50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Klima und ich habe einen tollen Vorgesetzten
Prozesse müssen noch verbessert oder teilweise neu eingeführt werden
Interne Kommunikation könnte noch etwas verbessert werden, wird aber dran gearbeitet
Um die Arbeitsatmosphäre zu steigern wurden die Büros renoviert; Pausenräume und Waschräume wurden eingerichtet. Die Lautstärke in den noch wenig verbliebenen Großraumbüros könnte noch optimiert werden.
Gutes Image am Markt in den jeweiligen Verkaufsbranchen.
Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel aufgrund von Gleitzeit. Durch Absprache mit den Kollegen kann man diese gut varieren und auch kurzfristig Urlaub nehmen. Man sollte jedoch darauf achten, dass Besprechungen in der angesetzten Zeit eingehalten werden und ggf einführen, dass Freitag nachmittag keine Besprechungen mehr stattfinden, damit die Mitarbeiter. Dies würde zu einer noch besseren Work Life Balance führen
Für Auszubildene und Berufseinseitiger wird viel in die Weiterbildung investiert. Bei langjährigen Mitarbeitern besteht hier jedoch zum Teil Nachholbedarf. Die Aufstiegschancen sind sehr unterschiedlich und Abhängig von der Abteilung. In den vergangen Jahren wurden an Schlüsselstellen externe Personen den internen Mitarbeitern bevorzugt
Gehalt und Sozialleistungen sind gut. Das Gehalt kommt prünktlich. Man lehnt sich an den Tarif der IGBCE an. AT - Gehälter sind Verhandlungssache
In dieser Branche steht das Unternehmen gut dar
Der Zusammenhalt der Kollegen ist in den einzelnen Abteilungen in der Regel sehr gut. Abteilungsübergreifend gibt es evtl. unter Berücksichtigung des Zielfokus noch einzelne Optimierungen. Funktioniert aber auch gut.
Ältere Mitarbeiter werden und geschätzt und auch eingestellt. Allerdings könnte man hier ein offeneres Ohr für die älteren und langjährigen Mitarbeiter haben.
Abhängig von den jeweiligen Vorgesetzten. (Wahrscheinlich wie in jeder anderen Unternehmung auch)
Gute Kommunikation an die Mitarbeiter; Es gibt zwei Mitarbeiterversammlungen im Jahr, wo jeweils über die aktuelle Lage und Geschäftssituation informiert wird. Fragen können an die Geschäftsleitung öffentlich oder geheim gestellt werden. Diese werden auch beantwortet
Gleichberechtigung kommt immer mehr zum tragen und man ist hier gegenüber anderen Unternehmen einen deutlichen Schritt voraus.
Das Ziel wird durch Planung und Budget gestellt. Wie man dieses Ziel erarbeitet, bleibt jedem Mitarbeiter mehr oder weniger frei. Somit hat man hier relativ großen Einfluss als Mitarbeiter auf seine eigenen Aufgaben.
Gehalt kommt pünktlich und viele Kollegen sind nett, was den Arbeitsalltag irgendwie erträglich macht
Stress, Druck und Halten von Leuten, die ganz klar das Klima stören und schlecht fürs Unternehmen sind.
Beobachten was schief läuft und wieso. Wenn immer dieselben Leute Probleme machen, sollte man die abmahnen und rauswerfen. Außerdem Druck auf die Mitarbeiter abbauen und Aufgaben reduzieren.
Zur Zeit sehr gedrückt. In manchen Teams und an manchen Tagen läuft es gut, das Gesamtklima ist aber schlecht und geprägt von Druck und Stress
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden und sagen das auch im privaten Umkreis (oder auf solchen Plattformen hier). In einigen Bereichen haben in letzter Zeit viele Leute gekündigt, sodass auch in der Branche der Ruf schlechter wird. Einige Kunden sind verärgert über die Umstrukturierung des Vertriebs.
Vor allem die Führungskräfte schreiben auch mitten in der Nacht und am Wochenende E-Mails. Überstunden über 10 Stunden heraus sind bei denen an der Tagesordnung. Als normaler Angestellter kann man versuchen nach Verlassen des Büros abzuschalten. Manchen sammeln auch hier Überstunden über den gesetzlichen Rahmen hinaus. Freizeit- und Gesundheitsangebote etc. (Zuschuss zum Fitnessstudio, Kinderbetreuung, Sprachkurse), wie es in anderen Firmen üblich ist, gibt es nicht.
Aufstiegschancen ergeben sich nur, wenn der Vorgesetzte in Rente geht oder kündigt. Weiterbildungen werden nicht nach Bedarf, sondern nach festen Intervallen genehmigt. Wer Karriere machen will, sollte das Unternehmen wechseln.
Gehalt ist mittelmäßig und orientiert sich am Tarif. Betriebliche Altersvorsorge ist möglich, beschränkt sich aber auf den gesetzlichen Rahmen.
Abfälle werden recycelt und es wird versucht recyclingfähige Produkte herzustellen. Die Firma unterstützt lokale Kindergärten und Hilfseinrichtungen. Das Sozialbewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern und deren Gesundheit ist eher weniger ausgeprägt.
Sehr abhängig vom Kollegen. Die meisten arbeiten gut zusammen, es gibt aber trotzdem einige Spannungen. Manche Kollegen sind sozial einfach nicht tragbar, werden aber trotzdme nicht verwarnt/gekündigt, sondern tolleriert. Dadurch leidet das Betriebsklima extrem.
Viele Mitarbeiter sind älter und schon seit Jahrzehnten im Unternehmen. Einen Stern Abzug gibt es, weil diese Kollegen häufig gesundheitliche Beschwerden haben, sich aber nicht trauen wegen einer OP oder Kur länger auszufallen.
Abhängig von der Abteilung. Die meisten Vorgesetzen behandeln ihre Angestellten gut. Die Geschäftsführung ist zur Hälfte gewillt regelmäßig mit ihren Mitarbeitern den aktuellen Stand zu diskutieren, während man die andere Hälfte nur selten außerhalb des eigenen Büros sieht. Die normalen Mitarbeiter in der Fertigung, vor allem an den anderen Standorten fühlen sich vernachlässigt und nicht gesehen.
Kosequenzen wegen Fehlverhaltens werden sehr unterschiedlich gehandhabt. Störenfriede werden tolleriert, abgemahnt wird man eher für nicht erbrachte Leistung.
Die Büros sind sauber und wurden zum Teil modernisiert. In einigen Büros ist es etwas eng. In der Produktion ist es laut und manchmal zugig. Sicherheitsausrüstung und Arbeitskleidung wird gestellt. Was eher schlecht läuft, ist der Stress. Es wird zu viel verlangt, was nicht umsetzbar ist. Veränderungen in der Struktur machen die Arbeit zusätzluch schwierif.
Sehr unterschiedlich. Einige Kollegen kommunizieren klar und deutlich z.B. per Mail, andere reden zwar viel, sagen dabei aber eigentlichs nichts, was das Thema weiterbringt. Entscheidungen zur Strategie des Unternehmens werden nur zwei Mal im Jahr auf den Mitarbeiterversammlungen weitergegeben.
Bei den Führungskräften ist der Frauenanteil sehr gering. Ausländer sind im Unternehmen vorhanden und sind größtenteils gut integriert. An einigen Ausnahmen zeigt sich aber, dass immer noch Vorurteile herschen und Frauen trotz besserer Leistung nicht befördert werden.
Auch hier stark abhängig von der Abteilung. Viele Aufgaben könnten interessant sein, wenn man Zeit hätte sich mit ihnren zu breschäftigen. Vieles geschieht aber zwischen Tür und Angel und kann nicht mit der notwendigen Sorgfalt bearbeitet werden.
familiengeführtes Unternehmen, Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr!
Neue Geschäftsführung ist auf dem richtigem Weg!
Schade finde ich es, wenn Kollegen ihren Chancen nicht nutzen, sondern nur nörgeln, weil sie unzufrieden sind. Man sollte mal überlegen, ob es wirklich so schlimm ist, oder nur immer wieder etwas "Negatives" gesucht wird.
Lohn kommt immer pünklich. Bin sehr froh am Wohnort zu arbeiten.
Sollte weiter verbessert werden.
Nette Kollegen und sehr gute Betreuung in der Ausbildung.
Generell könnte der IT-Bereich (Software etc.) etwas besser aufgestellt sein.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, wenn Initiative besteht.
Flexible Arbeitszeiten in der Verwaltung.
Super nett und sehr qualifiziert, sodass man immer einen Ansprechpartner hat.
Es gibt eigentlich täglich etwas zum Lachen.
Man wird immer respektvoll behandelt, auch Auszubildende.
familiengeführtes Unternehmen, Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr, jeder Mitarbeiter hat SEINE Chance - man muss sie nur nutzen
IT-technisch könnte man mehr machen
Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Es wird immer nur gespart. Maschinen werden so günstig wie nur möglich gekauft.
Alles sind nur am Meckern.
Ich kann nicht sagen daß es Irgendwas gibt was nicht in anderen Firmen gibt.
Eine Weiterbildung wird nicht unterstützt. Man muss kündigen.
Es gab Jahre lang keine allgemeine Lohnerhöhungen. Weihnachtsgeld fällt sehr gering aus und Urlaubsgeld ist genau so dürftig. Wenn man sich die Abrechnung nicht genau anschaut, merkt man gar nicht daß ein Bonus gezahlt wurde.
Müll wird Getrennt.
Entweder hat man Freunde oder nicht.
Eine Hand wäscht die andere. Und wenn nicht dann nicht.
Nur das Nötigste.
Man bekommt vieles nur durch Gerüchte mit.
Rutine
Wenn man die guten Leute behalten will, sollte man die Arbeits- und Entlohungsbedingungen entsprechend anpassen.
Wer (von den jüngeren Ausgelernten und Kollengen) kann, geht irgendwann zu Freudenberg, Winter oder Ferrero,... oder resigniert.
Vorgesetzte sollten dringendst eine Weiterbildung in Mitarbeiterführung absolvieren und das dort vermittelte Wissen anwenden.
Ebenfalls sollten gewisse Prozessabläufe in der Produktion angepasst werden.
Solange Masse statt Qualität an oberster Stelle steht, wird die Zufriedenheit der Mitarbeiter und Kunden weiterhin auf die Probe gestellt.
Alternative Arbeitszeitmodelle je nach Abteilung möglich.
Trotz nebenberuflicher Weiterbilung und erzielen eines höheren Abschlusses mit betrieblicher Verwendung wurde mit fadenscheinlichen Gründen eine selbst geringfügig bessere Entlohnung aufgrund der schlechten Wirtschaftslage mehrfach abgelehnt.
Von Intrigant bis Kollegial alles vorhanden
Abteilungsabhängig
Die Bezahlung was auch das einzige ist sich überhaupt dorthin zu begeben
Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung, Arbeitsklima und Scheinheiligkeit
Von Grund auf alles anders Machen
Kollegen war immer hilfsbereit und die Projekte ließen sich sehr gut mit Familie und Beruf vereinbaren.
So verdient kununu Geld.