8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Chancen für Quereinsteiger und Menschen mit ungeraden Lebensläufen: Fast jeder bekommt hier eine Chance.
Marktübliche Gehälter für qualifiziertes, zuverlässiges, treues Personal zahlen.
Jobticket für Mitarbeiter.
Flexibilität im Produktionsprozess erhalten.
Während meiner Ausbildungszeit in den Hauptorten der Ausbildung (Fertigung und Endmontage) gut.
Die Übernahmechancen waren gut und das Jobangebot unbefristet und sicher, die Verdienstaussichten als ausgelernte Fachkraft im Unternehmen jedoch leider nicht attraktiv.
Ich bin nach der Ausbildung trotzdem geblieben und habe interessante Aufgaben gefunden, aber das muss man sich hier - leider! - erstmal leisten können.
Regelmäßige Arbeitstage mit flexibler Anfangszeit, frühem Feierabend und freien Samstagen - das ist in der Fahrradbranche nicht selbstverständlich. Klares Plus.
Verglichen mit der Ausbildungsklasse höchstens mittelmäßig
Der langjährige Werkstattleiter und Ausbilder macht seinen Job mit viel Engagement und Herz und führte dabei von allerlei Widrigkeiten seines stressigen Jobs unbeirrt als Vorbild durch die Ausbildung. Chapeau!
Gleiches gilt auch für die Teamleiter von Fertigung und Endmontage, die mit gutem Gespür für Persönlichkeiten gut mit unterschiedlichsten Charakteren umzugehen verstanden.
Auch viele Kolleg*Innen in Werkstatt, Entwicklungsabteilung und Vertrieb trugen viel Wertvolles bei.
Ein guter Mix aus Freude am Objekt und einem netten Team sorgten für eine insgesamt gute Zeit, kleinere Frustrationen sind so schnell vergessen.
- Endmontage aller angebotenen Modellen von motorisierten und nichtmotorisierten Liegerädern
- Fertigung von Teilen
- Besuch von Fachmessen als Aussteller
- Grundlagen der Metallbearbeitung
- Fehlersuche in mechanischen und elektrischen Systemen
- Gelegentliche Werkstattdienste im Sinne der Allgemeinheit
Wer Spaß am Ausbildungsgegenstand und die nötige Motivation mitbringt bekam die Möglichkeit ein breites Spektrum an interessanten Aufgaben wahrzunehmen. Wer sich lieber drückte bekam auch weniger geboten.
Gute Kultur des gegenseitigen Respekts, unabhängig von Position im Unternehmen und Ausbildungsstaus.
Mehr Zeit in die Ausbildung stecken und diese besser Vergüten. Zusätzlich Azubis nicht für so viele Ausbildungsferne Tätigkeiten einsetzen.
häufiger Unmut unter den Kollegen gegenüber dem Vertrieb und der Geschäftsführung. Dies führt manchmal zu einer unangenehmen Atmosphäre.
Null
Viele Überstunden ab dem Frühjahr bis in den späten Sommer hinein. Diese werden aber alle genau digital erfasst. Trotzdem empfand ich es als zu viel Arbeit für Azubis.
Mindestlohn für Azubis, und auch nach der Ausbildung schlechtes Gehalt. Wenig Verständnis für meine Anmerkungen zu der schlechten Vergütung bei meinem Abschlussgespräch. (z.B. Ausbildungsvergütung im Jahr 2021 550€ Brutto)
Kompetenter und fairer Meister und Ausbilder, aber es wird zu wenig Energie und Zeit in die tatsächliche praktische Ausbildung verwendet. Stattdessen ist man als Azubi dazu da, als eine günstige Arbeitskraft für die Teileherstellung usw zu dienen.
Häufig angenehme Stimmung in der Werkstatt. Gewisse Events wie die Messen machen auch Spaß. Die Ausbildung besteht trotzdem viel aus eintönigen repetitiven Aufgaben.
Durch die verschiedenen Abteilungen und Produkte, sowie die Metallwerkstatt, lernt man viel verschiedenes.
Möglichkeit die eigenen Produkte zu guten Konditionen zu erwerben.
kein Dienstrad / Jobrad.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt, die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, die hausinterne IT hilft bei allen Problemen. Aufgaben sind meist gut definiert.
Die firma hat ein gutes Image als Premiumhersteller.
Urlaub kann unter Rücksprache im Team fast immer in ausreichender Dauer genommen werden. Teilzeit ist ebenfalls möglich. Die Arbeitszeit ist flexibel und wird per Stundenkonto gebucht.
Weiterbildung wird nicht Proaktiv angeboten. Sollte Bedarf durch neue Software etc. bestehen, wird eine Schulung gemacht.
Kein Betriebsrat und keine Gewerkschaft, jeder muss sich seinen Lohn/Gehalt selber verhandeln. Wer das nicht gut kann, der hat Nachteile. Eine Offenlegung der Gehälter ist nicht erwünscht.
im Bereich Umweltschutz könnte man mehr machen, Mülltrennung funktioniert
Der Zusammenhalt unter den Kollegen/innen ist super! Es wird gegenseitig geholfen, so stellt man sich das vor!
ältere Kollegen werden respektiert, ihr Fachwissen geschätzt
Die Vorgesetzten Verhalten sich einwandfrei. Alle Entscheidungen werden allerdings meist durch die GF gefällt, dadurch lähmt man sich manchmal selber. Ein eigenständiges Arbeiten mit Verantwortung wird dadurch nicht gefördert.
Ausstattung der Arbeitsplätze ist auf aktuellem Niveau, es könnte mehr in ergonomische Arbeitsplätze investiert werden
Es gibt regelmäßige wöchnetliche Meetings, die gesamte Firma wird über den aktuellen Stand der Verkäufe und allgemeine Themen informiert.
Eine diverse Firma, eine Benachteiligung konnte ich nicht feststellen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, saisonal bedingt wiederholen sich Aufgaben im jährlichen Rythmus.
Flexibilität angenehm Arbeitsatmosphäre
In keiner firma ist alles perfekt
Ser gutes miteinander
gut durch flexible Arbeitszeiten
Ist in Fahradbranche sehr ausgeprägt
Besser geht immer aber wichtige Infos werden immer in der Freitagsbesprechung bekannt gegeben
mann kann selbstständig hochwertige Fahrräder bauen
Meistens das Arbeitsklima, die sonder Auszahlungen. Die Gleitzeit Arbeit.
Karriere aufstueh fehlt. Lohn.Der druck zum ende der Woche aufgrund von zu vielen Besprechungen und oder privaten Gesprächen.
Löhne mehr an die Leistung anlehnen. Druck nicht immer alles nur auf die Leistungsfähigkeit einzelner sondern auf alle afteilen.
Wird viel gelacht, manchmal auch zuviel so das die Arbeit liegenbleibt. Und zum ende der Woche auf Teufel komm raus alles versucht wird auf bzw. Nach zu arbeiten.
Genießt ein gutes Image auf Grund von effizienten und guten Mitarbeitern die leider unterbezahlt werden
Gibt es so nicht man kommt einfach nur und arbeitet als das was man ist. Aufsteigen kann man nicht.
Weihnachtsgeld und Überstunden werden immer ausgezahlt bzw. abgefeiert.
Man bekommt in Ausnahmefällen eigentlich immer frei. Selten das es betriebsbedingt mal nicht geht.
Kollegen zusammenhalt ist gut nur leider wird viel hinter dem Rücken geredet. Arbeitsteilung bzw. Unterstützung bei überlasteten Kollegen ist ebenfalls ein Fremdwort.
Leider muss man oft anDinge errinnern. Von alleine kommt niemand darauf Stichwort "Lohnerhöhung" nach mehren Jahren im geschäft.
Wichtige Informationen bekommt man meistens in der Besprechung mit. Was Montage Hinweise angeht läuft das nicht selten über dritte Personen wenn nicht sogar im vorbei gehen ab.
Weibliche oder auch azubi sowie langsame Kollegen werden geschont und somit die effizienteren Kollegen mit mehr Arbeit belastet.
Oft wiederholt sich eben alles was auch nicht schlimm ist, geht halt nicht anders in dem unternehmen.
Gute Arbeitsumgebung, immer gutes Werkzeug, nette Kollegen, tolle Liegeräder, es wird einem zugehört
Manchmal dauert es etwas länger, bis Verbesserungen sich auswirken
Klima ist gut, die Kollegen und die Führungskräfte sind alle per Du, lockerer Umgang, an einem Tag in der Woche wird gemeinsam gegrillt in der Mittagspause
HP Velotechnik gilt als sehr hochwertiger Hersteller
Urlaubswünschen wird in der Regel entsprochen. Da dies ein Fahrradhersteller ist, ist die Arbeit in der Saison mehr als im Winter. Überstunden können da auflaufen, werden aber bezahlt oder durch Gleitzeit ausgeglichen.
Die Firma ist nur mittelgroß mit wenigen Führungsstufen, aber es es gibt die Möglichkeit vom Arbeiter zum Teamleiter oder Werkstattleiter aufzusteigen. Ein Kollege, der als Azubi angefangen hat, ist jetzt Werkstattleiter. Auf Rückfrage werden Kurse oder Weiterbildungen unterstützt. Kollegen, die z.B einen Meister machen wollen, wird dies zeitlich ermöglicht.
Gehalt ist für die Branche ok, könnte immer besser sein :) Es gibt kostenlose Getränke und immer Kaffee, und man kann billiger Fahrradteile einkaufen.
Die Firma unterstützt den ADFC und den Liegeradverein zur Förderung des Radverkehrs. Es werden auch Ausländer, Flüchtlinge und ältere Menschen beschäftigt, ausserdem wird mit Behindertenwerkstätten zusammen gearbeitet, aus der auch schon jemand fest übernommen wurde
Neue Mitarbeiter werden offen aufgenommen und gut eingearbeitet. Bei Fragen wird sich gegenseitig gut geholfen.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt
Vorgesetzte und auch die Inhaber sind jederzeit ansprechbar, manchmal dauert es etwas länger bis Anregungen umgesetzt sind
Es gibt geplante Personalgespräche und regelmäßige Abteilungs Besprechungen, einmal in der Woche ist Gesamtbesprechung, in der alle über anstehendes und Verkaufsmengen und so informieren
gut
Die ungewöhnlichen Liegeräder erfordern eine längere Einarbeitung, dann macht die Arbeit Spaß, da jedes Rad unterschiedlich nach Wunsch gebaut wird
nettes Team
kurze Entscheidungswege
interessant