14 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team und der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Zu viele Personen die Einfluss nehmen wollen auf Entscheidungen und deshalb oft keine klare Kommunikation.
Einen noch stärkeren Fokus auf Gleichberechtigung setzen.
Auf Freiwünsche wird sehr gut eingegangen aber natürlich kann nicht immer alles ermöglicht werden. Es gibt schließlich auch noch andere Kollegen Überstunden in Ferienzeiten bleiben nicht aus aber können dann auch schnell wieder abgebaut werden.
Ich denke es kommt auf den Willen des Einzelnen an, allerdings fördert das Unternehmen Weiterbildungen wie IHK Kurse, Studium nebenberuflich, Sommelier Kurse uvm.
Sicherlich in jedem Bereich verschieden. Ich bin absolut froh mit meinem Team so toll arbeiten zu können.
In unserem Team echt toll! Gemeinsames Lachen, gelegentliches Schimpfen und Zusammenhalt in stressigen Situationen machen es im Alltag leich. Konstruktive Kritik wird überdacht und bei Potenzial umgesetzt.
Alles vorhanden was man braucht.
An der Kommunikation kann definitiv gearbeitet werden. Manchmal fühlt man sich wie bei Flüsterpost. Oder es kommen aus unterschiedlichen Richtungen unterschiedliche Informationen.
Teilweise Unterschiede die für den einzelnen Mitarbeiter nicht immer verständlich sind
Leider nicht immer vorhanden. Manche sind eben beliebter als andere und werden auch so behandelt.
Manchmal eine andere Verteilung wäre gut aber insgesamt passt es. Kein Tag ist wie der andere.
Es gibt gute und schlechte Zeiten.
Oftmals bekommt man im Eifer des Gefechts einen unnötigen Spruch oder andere Emotionen ab und ärgert sich darüber.
Es hat sich bewährt mit Verständnis für die Arbeit des Gegenüber zu reagieren und die Leute auf ihr Fehlverhalten aktiv anzusprechen, wodurch in den meisten Fällen Einsicht die Reaktion war.
Jedoch gibt es auch Ausnahmen die anderen Mitarbeitern und Azubis durch ihre Sturheit den Tag vermiesen.
Es braucht seine Zeit bis man sich an die Arbeitszeiten gewöhnt aber so ist die Gastro.
Wenn man sich Prioritäten setzt und im Voraus plant oder auch mal spontan ist kann man viel in der Freizeit unternehmen.
Leider ist man aber von der Arbeit oft auch ziemlich ausgelaugt wodurch man sich ein bisschen zwingen muss um noch etwas zu unternehmen statt nur zu schlafen und arbeiten.
Man wird äußerst gut geformt für das spätere Arbeits- aber auch Privatleben.
Solange man offen annimmt was einem beigebracht wird und auch Eigeninitiative zeigt kann man sowohl von dem Betrieb als auch von eigenen Fehlern oder auch von manchen Gästen viel lernen.
Unter den Kollegen ist die Stimmung meist gut.
Klar komme ich nicht mit jedem klar aber dann kann man sich aus dem weg gehen.
Es gibt einige Grüppchen die auch Privat viel miteinander machen jedoch schirmt sich niemand ab und man kann mit sich mit jedem gut unterhalten.
Neue junge Vorgesetzte bringen frischen Wind und Sicherheit für besonders neue Mitarbeiter und Azubis, da mit mehr Geduld und Verständnis gearbeitet wird.
Es zeigt sich sehr schnell, welche Vorgesetzten in der Vergangenheit Hängengeblieben sind und leider wenig Lernfähigkeit für ihre Position zeigen.
Man hätte viel eher anfangen sollen in effizientere Mittel, Ausstattung und Systeme zu investieren, wodurch langfristig wahrscheinlich viel Stress und Geld gespart worden wäre.
Es gibt Zeichen für Veränderung und Erneuerung.
Mal schauen was die Zukunft bringt.
Mittlerweile wird viel Kommuniziert.
Im Zweifelsfall kann man immer jemanden finden, der auch kurzfristig noch eine Lösung hat und mit Informationen helfen kann.
Zeitweise war die Kommunikation sehr schwierig, da erwartet wurde, dass Gedanken gelesen werden und Azubis selbstverständlich wissen was von Ihnen erwartet wird.
Klar kann ich nicht für andere sprechen, jedoch bemühen sich die meisten um eine angenehme Zusammenarbeit solange beidseitiger Respekt und Verlässlichkeit im Spiel ist.
Es ist fast immer ein abwechslungsreicher Tag mit neuen Herausforderungen.
Phasenweise schafft das Hotel es coole Teams mit jungen, dynamischen Abteilungsleitern aufzustellen. Wie z.B. zwischenzeitlich in manchen Restaurants oder der Bar. Diese Teams wirken sich positiv auf das ganze Hotel aus. Man kann dort mal nach Feierabend vorbei gehen und wird freundlich und wertschätzend behandelt.
Einiges. Aber am meisten das Management.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie das noch zu retten ist. Sonst hätte ich es bereits zum Zeitpunkt meiner Kündigung erwähnt. Ich wünsche der Traube Tonbach nichts schlechtes.
Hilflosigkeit und Verdruss treffen es am besten. Jeder weiß, dass es bergab geht und keiner kann es verhindern.
Arbeit, Arbeit, Arbeit. Dankbarkeit und Wertschätzung existieren nicht.
Es gibt tatsächlich einige Weiterbildungsmodule. Ich persönlich war von der Arbeit so ausgelaugt, dass ich keine Energie hatte sie wahrzunehmen.
Es gibt starke Cliquenbildung. Innerhalb der Clique ist es gut, aber ansonsten kann man auch mal sehr enttäuscht werden.
Wer hier schon lange arbeitet bekommt die Unfehlbarkeit des Papstes zugesprochen. Grundlegend sehr schön, dass Unternehmenstreue geschätzt wird.
Einige junge Abteilungsleiter im Haus sind ein Lichtblick, doch es scheint immer wieder als würde denen die Arbeit auch schwer gemacht werden.
Die Geschäftsleitung und die meisten älteren Abteilungsleiter halte ich für Fehlbesetzungen.
Zwei-Klassen-Gesellschaft. Stammhaus Hui - Haupthaus Pfui, wenn es um die Arbeitsmittel geht.
Unter Kollegen läuft die Kommunikation gut. Abgesehen von wenigen Ausnahmeanteilungen ist die Kommunikation mit Vorgesetzten katastrophal.
Die Gehälter sind niedrig aus zwei Gründen.
Erstens sind die Gehälter in der Hotellerie generell zu niedrig. Nicht nur in der Traube Tonbach. Zweitens ist man hier der Meinung, dass man Gehälter von denen man wirklich leben kann nur in der Stadt bezahlen müsse und nicht auf dem Land.
Ausländische Kollegen mit schwachen Sprachkenntnissen werden benachteiligt.
Junge Mädchen sind oftmals ekligen Kommentaren von älteren männlichen Kollegen ausgesetzt.
Man hat viele Interessante Aufgaben, da das eigene Aufgabenfeld nie ein Ende findet.
Schlecht
Gibt es nicht
Arrogant
Es fehlt
Weiterbildungsprogramm, Personalabteilung, kulturelle Vielfalt, junge moderne Chefs (Stammhaus, Bar)
Keine Verbesserung erkennbar,
Problemlösung wird als Selbstverständlich angesehen, kein Austausch mit Mitarbeitern,
Mehr Austausch mit den Mitarbeitern, Vorallem den Nicht-Chefs, Feedback Umfrage,
Jeder für sich, keine Solidarität, verbale Entgleisungen der Geschäftsleitung über Arbeitsleistung der Mitarbeiter
Es gibt sehr viele Abteilungschefs mit über 500 Überstunden, es werden keine Freizeitmöglichkeiten vom Hotel angeboten und selbst wenn sind die Arbeitszeiten so schlecht organisiert, dass man keiner davon nachgehen kann.
Neues Weiterbildungsprogramm funktioniert ganz gut.
Viele Mitarbeiter aus dem Ausland dadurch bilden sich viele „Grüppchen“, man mag sich aber eigentlich sieht man sich außerhalb nicht weil jeder für einen Ausgleich zu dieser Arbeit sorgen muss und dann die freie Zeit komplett verplant ist.
Es wird alles von oben nach unten Entschieden, kein Austausch, sexuelle Belästigung vorallem im Service & Küche durch Vorgesetzte
Vieles ist alt, Technik ist zum Teil 30 Jahre alt, alle Abteilungen sind weit auseinander,
viele Treppen und meistens muss getragen werden
findet kaum statt, das wichtigste kommt als Mail und daran wird sich gehalten. Kein Lob - dafür Tadel, schon gar keinen guten Austausch
Gehalt im Vergleich zum städtischen deutlich zu niedrig - Argument: man sei hier auf dem Land
Abteilungen benachteiligen die ausländischen Mitarbeiter stark. Schlechter deutsch-sprechende werden bei manchen Aufgaben gar ignoriert. Wirkt sich stark auf die Motivation aus.
Man wird immerwieder in verschiedene Abteilungen gesteckt vorallem als Azubi, das macht die Arbeit stressig auch bei wenigen Hotelgästen. Führt zu dauerhaftem Stress
Die Teams der einzelnen Abteilungen finde ich gut.
Die Bezahlung ist nicht gut. Zu viele Stunden für zu wenig Geld.
Aufenthaltsraum für Mitarbeiter mit ansprechenden Angeboten (Fitness).
Die Kollegialität untereinander ist gut.
Die Arbeit endet nicht und 15 Stunden täglich zu arbeiten hat nichts mit Work-Life-Balance zu tun.
Die Kollegen halten in der Regel gut zusammen.
Direkte Vorgesetzte sind top und man lernt viel, vor allem in der Küche und im Service und im Housekeeping. Die Geschäftsleitung kümmert sich nicht wirklich um das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Mangelhafte Kommunikation, vor allem seitens der Geschäftsführung und der Personalabteilung.
Es gibt Abteilungen, die bevorzugt werden.
Jeder Tag ist herausfordernd und mit sehr interessanten Aufgaben verbunden.
Das familiäre Miteinander.
Es gibt nichts, was wirklich schlecht ist.
Wir reden oft von der Traube Familie. Wenn man im Betrieb angekommen ist, dann weiß man auch warum. Jeder kennt jeden und interessiert sich gleichermaßen für Freud und Leid des anderen.
Unsere Stammgäste halten sehr viel von der Traube und ist ein sehr bekanntes und renommiertes Haus. Nach einer Ausbildung oder allgemein einer Zeit, in der man in der Traube gearbeitet hat, stehen einem die Türen in jedem anderen Hotel oder Restaurant offen.
In der Regel kriegt man die Dienstpläne früh. Man hat so gut wie immer zwei Tage am Stück frei (außer das Haus ist wirklich komplett voll). Dienstplanänderungen gibt es nur bei kurzfristigem Personalausfall.
Zahlreiche Möglichkeiten: egal ob Duales Studium, Aufstiegsmöglichkeiten in den einzelnen Abteilungen und das Traube Schooling wo man sich zu Schulungen bezüglich unterschiedlichsten Themen anmelden kann.
Als Azubi hat man eine Eden Red Karte auf die man jeden Monat 20€ Guthaben bekommt. Ansonsten gibt es auch Mirtarbeiterrabatte für regionale Geschäfte und in der Traube selbst.
Alle Aufträge an Firmen werden regional vergeben. In Corona Zeiten wurde niemandem gekündigt, man hat das Schulungsprogramm auf digital umgestellt, wir durften unseren Urlaub behalten und hatte nie Angst meinen Job wegen Corona zu verlieren. Man kriegt immer ein Weihnachtsgeschenk, es gibt eine Weihnachtsfeier und für die Auszubildenden im 3 Lehrjahr gibt es die Eltern-Azubi Tage in denen die Eltern für ein Wochenende zu stark vergünstigten Konditionen in der Traube Essen, Übernachtung und Programm genießen dürfen, welches die Azubis selbstständig organisieren.
Jeder interessiert sich für jeden. Viele Abteilungen machen zusammen Ausflüge. Man trifft sich zusammen auf ein Feierabendgetränk am Arbeitsplatz selbst, in der eigenen Mitarbeiterbar „Peng“ oder privat. Ich habe nie einen Betrieb erlebt, in dem der Zusammenhalt so groß ist. Besonders unter den Auszubildenden, weil die Traube auch viele davon hat.
Es gibt viele Kolleg_innen die schon sehr lange dabei sind - man schätzt ihre Erfahrungswerte und behandelt sie respektvoll.
Nie schlechte Erfahrungen gemacht. Alle gehen respektvoll miteinander um und es gibt nichts was man nicht bei einem Gespräch klären kann.
Die Traube ist Ein fairjob Hotel. Die Arbeitszeit wird digital erfasst, Arbeitskleidung wird gestellt, es wird sehr darauf geachtet, dass Pausen gemacht werden. Es gibt eine Cantine in der man dreimal täglich essen kann, Kaffee und Wasser sind immer zugänglich.
Funktioniert in manchen Abteilungen mehr und in manchen weniger. Sieht man den Betrieb jedoch als Ganzes, dann kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass die Kommunikation im Vergleich zu anderen Betrieben sehr gut ist.
Gibt auch viele Damen in Führungspositionen. Würde sagen das ist sehr ausgeglichen. Auch Rassismus war nie ein Thema.
Abwechslungsreich und interessant. Man darf sehr schnell selbstständig arbeiten und sein Können beweisen.
Als Mutter von 3 Kindern, wurde mir das nie als Nachteil ausgelegt. Stattdessen durfte ich meine Kinder auch mit bringen.
Auf meine Arbeitszeit hatte ich auch sehr viel Einfluss und Mitspracherecht
Ab und zu herrscht eine etwas herablassende Atmosphäre, auch wird man nicht motiviert durch die Familie oder GL.
Mitarbeitermotivation!!!
Nicht damit prahlen mit was für Firmen man an Verbesserung arbeitet, das Geld könnte man oft sparen und lieber mit Herz und Leidenschaft bei den Mitarbeitern sein!
Das arbeiten gestaltet sich recht unterschiedlich, in ruhigen Zeiten kann man viel abarbeiten, vorbereiten und Stunden abbauen. Wenn das Haus voll ist, kann es sehr stressig werden, hier muss man natürlich Ruhe ausstrahlen und sich davon nicht mitreisen lassen. Dann ist es sehr entspannt ;-)
Unter den Abteilungsleitern herrscht eine unkomplizierte ungezwungene Atmosphäre.
Die Kollegen untereinander sind alle recht freundlich und man kann tolle Freundschaften knüpfen.
Bei den Gästen ein tolles Haus
Für die Mitarbeiter oft negativ, was sehr schade ist. Im großen und ganzen ist es toll hier zu arbeiten, Kleinigkeiten über die man sich ärgert gibt es überall, da empfiehlt es sich drüber zu stehen
Man gibt viel, bekommt aber auch viel. Es gibt tolle Vergünstigungen mit Kooperationspartnern und die Natur ist umwerfend.
Allerdings gibt es außer viel Natur nicht sehr viel Programm in unmittelbarer Nähe. Als Startpunkt für Ausflüge liegen wir aber perfekt. Baden Baden, Straßburg, Bodensee, Karlsruhe Stuttgart... liegt alles in ca 1 Stunde Entfernung und somit ideal für Tagesausflüge
Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten aber nur sehr begrenzt. Weiterbildungen werden bezahlt man muss sich aber selber darum kümmern
Verhandlungssache ;-)
Das ist natürlich ausbaufähig!
In meinem Team ist es super, mitunter haben die anderen Abteilungen einen etwas ruppigen Ton oder man wird nicht gegrüßt. Das ist ärgerlich da man das Gefühl bekommt nichts Wert zu sein. Aber man findet auch im ganzen Haus tolle professionelle Menschen die einen mitreißen
Man profitiert durch das Wissen enorm und diese Kollegen werden dadurch auch immer wertgeschätzt
Entscheidungen im kleinen darf man in den Abteilungen treffen. Alles große wird von der Familie bzw GL getroffen. Die Weiterentwicklung durch Projekte etc. ist daher etwas begrenzt.
Man findet immer ein offenes Ohr bei den Vorgesetzten, und man ist im ganzen Haus sehr an Problem Lösungen interessiert.
Bei Problemen mit Gästen darf man jederzeit auf die GL zugehen
Es ist sehr warm, immer!
Es ist ein altes traditionsbewusstes Haus. Es wird ständig modernisiert und ein das Equipment ist teilweise neu und toll, teilweise älter aber alles im Rahmen um gut damit zu arbeiten.
Sehr gute Kommunikation zwischen den Abteilungen, aber man muss natürlich auch selbst darauf hinarbeiten. Die Zuständigen der Geschäftsleitung haben immer Zeit um Probleme und alltägliches zu besprechen.
Die Kulinarik steht über allen anderen. Damit darf man kein Problem haben und sich dadurch nicht Wertgeschätz fühlen sonst ist man definitiv fehl am Platz
Man hat sein tägliches Geschäft, Weiterbildungen werden gerne gesehen und je nach Aufgabenbereich ist es spannender oder auch recht eintönig.
das billige Kantinenessen. Ich mag die täglichen Pommes und Spaghetti die serviert wurden
einiges. Die Bezahlung war nix.
Ordentliche Rahmenbedingungen für fleissige Mitarbeiter schaffen. Wertschätzend gegenüber den Mitarbeiter werden.
Von Atmosphäre kann nicht die Rede sein.
das war mal gut.
In der Gatronomie ist die Work Life Balance eher untergeordnet zu sehen. In den seltensten Fällen an zwei Tagen hintereinander Urlaub gehabt. Lückenfüller statt Balance.
Keine Weiterbildung angeboten bekommen
es reicht um auf kleiner Flamme zu kochen..äääh zu leben
Paletten werden verbrannt für ein Blockheizkraftwerk.
Alle sitzen in einem Boot. Kollegenzusammenhalt ist ok
Ging so....war nicht vorbildlich. Teilweise sehr ruppiger Ton gegenüber den fleißigen Mitarbeiter. Nicht gerade wertschätzend.
ist auch verbesserungswürdig
Teilweise monoton. Liegt vielleicht auch an dem in die Jahre gekommenen Hotel.
Wird alles wie von vorgestern erledigt.
"Unter Druck entstehen Diamanten". Wer will, kann echt viel lernen.
Siehe oben
Mitarbeiter als Menschen respektieren, mehr Zusammenhalt/ Teamgefühl im ganzen Haus. Keine scheinheiligen Versprechungen sondern konkrete Verbesserungen die auch umgesetzt werden können.
nur in einzelnen Abteilungen, nicht Abteilungsübergreifend
So verdient kununu Geld.