13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, wertschätzend und kollegial.
Im Team herrscht ein starker Zusammenhalt und ein kollegiales Miteinander.
respektvoll
Die Kommunikation ist offen, respektvoll und lösungsorientiert.
Positiv war, dass es die Möglichkeit gab, während der Ausbildung im Hotel zu wohnen. Die Lage war zentral, sodass alles fußläufig erreichbar war, was den Alltag echt entspannt gemacht hat. Verpflegung war ebenfalls inklusive Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Getränke wie Wasser. Das hat schon spürbar entlastet.
Das Hotel sollte aus meiner Sicht mehr Fokus auf klare Übernahmeperspektiven legen und regelmäßige Feedbackgespräche anbieten, um die Auszubildenden besser zu unterstützen. Weiterbildungsmöglichkeiten sollten transparent und für alle zugänglich gemacht werden. Gerade im Servicebereich wären faire Dienstpläne wichtig, weniger Tage am Stück und weniger Teildienst. Außerdem würde eine gezielte Förderung eigener Absolventen die Motivation steigern und langfristig zur Bindung qualifizierter Mitarbeiter beitragen. So könnte das Haus nicht nur ausbilden, sondern auch nachhaltig Fachkräfte halten.
Obwohl das Haus ein 4-Sterne-Superior-Hotel ist, wurden damals selbst ausgebildete IHK-Azubis nicht übernommen. Statt intern Talente zu fördern, wurden externe Kräfte, teils aus dem Ausland, bevorzugt, die weder die gleiche Ausbildung noch die nötigen Sprachkenntnisse hatten. Ergebnis war Demotivation und Fluktuation.
In den Sommermonaten waren 8 bis 10 Tage am Stück keine Ausnahme, sondern gelebter Alltag; auch für Azubis. Teildienste mit langen Pausen zwischen Früh- und Spätschicht waren ebenfalls üblich.
Obwohl offiziell z. B. 17.15 Uhr Dienstbeginn war, wurde frühes Erscheinen erwartet, teils ab 17 Uhr oder früher, unbezahlt. Wer pünktlich zur offiziellen Zeit kam, wurde schief angeschaut. Überstunden waren de facto eingepreist, Schichten gingen oft über das geplante Ende hinaus und es wurde erwartet, zu bleiben, bis alles fertig war, unabhängig von der Rolle. Teilweise folgten auf späte Abende sehr frühe Frühdienste, was körperlich enorm belastend war.
Wichtig ist dabei, dass diese belastenden Arbeitszeiten, insbesondere die Teildienste und die extremen Schichtfolgen, sich vor allem auf den Service- und Restaurantbereich beschränkten, also Buffet- und Gästeservice. In anderen Abteilungen wie Küche, Rezeption, Buchhaltung oder Housekeeping waren solche Modelle in diesem Ausmaß nicht üblich.
In der Küche und im Houskeeping habe ich mich am wohlsten gefühlt.
Die Arbeitszeiten wurden eingehalten und es wurde nachgefragt, wenn etwas unklar war.
Sehr schlechte Kommunikation, es wird kein Wert auf Dienstplanwünsche gelegt. Vor Ende der Ausbildung wurden keine Ziele besprochen, ob man im Betrieb bleiben möchte, ob man übernommen wird oder nicht, Weiterbildungsmöglichkeiten, was man gut oder schlecht gemacht hat.
Wenn man übernommen werden möchte muss man den Ausbilder darauf ansprechen, sonnst kommt nichts.
Das schönste an der Ausbildung waren die Kollegen. Es war wie eine große Familie.
Man ist die meiste Zeit im Service tätig.
Housekeeping, Küche, Rezeption und Verwaltung waren aber auch dabei, auch wenn vielleicht nicht so intensiv.
Die Rezeption wurde von allen Azubis gemieden, dort herrscht kein gutes Arbeitsklima.
Es fehlte leider an Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Das Prinzip ‘Der Gast ist König’ führte oft dazu, dass klare Regeln von Vorgesetzten spontan aufgehoben wurden, womit man vor den Gästen als Mitarbeitende unglaubwürdig dastand. Dienstplanwünsche wurden trotz frühzeitiger Anmeldung selten berücksichtigt, Freiwünsche wirkten eher wie eine Gunst statt verlässlicher Planung. Zudem wurde viel gefordert, aber positives Feedback oder Anerkennung blieben aus. Diese einseitige Feedbackkultur war auf Dauer demotivierend und wenig wertschätzend.
Gibt nichts
Schützt seine Lieblinge.
Bestimmt keine Vorschläge von mir. Wenn er das nicht weiß dann sollte er das Amt nicht mavhen
Sehr schlechtwenn du Migrant bis top als deutsche Person finger weg
Schlecht viele Beschwerden von gäste
Kein Kommentar
Gibt es nicht
Geht nicht
Lieblinge werden bevorzugt
Leider nicht unparteiisch
Naja
Zum kotzen
Unter aller würde
Vergesdest es
Gibt es nicht
Rauchen außerhalb der Ruhepausen.
2 Klassen System. Männer und Frauen nicht gleich behandelt. Wird immer mehr gefordert, aber nichts dafür getan. Kommunikation unterirdisch. Überstunden werden nicht berücksichtigt. Keine Kantine, das Essen muss von einem Wagen, der vorher am Gast war, genommen werden. Nach über 20 Jahren Berufserfahrung in der Branche kann ich nur sagen, einer der schlechtesten Arbeitgeber im Umkreis.
Mitarbeiter Schulen, bevor immer mehr gefordert wird.
Männer und Frauen gleich behandeln.
viele Kollege aus meine Land
ich mehr verdienen in egypt
chef gut bis vertrag unterschreiben danach viele arbeit ganze Sommer Arbeit früh Abend 6 Tage Woche
Monologe Kommunikation
Sprachkurs
Verdienst: gesetzlicher Mindestlohn
Schwere Verständigung, Hauptsprache Englisch
Schwierig, man nimmt viel Unmut mit nachhause.
Offene Stellen werden grundsätzlich nicht intern besetzt! Weiterbildung wird nicht geboten.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr hoch.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Kommunikation muss viel daran gefeilt
Man bekommt sehr schnell gezeigt, wer das sagen hat.
So verdient kununu Geld.