1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
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Pünktliche Gehaltszahlungen trotz niedriger Sätze und mangelnder Transparenz sorgen für Zuverlässigkeit. Der Denkmalschutz wurde strikt eingehalten, was gesetzliche Standards erfüllt und Stabilität signalisiert.
Führung unfair: Vorschläge und Fragen werden abgewimmelt, keine konstruktive Konfliktlösung. Sicherheit mangelhaft: nahe Rotlichtviertel ohne Notfallknopf, Vorgesetzter macht Ausnahmen statt Rückhalt, aus Angst vor Konflikten. Gehalt knapp über Mindestlohn, Abrechnungen undurchsichtig, Nachfragen werden unprofessionell beantwortet oder gar ganz abgetan. Schwaches Image: Loyalität fehlt.
Familienunternehmen mit Potenzial, aber mangelnder Professionalität und Transparenz. Gehalt knapp über Mindestlohn, Abrechnungen undurchsichtig, Nachfragen abgetan – transparente Lohnübersichten und kompetente Antworten wären essenziell. Fairere Führung.
Die Arbeitsatmosphäre war meist so angespannt, dass man die Nervosität förmlich spüren konnte – leider half das nicht gerade bei konstruktiver Zusammenarbeit. Ein offenes Miteinander blieb meist auf der Strecke, was das Ganze unnötig erschwerte. Insgesamt ein Klima, das eher ermüdete als beflügelte.
Das Hotel profitiert eher vom Namen als von der Loyalität seiner Belegschaft.
Diese war durch ein festes Schichtsystem erschwert, das im Arbeitsvertrag nicht vorgesehen war und Planungssicherheit minderte. Positiv war, dass Freiwünsche jederzeit geäußert werden konnten, was etwas Flexibilität ermöglichte.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wurden kaum gefördert, und wer einmal eine Position innehatte, blieb meist darin. Aufstiegschancen gab es praktisch keine, außer für eine Person aus der Geschäftsleitung. Eigenleistung & Engagement wurden im Allgemeinen wenig unterstützt oder wert geschätzt.
Den Lohnabrechnungen fehlte es an Transparenz, und der Lohn wurde seltsam ausgezahlt, oft weniger als vertraglich vereinbart oder auf der Abrechnung angegeben. Der feste Stundenlohn lag nur knapp über dem Mindestlohn, und ein Nachvollziehen der Auszahlungen war nicht möglich. Bei Nachfragen beim Chef wurde man abgewimmelt, was auf mangelnden Durchblick hindeutete. Pünktliche Bezahlung
Der Denkmalschutz wurde großgeschrieben, vermutlich aber nur aufgrund gesetzlicher Vorgaben.
Der Teamzusammenhalt war ambivalent - Zu wenigen Kollegen bestand enger Kontakt, zu vielen anderen herrschte spürbare Distanz. Dies erschwerte eine einheitliche Teamdynamik.
Verbesserungsvorschläge und angesprochene Probleme von älteren Kollegen wurden meist abgewimmelt. Dadurch wirkte der Austausch wenig konstruktiv.
Der Vorgesetzte meidet Konflikte gezielt, trifft keine klaren Entscheidungen und reagiert auf Ansprachen oft abweisend, mit einem möglichen Vorzug für männliche Kollegen. Er fordert lange Kündigungsfristen von Mitarbeitern, hält sich selbst jedoch selten daran und reagiert unprofessionell auf Fragen zu Lohn oder Planung.
Die Lage ist nur eine oder zwei Straßen vom Rotlichtviertel entfernt und führte zu einem ständigen unsicheren Gefühl, besonders da man in Schichten teilweise allein arbeitete und kein Notfallknopf vorhanden war. Bei Diskussionen mit Gästen fehlte der Rückhalt des Chefs, da er oft Ausnahmen machte statt klare Anweisungen durchzusetzen.
Die Kommunikation ließ leider stark zu wünschen übrig – Anfragen wurden vom Chef oft einfach abgespeist (zu Lohn und Arbeitszeit bzw. Einsatzplanung), was die Zusammenarbeit erschwerte. Unter den Kollegen sorgte dies für unnötiges Lästern, was das Arbeitsklima merklich belastete.
Männer schienen oft eine bevorzugte Behandlung zu erhalten, während Frauen häufig belächelt wurden.
Die Aufgaben waren monoton, jeden Tag dieselbe Routine ohne Abwechslung. Nur die vielfältigen Kundentypen sorgten gelegentlich für etwas Interesse.