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28 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 15%
Score-Details

28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Front Office from hell

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei Hotel Gut Edermann e.K. in Teisendorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Eigentümerin finde ich sehr nett und dass das Mitarbeiteressen sehr vielseitig ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders problematisch ist die teilweise erschreckende Unprofessionalität der FOMs, die sich durch respektloses Verhalten, persönliche Gemeinheiten und mobbingähnliche Umgangsformen bemerkbar macht. Noch bedenklicher ist, dass diese Zustände offenbar bekannt sind. Dennoch werden weiterhin neue Mitarbeiter eingestellt, ohne sie über die tatsächlichen Umstände zu informieren, während gleichzeitig keinerlei erkennbare Maßnahmen ergriffen werden, um diese Missstände zu beheben.
Statt die offensichtlichen strukturellen Probleme anzuerkennen, wird die Verantwortung regelmäßig den neuen Mitarbeitern zugeschoben. Kritik oder Schwierigkeiten werden kurzerhand als angebliches Fehlverhalten der Neuen dargestellt. Das wirkt umso absurder, wenn man bedenkt, dass ich über zehn Jahre Berufserfahrung in der gehobenen Hotellerie – überwiegend in 5-Sterne-Häusern – verfüge und professionelle Arbeitsabläufe gewohnt bin. Dennoch wird versucht, die Schuld bei den neuen Mitarbeitern zu suchen, anstatt die eigentlichen Ursachen im Führungsverhalten und in den bestehenden Strukturen zu hinterfragen.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre dringend notwendig, Mobbing im Unternehmen ernst zu nehmen, entsprechende Strukturen zu erkennen und aktiv dagegen vorzugehen. Darüber hinaus sollte bei der Besetzung von FOM-Positionen verstärkt darauf geachtet werden, dass diese von FACHLICH wie menschlich kompetenten Führungskräften besetzt werden. Fachliche Kompetenz sowie Führungsqualitäten sind seitens der FOM an dieser Rezeption nicht anzutreffen.

Arbeitsatmosphäre

Toxische Arbeitsatmosphäre. Es wird öffentlich über Angestellte gelästert seitens der Empfangsleiterinnen und wenn man das ablehnt und nicht gewillt ist mitzumachen wird man selber gemobbt und wegen frei erfundener Kündigungsgründe hinaus geschmissen wie ein Hund. Die Direktorin toleriert dieses Verhalten und sucht die Fehler bei den Betroffenen. Mobbing wird herabgespielt und ignoriert.

Work-Life-Balance

Überstunden sind an der Tagesordnung auch bis in die Nacht hinein.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt keinen. Es herrscht Angst vor den Empfangsleiterinnen. Jeder hält den Kopf unten und versucht nicht in die Schußlinie zu geraten.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten seitens der FOM ist in höchstem Maße unprofessionell und lässt deutliche Züge von Mobbing erkennen.
Mitarbeiter werden von einer FOM zu Putzarbeiten degradiert und anschließend von beiden FOMs dafür verspottet und ausgelacht, indem sich darüber lustig gemacht wird, was alles geputzt werden musste.
Ebenso kommt es vor, dass eine FOM jegliche Kommunikation vollständig verweigert und betroffene Personen konsequent ignoriert.
Darüber hinaus wird Druck ausgeübt, angebliche „Fehler“ zuzugeben, die entweder gar nicht begangen wurden oder objektiv keine Fehler darstellen. Offensichtlich dient dies lediglich dazu, eine Hierarchie zu demonstrieren und Unterordnung zu erzwingen.

Ein derartiges Verhalten ist weder professionell noch akzeptabel und trägt zu einem respektlosen und belastenden Arbeitsumfeld bei.

Arbeitsbedingungen

Die Einarbeitung ist faktisch nicht vorhanden. Neue Mitarbeiter werden ohne strukturierte Einführung oder ausreichende Erklärung der Abläufe sich selbst überlassen und müssen versuchen, sich eigenständig zurechtzufinden. Im Nachhinein wird ihnen dann jedoch vorgeworfen, sie würden sich nichts sagen lassen oder „ihren eigenen Weg gehen“. Dieses Vorgehen ist widersprüchlich und zeugt von einem äußerst unprofessionellen Umgang mit neuen Mitarbeitern.
Besonders befremdlich ist dies vor dem Hintergrund meiner langjährigen Berufserfahrung. Ich habe rund zehn Jahre in der gehobenen Hotellerie gearbeitet, überwiegend in 5-Sterne-Häusern, und bin daher sowohl professionelle Strukturen als auch eine angemessene Einarbeitung gewohnt.
Am ersten Arbeitstag wurde mir von einer FOM ausdrücklich untersagt, Buchungen vorzunehmen. Kurz darauf wurde mir jedoch der Kommentar entgegengebracht: „Wenn Sie nicht buchen wollen, brauchen wir Sie nicht einzustellen.“ Diese widersprüchliche und abwertende Aussage ist nicht nur unangebracht, sondern lässt auch erhebliche Zweifel an der Professionalität der internen Abläufe aufkommen.

Kommunikation

Erste Arbeitstage an Silvester + Neujahr + heilige Drei Könige ohne dass kommuniziert wurde dass es keine Feiertagszuschläge in diesem Hotel gibt

Gehalt/Benefits

Ein Bisschen mehr als der Mindestlohn. KEIN FEIERTAGSZUSCHLAG auch nicht an Weihnachten!

Gleichberechtigung

Es wird absolute Unterordnung gefordert

Interessante Aufgaben

keine Spa Rezeption. Es läuft alles über die Rezeption auch Restaurantreservierungen und andere Verkaufstätigkeiten (Kosmetikbereich usw)

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Persönlich

3,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Hotel Villa Toskana in Leimen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr loyal

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation, Wertschätzung, Gehaltsvorstellung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Katastrophen Betrieb auf Langeoog

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Koch im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Hotel Dünenläufer in Langeoog absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann immer mit den obersten chefs reden auch wenn sie sehr schnell zockig waren

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das sie sich zu schnell bilder von personen machen und sich schnell auf doe seote der mehrheit schlagen

Verbesserungsvorschläge

Vielle8cht nen neuen küchenchef einstellen weil der jetzige zu cholerisch ist und ein alkohol problem hat

Arbeitsatmosphäre

Heltisch unruhig viele Ausraster

Karrierechancen

Wenn man sich fügt

Arbeitszeiten

Arbeotszeiten waren top

Ausbildungsvergütung

Wenig gehalt

Die Ausbilder

Ausbilder Cholerisch und Alkoholikerr

Spaßfaktor

Nur stress und wut

Aufgaben/Tätigkeiten

Aufgaben und Arbeit gab es genug man muss nur öfter alles alleine machen

Variation

Da hat nix varriert

Respekt

Respelt gibt es in dem betrieb nicht

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Schlimmster Arbeitgeber alles Zeiten!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Hotel Friends GmbH in Essen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei organisatorischen Abläufen fehlte oft der Überblick. E-Mails blieben lange unbeantwortet, und das Arbeitszeugnis kam trotz Nachfrage nicht. Urlaubsanträge wurden praktisch nie schriftlich zurückgegeben, stattdessen erfolgte die Genehmigung oft erst kurzfristig und mündlich das sorgte regelmäßig für Unsicherheit und Stress. Gleichzeitig wurde vom Team immer Höchstleistung erwartet, während die Abteilungsleiter und Hoteleigentümer selbst häufig unstrukturiert und wenig verlässlich agierten. Das war auf Dauer ziemlich anstrengend.

Verbesserungsvorschläge

Entscheidungen und Rückmeldungen sollten professionell und sachlich erfolgen, statt persönlich oder emotional zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Dass die Führung in den Abteilungen nicht optimal war, schien intern kein Geheimnis zu sein, sowohl bei den Kollegen als auch bei der Geschäftsführung. Geändert wurde daran aber nichts.

Gehalt/Benefits

Gehaltszahlungen sollten immer pünktlich und unabhängig von Fehlern oder Konflikten erfolgen, damit Mitarbeitende Planungssicherheit haben und ihre Existenz nicht gefährdet wird.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

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Unterste Schublade !

1,3
Nicht empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hotel Lechnerhof in Unterföhring gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Billigwasser für ALLE !

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intrigen und Lügen, hintenrum Gerede. Kein Lob nur negatives

Verbesserungsvorschläge

Es wäre glaubhafter, wenn die negativen Bewertungen zur Kenntnis genommen werden und man drauf Guten Bewertungen SELBST schreiben würde

Arbeitsatmosphäre

Untereinander ok, Chefetage Amateurhaft

Image

Im Ort nur negatives Gerede

Work-Life-Balance

Im Urlaub und Frei-tag wird man genervt

Karriere/Weiterbildung

Was ist das?

Gehalt/Benefits

Gehalt gut, deswegen gibt's immer neue die drauf reinfallen

Kollegenzusammenhalt

Vorsicht! Es werden Maulwürfe gezüchtet

Umgang mit älteren Kollegen

Über jeden wird gleich gelästert von der Chefetage, egal welchen Alters

Vorgesetztenverhalten

Das mieseste, was ich jemals erlebt habe. Link, hintenrum, Probleme werden nicht angesprochen sondern es wird gleich mit Abmahnungen gedroht.

Kommunikation

Was ist das? Nur hintenrum

Gleichberechtigung

Der eine mehr der andere weniger.
Kann sich aber schnell ändern


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Kommunikation-Was ist das?

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Hotel Das Dreiburgensee in Tittling gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- keine Strukturen
- keine Kommunikation
- wer nicht passt, der geht

Verbesserungsvorschläge

Das Hotel ist ok, gibt noch viele Mängel. Umgang mit (neuem) Personal nicht gut. Kommunikation Fehlanzeige! Muss sich alles noch einspielen und dann wird es vermutlich auch nicht besser.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Überlegt es euch 2x da zu arbeiten

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei Hotel Helvetia in Lindau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Seid dankbar das es Leute gibt, die 1. die Ausbildung machen und 2. zahlt besser

Arbeitsatmosphäre

Nervtötend, da die arbeitsverteilung nicht grad die beste ist. Sobald man wirklich Lust hat in der Gastronomie zu arbeiten, wird man rausgemobbt

Image

Viel zu überbewertet

Work-Life-Balance

Außer 2x in der Woche frei zu bekommen ist das kein work Life Balance

Karriere/Weiterbildung

Als Neuling nicht wirklich vorhanden. Wenn man sich weiterbilden will, muss man schauen wie man alles unter eine Decke bekommt

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ein Witz. Schaut mal bitte, dass ihr besser bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann dazu nichts großartiges sagen

Kollegenzusammenhalt

Die alt eingesessenen und der hotelchef reden gerne groß über Zusammenhalt, aber sind (meist) die wo selbst nicht wirklich Lust darauf haben und es macht so gut wie jeder sein eigenes Ding.

Umgang mit älteren Kollegen

Kein toller Umgang. Jeder macht sein eigenes Ding

Vorgesetztenverhalten

Ziemlich fragwürdig.

Arbeitsbedingungen

Die alt eingesessenen bekommen oft Frühdienste und die neuen müssen meist Spät machen

Kommunikation

Nicht grad die beste.

Interessante Aufgaben

Das einzige, was die Arbeit erträglich macht, ist die Arbeit mit den Gästen (insofern die freundlich sind)


Gleichberechtigung

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Zum Glück bezahlt die Krankenkasse meine Therapie

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2024 eine Ausbildung zum/zur Hotelfachfrau bei Hotel Wassersleben GmbH in Harrislee abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Er hat auf jeden Fall Arbeitsmoral. Nicht jeder würde von 9 Uhr bis 21:30 ca. 24/7 arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seine Wutausbrüche erschweren das Arbeiten und das persönliche Wachsen.
Mindestens ein Benefit sollte der Chef den Arbeitnehmern anbieten. Für den Anfang.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte den Chef öfters mal in den Urlaub schicken oder zu einer Antiaggressionstherapie. Wenn man Mitarbeiter langfristig behalten möchte und das Image des Unternehmens schützen will, sollte man die Arbeitnehmer angemessen behandeln. Es sind nämlich die Arbeitnehmer, die das Image sehr doll zu schaden kommen lassen können. Mein bekannten Kreis möchte auf jeden Fall nicht bei euch essen.

Arbeitsatmosphäre

Mit einigen Arbeitskollegen konnte man sich gut verstehen. Wenn man aber nicht da war, wurde hinter dem Rücken getuschelt, man wird angeschwärzt und negativ dargestellt. Mitarbeiter Events gab es dort nicht. Man konnte froh sein, wenn man zu Weihnachten einen Schoko-Weihnachtsmann abbekommen hat. Zum Geburtstag bekam man einen 25€ Gutschein.

Karrierechancen

Von den Ausgelernten habe ich gehört, dass man dort keine Chance bekommt sich weiterzubilden geschweige denn mehr Gehalt zu bekommen. Ich persönlich hatte nicht vor dort aufzusteigen.

Arbeitszeiten

Wer keine Freizeit hat ist dort bestens aufgehoben. Freunde braucht man auch nicht, man hat ja Arbeitskollegen. In der Berufsschule, wo ich zum ersten Mal gehört habe, dass Auszubildende keine Überstunden machen dürfen, hat die ganze Klasse angefangen zu lachen. Änderungen im Dienstplan wurden auch sehr kurzfristig gemacht.

Ausbildungsvergütung

Es wurde der gesetzliche Mindestlohn bezahlt, wenn der dann rechtzeitig kommt und nicht erst Mitte des Monats. Sonderzahlungen gab es nicht.

Die Ausbilder

In meiner Zeit hatte ich viele verschiedene Ausbilder, welche jedoch nach kurzer Zeit wieder gekündigt haben. Einige von denen waren auch super nett. In der zwischen Zeit war der Geschäftsführer der Ausbilder, dieser hat jedoch nur Koch gelernt und nicht Restaurantfachmann oder Hotelfachmann

Spaßfaktor

Wenn der Chef nicht da war konnte man sogar spaß mit seinen Kollegen haben. Der Chef war aber leider jeden Tag da. Einmal im Jahr war er mal für einen Tag nicht da. Sobald er den Raum betrat, merkte man wie alle hektisch versuchten Bloß nichts falsch zu machen und ja nicht rum zu stehen. Jeder hatte angst, dass er ausrastet, weil man zum Beispiel gefragt hat wie nochmal ein Espresso Martini ging und wehe man hat, wenn man ihn was gefragt hat, gestottert oder sich verhaspelt, dann wurde man aus dem Raum geschickt und durfte erst wieder kommen bis man ordentlich sprechen konnte.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man sollte ja meinen, dass in den Wintermonaten weniger zu tun ist und man eventuell früher gehen könnte. Dem war nicht so. Die To Do Liste erledigt, keine Gäste da und alles sauber vielleicht noch zu dritt in einer Abteilung? Da könnte man doch fragen ob man früher nach Hause gehen könnte. Ähm Nein. Stell doch schon mal die Tische im Saal für das Bankett in 2 Wochen. Schon erledigt? Ok dann putzt einfach das Restaurant nochmal und nochmal. Na gut vielleicht könnte man ja pünktlich nach Hause? Nein wie unüberlegt von mir, das wäre ja respektlos. Die anderen alleine zu lassen, was wenn jetzt viele Gäste zum Kaffee und Kuchen kommen. Wenn man pünktlich gegangen ist, hat man direkt ein Kommentar vom Chef bekommen. Die Tätigkeiten an sich haben spaß gemacht, wenn der Chef nicht in der Nähe war

Variation

Ja, man hat alle Abteilungen kennen gelernt. Oft auch 3 Abteilungen an einem Tag. Service und Rezeption gleichzeitig zu machen, war sowie so schon gang und gebe und nach dem Frühstück noch dem Housekeeping zu helfen kam auch oft vor. Während dem Frühstück dann auch noch die Platten neu zu belegen kam auch täglich vor. Da wären wir schon bei 4 Abteilungen an einem Tag. Also eintönig wird es nicht. Für meinen Geschmack aber zu farbig

Respekt

Ich wurde noch nie irgendwo anders so herablassend und respektlos behandelt wie dort. Die Stimmungsschwankungen vom Chef haben mein Optimismus sehr stark zugesetzt. Nie habe ich ein ,,schön das du da bist" oder ein ,,Hast du gut gemacht" gehört. Ich habe vom Chef nur Beleidigungen gegen meine Person bekommen.

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Wie oben genannt

3,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Hotel zur Krone / Member of GreenLine Hotels in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Naja

Verbesserungsvorschläge

Top


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Man bringt uns nicht bei, wie es geht, aber erwartet, dass wir alles schon können, wenn wir ankommen.

3,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hotel Riva in Konstanz gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe im Restaurant gearbeitet und hatte immer ein gutes Verhältnis zu meinen Kolleginnen und Kollegen.
Eine Sache, die mir nicht gefallen hat, war, dass das Trinkgeld nicht gleichmäßig aufgeteilt wurde – höhere Positionen haben mehr bekommen. Ich weiß nicht, wie man das „aufteilen“ nennen kann
Während der Arbeit lernt man nur durch Ausprobieren und Fehler. Erwarten Sie nicht, dass Ihnen jemand etwas beibringt – das wird nicht passieren.
Wie die Tische präsentiert werden sollen, wo das Besteck aufbewahrt wird... Entweder man fragt eine Kollegin oder einen Kollegen – oder man macht es einfach nicht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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