25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Man hat keine Möglichkeit, Verbesserungsvorschläge einzureichen, es wird von vornherein alles abgelehnt oder man bekommt überhaupt keine Antwort.
Austausch der Führung. Moderne Kommunikationsmittel.
Schlecht
Mehr Schein als Sein.
Fast nichts
Wird nichts geboten.
An den Tarif angelehnt könnte aber besser sein.
Zu wenig
Nicht so gut, könnte besser sein.
In Ordnung
Es wird nur von oben nach unten getreten.
Miserabel. Keine moderne Kommunikation, veraltete Computer, kein Zeiterfassungsgerät. Zu wenig Arbeitsplätze.
Wird gemacht alle drei Monate.
Geht so
Immer das Gleiche und dem Mitarbeiter wird immer mehr Arbeit aufgehalst
Es gibt noch Kollegen zusammenhalt aber nur in den einzelnen Abteilungen. Abteilungsübergreifend ist dies eher selten
Es gibt einfach zu viele Baustellen
Die Mitarbeiter Wertschätzung fehlt und einige Mitarbeiter auf den Bürostühlen austauschen
Toxisches Arbeitsumfeld. Beschwerden oder Äußerungen über das Klima werden nicht ernst genommen. Die meisten Mitarbeiter/ Vorgesetzten versuchen ihre Fehler auf andere abzuschieben. Jeder gegen jeden.
Die Marke hat ein gutes Image, aber nicht als Arbeitgeber
Es wird verlangt immer da zu sein und einzuspringen. Ein Danke oder Anerkennung gibt es nicht. Selbst im Urlaub muss man erreichbar sein.
Beförderungen werden durch fadenscheinliche Gründe abgelehnt oder man muss darum betteln. Langwierig um eine Position aufzusteigen. Schulungen muss man regelrecht wahrnehmen.
Tarifliche Bezahlung
Einige Abteilungen haben einen sehr guten zusammenhalt
Es werden die Falschen Mitarbeiter geschützt z.b. wenn Belästigung an Auszubildenden stattfindet. Es wird hinter den Rücken der Mitarbeiter gelästert und Lügen verbreitet
Man wird ausgebeutet. Es wird erwartet, dass man ruhig alles hin nimmt. Wenn man mal den Mund aufmacht und auf die Missstände hinweist, hat man einen danach direkt auf dem Kieker.
Findet so gut wie nicht statt
Ja, man muss jeden Tag neue Katastrophen abwenden.
Das er pünktlich zahlt.
Keine Kommunikat
Arbeitsbedingungen
Keine Konsequenzen bei Fehlverhalten
Man sollte dem Personal zuhören wenn es Probleme gibt.
Und auf Augenhöhe kommunizieren.
Besseres Arbeitsklima.
Man geht nicht gerne auf Arbeit weil man nie weiß was richtig und falsch ist.
Viele Vergünstigungen und,Jubiläum werden gar nicht erst angesprochen.
Freitag, Samstag kommen Dienstpläne die dann auch mehrfach ohne zu fragen geändert werden.
Gibt es nicht
Personal was keine eigene Meinung hat haben gute Chancen.
Wenn man sagt was einen stört word raus gemobt.
Durch fehlende Kommunikation,schlechte Handhabung
Der ältere Stamm hält noch alles zusammen
Gar nicht vorhanden. Probleme die angesprochen werden,verlaufen sich im Sande.
Man wird nicht ernst genommen.
Sind nicht vorhanden
Die gibt es gar nicht,trotz mehreren Gesprächen da ist 1 Stern noch zu viel.
Kein Tag ist gleich.
Nach mehr als einem Jahr dort arbeiten, finde ich nicht wirklich etwas gut
Management, Ignoranz, mangelnde Wertschätzung
1. Angemessene Wertschätzung aufbringen
2. Nicht beim Personal sparen-Es ist ein 5 Sterne Hotel, was genug Personal zur Sicherstellung der Qualität braucht
Die Arbeitsatmosphäre ist mittelmäßig. In den einzelnen Teams fühlt man sich wohl, sobald ein Manager sich aber einmischt wird es anstrengend
Entspricht nicht dem äußeren Erscheinungsbild
Teilweise für 80 Stunden Wochen ausgenutzt
Auf persönliche Wünsche zur Weiterentwicklung wird, als Werkstudent/Minijobber, nicht eingegangen
Mindestlohn, selbst bei mehrjähriger Erfahrung. Nach Anfrage aber erhöht
Kaum Rücksicht
Gut, in den einzelnen Abteilungen
Oft schlecht gelaunt und nicht hilfreich
In Ordnung
Oft wird man ignoriert oder bekommt erst spät eine Rückmeldung. Probleme werden selten angesprochen
Das Hotel. Macht schon Spaß dort zu arbeiten.
Arroganz der Führung und Fehlbesetzung der wichtigen Posten. Viel Fehlplanungen. Zu konservative Führung. Fehlplanungen in Sachen Finanzierungen von wichtigen Vorhaben.
Betriebsrat gründen. Mehr Mitspracherecht. Bessere Bezahlung und Wertschätzung der Mitarbeiter. Weniger Arroganz der Führung.
Es wird viel kritisiert, aber zu wenig gelobt.
Zu wenig Gehalt. Am Anfang nur 23 Tage Urlaub. Kein 13 Monatsgehalt. Zu viel Stress und zu hohes Arbeitsaufkommen.
Geht in Ordnung.
Es wird viel geredet. Aber Entschieden wird nach Gutsherrenart. Keine moderne Betriebsführung. An oberste Stelle viele Fehlbesetzungen.
Unterdurchschnittlich
Könnte mehr gemacht werden.
Könnte besser sein.
Respektvoll.
Sehr gute Abteilungsleiterin, die zu seinem Personal steht, und auch fördert! Danke
Zu wenig Computer und zu kleines Büro. Muss noch viel passieren.
Läuft gut.
Ist vorhanden.
Bin zufrieden mit der Verantwortung und abwechslungsreichen Aufgaben.
Ausbildung an sich im großen und ganzen bei weitem besser als in anderen Hotels in der Umgebung.
Ein Taubenschlag, daher lernt man viele neue Leute kennen.
Hab schon die Hauptpunkte genannt.
Bitte raus mit dem hysterischen, cholerischen, perfektionistischen Frühstücksleiter. Da haben mich teilweise schon Gäste gefragt, was mit ihm los ist.
Veraltetes Backoffice, auch nach der Renovierung keine großen Veränderungen. Es gibt ein Mitarbeiter Restaurant, das hat mich am Leben gehalten da ich sonst mit dem Azubi-Lohn wahrscheinlich verhungert wäre. Hab das auch voll ausgenutzt.
Hier einfach utopisch. Man hat als Azubi zu spüren bekommen, dass man einfach billiger ist als die Fachkräfte und teilweise wird man ausgequetscht mit Zeiten und Aufgaben. Ist aber ein allgemeines Problem in der Hotellerie. Abbau der Überstunden kaum möglich. Im Frühstück sollst du teilweise eine halbe Stunde eher da sein, obwohl 5:30 im Dienstplan steht und darfst dir diese Stunde auch nicht aufschreiben. Ohne Worte...
Wie schon oben beschrieben, bleibt dir nicht viel. Zum Glück war man sowieso 24/7 arbeiten, dass man gar nicht großartig die Zeit hatte das Geld auszugeben.
Es gab viele Mentoren und habe wirklich viel gelernt. Auch Azubis selbst haben sich untereinander geholfen.
Man brauch hier aber ganz klar eine Leidenschaft dafür und ich habe teilweise gelebt auf Arbeit. Das muss man mögen. Vor allem die Gäste haben einen großen Teil dazu beigetragen. Man muss jedoch mit Menschen und verschiedene Persönlichkeiten gut umgehen können. Dies ist ein Talent, dass man erstmal haben muss.
Langeweile in der Ausbildung hat man hier auf keinen Fall. Aller 3 Monate wird die Abteilung gewechselt und man lernt wirklich von A-Z das ganze Hotel als System kennen und man fängt an das große Ganze zu betrachten. Leider nicht unbedingt immer schöne Aufgaben: Eine Abteilung Spüle 3 Monate lang...nie wieder.
Abteilung wird aller 3 Monate gewechselt: Service, SPA, Housekeeping, Reservierung, Küche usw. lernt man alles kennen.
Kantine, kostenlose Uniformreinigung
Ständige Erreichbarkeit, Missgunst unter den Kollegen, mangelnde Absprachen, unfähige Führung
Wechsel im Management, bessere Arbeitsbedingungen, Betriebsrat gründen
Konkurrenz, Misstrauen im Team
Arbeitszeitkonten werden im Nachgang gesetzeskonform angepasst.
Weiterbildungen werden nicht monitär gefördert, noch wird man dafür freigestellt.
Unter dem Durchschnitt
Grenzüberschreitungen folgen keine Konsequenzen. Führungskräfte sind nicht dazu ausgebildet oder ausreichend geschult.
Mitarbeitende werden mit Informationen überflutet. Stände Anrufe und WhatsApp-Nachrichten.
Austauschprogramme mit anderen Hotels, Einblicke in verschiedene Abteilungen
Lage ist sehr gut. Es gibt ein Mitarbeiterevent und eine Festveranstaltung für die Auszubildenden.
Verhalten der Vorgesetzten, ständige Erreichbarkeit, Lästern und schlechte Kommunikation
Dringend neue Führungskräfte mit Erfahrung, Verbesserungen der Arbeitsbedingungen und Respekt vor der Freizeit der Mitarbeiter
Wenig kollegiales Verhalten, Misstrauen und Zweifel bestimmen den Arbeitsalltag
Der Name Kempinski genießt hohes Ansehen, die Missstände in diesem speziellen Haus sind allerdings in der Branche innerhalb Dresdens bekannt.
E-Mails, Anrufe und WhatsApp Nachrichten auch an freien Tagen und im Urlaub. Ständige Verfügbarkeit, da der Krankenstand sehr hoch ist. Meetings werden nur nach den Arbeitszeiten der Angestellten im Büro geplant. Die Operative muss dafür teils 3h vor Schichtbeginn anwesend sein.
Beförderungen sind willkürlich und es wird keine Erfahrung, Qualifikation einbezogen.
Im Branchenvergleich der Region unterdurchschnittlich.
Nicht einmal korrekte Mülltrennung
Alkoholkonsum im Dienst, Übergriffigkeit, Belästigung, kein Vorbildverhalten, einfach unterirdisch- dringend Maßnahmen und Schulungen erforderlich!
Informationen werden zurückgehalten oder schlecht übermittelt. Arbeitnehmer werden bis WhatsApp kontaktiert.
Es gibt auch Frauen im mittleren Management, allerdings sehr wenige Kollegen mit Behinderung.
Mit Fleiß und Sympathie an den richtigen Stellen hat man die Möglichkeit neue Aufgaben auszuprobieren.
Sich innen sanieren, bitte mit Profis.
Ein toxisches Unternehmen mit Menschen in Führungspositionen, die leider einfach wenig Kompetenzen vorweisen können, weder fachlich noch menschlich.
In gewissen Positionen herrscht absolute Balance, nur in den operativen Bereichen werden die Menschen verheizt und dadurch entsteht diese Kluft auch innerhalb des Gefüge.
Es dauert Lichtjahre bis man sich beruflich und menschlich findet, dann kann es gut werden. Es fehlt Vertrauen.
Das "Recruiting" fand hauptsächlich aus den eigenen Reihen statt, herangezüchtete Azubi-Egoshooter, die dann Manager waren und doch Lichtjahre davon entfernt waren. Schade um die Gäste , die so oft mit einer Arroganz abgefertigt wurden und die armen Mitarbeiter, die sich dem Verhalten angenommen haben.
Leider keine Transparenz, unter den Tisch kehren Spirit, die Informationen für das Team verebben, durch das Gruppenverhalten der "Führungskräfte" , werden elementare Informationen nur an bestimmte Menschen weitergegeben.
Man kann nicht nicht kommunizieren, dort gelingt aber wunderbar.
Wie weit verbreitet, sind die männlichen Mitarbeiter durch ihr Geschwalle schneller am Ziel. Viel Lärm um nichts und fix zu durchschauen.
Nicht mehr dort arbeiten zu müssen
Umgang der Mitarbeiter und "einfachen" Arbeiter
Die Dekadenz ablegen
Man ist weinend auf Arbeit gegangen und weinend nach Hause.
Es wurde so ein großes Drama um dieses ganze "Grand Hotel" gemacht, dass es nur noch lächerlich und fake war.
Es ging nur ums Arbeiten. Besonders wenn es Outside Caterings gab dann ging es gern mal bis in die sehr frühen Morgenstunden, nur um später zum Frühstücksdiebst zu erscheinen.
Gab durch sehr wenige welche sehr gute Trainings. Leider nur viel zu selten.
Unterirdisch für die erbrachte Leistung.
Es gab nur sehr wenige Mitarbeiter mit denen man sich wirklich verstanden hat. Sehr viele haben einen nur Missgunst gewünscht. Man könnte sich ebenso nie auf Kollegen verlassen.
Unmenschlich ist gar keine Bezeichnung mehr. Beleidigungen ohne Ende und einen cholerischen Vorgesetzten vom feinsten.
Wollte nach diesen Job nie wieder in so einem Umfeld arbeiten.
Frauen hatten es in der Abteilung deutlich einfacher, besonders wenn man "der Liebling" war.
So verdient kununu Geld.