15 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Familienunternehmen mit 80-jähriger Historie und starken Firmenwerten, die auch im Alltag gelebt werden
- Gleichzeitig grosse Offenheit für neue Ideen
- Die Firma ist auf einem sehr spannenden Weg der Digitalen Transformation
- Wer Verantwortung übernehmen will, kriegt die Chance sich zu beweisen, bekommt Handlungsspielraum und kann viel bewegen
- Flache Hierarchien, offene Kommunikation- und Feedbackkultur
- Mitarbeiter:innen sind mehr als nur Personalnummern und werden als Menschen wahrgenommen
- Die Hoval ist eine Spitzenarbeitgeberin mit Ecken und Kanten, wie sie jedes Unternehmen hat
- Ich habe sehr gerne für und bei Hoval gearbeitet und kann das Unternehmen wirklich jedem/jeder nur wärmstens empfehlen
- Den bereits eingeschlagenen Weg hin zu flexibleren Arbeitsmodellen konsequent weitergehen
- Ich habe die Stimmung als sehr positiv empfunden und die Arbeit im Team hat mir viel Spass gemacht
- Im DACH Raum ist Hoval ein fixer Begriff und wird zurecht als Premium-Marke wahrgenommen (auch als Arbeitgeberin)
- Top
- Talente werden gefördert und haben die Möglichkeit (zB in Projekten) Verantwortung zu übernehmen
- Fair und in Kombination mit den spannenden Aufgaben ein gutes Paket
- Verantwortung für Energie und Umwelt ist nicht nur der Firmen-Claim, sondern ist den Mitarbeiter:innen auch im Arbeitsalltag wichtig
- Absolut top
- Insbesondere wie die älteren Kollegen auch jüngere Neuzugänge ins Team integrieren, hat mich sehr positiv überrascht
- Aus meiner Sicht sehr gut
- Aber auch der Umkehrschluss: Der Umgang mit jüngeren Kollegen ist top (siehe Kommentar zu Kollegenzusammenhalt)
- Hier spielen die Firmenwerte eine grosse Rolle und werden auch gelebt
- Besonders hervorzuheben ist die grosszügige Weiterbildungspolitik der Firma, die es vielen Mitarbeiter:innen erlaubt nebenberufliche Weiterbildungen/Studien zu verfolgen
- Ausrüstung, Tooling, Software ist auf dem neusten Stand und wird kontinuierlich erweitert / erneuert
- Offene und transparente Kommunikations- und Feedbackkultur auf Augenhöhe
- Hoval arbeitet kontinuierlich daran, die gesamte Mannschaft noch konsequenter auf die Digitale Transformationsreise mitzunehmen
- Hoval ist ambitioniert, hat hier aber noch einen Weg vor sich, die Firma und die Branche diverser zu gestalten
- Ich kann alle Kandidat:innen nur motivieren sich bei Hoval zu bewerben und zur Diversität der Firma beizutragen.
- Für motivierte Mitarbeiter:innen, bietet Hoval die Chance Verantwortung zu übernehmen
- Viele Projekte werden in internationalen und interdisziplinären Teams umgesetzt, was zusätzlich ein spannendes Arbeitsumfeld schafft
Je nach Bereich und Abteilung unterschiedlich. Aktuell ist aufgrund der Marktsituation ist die Lage angespannt und man fragt sich, ob man sich wegen einem neuen Job umschauen sollte.
Unterschiedlich.. einige Kollegen setzen sich voll ein und arbeiten teilweise bis tief in die Nacht. Andere wieder lassen um 16:00 alles stehen und gehen nach Hause.
Alte Gebäude und Klimaschutz, dass beisst sich.
So lange die Leistung da ist passt es, wenn nicht.. na ja.
Viel unterwegs, wenig Kommunikation
Die Gebäude sind in die Jahre gekommen.. mit Ausnahme vom Hauptgebäude.
Scheint so, als ob das Kapital in der Werkerweiterung in der Slowakei und Deutschland gebraucht wird.
Abhängig vom Vorgesetzten, jedoch mehrheitlich wenig bis keine Kommunikation. Trägt so dann eben nicht zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei.
Über den Flurfunk erfährt man das wesentlichste und zeitnaher
Neue Ansätze werden nur teilweise geschätzt, respektive es wird einem zum verleiden gebracht und verlaufen dann im Sand. Motto: man hat es immer so gemacht.
Gute Firma mit Tradizion
Kein Kontakt zum Schef.
Einfache wergzeug probleme zum organizieren etz...
Richtige Fach leute fechlen in jede beraich.
Die chaben schon bekomen von mier 5-6 und das gut fonkzioniert.
Ist noch dort jede menge zu tun.
Gute leistung und Gute Qwalitet ist zu wenig,dort mus noch leisten Arbeit von die Fuhrongsleute.
Kein komentar.
Katastrofe
Primitiv.
Schlecht.
Nicht Schlecht.
Gratis Parkplätze und Personalrestaurant
wie oben erwähnt
Geschäftsleitung austauschen und alle in Führungspositionen auch, Geschäftsleitung arrogant und nicht an Verbesserungen der Arbeitsbedingungen interessiert
Katastrophe, Lehre dort gemacht, man wird währen der Ausbildung nur als billige Arbeitskraft gesehen, von Abteilung zu Abteilung geschoben wo gerade viel zu tun ist. Sachen werden einem schlecht erklärt jeder macht es anderst und wie er gerade lust hat,kein eigener Arbeitsplatz keine eindeutige vorgaben, jeder hat eigene tricks wie er die arbeit am leichtesten erledigen kann und am besten durch den Tag kommt und den vorgesetzten aus dem weg gehen kann, einige wenden auch die taktik des einschleimens bei den vorgesetzten an und sind damit sehr erfolgreich,
Nach aussen hui innen pfuii
am besten einfach seine 8.5h und nicht mehr, überstunden werden nicht wertgeschätzt und nicht gern gesehen, komisches System mit 3 Zeitguthaben keiner blickt durch und erzählt einem was anderes, ganze Arbeitstage welche an Feiertagen oder sogenannten Brückentagen geleistet werden sollten am besten durch späteres anfangen oder früheres gehen kompensiert werden, ganze Tage zu beziehen wird nicht gerne gesehen, eine Woche Urlaub wird einem direkt abgezogen für Weihnachen neujahr also bleiben einem nur 3 zu freien verfügung
wird nicht gerne gesehen oder nur solchen gewährt die sich gut mit den Vorgesetzen verstehen und sich das durch schmeicheleien und ja sager verhalten erarbeitet haben, lange verträge die einem zum verbleib in der firma halten sollen müssen unterschrieben werden wenn es überhaupt dazu kommt, meinungen können städig geändert werden und es werden einem weiterbildungen empfholen die einem nichts bringen und in FL oder CH nicht bekannt sind, oder bei befreundeten Verbänden
es wird viel versprochen aber nicht passiert, in FL oder CH bekommt man überall bessere leistungen wenn man sich ein bisschen anstrengt
Nach aussen gibt man sich umweltbewusst, ein paar schöne Solarpanels auf das Dach beim Eingang schöne elektro autos für die oberen, natürlich auch nur Ladestationen für die Teppichetage, hat man einen einblick ins innere siehts anders auch, geheizt wird weiterhin mit öl oder gas, die Gebäude sind in desolatem zustand und schlecht gedämmt wenn überhaupt
Jeder schaut für sich, man hilft sich untereinander nur sehr selten, viele die tolle leistungen erbracht haben sind schon lange weg, einige die einschleimen und durch besserwisserei auffallen und überall einmischen obwol es sie nichts angeht werden bevorzugt
Ältere mitarbeiter werden teils gehetzt und man erwartet von ihnen das sie das gleiche leisten wie jüngere kollegen
Schlimm, viele die schon in anderen Firmen gearbeitet haben sagen dass sie so etwas noch nicht erlebt haben, 0 respekt gegenüber der Arbeiter, man wird von einer Abteilung zur anderen gehetzt, teils haben die Vorgesetzten nicht mal eine Ausbildung oder sind bereits seit 30 Jahren in der Firma tätig und dadurch zu diesen Posten gekommen, sagen zu allem ja was die höheren vorschreiben statt sich für die Arbeiter einzusetzen und sich mal durchzusetzen, vorallem im Bereich Kommissionierung ist der an dieser Position ist völlig überfordert und inkompetent, bekommt gleich Panik sobald er etwas mehr Arbeit sieht und wälz die ganze Arbeit oder Verantwortung an andere ab, keinerlei Führungskompetenz, die ganze Firma weiss es und er wird von allen belächelt aber es passiert nix seit jahren, sein Vize wäre viel besser dafür geeignet und hält den ganzen laden am laufen
70er Jahre Charme, Lagerhalle und Produktion in erbärmlichen zustand, in der Sommer 40grad und im Winter eiskalt, es zieht und regnet teilweise rein aber es wird nichts unternommen, Boden hat löcher ist uneben, respekt vor denen die dort Staplerfahren ohne etwas zu kippen, Arbeitsplätze sind in desolatem zustand, den ganzen Tag stehen, teils muss ein PC mit 2 Personen geteilt werden, niemand fühlt sich für etwas verantwortlich und will verantwortung übernehmen oder die die es wollten sind schon in einer anderen Firma tätig , keine Planung Chaos, einen Tag stress andere Tage nichts zu tun.., Kampf und neid zwischen den Abteilungen und Bereichen, null Planung. es wird einem ständig versprochen es wird besser aber nichts passiert seit jahren
null, von oben kommt nix, zahlen werden schöngeredete, auch in den Abteilungen erfährt man dinge erst wen es zu spät ist, ein guter morgen von der Vorgesetzten ist eine ausnahme, man wird ignoriert
Ausländer und solche die mal anderer meinung als Vorgesetze sind werden schlecht behandelt und gehetzt.., andere die sich einschleimen und immer der gleichen meinung sind oder durch besserwisser getue hervorstechen werden besser behandelt und können sich alles erlauben, besonders welche im Aussenlager tätig sind, ständiges rauchen, ständig Pausen stundenlang oder private tätigkeiten an Laptop handy ect, Stunden können dort selbst eingetragen werden und frisiert werden. Auto putzen, Einkaufen oder Velorundfahrten mit Rauchpausen oder kiffen wärend der Arbeit wird in diesem bereich wohl toleriert und die andern können doppelte Arbeit leisten, natürlich wird so getan wie diese tätigkeit sehr stressig und wichtig wäre
jeden Tag das gleiche, null Organisation, keine klaren vorgaben einer macht es so der andere so wie er gerade lust hat
Gratis Parkplätze
Arrogante und realitätsferne Geschäftsleitung, alte Gebäude, Lohnpolitik
Klare Unternehmensstrategien und deren Kommunikation, Wertschätzung, Anpassung der Lohnpolitik, Renovierung der Gebäude, Offen sein für individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten.
Angespanntes Arbeitsklima, fehlendes Vertrauen und Motivation. Leitsätze werden nicht gelebt. Familiäres und wertschätzendes Arbeitsklima sind nicht vorhanden. Mitarbeiterausflüge werden KAUM unterstützt und wird auf Arbeitszeiten der Mitarbeitenden abgeschoben. Teambuilding wäre dringend nötig. Unternehmen ist in den 70er Jahren stehengeblieben.
Da die Werte nicht mehr gelebt werden, wird das Image immer mehr bröckeln.
20% Homeoffice sind möglich, mehr gibt's jedoch nicht. Kranksein wird nicht gern gesehen.
Eine Weiterbildung wird nicht gerne gesehen. Es muss zuerst mit einer Kündigung gedroht werden, bevor eine finanzielle Unterstützung geleistet wird.
0 Sterne wären hier angebracht: Frauen, junge Menschen und Ausländer werden sehr sehr sehr schlecht bezahlt.
Hoval wirbt für Energie und Umwelt, im Unternehmen spürt man nichts davon. Keine Ladestationen für Mitarbeitenden (nur für die GL!).
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Beim 10-Jahresjubiläum gibt's einen Blumenstrauss und einen halben Arbeitstag frei.
Keine Wertschätzung von Vorgesetzten. Keine Führungskompetenzen vorhanden. Es ist sehr fraglich, wo diese erworben worden sind.
Gebäude sind teils sehr veraltet und sollten dringend renoviert werden. Im Winter zu kalt, im Sommer zu heiss. Waren Sie schon mal auf einer Tankstellentoilette - dann können Sie sich etwas unter den Toilettenbedingungen vorstellen.
Ein Fremdwort. Kommunikation der Strategie und Ziele, nie was davon gehört. Man wusste nicht, für wen, was oder welche Ziele man arbeiten kommt.
Sie kommunizieren folgendes: "Wir verfolgen die Idee von Gleichberechtigung, Diversität und Gegenseitigkeit. Unabhängig vom Geschlecht!" Im Alltag spürt man jedoch das Gegenteil. Frauen und junge Menschen werden zu wenig wertgeschätzt. Wenig Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen, es sind praktisch nur Männer in Führungspositionen.
Könnte ich 0 Sterne geben, würde ich das.
Mal nachdenken - nix
So ziemlich alles, insbesondere die abgehobene Geschäftsleitung.
Weg mit der veralteten Führung, sowie dem amerikanischen Einfluss. Echte Leader müssen her, die eine Ahnung des Produktportfolios haben, sowie Unternehmensstrategien erarbeiten und umsetzen können, denn das gibt es nicht, keine Strategie, weder lang-, noch kurzfristig. St.Galler Performace Management ist das Mass der Ding, nur Finanzen, dies ist wichtig. Aber halt keine Strategie, noch ein Strategietool.
Fairness, Vertrauen und Respekt, insbesondere von der Geschäftsleitung gibt es nicht. Mobbing und respekloser Umgang ist Tagesordnungspunkt.
Image? Das war vielleicht mal in den 60er und 70er Jahren gut. Die Zeiten sind allerdings vorbei. Moderene Trends, wie die Wärmepumpen-Entwicklung hat man verschlafen und von Autarkie will man so oder so nichts wissen.
Ja Work, das gibt es. Die Balance dazu? Fehlanzeige. Man hat ja schliesslich einen 120% Job, für 80% Lohn zum Durchschnitt in LI.
Weiterbildung wird nicht gefördert. Private Weiterbildung wird versucht zu verhindern, wo es nur geht. Urlaub der wissentlich für eine Weiterbildung verwendet wird, wird kurzfristig gestrichen oder erst gar nicht genehmigt.
Für Liechtenstein eher unterdurchschnittlich, dazu wird 120% Arbeitseinsatz erwartet.
Gibt es nicht. Produktion total veraltet. Und Sozial ist an der Hoval nur ihre Verhaltenskodexe, aber die sind eh nur auf dem Papier nett zu lesen. Halten tut sich keiner daran, besonders nicht die Geschäftsleitung.
Je nach Abteilung. Bei meiner, gibt es das nicht.
Die älteren Kollegen sind inzwischen oft in Leitungspositionen, haben aber von Leadership keine Ahnung und gehen entsprechend mit den Untergeben um.
Verhalten kann man dies nicht nennen, Führungsprinzipien aus dem 19. Jahrhundert und seit dem neuen GL-Mitglied auch amerikanische Hire and Fire Mentalität - nur schmeisst man die Falschen raus.
Der neue Fuhrpark der Geschäftsleitung zeigt die Überlegenheit gegenüber dem geldverdienenden Volk - Wertschätzung gleich NULL, dazu muss ja überall gespart werden, zumindest nach dem neunen Geschäftsleitungsmitglied, aber die 150kCHF Karre hat er auch angenommen.
Gebäude aus den 60er Jahren. Teils marode, abgegammelt. Toiletten haben noch nie eine Moderisierung gesehen. Einzig was modernisiert wurde, sind der Demo-Raum und die Büros der Geschäftsleitung. Sonstige Büros alt und im Winter schweinekalt. Heizen scheint in der Hoval nicht möglich zu sein.
Ah, doch es gibt einen Stillraum. Aber Kinder darf man so oder so nicht an den Arbeitsplatz mitnehmen. Stand vermutlich in einem HSG-Newsletter, das man dies nun braucht, deswegen wurde eines der wenigen Toiletten, zum Stillraum umgebaut, in dem man niemals sein Kind stillen möchte. Hat sicher einer der Geschäftsleitung entschieden.
Kommunikation? Ja, es gibt Teams, war das gemeint?
Nein. Weder geschlechterbezogen noch altersbezogen vorhanden. Frauen in Führungspositionen lässt man nicht zu!
Nein.
Grossraumbüros, Renovationsbedürftig, gute IT-Infrastruktur, fehlende Wertschätzung von Oben bei Besatzung (fehlende Motivation, Dienst nach Vorschrift) spürbar
sehr gutes Image in der Region
Gleitzeiten, wenig Überstunden notwendig
Ungleichbehandlung bei Unterstützung (finanziell, Zeit, ...)
unterirdisch
grosse Unterschiede je nach Abteilung
ältere Kollegen werden klar bevorzugt
fraglich ob sich alle Vorgesetzten ihre Position durch Kompetenzen verdient haben
gute IT, kaltes Gebäude im Winter (irgendwie ironisch...), ungleiche Bedingungen je nach Gebäude
regelmässige Informationsveranstaltungen, Intranet
ungleiche Löhne (Frauen und junge Menschen)
spannende Branche mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten
Du Kultur
familiärer Umgang
flexible Arbeitszeiten
familiärer Umgang mit DU Kultur
Die Firma hat einen guten Ruf.
Überstunden können jederzeit kompensiert werden.
Weiterbildung wird gefördert.
I
wird sehr darauf geachtet
Wie eine zweite Familie, der Zusammenhalt ist sehr gross.
Den älteren Kollegen begegnet man mit Respekt.
Man wird respektiert und anerkannt.
Sehr schöner Arbeitsplatz mit zeitgemässer Infrastruktur.
Frauen werden nicht minderwertig behandelt.
Das Aufgabengebiet ist nicht eintönig.
Gute sozialleistungen.
Betriebsferien über Neujahr.
Überstunden können angehäuft werden.
Gutes arbeitskliva in gewissen abteilungen.
Wie oben offt geschieldert.
Endlich Mal im Industrie 4.0 ankommrn sei es maschinell odr auch in der Fühtung und dem Auftragssystem welches noch auf Papir stattfindet. Ebenfals keine lehre versprechungen machrn und die armen Arbeiter nicht so behandeln.
Angenehm wen man im richtigen Team ist
Man redet gut weill man auch mal entspannen kan. Es ist angenehm mit den arbeitern dort. Jedoch empfehlt nie jemand einem neuen lange zu bleiben und die alten hasen im geschäft haben langsam auch genug.
Jeder kommt und geht wie es im passt. Die arbeiter jedoch baaden dies aus und müssen samstags einspringen. Fehrien können bezogen werden jedoch mit rücksicht und über 2wochen wird schon gemekert.
Weiterbildungrn und aufstiegsmöglichkeiten werden versprochen, jedoch nicht gewährt. Leute werden so motiviert (fu kanst stev. Werde) man nimt arbeit der Cheffen ab und bleibt dan darausf sitzen). Writerbildungen werden erschwert bezahlt. Liechtensteiner werden Bevorzugt.
Es ist für gewisse leute sicher luckrativ im Schichtbestrieb eine gute zulage.
Doch nach 10 Jahrrn kan man vieleicht 50CHF mehr gehalt vermerken.
L8hnanfragen wrrden abgewimmelt mit. Du bist zu jung du bist zu alt. Warte noch. Nächstes jahr ect.
Thema umwelt wird gtoss geschribenrn doch offt nicht gerecht behandelt.
Soziales umfeld ist gut und vorhanden.
Teamkollegen (Arbeiter) halten gut miteinander zusammen und sind kollegial.
Es wird meist korekt umgegangen und man schaut auf einander
Ich halte nicht viel von den Vorgesetzten, setzen sich nicht für die Arbeiter ein, machen was sie wollen, und schieben die schuld immer ab.
Die Luft ist nicht die sauberste. Es werden absauganlagen verwendet diese bewirken jedoch nicht viel (schweissstaub überall)
Sommer sehr warm.
Winter eher kalt.
Eine heitzungsfirma die in den eigenen 4 wänden dies nicht im griff hat.
Vermehrte Kommunikationsprobleme. Es wird viel hinter dem Rückrn geredet und vornedurch gelächelt.
Wen man nicht in der schicht arbeiten kan man schon je nach auftragslage eine abwechslung wahrnehmen.
Es ist ein eher dreckiger schlosserbetrieb wo halt geschweisst und geschliffen wird.
Familiär und bodenständig. Man kennt fast jeden.
Alte Gebäude und Infrastruktur.
Die Atmosphäre in unserer Abteilung ist sehr gut!
Image ist sehr gut!
Sehr flexibel und verständnisvoll!
Wird gefördert, sofern jemand will.
Umweltbewusstsein ist wenig spürbar.
Langjährige Mitarbeiter werden sehr geschätzt.
Führung auf Augenhöhe und mit viel Vertrauen in die Mitarbeiter.
Räumlichkeiten sind heruntergekommen. Erfüllen den Zweck. IT Infrastruktur ist okay.
Informationen könnten regelmässiger und direkter zu den Mitarbeitern gelangen.
Keine Ungleichberechtigung spürbar.
So verdient kununu Geld.