4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die meisten Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit, die Aufgaben abwechslungsreich und die Arbeitsatmosphäre ist locker.
Teilweise könnten Verbesserungsvorschläge schneller umgesetzt werden.
Büroausstattung und -Gestaltung optimieren (z.B. höhenverstellbare Schreibtische)
Fühlte mich im Werkstudententeam von Anfang an gut aufgenommen und bei Schwierigkeiten gut unterstützt. Werkstudenten sind aber eher "unter sich" mit wenig Kontakt zu den Festangestellten.
Nichts negatives mitbekommen.
Stundenkonto sollte am Ende jedes Monats auf 0 oder höher sein, ansonsten mehr oder weniger freie Einteilung möglich. Vor Klausurenphase o.ä. kann Puffer aufgebaut werden.
Fordernde Aufgaben und gutes Review-Feedback, an dem man sich verbessern kann. Gehaltsstufen sind fair. Abschlussarbeiten und Übernahme sind möglich.
Einstiegsgehalt eher unterdurchschnittlich, aber es gibt Gehaltsstufen
Gibt erste Schritte, aber nichts herausragendes.
Teilweise etwas wenig los, aber alle super freundlich und hilfsbereit.
Spielt bei den Werkstunden nicht wirklich eine Rolle, mir wäre aber nie etwas negatives aufgefallen.
Immer gutes Verhältnis zu Vorgesetzten, Probleme können jederzeit angesprochen werden.
Hardware und Büroausstattung ist verbesserungswürdig, hat mich aber auch nicht besonders gestört. Verwendung eigener Geräte ist kein Problem. Die Büros sind zweckmäßig, aber nicht besonders hübsch oder liebevoll eingerichtet.
Es gibt wöchentliche Meetings, wo aktuelle Entwicklungsfortschritte und Probleme besprochen werden, "strategisch" bekommt man als Werkstudent eher wenig mit.
Das Team ist überwiegend männlich, allerdings wird niemand systematisch benachteiligt. Herkunft spielt keine Rolle, solange man sich auf Deutsch oder Englisch verständigen kann.
Aufgaben reichen von kleinen Bugfixes bis zur Konzeptionierung und Umsetzung neuer Features und werden entsprechend der gesammelten Erfahrung anspruchsvoller.
Flexible und lockere Arbeitsumgebung. Wenn man halbwegs sein Zeug gemacht hat, dann gabs auch keinen Ärger.
Wohl der größte Schwachpunkt, man wird als Praktikant ins kalte Wasser geworfen und bekommt quasi nichts erklärt. Man muss sich alles selbst erarbeiten. Als frischer Student ohne nennenswerte Erfahrung ist das etwas schwierig. Vor allem da über 50% der Entwickler der Horus-Software irgendwelche Werkstudenten und Praktikanten sind, sollte man diese wenigstens richtig an die Thematik hinführen. Ansonsten fühlt man sich nicht wirklich zugehörig.
Mehr Zeit für Erklärungen, damit man überhaupt die Chance bekommt zu verstehen, was man tun soll.
Atmosphäre an sich gut, jeder macht so sein Ding, die Stimmung ist entspannt durch das durchweg junge Team.
Work-Life-Balance sehr gut. Man kann quasi arbeiten wann man will, so lange das Zeug erledigt wird. Nach der Arbeit gibt es öfter auch Afterwork Events.
Gehalt in Ordnung für ein Praktikum
Den Zusammenhalt habe ich eher positiv wahrgenommen. Man fühlt sich als Team und zieht an einem Strang. Es gab keine Streitereien.
Kann nicht bewertet werden, da es quasi keine alten Kollegen gibt.
Gibt es eigentlich nichts wirklich negatives berichten.
Für ein kleines Softwareunternehmen ziemlich unterdurchschnittliche Arbeitsbedingungen. Abgeranzte Hardware die man hingestellt bekommt, eine Aufgabe ohne große Erklärung die man bearbeiten soll. Naja.
Es gibt regelmäßige Standups in denen sich ausgetauscht wird. Als Praktikant ist man aber irgendwie eher außen vor.
Gleichberechtigung ist zu 100% gegeben.
Die Aufgabe sind abwechslungsreich und fordernd. Langweilig wird es nicht, eher an manchen Stellen zu schwer und eine Herausforderung, sich zurecht zu finden.
Leicht zu erreichen im schönen Ettlingen,
bequeme Stühle,
Leistungsstarke und schnelle Computer,
Kaffeemaschine,
Kantine 5min entfernt,
offene, nette und ehrliche Atmosphäre.
Ich bin gerne gekommen und habe mich auf die Arbeit und Menschen gefreut.
Die Atmosphäre war offen, nett, sozial und gesprächig. Falls jemand seine Ruhe brauchte, konnte man die Türen schließen was "Jetzt nicht stören, arbeite konzentriert" bedeutet. Beim gemeinsamen Mittagstisch konnte man stets die Leute kennen lernen. Keiner war verschlossen oder gar introvertiert.
Es gibt regelmäßig angebotene Weiterbildungen von der Firma, an denen man freiwillig teilnehmen kann
Bei Fragen konnte ich jederzeit meine Kollegen oder meinen Betreuer fragen. Es kam immer eine kompetente hilfreiche Rückmeldung zurück. Ehrlichkeit und direkter Umgang war Alltag und wurde von mir auch geschätzt.
Bei einem wöchentlichen Meeting wurden stets die Interessen und Meinungen der Mitarbeiter eingeholt. So fühlte sich jeder einbezogen und konnte Gedanken und Ideen in die Weiterentwicklung und die generelle Gestaltung. Selbstverständlich wurden Probleme unter vier Augen oder auch in der großen Runde angesprochen, disuktiert und nach einer Lösung gesucht.
Leistungsstarke Rechner, bequeme Stühle, Klimaanlage, Großraumbüro mit viel Licht.
Wie bereits erwähnt gibt es einmal die Woche ein Meeting wo über alles und die Woche diskutiert, geredet wird und als Informationsquelle für alle gesehen wird.
Gehalt für Werkstudenten passt, durchschnittlich
Wie bei jedem Unternehmen gibt es hier auch mal mehr interessante und uninteressante Aufgaben. Jedoch ist der Lerneffekt bei den interessanten Enorm und vor allem für Wiwi's eine für die Universität hilfreiche Unterstützung.
- Verhältnis unter den Werkstudenten
- Verhältnis zu den Betreuern/Mitarbeitern
- Kommunikation zwischen allen Beteiligten
- Aufgaben/eigene Projekte
- eigenverantwortliche Arbeitsweise
- Atmosphäre
- Teilweise schlechte Möbel
- Kühlschrank ist sehr klein
Wie schon erwähnt wird man gelobt, wenn man es verdient hat und kritisiert, wenn es angebracht ist.
Kritik wird immer direkt und fair geäußert. Es ist immer fachliche Kritik, keine Angriffe gegen die Person und auch immer nur unter vier Augen.
Generell ist die Arbeitsatmosphäre wirklich top. Man fühlt sich (schnell) einfach wohl.
Unter den Werkstudenten herrscht eine allgemein positive Meinung über das Unternehmen.
Wenn man mal nicht kommen kann oder mal Zeit zum Lernen/ für das Studium braucht, ist das kein Problem.
Man soll nicht zu weit ins Minus rutschen was die Stundenanzahl angeht aber es wird auf jeden Fall Rücksicht genommen.
Solange man kommuniziert, wann man kommt und wann man mal nicht kommen kann, passt alles.
Es wird darauf geachtet, dass das Licht/der Drucker aus ist, wenn niemand mehr da ist. Ansonsten ist diese Kategorie kein großes Thema.
Als Werkstudent hat man auch die Möglichkeit sein Praxissemester oder seine Abschlussarbeit hier zu absolvieren.
Wann immer man Hilfe braucht oder Fragen hat, kann man sich an die anderen Werkstudenten/Mitarbeiter wenden.
Nach einer kurzen Kennenlernphase sind alle sehr hilfsbereit.
Die Vorgesetzten (Betreuer) nehmen sich wann immer es geht die Zeit Fragen zu beantworten und machen dies immer geduldig. Man wird nicht hängen gelassen oder bleibt auf seinen Aufgaben sitzen. Man hat jederzeit die Möglichkeit sich seinen Betreuer zur Seite zu nehmen und Zwischenstände/Ergebnisse/das weitere Vorgehen zu besprechen.
Die Betreuer liefern ehrliches Feedback (sowohl Kritik als auch Lob) und man hat nicht das Gefühl "nur ein Werkstudent" zu sein. Wenn man gute Arbeit leistet, wird das Anerkannt.
Einige Stühle könnten ausgetauscht werden, der ein oder andere Laptop auch aber im großen und ganzen passen die Arbeitsbedingungen.
In dem Großraumbüro ist der Geräuschpegel trotz vieler Werkstudenten immer auf einem angenehmen Niveau. Man hat einen Blick ins Grüne und auch bequeme Sitzgelegenheiten, wenn man es sich in der Pause gemütlich machen will.
Das Gehalt entspricht einem durchschnittlichen Werkstudentengehalt.
Die Aufgaben sind größtenteils interessant. Ab und zu landet natürlich auch mal etwas weniger interessantes auf dem Schreibtisch. Es werden aber nicht einfach die Restaufgaben der Betreuer verteilt.
Man bekommt eigene Projekte, die man in Eigenverantwortung erarbeitet und dann zusammen mit dem Betreuer bearbeitet.
Es besteht auch die Möglichkeit eigene Aufgaben zu finden, und diese dann zu bearbeiten.