mit deinen Kollegen gut wird es ertragbar. Denkst du mit oder willst wichtige Informationen mitteilen bekommst du grundlegend eine auf den Deckel und wirst nicht angehört. Mitdenken ist hier NICHT erwünscht!

Image

Ein Lob an wartende, treue und geduldige Kunden.

Work-Life-Balance

Das Konzept ist gut, neben vielen Jobs welche als Gleitzeit angeboten werden hast du dich an strikte Zeitvorgaben zu halten und darfst diese nur um wenige Minuten verfehlen bevor du den nächsten Anschiss zu erwarten hast. Auch schön für Sportler ist das Hauseigene "Fitnessstudio" mit welchen nach wie vor geworben wird. Diese hat aber seid mehr als 2 Jahren aufgrund Corona geschlossen und wird auch bestimmt nicht mehr öffnen. Auf nachfrage bekommt man nur die Leichtsinnige Antwort "Corona ist immer noch existent!"

Karriere/Weiterbildung

Ist hier nicht gegeben, fragst du im Vorstellungsgespräch nach möglichen Weiterbildungen wird dir eine Festanstellung unterbunden welche aber nicht gehalten werden kann. Trotz angeblich flacher hierachie musst du in einer adeligen Familie geboren sein um hier was zu erreichen, oder bückst dich, bist still und lässt dir alles gefallen bis du deine gewünschte Position hast um deinen Frust an Kollegen auszulassen!

Gehalt/Benefits

Modernes Gehalt ist hier Fehlanzeige! Die Preise steigen, der Lohn bei horizont bleibt gleich. Hier verlierst du jedes Jahr -3% an Kaufkraft! Viele Kollegen liegen bereits bei mehr als -25%. Eine Lohnerhöhung ist hier so selten wie Wasser in der Wüste, denk nicht erst dran! Zu anderen Firmen in der Umgebung liegt dein Gehalt 20-30% unter dem Durchschnitt, auch langjährige Erfahrung wird hier nicht bezahlt. Trotz Arbeitskräftmangel sind die Personalkosten derartig hoch das kein Geld für lang beschäftigte Kollegen übrig ist um deren Motivation zu fördern. Die Mühlen mahlen langsam!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir sind ja so Öko! Nein! Nur weil wir recyceltes Papier nehmen heißt es noch lange nicht das 100 Seiten Betriebsanleitung pro Produkt die Umwelt fördert. Bereits angesprochene digitale Lösungen werden abgeschmettert wie ein Aufschlag von Steffie Graf. Umweltbewusstes Denken in einem teils Agrar unternehmen ist Fehlanzeige! Was erwartet man auch wenn ein Unternehmen Agrar- und Straßenbauprodukte gleichzeitig vertreibt?

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilung halten die Kollegen zusammen, dennoch solltest du aufpassen wem du was erzählst weil alles hier negative Folgen für dich haben kann. Du brauchst dich nicht zu wundern wenn morgens eine Kündigung auf deinem Tisch liegt. Du brauchst dich auch nicht zu wundern wenn du nach der Arbeit einen Unfall mit deinem Fahrrad baust weil wieder einmal deine Bremsen oder Radschrauben manipuliert wurden, eingriff vom Arbeitgeber gegen solche Vorkomnisse ist Fehlanzeige!

Umgang mit älteren Kollegen

Alt solltest du hier nicht werden!

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung ist gut und trägt das Herz am rechten Fleck, hast du ein Problem wirst du hier angehört und dein Problem Ernst genommen. Innerhalb der Abteilung eher ein schlechter Witz!

Arbeitsbedingungen

Wichtige Positionen innerhalb deiner Abteilungen erledigen manche Aufgaben nicht weil sie angeblich besseres zu tuen hätten, somit wird dein Arbeitsablauf gestört und du kannst teilweise Tagelang nicht richtig arbeiten und lungerst nur vor dich hin. Wenn du damit umgehen kannst, aber auch mit dem Druck leben kannst welcher ausgeübt wird, weil nachher alles auf einmal fertig werden muss bist du hier richtig!

Kommunikation

Jeder Kollege kennt hier den Buschfunk, hier solltest du ein Ohr an die Flurtür hängen. Wichtige Informationen über die du berichtest werden grundsätzlich überlesen wenn du gar eine Antwort auf einen Hilferuf bekommst.

Gleichberechtigung

Einen Impfbonus nur für geimpfte aus Solidarität ist ein Witz, entscheidest du dich bewusst gegen die Impfung wirst du als Mensch 2ter Klasse angesehen. In vielen anderen Punkten ist es hier nicht anders.

Interessante Aufgaben

Monotone Aufgaben sind Alltag, hast du eine Position welche keinen erhöhten Abschluss mit sich zieht kannst du damit rechnen das du zum Putzen verdreckter Ware abgestellt wirst oder über einen gewissen Zeitraum Produktionsarbeiten zu erledigen egal ob es zu deinem Arbeitsprofil passt oder nicht. Du bist hier die billige Arbeitskraft!

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Respektlosigkeit

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Korbach gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überheblichkeit

Verbesserungsvorschläge

Neue Führungsebene

Arbeitsatmosphäre

Corona kennt man dort nicht

Kollegenzusammenhalt

Sitzen alle im gleichen boot

Umgang mit älteren Kollegen

Alt sollte man nicht werden

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte absolut respektlos

Kommunikation

Was ist Kommunikation


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ehemals ein TOP-Arbeitgeber

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Korbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen ist überwiegend in Ordnung .

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Entscheidungsfindung und die Umsetzung einmal getroffener Entscheidungen könnte stark gestrafft bzw. optimiert werden.

Verbesserungsvorschläge

Die Gehälter an den Markt anpassen, um gute Mitarbeiter zu halten bzw. zu gewinnen.

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte wunderbare Kollegen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Überheblich und chaotisch

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Korbach gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

- wie schon von Vorrednern genannt: Wer definitv und nachweislich unfähig ist, gehört vor die Tür.
- kommt von eurer "Unfehlbaren"-Position weg: So viele Personen kommen nicht nur mit Problemen, sondern mit konkrekten Lösungen und Verbesserungen und wollen nur ein wenig Unterstützung. Wenn dann *gar keine* Antwort kommt, ist das schwach.
- verfolgt lieber echte, langfristige und vor allem durchdachte Strategien als die ganzen Hauruck-Aktionen, die nach zwei Wochen wieder im Sande verlaufen (Beispiele: Vorschlagswesen, "Gesundheitsprogramm", die unzähligen QM-Offensiven).
- mehr Konsequenz: überall gibt es zu viel Wischi-Waschi, ein bisschen hiervon, ein bisschen davon... Dann lieber nur eine Sache, eine Strategie, ein Fokus - dafür aber richtig.

Arbeitsatmosphäre

Variabel. Man kann es oftmals sehr ruhig angehen lassen, wenn gewünscht. Dafür muss man sich allerdings auch mit hektischen Phasen abfinden, wenn plötzlich Termine eingehalten werden müssen, von denen man aufgrund von Fehlplanung oder -kommunikation noch nie etwas gehört hat. Regelmäßig treten irgendwelche Katastrophen auf, die am besten gestern ausgebügelt sein müssen und jede Planung zunichte machen.

Image

Neutral. Typische Reaktion ist: "ach ja, die gibt's ja auch". Man ist aber mehr für die ruhmreichere Vergangenheit denn für die Gegenwart bekannt. Wer von internen Abläufen weiß, ist meist etwas weniger wohlgesonnen. Das Unternehmen selbst hat hingegen ein deutlich positiveres Selbstbild, hier herrscht eine gewisse Diskrepanz zwischen Schein und Sein.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich gut. Weitgehend freie Zeiteinteilung, auch kurzfristige Planungen sind oft kein Problem.

Karriere/Weiterbildung

Is' nich. Die oft zitierten flachen Hierarchien wirken sich auch auf Weiterentwicklungsmöglichkeiten aus und Führungskräfte werden in den letzten Jahren in der Tendenz ohnehin lieber eingestellt als ausgebildet. Lehrgänge und Schulungen dürfen am liebsten nichts kosten und man muss sich um alles selbst kümmern. Allgemein stoßen diese Themen auf Desinteresse bis Ablehnung. Das firmeninterne "Schulungsprogramm" ist ein Witz.

Gehalt/Benefits

Eher schlecht. Besser bezahlte Stellen liegen 20..40% unter IG-Metall-Tarifen und werden gerne auch mal schlechter eingestuft. Im Bereich der Produktion stöhnen die Verantwortlichen immer, wenn der gesetzliche Mindestlohn angehoben wird... Dafür wird pünktlich und regelmäßig bezahlt, es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

Kollegenzusammenhalt

Nimmt ab. Unter "Alteingesessenen" noch gut bis sehr gut, sonst deutlich schlechter und insgesamt nachlassend. Vorgesetzte beteiligen sich an diesem Prozess, indem sie sich öffentlich über Mitarbeiter und auch andere Führungskräfte äußern (selten positiv).

Umgang mit älteren Kollegen

Gemischt. Viele werden ob Ihrer Erfahrung und ihres Arbeitseinsatzes sehr geschätzt und bleiben dem Unternehmen bis zur Rente oder darüber hinaus treu. Auch eingestellt werden einige, wenn auch der Fokus eher auf jüngeren liegt. Es kommt aber auch schon mal vor, dass Personen Ü60 nach mehreren Jahrzehnten Betriebszugehörigkeit "freiwillig" das Unternehmen verlassen oder mit knapp 50 von Vorgesetzten öffentlich darüber in Kenntnis gesetzt werden, sie seien "zu alt" oder "nicht mehr innovativ".

Vorgesetztenverhalten

Miserabel. Eines der größten Probleme des Unternehmens; ein großer Teil der eingangs genannten Überheblichkeit ist hier zu verorten. Irgendwo in den Standardverträgen für Abteilungsleiter muss ein Passus stehen, dass sie sich als unfehlbar betrachten und dementsprechen auftreten dürfen. Tatsächlich ist jedoch der Fall, dass ein großer Teil weder fachlich noch menschlich dazu geeignet ist, Mitarbeiter zu führen, die wiederum diese zur Schau gestellte Selbsteinschätzung ebenfalls wahrnehmen und für sich entsprechend bewerten. In der Folge entsteht eine Kluft zwischen diesen höheren Spähren und dem gemeinen Fußvolk, was sich dann auch in Kommunikation und Umgang bemerkbar macht und zu einer nicht geringen Anzahl resignierter und frustrierter Mitarbeiter führt. Es gibt nicht wenige Fälle, die nicht nur an der Grenze zu Mobbing (oder "Bossing") liegen, sondern diese weit überschreiten.

Arbeitsbedingungen

Optimierungsbedürftig. Insbesondere den Gebäuden merkt man ihr Alter und mangelnde Pflege inzwischen an. EDV ist eine Dauerbaustelle, in einigen Abteilungen finden Telefonsupport und Flex-Arbeiten Seite an Seite statt. Arbeitsmittel fehlen, sind kaputt oder wurden vor 30 Jahren mal im Sonderverkauf erstanden. Neuanschaffungen, die Geld kosten, stoßen selten auf Gegenliebe (das gilt auch für halbwegs brauchbare Bürostühle, für die nach jahrelangem Kampf ein Machtwort der Betriebsärztin notwendig war).

Kommunikation

Nicht vorhanden. (Verlässliche) Informationen gibt es grundsätzlich nicht, und schriftlich festgehalten schon mal gar nicht. Man ist gut beraten, ein Ohr am Flurfunk zu haben, damit man wenigstens *etwas* mitbekommt. Oftmals wird auch viel geredet, aber wenig gesagt. Es wurden andererseits auch schon strategische Ziele für ganze Abteilungen innerhalb einer einzigen Besprechung entworfen, beschlossen, verkündet, zurückgezogen und erneut verkündet. Am nächsten Tag wusste niemand mehr davon (der Verkünder eingeschlossen).

Interessante Aufgaben

Viel Routine. Oft wird aus der zwölften Variante die dreizehnte geschaffen, dadurch halten sich dann auch Neuerungen und Herausforderungen in Grenzen. Man kann interessante Tätigkeiten finden, muss diese aber oft selbst schaffen und ihren potentiellen Nutzen lange und oft verteidigen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.