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Hotel 
Kaiserhof 
Victoria 
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Azubi Bewertungen

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1 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

1 Mitarbeiter:innen, die bei Hotel Kaiserhof Victoria eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,3 von 5 Punkten.

Der Arbeitgeber wurde in dieser Bewertung nicht weiterempfohlen.

Fachkräfte ausbilden aber nicht binden

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2024 eine Ausbildung zum/zur Hotelfachfrau/mann in Bad Kissingen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv war, dass es die Möglichkeit gab, während der Ausbildung im Hotel zu wohnen. Die Lage war zentral, sodass alles fußläufig erreichbar war, was den Alltag echt entspannt gemacht hat. Verpflegung war ebenfalls inklusive Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Getränke wie Wasser. Das hat schon spürbar entlastet.

Verbesserungsvorschläge

Das Hotel sollte aus meiner Sicht mehr Fokus auf klare Übernahmeperspektiven legen und regelmäßige Feedbackgespräche anbieten, um die Auszubildenden besser zu unterstützen. Weiterbildungsmöglichkeiten sollten transparent und für alle zugänglich gemacht werden. Gerade im Servicebereich wären faire Dienstpläne wichtig, weniger Tage am Stück und weniger Teildienst. Außerdem würde eine gezielte Förderung eigener Absolventen die Motivation steigern und langfristig zur Bindung qualifizierter Mitarbeiter beitragen. So könnte das Haus nicht nur ausbilden, sondern auch nachhaltig Fachkräfte halten.

Karrierechancen

Obwohl das Haus ein 4-Sterne-Superior-Hotel ist, wurden damals selbst ausgebildete IHK-Azubis nicht übernommen. Statt intern Talente zu fördern, wurden externe Kräfte, teils aus dem Ausland, bevorzugt, die weder die gleiche Ausbildung noch die nötigen Sprachkenntnisse hatten. Ergebnis war Demotivation und Fluktuation.

Arbeitszeiten

In den Sommermonaten waren 8 bis 10 Tage am Stück keine Ausnahme, sondern gelebter Alltag; auch für Azubis. Teildienste mit langen Pausen zwischen Früh- und Spätschicht waren ebenfalls üblich.
Obwohl offiziell z. B. 17.15 Uhr Dienstbeginn war, wurde frühes Erscheinen erwartet, teils ab 17 Uhr oder früher, unbezahlt. Wer pünktlich zur offiziellen Zeit kam, wurde schief angeschaut. Überstunden waren de facto eingepreist, Schichten gingen oft über das geplante Ende hinaus und es wurde erwartet, zu bleiben, bis alles fertig war, unabhängig von der Rolle. Teilweise folgten auf späte Abende sehr frühe Frühdienste, was körperlich enorm belastend war.
Wichtig ist dabei, dass diese belastenden Arbeitszeiten, insbesondere die Teildienste und die extremen Schichtfolgen, sich vor allem auf den Service- und Restaurantbereich beschränkten, also Buffet- und Gästeservice. In anderen Abteilungen wie Küche, Rezeption, Buchhaltung oder Housekeeping waren solche Modelle in diesem Ausmaß nicht üblich.

In der Küche und im Houskeeping habe ich mich am wohlsten gefühlt.
Die Arbeitszeiten wurden eingehalten und es wurde nachgefragt, wenn etwas unklar war.

Die Ausbilder

Sehr schlechte Kommunikation, es wird kein Wert auf Dienstplanwünsche gelegt. Vor Ende der Ausbildung wurden keine Ziele besprochen, ob man im Betrieb bleiben möchte, ob man übernommen wird oder nicht, Weiterbildungsmöglichkeiten, was man gut oder schlecht gemacht hat.
Wenn man übernommen werden möchte muss man den Ausbilder darauf ansprechen, sonnst kommt nichts.

Spaßfaktor

Das schönste an der Ausbildung waren die Kollegen. Es war wie eine große Familie.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man ist die meiste Zeit im Service tätig.
Housekeeping, Küche, Rezeption und Verwaltung waren aber auch dabei, auch wenn vielleicht nicht so intensiv.
Die Rezeption wurde von allen Azubis gemieden, dort herrscht kein gutes Arbeitsklima.

Respekt

Es fehlte leider an Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Das Prinzip ‘Der Gast ist König’ führte oft dazu, dass klare Regeln von Vorgesetzten spontan aufgehoben wurden, womit man vor den Gästen als Mitarbeitende unglaubwürdig dastand. Dienstplanwünsche wurden trotz frühzeitiger Anmeldung selten berücksichtigt, Freiwünsche wirkten eher wie eine Gunst statt verlässlicher Planung. Zudem wurde viel gefordert, aber positives Feedback oder Anerkennung blieben aus. Diese einseitige Feedbackkultur war auf Dauer demotivierend und wenig wertschätzend.


Arbeitsatmosphäre

Ausbildungsvergütung

Variation

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Hotel Kaiserhof Victoria durchschnittlich mit 2.1 von 5 Punkten bewertet. 25 der Bewertenden würden Hotel Kaiserhof Victoria als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 1 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Hotel Kaiserhof Victoria als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gleichberechtigung noch verbessern kann.