11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
man geht jeden Tag gerne zur Arbeit, egal zu welcher Schicht. Faires Miteinander mit allen Mitarbeitern. Vorgesetze geben viel Vertrauten in seine Mitarbeiter
Ausgangswünsche und Urlaube werden größtenteils genehmigt.
Gehalt kann immer besser sein
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, die Zusammenarbeit ist ehrlich und auf kurzem Wege
flache Herachie macht es auch mit den Vorgesetzten einfach zusammmen zu arbeiten. Vorgesetze arbeiten loyal und kollegial mit den Mitarbeitern
Kommunikation ist gut. Dadurch, dass man über hotelkit und Mitarbeitermeetings gut informiert wird. Dennoch bleiben einige, wichtige Sachen nicht kommuniziert oder vergessen zu kommunizieren
GLEICHBERECHTIGUNG wird im Mauritzhof groß geschrieben
Der Umgang untereinander bei Kollegen und Vorgesetzten ist immer respektvoll. Ich gehe gerne zur Arbeit, weil ich mich auf die Kollegen freue.
Wie in jedem Unternehmen, in dem man im Schichtarbeit arbeitet, hat man bei den Arbeitszeiten Vor- und Nachteile. Ich finde es toll, mal am Wochenende zu arbeiten und dann unter der Woche frei zu haben.
Gehalt kommt pünktlich. Bezahlung nach Tarif.
Green Sign Hotel Auszeichnung
Richtig schöne Zusammenarbeit mit der Großzahl der Kollegen. Man kann Dinge sachlich besprechen, die nicht klappen. Ein paar schwarze Schafe gibt es vermutlich wie in jedem Team, die nicht daran interessiert sind, dass Abläufe besser klappen. Sind aber hier die Ausnahme.
Alle Altersgruppen sind im Team vertreten.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und helfen gerne bei Konflikten.
Die Räume für Mitarbeiter sind klein und nicht ideal. Man darf aber die Tagungsräume zur Mittagspause nutzen wenn sie frei sind.
Manchmal bekommt man vielleicht sogar zu viele Informationen aus den anderen Abteilungen mit, sodass man Schwierigkeiten hat wichtiges und unwichtiges zu filtern.
Keinerlei Sterneabzug in diesem Punkt.
Man kann auf jedenfall eigene Ideen mit einbringen und diese in vielen Fälle auch verwirklichen.
Wasser und Kaffeespezialitäten sind frei. Essen wird mittags und abends für das Personal täglich zubereitet auch auf Allergien wird rücksicht genommen. Frisches Obst ist immer für uns da.
Anmerkung zu der Sternebewertung: Habe 4 Punkte von 5 gegeben da immer Luft nach oben ist ansonsten würden wir stehenbleiben und uns nicht weiterentwickeln :)
Die Personalräume zum umziehen sind klein.
Alle Mitarbeiter sind sehr freundlich, ich habe mich vom ersten Tag an sehr wohl gefühlt. Das Team ist jung (viele Azubis) und sehr ambitioniert deshalb macht es Spaß mit ihnen zu arbeiten und uns gemeinsam weiter zu entwickeln.
Fair Job Hotel und davon gibt es zum aktullem Zeitpunkt 112!
Klar das in diesem Beruf an Wochenenden und Feiertagen gearbeitet wird. Aber Freiwünsche werden berücksichtigt. Auch pünktlich Feierabend kann nicht immer gemacht werden, dafür arbeitet man in einem Beruf der mit Menschen zu tun. Da dauert eine Feier schon mal länger als geplant. Dafür kann man auch an ruhigen Tagen eher gehen.
Es finden Fortbildungen statt. Und es besteht auch die Möglichkeit mit anderen Fair Job Hotels in den Austausch zu gehen oder dort an Veranstaltungen teil zu nehmen.
Ich bekomme ein faires Gehalt das pünktlich bezahlt wird.
Auf jeden Fall, ist ein GreenSign Hotel und wir arbeiten daran. Neue Ideen sind schon in Planung.
Wir verstehen uns gut. Natürlich kommt es manchmal zu Mißverständnissen. Das liegt oft an der Sprache (Verständigung) der unterschiedlichen Nationalitäten. Deshalb versuchen wir die Dinge sofort zu klären.
Der Mix der verschiedenen Altersstufen ist für alle eine Win-Win Situation.
Schnelle und unkomplizierte Konversation. Hilfe bei Problemen um möglichst schnell eine gemeinsame Lösung zu finden. Und wenn es unerwartet voll wird oder krankheitsbedingte Dienstausfälle sind ist sich keiner zu schade mitanzufassen.
Kann mich nicht beklagen.
Da das Hotel klein ist, dadurch ist man mit allen Abteilungen immer im direktem Kontakt. Angefangen vom Hausmeister wegen Reperaturen, Direktion wenn man Arbeitsmaterialien benötigt, bis zum Housekeeping und Frontoffice um sich gegenseitig zu unterstützen. Sowie der Küche mit der eine enge Zusammenarbeit top funktioniert.
Vorhanden,etwas mehr Frauen als Männer und alle Altersstufen. 14 Nationalitäten von 5 Kontinenten und das bei knapp 50 Mitarbeitern.
Vielfalt der Gäste, Veranstaltungen und Aktionen!
Das Design vom Hotel
-Führungsebene
- das alle andauernd kündigen und man kein festes Team hat auf das man sich freuen kann
- das Gesetzte gebrochen werden bezüglich Arbeitszeiten und Kündigungsfristen und Arbeitsverträge
- Zustand der Personalräume
- Transparenz
- emphatie
Die Liste wird zu lang wenn man weiter macht
Mehr mit dem Personal sprechen und dann auch wirklich Umsetzen. Soziale kompetente Personaler einstellen, kompetenten Ausbilder einstellen, Feedbackgespräche einführen einfach mal selber hinterfragen was machen wir falsch. Sonst gibt es bald nurnoch den Küchenchef und die Azubis dort.
Auf Grund der netten Kollegen und auf Grund dessen, dass man in der Regel „in Ruhe gelassen“ wird auch von der obersten Chefetage, hat man relativ viele Freiheiten, natürlich solange man seinen Job gut macht. Das Hotel an sich ist schön und das Team ist bis auf einzelne Personen sehr jung. Was aber auch viel damit zu tun hat dass da fast nur Azubis arbeiten und den Laden aufrecht erhalten. Einbisschen Wertschätzung dafür wäre angebracht.
Leider zu gut für das was drin ist…
Man kann nichts im voraus planen. Freiwünsche werden nicht bearbeitet, ignoriert oder einfach grundlos abgelehnt. Am meisten zu leiden hatten die Azubis die immer einspringen mussten und Überstunden gekloppt haben. Im Mauritzhof wirst du dafür auch nicht wertgeschätzt, es wird als selbstverständlich angesehen. Von freien Wochenenden profitierten nur die Abteilungsleiter selbst. Die heulen rum, dass die keine Mitarbeiter haben, sehen aber nicht das Sie der brennende Punkt sind, warum alle Mitarbeiter den Mauritzhof verlassen.
Der Dienstplan wird von Personal geschrieben der darin garnicht geschult ist. Manchmal wird dann auch übersehen das ein MA für 6-Tage eingeteilt ist. Der Personalabteilung fällt sowas auch nie auf, obwohl Sie die jenige ist die den Dienstplan dann hochlädt…
Du machst deine eigenen Weiterbildung, weil du dir sowieso alles selber beibringen musst. Und Karriere darüber kann man erst sprechen, wenn du es länger als 1 Jahr dort aushältst. Was echt selten ist.
Des Tarifvs geschuldet hoch
Umweltfreundlich ja weil das Hotel ja Green Sign ist, Sozialbewusstsein besitzt niemand von dort.
Ganz gut. Aber für die Direktion hat immer die Küche recht und das letzte Wort.
Den Inhaber selbst sieht man selten. Richtiges Wort hat auch noch nie jemand mit ihm vom Personal gewechselt… er sollte sich mal die Personalabteilung anschauen und die Führungsebene allgemein. Alle Mitarbeiter sind unzufrieden. Die Direktion wechselt jedes Jahr gefühlt, weil selbst die regelmäßig kündigt. Um Probleme der Mitarbeiter wird sich nicht interessiert und wenn, dann wird nur so getan als ob man sich interessieren würde. Solange der „Laden läuft“ und die immer wieder neue Leute finden, wird sich dort nichts ändern.
Für das Mitarbeiteressen, wo entweder nichts mehr von übrig ist wenn man kommt oder es mal wieder Nudeln gibt kann man sich in seiner Pause in den den raucherbereich zurücksetzen und essen oder in einen „eigentlichen“ Tagungsraum oder wenn du Pech hast und der Raum ist belegt und draußen ist es zu kalt kannst du neben der einzigen Personaltoilette die meistens immer besetzt und dreckig ist essen.
Dadurch, dass man eine Plattform als Tool nutzt, ist die Interne Kommunikation ganz gut. Obwohl manche Dinge (meistens von der Personalabteilung) auch man einfach persönlich ansprechen kann. Zudem sie oft unnötig waren, wie „Macht andere Musik an“. Komm den Flur runter und sag es persönlich… man hat oft dort das Gefühl gehabt das die die Stimmung auch untereinander in der Führungsebene sehr schlecht ist. Es wurde immer nur übereinander hergezogen , wenn man sich aber vor Augen stand wieder gelacht. Sehr unauthentisch. Fehler werden sehr vorwurfsvoll kommuniziert und Lösungsorientiertes Handeln kennt das Hotel nicht. Es wird lieber darauf gewartet bis es ein anderer macht. Die Lorbeeren erntet aber dann meistens nur 1 oder 2 Personen. Das auch wenn die Azubis den Laden aufrecht erhalten.
Da man bei so gut fast allen Dingen keinen Ansprechpartner hat oder nur Azubis bleibt es immer interessant. Aber wehe du machst einen für die nicht nachvollziehbaren Fehler. Dann wirst dir unterstellt das alle anderen es auch schaffen außer man selbst.
Den kostenlosen Kaffee. Der liebevolle Umgang im Team und das Design vom Haus.
Es werden Dinge versprochen und angepriesen was am Ende dann doch nur leere Worte waren.
Die Wünsche und Anliegen der Mitarbeiter auch ernst nehmen und versuchen eine Lösung zu finden.
Da so gut wie der Service als auch die Rezeption von Azubis besetzt sind sind alle Kollegen jung und man versteht sich sehr gut im Team. Aber auch mit den "älteren" Kollegen versteht man sich gut und wird immer herzlich aufgenommen. Zwei mal im Jahr gibt es dann auch mal ein Sommer und Winterfest für die Mitarbeiter.
Nach der Ausbildung wird man übernommen. Allerdings kann man sich nicht wirklich dort weiterentwickeln da auch das Haus klein ist und somit nicht viele Positionen hat.
Vor der Schule muss man öfter mal spätdienst bis 23.30Uhr machen. Man wird in seinem frei angerufen und auch während der Schulzeit um zu fragen ob man einspringen könnte und das auch dann noch nach 8h Schule. Wochende bekommt man nur frei wenn man danach bettelt. Auch die Frei Wünsche werden versucht umzusetzen was nicht oft gelingt. Überstunden fallen täglich an nur werden diese nie korrekt eingetragen (trotz stempeluhr) ABER wehe man kommt zwei Minuten zu spät das wird natürlich notiert.
Gehalt ist nach dem Tarifvertrag geregelt
Man wird nicht unterstützt sei es für die Prüfungsvorbereitung oder generell wenn man ein Anliegen hat. Es wird zwar gesagt das man ein offenes Ohr hat allerdings wird das nach dem Gespräch auch wieder vergessen und es tut sich danach auch nichts weiter. Man wird von den älteren Azubis eingelernt.
Durch die anderen Azubis und Mitarbeitern vom Service hat es Spaß gemacht zu arbeiten.
Als Azubi ist man dort quasi Festangestellter und macht genau die gleiche Arbeit und hat auch die gleiche Verantwortung. Wochenberichte sollen während der Freizeit geschrieben werden...
Während der Ausbildung durchläuft man so gut wie alle Abteilungen in ca 4 Monats wechsel. Außer man spricht nicht genug deutsch dann kann es sein das man mal ins HSK auch für 9 Monate geschickt wird. Nach einem Monat lernt man da auch nichts neues mehr.
Die Kollegen behandeln sich immer mit Respekt untereinander, von den Führungskräften kann man das leider nicht so sagen.
Mehr für die Mitarbeiter interessieren
Dass Verbesserungen an Personalraumsituation zumindest in Erwägung gezogen wurde.
All of the above.
Schön wäre in dem 'modernen Denken' nicht nur eine Berücksichtigung für die Gäste aber auch für die Mitarbeiter.
Mitarbeiter halten kann man leider nur mit dem richtigen Umgang.
Krank ist krank, da bedarf es kein Erscheinen im Hotel für ein Interview warum nicht gearbeitet werden kann. Ein wenig mehr Respekt gegenüber den Nächsten wäre hilfreich.
Es gibt kostenfreies Leitungswasser für das Personal und gelegentlich bleibt vom Frühstücksbuffet etwas liegen, das verzehrt werden darf. Generell ist zu erkennen, dass das Hotel im Außen und Innern scheint (mit einer schicken Fassade und einem schicken Interiour), allerdings haust das Personal auf wenigen Quadratmetern im Keller. Von Mitarbeiterfreundlichkeit nicht nur hier wenig zu vernehmen.
Gutes Image bedingt durch schickes Auftreten und wirklich bemühtes Personal trotz allem.
Kaum ermöglicht. Angeblich gibt es ein rotierendes System, sodass Wochenendschichten unter allen aufgeteilt wurden. Profitiert haben davon aber meist die Schichteinteiler und alle anderen haben am Wochenende gearbeitet.
Die Meisten bleiben nur für kurze Zeit.
Für die erwartete Leistung und Bereitschaft definitiv zu gering.
Wird weder explizit darauf geachtet, noch wird ein mieser Umgang forciert.
Unter den Kolleginnen und Kollegen gibt es vor allem durch die einengende und herrische Führungsebene einen sehr guten Zusammenhalt. Auch privat wurde gerne etwas unternommen. Leider sind mittlerweile alle KollegInnen und Kollegen anderweitig beschäftigt..
Sobald man den Mauritzhof verlässt gibt es ein Verbot zum Erscheinen im Hotel. Auch nach dem Einreichen der Kündigung ist man nicht mehr gerne gesehen. Stellt sicher eure Wertsachen alle mitzunehmen. Sie werden sonst entsorgt.
Am liebsten würde ich hier keinen Stern vergeben. Einige Mitarbeiter hätten definitiv einen viel besseren Umgang verdient. Viele Tränen wurden auch während der Arbeitszeit vergossen. Mir tut es leid.
Wir bleiben positiv.. es gibt Wasser!
Es gibt regelmäßige Meetings, die teilweise nicht als Arbeitszeit zählen. Die Kommunikation auf selber Ebene läuft gut, allerdings nicht hierachieübergreifend. Die Führungsebene sondert sich sehr vom Geschehen ab und straft mehr als dass sie lobt, schade. Klare Richtlinien gibt es in Bezug auf 'what not to do' allerdings wird eine überdurchschnittliche flexible Bereitschaft des Personals verlangt (Vergleich: früherer Schichtbeginn um KollegInnen und Kollegen mit Arbeitsaufwand zu helfen, wird nicht angerechnet da nicht angeordnet) Kurzum die Message: Hauptsache der Gast ist zufrieden, Mitarbeiter werden verbrannt.
Da hauptsächlich von Frauen geführt, mache ich mir um die Frauen hier weniger Sorgen.
Wenn man im Mauritzhof tätig ist, bist du für alles zuständig. Auch wenn nur eine gewisse Position auf dem Vertrag steht, wird bei Ausfall von Kollegen und Kolleginnen alles übernommen. Service, Barkeeping, Rezeption, Zimmerreinigung... Es bleibt immer spannend.
Der freundschaftliche Umgang untereinander aber auch der Umgang mit den Hotelgästen ist hier einfach super. Das Frühstücksbuffet für die Gäste ist mit teils sehr guten, regionalen Produkten bestückt, an dem sich auch das Personal erfreuen kann.
Den Mitarbeitern werden viele Freiräume geschaffen und es wird immer wieder neues ausprobiert. Es gibt keine strikten Vorschriften oder ein abarbeiten von Protokollen wie man es aus anderen Häusern kennt. Die Authentizität des Einzelnen steht im Vordergrund und macht das Haus zu dem was es ist. Gastfreundschaft ist hier eine Selbstverständlichkeit, besonders hervorzuheben sind die Kollegen am Front Office sowie die Auszubildenden.
Viele Ideen der Mitarbeiter
/Auszubildenden werden positiv aufgefasst jedoch oft auch diesen zur Ausarbeitung überlassen. Oft fehlt eine klare Aussage oder Aufgabenverteilung, welche zum Ziel führt.
Hunde sind in dem Hotel gerne gesehen, dies kommt aber nicht bei allen Gästen gut an. Gerade unter hygienischen Gesichtspunkten sollte man hier den Hunden etwas "weniger Freiraum" in den öffentlichen Bereichen geben.
Die Auszubildenden sind eine sehr große Stütze für das Hotel. Leider werden diese oft den Abteilungen zugewiesen, welche das Personal gerade benötigen. Für den Einzelnen nicht unbedingt förderlich aber meist eben notwendig.
Gilt als "das" Hotel in Münster.
Durch den Schichtdienst grundsätzlich eher schwierig, hiermit muss man in der Branche jedoch rechnen. Der Dienstplan könnte weiter im voraus geschrieben werden.
Der Branche entsprechend übliche (niedrige) Gehälter, könnte mehr sein.
Die meisten Mitarbeiter sind sehr darauf bedacht so nachhaltig wie möglich zu arbeiten. Auch bei Gäste Treatments wird auf möglichst nachhaltige Lösungen geachtet.
Die Kollegen untereinander verstehen sich in der Regel super. Hier gibt es ein gutes Verhältnis zwischen allen Mitarbeitern, von den Auszubildenden bis zu den Abteilungsleitern.
Es handelt sich um ein sehr junges Team mit wenigen "älteren" Mitarbeitern.
Der Größe des Hotels geschuldet sind die Räumlichkeiten für die Mitarbeiter sehr klein (Pausenraum, Büros,...). Zwei Bildschirme an allen Arbeitsplätzen wären von Vorteil.
Durch den kleinen Betrieb erhält man einen Einblick in die verschiedenen Bereiche des Hotels. Jeder die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen.
So verdient kununu Geld.