71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt vom Team
Es wird zu viel gespart an Punkten an denen das Sparen nicht der wichtigste Punkt sein sollte. Zum Beispiel bei den Mitarbeitern.
Es sollte mehr Weiterbildungsmöglichkeiten geben. Außerdem sollte auch der Verdienst angepasst werden. Die Kommunikation könnte besser laufen.
Sexistische Kommentare in der Küche, Mobbing und Lästereien, man wird von Leitungen usw herab gemacht. Bei krank sein darf man sich dumme Kommentare anhören. Frei und Urlaub wird 1 Tag vor Wochenbeginn entschieden. Es wird erwartet, dass man dem Betrieb entgegenkommt aber der Betrieb einem selber nicht
Respektvoller mit den Angestellten umgehen
Wenn man über 190 Überstunden hat oder noch mehr als Azubi sagt das schon einiges aus
Viele spannende Aufgaben und Möglichkeit sehr viel zu lernen.
Es könnte in manchen Punkten eine bessere Anleitung geben. Z.B. auch durch bessere Dokumentation von Wissen.
Die Wertschätzung sollte auch in den obersten beiden Führungsebenen gezeigt und gelebt werden.
Je nach Abteilung schwankend. In meiner Abteilung war es sehr gut.
Sehr viele Überstunden, Hotellage nicht ideal da man sehr weite Wege hat.
Wenn man das aktiv anspricht wird versucht viel möglich zu machen.
Das Wissen das in dem Haus vorhanden ist, ist von unschätzbarem Wert. Das Wissen sollte jedoch besser dokumentiert werden.
Von meinem direkten Vorgesetzten.
Der Historie geschuldet auch hier wieder Abteilungsabhängig.
In unserem Team sehr gut, manchmal durch sehr starke Strukturen sehr lange.
Wenn man sich engagiert und einen Wille zeigt kann man sehr viel lernen und bekommt auch viele Chancen.
Das Team und der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Zu viele Personen die Einfluss nehmen wollen auf Entscheidungen und deshalb oft keine klare Kommunikation.
Einen noch stärkeren Fokus auf Gleichberechtigung setzen.
Auf Freiwünsche wird sehr gut eingegangen aber natürlich kann nicht immer alles ermöglicht werden. Es gibt schließlich auch noch andere Kollegen Überstunden in Ferienzeiten bleiben nicht aus aber können dann auch schnell wieder abgebaut werden.
Ich denke es kommt auf den Willen des Einzelnen an, allerdings fördert das Unternehmen Weiterbildungen wie IHK Kurse, Studium nebenberuflich, Sommelier Kurse uvm.
Sicherlich in jedem Bereich verschieden. Ich bin absolut froh mit meinem Team so toll arbeiten zu können.
In unserem Team echt toll! Gemeinsames Lachen, gelegentliches Schimpfen und Zusammenhalt in stressigen Situationen machen es im Alltag leich. Konstruktive Kritik wird überdacht und bei Potenzial umgesetzt.
Alles vorhanden was man braucht.
An der Kommunikation kann definitiv gearbeitet werden. Manchmal fühlt man sich wie bei Flüsterpost. Oder es kommen aus unterschiedlichen Richtungen unterschiedliche Informationen.
Teilweise Unterschiede die für den einzelnen Mitarbeiter nicht immer verständlich sind
Leider nicht immer vorhanden. Manche sind eben beliebter als andere und werden auch so behandelt.
Manchmal eine andere Verteilung wäre gut aber insgesamt passt es. Kein Tag ist wie der andere.
Es gibt gute und schlechte Zeiten.
Oftmals bekommt man im Eifer des Gefechts einen unnötigen Spruch oder andere Emotionen ab und ärgert sich darüber.
Es hat sich bewährt mit Verständnis für die Arbeit des Gegenüber zu reagieren und die Leute auf ihr Fehlverhalten aktiv anzusprechen, wodurch in den meisten Fällen Einsicht die Reaktion war.
Jedoch gibt es auch Ausnahmen die anderen Mitarbeitern und Azubis durch ihre Sturheit den Tag vermiesen.
Es braucht seine Zeit bis man sich an die Arbeitszeiten gewöhnt aber so ist die Gastro.
Wenn man sich Prioritäten setzt und im Voraus plant oder auch mal spontan ist kann man viel in der Freizeit unternehmen.
Leider ist man aber von der Arbeit oft auch ziemlich ausgelaugt wodurch man sich ein bisschen zwingen muss um noch etwas zu unternehmen statt nur zu schlafen und arbeiten.
Man wird äußerst gut geformt für das spätere Arbeits- aber auch Privatleben.
Solange man offen annimmt was einem beigebracht wird und auch Eigeninitiative zeigt kann man sowohl von dem Betrieb als auch von eigenen Fehlern oder auch von manchen Gästen viel lernen.
Unter den Kollegen ist die Stimmung meist gut.
Klar komme ich nicht mit jedem klar aber dann kann man sich aus dem weg gehen.
Es gibt einige Grüppchen die auch Privat viel miteinander machen jedoch schirmt sich niemand ab und man kann mit sich mit jedem gut unterhalten.
Neue junge Vorgesetzte bringen frischen Wind und Sicherheit für besonders neue Mitarbeiter und Azubis, da mit mehr Geduld und Verständnis gearbeitet wird.
Es zeigt sich sehr schnell, welche Vorgesetzten in der Vergangenheit Hängengeblieben sind und leider wenig Lernfähigkeit für ihre Position zeigen.
Man hätte viel eher anfangen sollen in effizientere Mittel, Ausstattung und Systeme zu investieren, wodurch langfristig wahrscheinlich viel Stress und Geld gespart worden wäre.
Es gibt Zeichen für Veränderung und Erneuerung.
Mal schauen was die Zukunft bringt.
Mittlerweile wird viel Kommuniziert.
Im Zweifelsfall kann man immer jemanden finden, der auch kurzfristig noch eine Lösung hat und mit Informationen helfen kann.
Zeitweise war die Kommunikation sehr schwierig, da erwartet wurde, dass Gedanken gelesen werden und Azubis selbstverständlich wissen was von Ihnen erwartet wird.
Klar kann ich nicht für andere sprechen, jedoch bemühen sich die meisten um eine angenehme Zusammenarbeit solange beidseitiger Respekt und Verlässlichkeit im Spiel ist.
Es ist fast immer ein abwechslungsreicher Tag mit neuen Herausforderungen.
Phasenweise schafft das Hotel es coole Teams mit jungen, dynamischen Abteilungsleitern aufzustellen. Wie z.B. zwischenzeitlich in manchen Restaurants oder der Bar. Diese Teams wirken sich positiv auf das ganze Hotel aus. Man kann dort mal nach Feierabend vorbei gehen und wird freundlich und wertschätzend behandelt.
Einiges. Aber am meisten das Management.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie das noch zu retten ist. Sonst hätte ich es bereits zum Zeitpunkt meiner Kündigung erwähnt. Ich wünsche der Traube Tonbach nichts schlechtes.
Hilflosigkeit und Verdruss treffen es am besten. Jeder weiß, dass es bergab geht und keiner kann es verhindern.
Arbeit, Arbeit, Arbeit. Dankbarkeit und Wertschätzung existieren nicht.
Es gibt tatsächlich einige Weiterbildungsmodule. Ich persönlich war von der Arbeit so ausgelaugt, dass ich keine Energie hatte sie wahrzunehmen.
Es gibt starke Cliquenbildung. Innerhalb der Clique ist es gut, aber ansonsten kann man auch mal sehr enttäuscht werden.
Wer hier schon lange arbeitet bekommt die Unfehlbarkeit des Papstes zugesprochen. Grundlegend sehr schön, dass Unternehmenstreue geschätzt wird.
Einige junge Abteilungsleiter im Haus sind ein Lichtblick, doch es scheint immer wieder als würde denen die Arbeit auch schwer gemacht werden.
Die Geschäftsleitung und die meisten älteren Abteilungsleiter halte ich für Fehlbesetzungen.
Zwei-Klassen-Gesellschaft. Stammhaus Hui - Haupthaus Pfui, wenn es um die Arbeitsmittel geht.
Unter Kollegen läuft die Kommunikation gut. Abgesehen von wenigen Ausnahmeanteilungen ist die Kommunikation mit Vorgesetzten katastrophal.
Die Gehälter sind niedrig aus zwei Gründen.
Erstens sind die Gehälter in der Hotellerie generell zu niedrig. Nicht nur in der Traube Tonbach. Zweitens ist man hier der Meinung, dass man Gehälter von denen man wirklich leben kann nur in der Stadt bezahlen müsse und nicht auf dem Land.
Ausländische Kollegen mit schwachen Sprachkenntnissen werden benachteiligt.
Junge Mädchen sind oftmals ekligen Kommentaren von älteren männlichen Kollegen ausgesetzt.
Man hat viele Interessante Aufgaben, da das eigene Aufgabenfeld nie ein Ende findet.
Schlecht
Gibt es nicht
Arrogant
Es fehlt
Weiterbildungsprogramm, Personalabteilung, kulturelle Vielfalt, junge moderne Chefs (Stammhaus, Bar)
Keine Verbesserung erkennbar,
Problemlösung wird als Selbstverständlich angesehen, kein Austausch mit Mitarbeitern,
Mehr Austausch mit den Mitarbeitern, Vorallem den Nicht-Chefs, Feedback Umfrage,
Jeder für sich, keine Solidarität, verbale Entgleisungen der Geschäftsleitung über Arbeitsleistung der Mitarbeiter
Es gibt sehr viele Abteilungschefs mit über 500 Überstunden, es werden keine Freizeitmöglichkeiten vom Hotel angeboten und selbst wenn sind die Arbeitszeiten so schlecht organisiert, dass man keiner davon nachgehen kann.
Neues Weiterbildungsprogramm funktioniert ganz gut.
Viele Mitarbeiter aus dem Ausland dadurch bilden sich viele „Grüppchen“, man mag sich aber eigentlich sieht man sich außerhalb nicht weil jeder für einen Ausgleich zu dieser Arbeit sorgen muss und dann die freie Zeit komplett verplant ist.
Es wird alles von oben nach unten Entschieden, kein Austausch, sexuelle Belästigung vorallem im Service & Küche durch Vorgesetzte
Vieles ist alt, Technik ist zum Teil 30 Jahre alt, alle Abteilungen sind weit auseinander,
viele Treppen und meistens muss getragen werden
findet kaum statt, das wichtigste kommt als Mail und daran wird sich gehalten. Kein Lob - dafür Tadel, schon gar keinen guten Austausch
Gehalt im Vergleich zum städtischen deutlich zu niedrig - Argument: man sei hier auf dem Land
Abteilungen benachteiligen die ausländischen Mitarbeiter stark. Schlechter deutsch-sprechende werden bei manchen Aufgaben gar ignoriert. Wirkt sich stark auf die Motivation aus.
Man wird immerwieder in verschiedene Abteilungen gesteckt vorallem als Azubi, das macht die Arbeit stressig auch bei wenigen Hotelgästen. Führt zu dauerhaftem Stress
Krass, wichtig ist, dass man hier eine Karriere machen kann und viel
Dass sie dich nicht auf eine Weise fordern und dass sie dich immer so lassen, bist du dich alleine nicht zwingst, diese Aufgabe zu machen
Er sollen die Menschen auf andere Weise spüren und ihm auch andere Weise zeigen. Das Spaß macht.
So verdient kununu Geld.