73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
weltweit tätig
Kommunikation
Die Einarbeitung erlebte ich so professionell wie in noch keinem Unternehmen !
Wo in grösseren Unternehmen Aktionismus vorherrscht, wird bei Hoval systematisch vorgegangen.
Der Chef nimmt sich Zeit für seine Mitarbeiter und interessiert sich für ihre Arbeit !
Die Geschäftsführung ist zudem in Aussagen und Handlungen glaubwürdig und folgt keinem kurzfr. Zeitgeist.
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wenn man jung ist, kann die absolute überlastung und überforderung als chance sich zu beweisen gesehen werden. irgendwann merkt man aber dass man nur ausgenutzt wird. man bekommt sofort verantwortung für mega projekte übertragen, zwar ohne jegliche informationen dazu, aber darf gleich loslegen.
wo anfangen? meine beste entscheidung war die kündigung.
die it ist unterirdisch und arbeitet mit erpressermethode (wie so einige in der firma), der mühsam gebrainstormte claim mit der verantwortung für energie und umwelt wird nicht gelebt, die führungspersonen sind vielleicht fachlich aber absolut nicht zwischenmenschlich geeignet, was die hohe fluktuationsrate in meiner ex-abteilung zeigt.
keine, da meine vorgebrachten vorschläge entweder ignoriert oder als druckmittel verwendet worden sind.
demotivation wo man hinsieht.
unternehmen hat einen tollen ruf. anscheinend gibts auch eine abteilung, die tatsächlich einen guten job macht.
urlaub muss unterbrochen werden, überstunden werden nicht ausbezahlt, ausgleichstage werden nur nach betteln erlaubt.
ein rundgang am prüfstand bringt die traurige wahrheit zu tage: verantwortung für die umwelt hat hier niemand bzw schert sich niemand drum.
karrierezirkel ist geschlossen, durch den gesperrten informationsfluss unter diesen personen ist auch kein aufstieg möglich. für weiterbildung keine zeit.
das einzig motivierende, nutzt am ende aber leider doch nichts.
keine Führung sondern reines nach unten treten. unklare Zielvorgaben. unfassbarer umgang mit den mitarbeitern, drohungen, arbeitswerkzeugsentzug etc.
unterirdisch. wirklich in keinem unternehmen noch so ein verhalten seitens der it erlebt. man wird zu illegalem verhalten gezwungen!
sinnlose besprechungen, in denen jahrelang das gleiche durchgekaut wird, aktuelle informationen werden nicht nach unten weitergegeben. information sollte eine bringschuld sein.
wer gerne von jahr zu jahr weniger bekommt ist hier richtig. ganz ok für ein österreichisches gehalt, ein witz für ch/li verhältnisse.
die regelmäßigen verkäufertagungen in osteuropäischen ländern,zu denen viele der führungsetage mitfahren haben legendären charakter. gleichberechtigung ist ein fremdwort, kann mich noch erinnern, wie die halbe belegschaft protestierte, weil man in der fertigung eine 2.toillette für das andere geschlecht installierte.
Die gute zusammenarbeit mit den Kollegen, gerade durch die extrem schlechten Führung erzwungen.
schlechte Führung, schwache Arbeitnehmervertretung,
mittelalterliche Führungsmethoden, wozu motivieren wenn man Leibeigenen zwingen kann?
Keine Konsequenz für gravierende Fehlentscheidungen auf den höheren Ebenen, das Fussfolk ist ja ersetzbar.
Dringend Qualifizierung der Führungskräfte durchführen. Der Fisch fängt immer am Kopf zu stinken an. Verbesserungsvorschläge und Kritik von Mitarbeitern ernst nehmen. erkannte Probleme frühzeitig angehen, und nicht abwarten bis es gar nicht mehr anders geht, das wird teurer und kostet nerven.
Mitarbbeiter werden nicht geführt und Motiviert, sondern durch Druck gelenkt! Wenn du Nicht, ... Dann!
Wie gesagt, geniales Marketing, da ist man schon fast stolz "Das Rot anzulegen" Die Realität hinter der hübschen Fasade sieht anders aus.
Ist übringens auch tatsächlich so vorne Hui hinten ... der alte Holzschopf aus den 60ern
Muss erkämpft werden. Urlaub mehrfach abgebrochen, Arbeitgeber werden aufgefordert ihren Urlaub nicht zu beziehen
Energienutzung am Prüfstand, gekühlt wird mit Frischwasser, und das heisse Wasser in den Kanal geleitet ... Wasser und Energieverschwendung ... muss man mehr sagen?
Umwelt und Soziales stehen ganz gross bei den Markenkernwerten, gelebt wird davon garnichts.
Insofern chapeu an das Marketing. Die tatsächliche Differenz erinnert an die Milchschnitte Werbung ...
Keine Chance da flache Hierarchie, wer nicht zum Führungsklüngel gehört hat keine Chance
Von weiterbildung wirdgeredet, da man aber so schon überlastet ist, bleibt dafür keine Zeit
Guter Zusammenhalt, familiäres Klima, wenn es schwierig wird steht jeder für sich allein
unrealistische Zielvorgaben, wer sich wehrt oder versucht etwas zu ändern wird Abgestraft
Arbeitswerkzeug muss beantragt werden und wird meistens abgelehnt. Lizenzen für Software? wieso den? eine reicht doch für 5 User. IT katastrophal!
unterirdisch, wer nicht permanent nachfragt ist verloren und wird überrollt.
ca. 20% unter Durchschnitt Ostschweiz für Akademiker
Führungsriege fast ausschliesslich männlich
ungenügend Definierte Ziele sorgen für Grosse schwierigkeiten auch im zusammenspiel mit Liferanten. Probleme werden nicht gelöst, sondern ausgesessen.
Gutes Team, gute Arbeitszeiten
Praxisnahe Ausbildung
Sehr viel Freiheiten, manchmal zu viel. Es wird aber daran gearbeitet.
Allem und jedem muss nachgerannt werden. Die Mitarbeiter werden zum Teil ausgenutzt. Mangelhaftes Werkzeug, Teamführung ist mangelhaft.
Kurse für Führungskräfte (Projektleitung und Personalführung)
Private Termine werden ignoriert. Kurz vor Feierabend kann noch schnell eine Sitzung einberufen werden.
Keine klare Anweisungen, die Problemlösung wird nur angedacht ohne sich Gedanken über die Auswirkung und Machbarkeit zu machen
Jeder muss für sein Werkzeug kämpfen
Ohne nachzufragen kommt man nicht weiter
nichts! Das gute war einmal!!
alles! Hat sich vom guten zum schlechten Arbeitgeber gewandelt, siehe Personalfluktuation, das sagt Wohl alles aus!
fairer Umgang mit den Mitarbeiter! Die Teppichetage austauschen, haben und nehmen keine Verantwortung auf sich auf!
vergleicht man einen kalten Frost mit der Arbeitsatmosphäre, ist man nicht weit davon entfernt
verblasst
Freizeit muss man sich erkämpfen. Sobald man Frei oder Ferien nimmt, wird man Schief angeschaut. Die Teppichetage aber nimmt sich das Recht, dauernd Ferien und Freizeit zu geniessen
wird keine Rücksicht genommen, obwohl diese Unternehmung auf Weiterbildung pocht, in Tat und Wahrheit nur leere Luft
gibt mehr bei anderen Unternehmen für die gleiche Arbeit
Die schreiben es auf ihre Fahnen, leben es aber nicht!
soweit OK; jeder schaut für sich
schlecht!
keine Führung, nur eine Person mit leeren Worthülsen am glänzen! Die Leiter generell, alles nur Profitgierige Geier! Der Mensch, der Angestellte bleibt auf der Strecke und wird auf ganz kalt abserviert, gekündigt!
Sollte sich in der Teppichetage nicht schnellstens was ändern, hat diese Firma ihren Namen auf dem Markt verspielt
tiefstes Mittelalter
Kommunikation? Was ist das? No comment!
je mehr an Arbeit, desto weniger Anerkennung der erbrachten Leistung!
Eine sehr liebe Grossfamilie, die sich mit der spannenden Aufgabe befasst, Heiz- und Klimalösungen zu entwickeln, die uns allen eine lebenswertere Zukunft ermöglichen. So kann man täglich dazu beitragen, Verantwortung für Energie und Umwelt zu übernehmen.
Der familiäre Umgang und das generelle Investment in den Mitarbeiter sind top.
So verdient kununu Geld.