Außen Top, innen Flop
Arbeitsatmosphäre
Als der Ausbilder weg war, war es eine schöne Atmosphäre. Man durfte selbstständig arbeiten, wurde ernst genommen und hatte Spaß.
Karrierechancen
Man kann übernommen werden, wenn man sich gut anstellt. Aber es wird schwer, wenn man dem Ausbilder nicht gefällt, denn der hat das Sagen.
Arbeitszeiten
Überstunden werden aufgeschrieben
Ausbildungsvergütung
Laut Tarifvertrag
Die Ausbilder
Der Ausbilder zeigt ganz deutlich, wen er mag und wen nicht. Die Leute die er mag werden unterstützt und immer bevorzugt. Die Leute die er nicht mag haben es sehr schwer. Er lästert öffentlich über Leute und ist unfair. Er war lange nicht da, in dieser Zeit ging es allen Leuten, egal ob Azubis, Festangestellte oder Aushilfe sehr gut.
Spaßfaktor
Die Leute untereinander verstehen sich gut und haben viel Spaß, auch abteilungsübergreifend. Aber es wird nicht gerne gesehen, wenn man Spaß hat.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Ausbildung könnte sehr schön und abwechslungsreich sein, so ist es zumindest in anderen Häusern. Dort kann man in alle Bereiche reinschauen und lernt viel. In diesem Betrieb ist man leider fast nur im Restaurant eingesetzt.
Variation
siehe oben
Respekt
Das Herz dieses Betriebes sind die Hotelassistentin und die Empfangschefin. Die haben für jeden immer ein offenes Ohr, sind fair und unterstützen immer bei Problemen. Bei denen werden wirklich alle gleich respektvoll behandelt, egal welches Geschlecht, Herkunft, Position usw. Auch der Chef selbst interessiert sich für die Leute und fragt oft nach wie es einem geht.
Einen Punkt muss man aber abziehen für den Ausbilder und einige andere.