Feedback - HOYER als Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Während der Ausbildung durchläuft man viele verschiedene Abteilungen, was grundsätzlich sehr hilfreich ist, um einen umfassenden Überblick über das gesamte Unternehmen sowie über die betrieblichen Zusammenhänge und das Kerngeschäft zu erhalten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es sollte stärker darauf geachtet werden, dass die Einsätze in den verschiedenen Abteilungen einen konkreten Bezug zum Ausbildungsberuf haben und einen sinnvollen Beitrag zur fachlichen und persönlichen Entwicklung leisten. Abteilungen, deren Tätigkeiten nur wenig oder gar nichts mit dem eigentlichen Berufsbild zu tun haben, sollten nicht zwingend durchlaufen werden.
Stattdessen wäre es sinnvoll, solche Aufenthalte entweder ganz zu streichen oder zeitlich deutlich zu verkürzen – auf ein bis maximal zwei Wochen – um den Fokus verstärkt auf relevante Fachbereiche zu legen. Auf diese Weise kann die Ausbildungszeit effektiver genutzt und praxisnah gestaltet werden.
Verbesserungsvorschläge
Die regelmäßigen Azubi-Meetings wieder in Präsenz durchzuführen. Der persönliche Austausch trägt maßgeblich dazu bei, dass man sich als Auszubildender besser eingebunden und sicherer fühlt. Es muss kein wöchentliches Treffen sein, aber ein Termin pro Monat – möglichst an einem Tag, an dem viele Auszubildende im Haus sind – wäre eine sinnvolle und unterstützende Maßnahme.