Front Office from hell
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Eigentümerin finde ich sehr nett und dass das Mitarbeiteressen sehr vielseitig ist
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Besonders problematisch ist die teilweise erschreckende Unprofessionalität der FOMs, die sich durch respektloses Verhalten, persönliche Gemeinheiten und mobbingähnliche Umgangsformen bemerkbar macht. Noch bedenklicher ist, dass diese Zustände offenbar bekannt sind. Dennoch werden weiterhin neue Mitarbeiter eingestellt, ohne sie über die tatsächlichen Umstände zu informieren, während gleichzeitig keinerlei erkennbare Maßnahmen ergriffen werden, um diese Missstände zu beheben.
Statt die offensichtlichen strukturellen Probleme anzuerkennen, wird die Verantwortung regelmäßig den neuen Mitarbeitern zugeschoben. Kritik oder Schwierigkeiten werden kurzerhand als angebliches Fehlverhalten der Neuen dargestellt. Das wirkt umso absurder, wenn man bedenkt, dass ich über zehn Jahre Berufserfahrung in der gehobenen Hotellerie – überwiegend in 5-Sterne-Häusern – verfüge und professionelle Arbeitsabläufe gewohnt bin. Dennoch wird versucht, die Schuld bei den neuen Mitarbeitern zu suchen, anstatt die eigentlichen Ursachen im Führungsverhalten und in den bestehenden Strukturen zu hinterfragen.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre dringend notwendig, Mobbing im Unternehmen ernst zu nehmen, entsprechende Strukturen zu erkennen und aktiv dagegen vorzugehen. Darüber hinaus sollte bei der Besetzung von FOM-Positionen verstärkt darauf geachtet werden, dass diese von FACHLICH wie menschlich kompetenten Führungskräften besetzt werden. Fachliche Kompetenz sowie Führungsqualitäten sind seitens der FOM an dieser Rezeption nicht anzutreffen.
Arbeitsatmosphäre
Toxische Arbeitsatmosphäre. Es wird öffentlich über Angestellte gelästert seitens der Empfangsleiterinnen und wenn man das ablehnt und nicht gewillt ist mitzumachen wird man selber gemobbt und wegen frei erfundener Kündigungsgründe hinaus geschmissen wie ein Hund. Die Direktorin toleriert dieses Verhalten und sucht die Fehler bei den Betroffenen. Mobbing wird herabgespielt und ignoriert.
Work-Life-Balance
Überstunden sind an der Tagesordnung auch bis in die Nacht hinein.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt keinen. Es herrscht Angst vor den Empfangsleiterinnen. Jeder hält den Kopf unten und versucht nicht in die Schußlinie zu geraten.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten seitens der FOM ist in höchstem Maße unprofessionell und lässt deutliche Züge von Mobbing erkennen.
Mitarbeiter werden von einer FOM zu Putzarbeiten degradiert und anschließend von beiden FOMs dafür verspottet und ausgelacht, indem sich darüber lustig gemacht wird, was alles geputzt werden musste.
Ebenso kommt es vor, dass eine FOM jegliche Kommunikation vollständig verweigert und betroffene Personen konsequent ignoriert.
Darüber hinaus wird Druck ausgeübt, angebliche „Fehler“ zuzugeben, die entweder gar nicht begangen wurden oder objektiv keine Fehler darstellen. Offensichtlich dient dies lediglich dazu, eine Hierarchie zu demonstrieren und Unterordnung zu erzwingen.
Ein derartiges Verhalten ist weder professionell noch akzeptabel und trägt zu einem respektlosen und belastenden Arbeitsumfeld bei.
Arbeitsbedingungen
Die Einarbeitung ist faktisch nicht vorhanden. Neue Mitarbeiter werden ohne strukturierte Einführung oder ausreichende Erklärung der Abläufe sich selbst überlassen und müssen versuchen, sich eigenständig zurechtzufinden. Im Nachhinein wird ihnen dann jedoch vorgeworfen, sie würden sich nichts sagen lassen oder „ihren eigenen Weg gehen“. Dieses Vorgehen ist widersprüchlich und zeugt von einem äußerst unprofessionellen Umgang mit neuen Mitarbeitern.
Besonders befremdlich ist dies vor dem Hintergrund meiner langjährigen Berufserfahrung. Ich habe rund zehn Jahre in der gehobenen Hotellerie gearbeitet, überwiegend in 5-Sterne-Häusern, und bin daher sowohl professionelle Strukturen als auch eine angemessene Einarbeitung gewohnt.
Am ersten Arbeitstag wurde mir von einer FOM ausdrücklich untersagt, Buchungen vorzunehmen. Kurz darauf wurde mir jedoch der Kommentar entgegengebracht: „Wenn Sie nicht buchen wollen, brauchen wir Sie nicht einzustellen.“ Diese widersprüchliche und abwertende Aussage ist nicht nur unangebracht, sondern lässt auch erhebliche Zweifel an der Professionalität der internen Abläufe aufkommen.
Kommunikation
Erste Arbeitstage an Silvester + Neujahr + heilige Drei Könige ohne dass kommuniziert wurde dass es keine Feiertagszuschläge in diesem Hotel gibt
Gehalt/Benefits
Ein Bisschen mehr als der Mindestlohn. KEIN FEIERTAGSZUSCHLAG auch nicht an Weihnachten!
Gleichberechtigung
Es wird absolute Unterordnung gefordert
Interessante Aufgaben
keine Spa Rezeption. Es läuft alles über die Rezeption auch Restaurantreservierungen und andere Verkaufstätigkeiten (Kosmetikbereich usw)