30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv in Erinnerung bleiben mir die eigentliche Tätigkeit und einzelne Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit gut funktioniert hat. Die Arbeit selbst hat mir grundsätzlich Spaß gemacht, und es gab Mitarbeiter, die den Arbeitsalltag durch ihre Hilfsbereitschaft erleichtert haben. Diese positiven Aspekte ändern jedoch nichts an meiner insgesamt negativen Erfahrung mit den internen Strukturen, dem Umgang mit Kritik und der Führungskultur. Aus meiner Sicht verfügt das Hotel durchaus über Potenzial – dieses wird jedoch verschenkt, wenn persönliche Verflechtungen und mangelnde Kritikfähigkeit eine professionelle Zusammenarbeit erschweren.
Das größte Problem sehe ich in den internen privaten und familiären Verflechtungen zwischen Geschäftsführung und Führungsebene. Besonders die Personalerin habe ich als zentrale Ursache meiner negativen Erfahrungen mit dem Umgang mit Kritik und internen Konflikten wahrgenommen. Durch ihre private Nähe zur Geschäftsführung und die Beziehung zu ihrem Partner, der die technische Abteilung leitet, hatte ich wiederholt den Eindruck, dass eine unvoreingenommene Beurteilung von Problemen kaum möglich war. Kritik wurde aus meiner Sicht zu häufig abgewehrt, während die Verantwortung bei den Mitarbeitern gesucht wurde. Hinzu kamen eine unzuverlässige Dienstplanung, fehlende Wertschätzung und meine enttäuschenden Erfahrungen mit einer nicht umgesetzten vertraglich vereinbarten Gehaltserhöhung. Besonders bedenklich finde ich die aus meiner Sicht hohe Mitarbeiterfluktuation. Ein Unternehmen sollte sich fragen, weshalb Beschäftigte gehen, anstatt Kritik grundsätzlich zurückzuweisen. Für mich entsteht der Eindruck, dass das Hotel durch seine eigene Führungskultur und die fehlende Bereitschaft zur Selbstkritik erheblich an Vertrauen und langfristig auch an Stabilität verliert.
Der wichtigste Schritt wäre aus meiner Sicht, die internen Strukturen und die Führungskultur grundlegend zu überdenken. Insbesondere die Personalabteilung muss Kritik ernst nehmen, sachlich prüfen und darf Probleme nicht pauschal auf die betroffenen Mitarbeiter zurückführen. Die engen privaten Verbindungen zwischen Geschäftsführung, Personalabteilung und technischer Leitung sollten kritisch hinterfragt werden. Personalentscheidungen und Beschwerden müssen unabhängig, transparent und ohne persönliche Befangenheit behandelt werden. Darüber hinaus braucht es eine verlässliche Dienstplanung, die Einhaltung vertraglicher Vereinbarungen und einen respektvollen Umgang mit allen Beschäftigten. Die aus meiner Sicht hohe Mitarbeiterfluktuation sollte als deutliches Warnsignal verstanden werden. Statt immer wieder bei den Mitarbeitern nach den Fehlern zu suchen, sollte die Geschäftsführung endlich auch die eigenen Strukturen und das Verhalten der Führungsebene hinterfragen. Ohne echte Veränderungen wird sich an den grundlegenden Problemen meiner Einschätzung nach wenig ändern.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als ausgesprochen belastend. Statt einer offenen Fehler- und Gesprächskultur erlebte ich Misstrauen, Gerede hinter dem Rücken von Mitarbeitern und fehlende Wertschätzung. Aus meiner Sicht liegt ein wesentliches Problem in den engen privaten und familiären Verbindungen zwischen Geschäftsführung und Führungsebene. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass interne Probleme nicht unabhängig aufgearbeitet werden und bestimmte Personen kaum mit Konsequenzen rechnen müssen. Eine solche Atmosphäre schadet langfristig nicht nur den Mitarbeitern, sondern dem gesamten Hotel.
Meine persönlichen Erfahrungen haben mein Bild vom Hotel erheblich verschlechtert. Besonders kritisch sehe ich die internen Strukturen und den Umgang mit ehemaligen Mitarbeitern. Nach meiner Wahrnehmung wurde auch über Beschäftigte, die das Unternehmen bereits verlassen hatten, negativ gesprochen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass die engen privaten Beziehungen zwischen Geschäftsführung und Führungsebene eine unabhängige Aufarbeitung von Konflikten erschwerten. Die aus meiner Sicht hohe Mitarbeiterfluktuation passt zu diesem Gesamtbild und sollte Anlass sein, die Führungs- und Unternehmenskultur ernsthaft zu hinterfragen. Wenn immer wieder Mitarbeiter gehen, sollte nicht automatisch nur bei den Beschäftigten nach den Ursachen gesucht werden.
Eine verlässliche Freizeitplanung war für mich aufgrund der kurzfristigen Dienstpläne und wechselnden freien Tage kaum möglich. Dienstpläne wurden nach meiner Erfahrung häufig erst sehr spät veröffentlicht, obwohl eine deutlich frühere Planung zu erwarten gewesen wäre. Freie Tage wechselten teilweise von Woche zu Woche, sodass private Termine nur schwer planbar waren. Das ist für mich kein akzeptabler Zustand in einem professionell geführten Betrieb. Mitarbeiter haben auch außerhalb ihrer Arbeitszeit ein Privatleben, auf das Rücksicht genommen werden sollte.
Klare Entwicklungsperspektiven und eine nachvollziehbare Förderung habe ich während meiner Beschäftigung kaum wahrgenommen. Besonders enttäuschend war für mich, dass meine selbstständige Arbeitsweise und die übernommene Verantwortung aus meiner Sicht nicht angemessen berücksichtigt wurden. Statt transparenter Rückmeldungen und klarer Entwicklungsmöglichkeiten hatte ich den Eindruck, dass Bewertungen zu stark von den Einschätzungen einzelner Führungspersonen abhingen. Ein Betrieb sollte Mitarbeitern konkrete Ziele und faire Chancen bieten, statt durch mangelnde Transparenz und fehlende Wertschätzung Vertrauen zu verspielen.
Besonders enttäuschend war für mich, dass eine vertraglich festgehaltene Lohnerhöhung nicht umgesetzt wurde. Als Begründung wurde unter anderem angeführt, dass meine Einarbeitung noch nicht abgeschlossen sei beziehungsweise ein erfolgreicher Abschluss unwahrscheinlich erscheine. Das konnte ich angesichts meiner selbstständigen Arbeit, eigener Schichten und übernommener Bereitschaftsdienste nicht nachvollziehen. Auch der Umgang mit meinen Rückfragen dazu war für mich unbefriedigend. Wenn vertragliche Vereinbarungen nicht wie erwartet umgesetzt werden, erwarte ich eine transparente und sachliche Erklärung statt einer pauschalen Zurückweisung meiner Leistung.
Das Umweltbewusstsein des Hotels kann ich nicht fundiert beurteilen. Beim sozialen Umgang mit Mitarbeitern sehe ich allerdings erheblichen Verbesserungsbedarf. Wertschätzung, faire Behandlung und die ernsthafte Prüfung von Kritik sollten grundlegende Bestandteile einer verantwortungsvollen Unternehmensführung sein. Mein persönlicher Eindruck war, dass interne Beziehungen und die bestehende Führungskultur eine konstruktive Auseinandersetzung mit Mitarbeiterproblemen erschwerten. Ein Unternehmen kann nach außen professionell auftreten wollen – entscheidend ist aber auch, wie es intern mit den eigenen Beschäftigten umgeht.
Mit einzelnen Kollegen war die Zusammenarbeit gut, und es gab durchaus Menschen, auf die man sich verlassen konnte. Das allgemeine Betriebsklima wurde für mich jedoch durch Gerüchte, Gespräche hinter dem Rücken anderer und mangelndes Vertrauen beeinträchtigt. Besonders problematisch fand ich, dass nach meiner Wahrnehmung auch über ehemalige Mitarbeiter negativ gesprochen wurde. Dadurch entstand der Eindruck, dass ein offener Umgang miteinander kaum möglich war und man genau überlegen musste, wem man etwas anvertraut.
Eine gesonderte Bewertung des Umgangs mit älteren Kollegen kann ich nicht zuverlässig abgeben. Was ich jedoch grundsätzlich kritisiere, ist der aus meiner Sicht fehlende respektvolle Umgang mit Mitarbeitern, wenn diese Probleme ansprechen oder Entscheidungen hinterfragen. Respekt sollte unabhängig von Alter, Position und persönlicher Nähe zur Führungsebene selbstverständlich sein. Wer Kritik äußert, sollte nicht befürchten müssen, dadurch schlechter behandelt oder persönlich herabgesetzt zu werden.
Hier sehe ich einen der zentralen Schwachpunkte des Unternehmens. Insbesondere das Verhalten in der Personalabteilung habe ich als problematisch empfunden. Bei Kritik an internen Abläufen fehlte mir häufig die Bereitschaft, die angesprochenen Sachverhalte unvoreingenommen zu prüfen. Zusätzlich sehe ich die enge private Verbindung zwischen der Personalerin, der Geschäftsführung und ihrem Partner, der die technische Abteilung leitet, kritisch. Durch diese Verflechtungen entstand bei mir der Eindruck, dass eine wirklich unabhängige Beurteilung von Konflikten kaum möglich war. Wenn Führungskräfte Kritik nicht annehmen, eigene Fehler nicht offen aufarbeiten und Mitarbeiter sich nicht ernst genommen fühlen, ist eine konstruktive Verbesserung des Betriebs kaum möglich.
Die organisatorischen Abläufe empfand ich als mangelhaft. Besonders die kurzfristige Dienstplanung erschwerte die Organisation des Privatlebens erheblich. Die erwartete Vorlaufzeit wurde nach meiner Erfahrung in den allermeisten Fällen nicht eingehalten. Hinzu kamen für mich problematische Erfahrungen im Umgang mit Arbeitszeiten und geleisteten Stunden. Bei Unstimmigkeiten hätte ich eine sachliche, transparente Prüfung erwartet. Insgesamt fehlten mir klare und verlässliche Abläufe, die sowohl den betrieblichen Anforderungen als auch den berechtigten Interessen der Mitarbeiter gerecht werden.
Die Kommunikation war für mich eines der größten Probleme. Absprachen wurden aus meiner Sicht nicht zuverlässig eingehalten, Kritik wurde abgewehrt und angesprochene Missstände führten kaum zu erkennbaren Verbesserungen. Besonders die Personalabteilung habe ich dabei als wenig lösungsorientiert erlebt. Anstatt sich sachlich mit Kritik auseinanderzusetzen, hatte ich häufig den Eindruck, dass die Verantwortung auf die Mitarbeiter geschoben wurde. Wer Missstände anspricht, sollte eine ernsthafte Prüfung erwarten können – nicht das Gefühl bekommen, selbst das Problem zu sein.
Ich hatte den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter nach denselben Maßstäben behandelt wurden. Besonders die engen privaten Beziehungen innerhalb der Führungsebene ließen bei mir Zweifel an der Unvoreingenommenheit bestimmter Entscheidungen aufkommen. Wenn Personalentscheidungen und interne Konflikte von Personen beurteilt werden, die privat eng miteinander verbunden sind, fehlt aus meiner Sicht zumindest der notwendige Abstand. Ich hätte mir transparente Entscheidungen, nachvollziehbare Kriterien und eine faire Behandlung aller Beschäftigten gewünscht – unabhängig davon, zu wem jemand persönlich gehört.
Die eigentliche Arbeit hat mir grundsätzlich gefallen. Ich konnte Aufgaben selbstständig erledigen, Verantwortung übernehmen und war nach meiner Einschätzung in der Lage, eigenständig zu arbeiten. Umso enttäuschender war es, dass die Tätigkeit durch die internen Konflikte und den Umgang mit Mitarbeitern so stark überschattet wurde. Das Problem lag für mich nicht in der Arbeit selbst, sondern vor allem in den Strukturen und im Führungsverhalten. Ein grundsätzlich interessanter Arbeitsplatz verliert seinen Wert, wenn das Arbeitsumfeld dauerhaft belastend ist.
Gute & pünktliche Bezahlung.
Immer ein offenes Ohr.
Mit Herz dabei.
Ideen sind Willkommen.
Manchmal zu impulsiv.
Meetings, die nichts bringen.
Alte Führungsstile ablegen. Noch mehr Informationen an den Mitarbeiter. Mehr Lob.
- sehr pünktliche Zahlung
- gratis Wasser und Kaffee
- zusammenhalt im Team
- NUR FÜR GÄSTE TOLL
- alles was ich ich in der Bewertung verfasst habe
- Ungerechtfertigte Bloßstellung einzelner Führungskräfte und Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft abschaffen auch dieses ständige abgemahne.
- kaum Urlaub und Urlaubssperre von Oktober bis Ostern
- Als "kleiner" Mitarbeiter in diesem großen Hotel ist man nichts wert
- schnell ersetzt aber wenn man Unterstützung brauch weil unterbesetzt wird niemand neues eingestellt
- neue MA sind nach kurzer Zeit wieder weg
- neue MA bekommen alles damit sie ja nicht gehen
- Führungsstruktur - Vorgesetzte belästigen Azubis und tragen dafür keine Konsequenzen obwohl jeder davon weiß
Ich würde gern noch so viel mehr schreiben, daher nur ein Rat, solltet Ihr beim Vorstellungsgespräch zeit mit einem Mitarbeiter haben, sprecht mit Ihm/Ihr meistens antworten sehr ehrlich auf die Fragen wie es wirklich ist!
AUFHÖREN BEWERTUNGEN ZU FÄLSCHEN!!!!
Keine Lügen verbreiten und dann auf unschuldig tun.
Nicht die "Machtlosigkeit" der Azubis ausnutzen.
Das Sozialleben der Mitarbeiter respektieren, es kann ja nicht so schwer sein mal ein freies Wochenende einzuplanen (zumindest für Elternteile) oder den Dienstplan nicht erst am Donnerstag / Freitag zu veröffentlichen und noch 12x umzuschreiben! In anderen Betrieben kann man 2 Monate im Voraus Planen, warum geht das hier nicht?
Nicht alles was Kritik ist direkt persönlich nehmen liebe Geschäftsführung, und dann durch sehr öffentliche Gespräche (teilweise vor Gästen) versuchen zu "klären".
Das Klima unter den Kollegen ist super, auch wenn immer wieder versucht wird einen Keil zwischen die Mitarbeiter zu treiben! Der Chefetage kann man nur empfehlen mal an einen Seminar für Führungspositionen teilzunehmen!
In der Umgebung unterirdisch... Wenn man dann geht jubeln die Kollegen und der Rest fragt wie man es so lange ausgehalten hat.
Mehr Schein als Sein!
Was soll das sein?
Man wir in seinem Frei zu Meetings zitiert hat unregelmäßig frei und Überstunden sind Pflicht!
Wenn man auf die richtigen Personen vertraut, ist man nie alleine!
Andere stechen einem auch gern das Messer in den Rücken
UNTER ALLER SAU!!!
Illegale "Erziehungsmaßnahmen", Lästereien, Lügen und Intrigen
Azubis werden gezwungen Positive Bewertungen zu schreiben damit die schlechten nicht mehr auffallen!
Mindestlohn für die Anforderungen die gesetzt werden, kann man machen ist halt aber ... ! Gehalterhöhungen werden abgewiesen, da man ja Trinkgeld bekommt! Das nützt nur für die Rente nichts...
offener Austausch auch bei privaten Problemen
Parkplatzsituation für Mitarbeiter
Gutes Arbeitsklima, es wird viel gelacht.
Natürlich gibt es Tage wo es keinen Spaß macht, aber diesen Job haben wir uns ausgesucht. Die Geschäftsleitung hat immer ein Ohr für einen auch jetzt in Zeiten des Lock downs.
Wird an vielen Stellen schlecht gemacht, was nicht stimmt.
Natürlich kann es schon mal etwas rauer werden im Ton bei starken Geschäftsaufkommen aber am Ende des Tages ist alles gut.
Naja es ist nun mal die Hotellerie, aber es ist eine gute Balance.
Wunschfrei wird je nach Aufkommen gewährt und meist ist das Frei am Stück.
gute Chancen zum Aufstieg innerhalb des Hauses, Weiterbildungen / Fortbildungen werden unterstützt und gefördert.
Viele Azubis bleiben dem Haus treu.
Es sind nicht nur Kollegen, mit den meisten ist man befreundet.
Es ist mehr wie in einer großen Familie wo jeder jedem Hilft und man sich auf den anderen verlassen kann.
Aufgaben werden besprochen und auch bei Unklarheiten wird geholfen.
Man bekommt für seine Leistungen und Arbeit gutes Lob sowohl von den Vorgesetzen als auch von der Geschäftsleitung.
Büroräume sind top modern ausgestattet und wenn etwas fehlt oder benötigt wird, wird es besorgt.
wird groß geschrieben, es wird viel miteinander besprochen und die Geschäftsleitung hält die Mitarbeiter jederzeit auf dem Laufenden auch in Hinblick auf Corona. Das neuste ist jetzt eine App wo mit intern kommuniziert wird und vieles leichter gemacht hat.
Jeder wird gleich behandelt und nur nach seiner Leistung beurteilt.
davon gibt es genug, manche sind auch kleine Herausforderungen.
Trotz Coronaproblematik immer positiv gestimmt
Überstunden und Urlaub können auch mal spontan genommen werden
Top...jeder kann sich auf jeden Verlassen
Es wird von vornherein kommuniziert, was aktuell gemacht wird und wie die aktuelle Situation gehändelt wird
- Aufgaben
- Kollegen
- Arbeitsstätte
- Mitarbeiteressen
- Gehalt
- Vorgesetztenverhalten
- leistungsgerechte Bezahlung!!!
- mehr Freundlichkeit gegenüber Mitarbeitern, vorallem von der Geschäftsführung
Unter den Kollegen super
In der Gegend eher schlecht
Arbeitszeiten konnte man gut mit dem Privatleben vereinbaren
Nicht in Anspruch genommen
Für die Menge an Arbeit, den Stress / Druck den man spürt und das vorausgesetzt wird, dass man Überstunden macht absolut nicht gerechtfertigt.
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Top :)
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Anfangs sehr freundlich aber mit der Zeit überhaupt nicht mehr
Kleiner Raum welches ein Büro sein soll, veraltete Computer ohne wichtige Software.
Es gab regelmässige Meetings und MA-Gespräche
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ohne Frage :)
Die Arbeitsatmosphäre es meist gut, wenn es doch mal zu Spannungen untereinander kommt, werden diese in den Gesprächen oder Meetings gelöst.
Das Image ist sehr gut und stimmt auch mit der Realität über ein.
Wir sind nun mal ein Hotel, weshalb es immer sein kann, dass man mal kurzzeitig arbeiten muss. Dies wird aber immer versucht zu vermeiden. Auch bei Wunschfrei und Urlaub wird Rücksicht genommen genauso wie bei Familien und Azubis.
Auch die Karrieren und Weiterbildung werden unterstützt und auch immer begrüßt.
Das Gehalt entspricht der Verantwortung und ist sehr zufrieden stellend außerdem wird es immer pünktlich ausgezahlt.
Auch auf die Umwelt wird sehr geachtet.
Auch im gesamten Team arbeiten wir ehrlich und fair zusammen. Dieser Zusammenhalt wird auch durch Mitarbeiter- Feiern gestärkt. Wir heißen auch jeden herzlich Willkommen und freuen uns immer über neue Team- Mitglieder.
Unsere Vorgesetzten treffen klare und nachvollziehbare Entscheidung, wo wir auch mit einbezogen werden.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm egal ob Räume, Computer oder andere Geräte alles ist auf dem neuesten Stand und wird regelmäßig erneuert und verbessert.
Egal ob in Meetings, E-Mails oder seit neustem mit Hotelkit werden wir regelmäßig informiert was es Neues gibt.
Die Gleichberechtigung ist sehr groß jeder wird wertgeschätzt und keiner wird benachteiligt.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und immer abwechslungsreich trotzdem werden die Aufgaben fair dem jeweiligen Können aufgeteilt.
Die Leidenschaft für den Beruf. Das Gefühl teil einer(2ten) Familie zu sein. Man wird aufgemuntert wenn man am Boden ist.
Das häufig Spontane besuchen der eigenen Restaurants -> Dadurch wird man in seinem Können unsicher obwohl man den Service am Gast beherrscht.
Fairere Gestaltung des Dienstplans, Sprich jeder muss mal in den Sauren Apfel beißen.
Mal so, mal so. Es gibt Tage da funktioniert alles perfekt und die Abteilungen und Mitarbeiter funktionieren wie eine Einheit. Dann wiederum gibt es Situationen und Momente wo man am liebsten einfach im Boden versinken will da nichts zu funktionieren scheint. Aber wir geben nicht auf, sondern wollen immer nur das Beste für die Gäste.
Auch da die Hotelgäste Geld bezahlen und dafür natürlich Top Qualität erwarten.
Es gibt regelmäßig Schulungen um sich weiterzubilden, Meetings in denen wichtige Dinge besprochen werden um immer besser zu werden.
Eine Übernahme nach der Ausbildung ist garantiert.
Übrigens suchen wir auch neue Mitarbeiter im Service bzw. auch Azubis fürs Restaurant.
Ich freue mich über neue Kollegen.
Ich finde sie gut, weil versucht wird eine regelmäßige Arbeitszeit in der Woche zu finden.
Es gibt zwar ab und zu Abweichungen, gerade wenn ein Mitarbeiter spontan erkrankt, aber dafür sind wir ein Team und können einander helfen.
Auch kann man Wunschfrei äußern und dieses wird nach Möglichkeit gewährt.
Überdurchschnittlich hoch, kann mich nicht beschweren! Ich habe durch meine Ausbildung viele Azubis der Region kennengelernt, die weniger verdienen. Es gibt auch viele Benefits, zum Beispiel Überstundenausgleich, Rabatte auf Produkte, Massagen, Speisen & freie Personalgetränke.
Ich finde es super von Mitarbeitern zu lernen welche Jahrelange Berufserfahrung in der Gastronomie/Hotellerie besitzen und diese mit Leidenschaft nicht nur mir sondern auch unseren Hotelgästen weitergeben.
Immer wenn ich Redebedarf hatte und etwas loswerden wollte hatte/ hab ich einen Ansprechpartner der mir mit einem offenem Ohr zugehört.
Erfolge wurden gemeinsam geteilt!
Auch während der Corona Zeit konnte ich immer auf Unterstützung verlassen.
In seltenen Fällen gab es aber auch Meinungsverschiedenheiten.
Ich liebe meinen Job als Restaurantfachmann! Er ist abwechslungsreich und interessant aber auch ein hartes Stück Arbeit! Doch die Freude der Gäste ist es wert!
Besonders das Arbeiten mit anderen Abteilungen gefällt mir sehr.
Zudem haben wir Azubis auch eigene Projekte in denen wir uns Kreativ ausleben können.
In Corona Zeiten gab es vermehrt doofe Aufgaben welche wir als Team mit Spaß bewältigt haben. Die Pandemie hat uns mehr und mehr zusammengeschweißt.
Einräumen von Getränken, Misa en Place im Restaurant, Begrüßen und Platzieren der Gäste, Reinigen vom Arbeitsplatz (Restaurant), Gläser polieren und sortieren, Dreckiges Geschirr einsammeln und Spülen zum Schluss alles wegräumen und etc.
Es gibt davon viel! Durch die 4 Restaurants ist jeder Tag anders und kommt mit der einen oder anderen Überraschung. Ich bin manchmal überwältigt davon was für eine Vielzahl an Möglichkeiten es in der Gastro gibt. Ich freue mich auf die Zukunft im Haus.
Respekt ist sehr Wichtig! Zum einen mit den Gästen aber auch mit den Kollegen.
Fehler passieren, mit den Konsequenzen muss man dann aber auch Leben und dazu stehen.
Und ich wurde auch so behandelt! Der Gehobene Umgangston ist ein sehr wichtiges Gut was nichtmehr viele Häuser in der Oberlausitz besitzen.
Ich bin froh den Berufs Zweig als SPA - Rezeptionistin gewählt zu haben und schätze es auch nach 1 1/2 Jahren immernoch willkommen bin und geschätzt werde.
Jetzt in den Zeiten von Corona. Bedarf es an viel Kraft, Geduld und viel auch einer Prise Vorstellungskraft dass alles was um uns passiert irgendwann wieder der Normalität entspricht. Jedoch sind wir als Team umso mehr zusammengewachsen und können zusammen positiv in die Zukunft schauen und hoffen das wir bald wieder öffnen können.
Mitarbeiter stehen ehrlich hinter dem Haus, freuen sich über Entwicklungen, Erfolge und positives so wie negatives Feedback. Um an sich und dem Haus zu arbeiten.
Ein Beruf in der Tourismus- und Hotelleriebranche bedarf an Verständnis dafür zu den Zeiten und Tagen zu arbeiten, an denen man eventuell selbst mit dem Gedanken spielen würde mal eine Woche Urlaub zu machen.
Da arbeiten wo andere Urlaub machen glücklich werden durch glückliche Gäste, den Traumurlaub eines Jeden umsetzten.
Urlaube werden möglich gemacht und gewünschte freie Tage berücksichtigt.
Aufstiegschancen und verschiedene Ausbildungsberufe sind geboten. Mit Schulungen und Weiterbildungen, Ausflügen werden Mitarbeiter geschult und deren Wissen aufgefrischt.
Das Gehalt wird immer zum 10. des Monats gezahlt stets pünktlich, fair und gerechtfertigt.
Auf Nachhaltigkeit lang anhaltende Wertsstoffe/ Materialien wird geachtet. Langlebige Gebäude werden gebaut und auf Regionale Produkte wird geachtet um Fahrtwege zu reduzieren.
Ein Team was in guten sowie schweren Zeiten zusammenhält und sich gegenseitig den Rücken stärkt. Wir kämpfen zusammen um von Tag zu Tag, unseren Gästen den Urlaub zu ermöglichen den Sie sich wünschen.
Werden respektiert und das vorhandene Wissen und die Erfahrungen sind goldwert. Neue Mitarbeiter können davon nur profitieren und Anmerkungen/ Besserungsvorschläge annehmen.
Ehrlich und fair, für ganzheitliches Feedback offen und Aussagekräftig in allen Bereichen. Bemüht um das Wohl eines Jeden und stärkend bei Fehlern die passieren.
Die Technik des Hauses und gesamt Zustand/Einrichtung von Büros, Arbeitsgerät, Räumen und Technik entsprechen den Vorstellungen Aufgaben gut lösen zu können.
Kommunikation ist wichtig und ein großer Stellenwert. Die Kommunikation zwischen Angestellten, Vorgesetzten und Geschäftsleitung ist offen und umsichtig. Stets bemüht um das Wohl der Gäste und deren Wünsche/ Bedürfnisse. Erfolge und auch Probleme werden offen angesprochen und nach Lösungen wird gesucht dass stets gemeinsam.
Die Aufstiegschancen sind im Betrieb gleichberechtigt egal ob Frau oder Mann, auch Neueinsteiger haben nach genug Wissen Möglichkeiten sich innerhalb des Hauses weiterzuentwickeln.
Durch die Vielfalt in unserem Haus bleiben Erlebnisse, Herausforderungen und ausgefallene Gastwünsche nicht aus.
Als SPA - Rezeptionistin lerne ich von Tag zu Tag neue Menschen kennen meine Menschenkenntnis wächst und das Wünsche von den Augen ablesen erleichtert den Arbeitsalltag ungemein. Man lernt Menschen aus allen Sparten des Lebens kennen und das macht Freude.
Familiär geführt, sehr engagiert und steht den Mitarbeiter in schweren Zeiten bei.
Die Arbeitsatmosphäre im Hotel BEI SCHUMANN ist meistens gut, meine Kollegen sind motiviert, natürlich gibt es manchmal Stresssituationen, aber dann reißt sich man wieder zusammen und wird motiviert.
Gerechter geht es gar nicht mehr, man muss aber wenn man diesen Beruf wählt, auch daran denken das man in der Hotellerie arbeitet! Die dann arbeitet, wenn andere frei haben!
Reklamationsschulungen, Spirituosenschulungen, interne Schulungen etc.
In jeder Abteilung unterstützt man sich sehr gut! Dort wo „Not am Mann ist“!
Besser geht immer, aber es wird aus den Fehler gelernt.
Meistens sehr gut, Abteilungsübergreifend, aufgrund der Größe des Haues manchmal etwas schwierig.
Man wird mit einbezogen, Vorschläge werden gehört, teilweise umgesetzt.
So verdient kununu Geld.