7 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gute Sozialleistungen, das Unternehmen hat schon sehr früh Trends erkannt, die bei deutschen Unternehmen erst Jahre später zu sehen sind.
Zuviel Umorganisation, man hat das Geführl, dass HPE sich jedes komplett neu organisieren mus. Das hemmt die Arbeistabläufe, wenn vom 1. November die nächsten 3 Monate jeder wieder seinen Platz finden muss.
Das Unternehmen muss auch mal länger an seinen Strategien festhalten. Man hat das Geführl, wenn eine Strategie nicht sofort greift, wird das Thema sofort beerdigt, anstatt das man "Nachsteuert"
Image verbessern, Arbeitsprozesse vereinfachen, Simplifizierung
mehr Empowerment der Mitarbeiter
gute Arbeitsatmosphäre - gutes kollegiales Verhalten
HPE ist manchmal wie kalter, toter Fisch und nicht Sushi - Image lässt sich noch nach oben Ausbauen
Auch hier gibt es unendlich viele Möglichkeiten über 42 Tage Urlaubsmöglichkeit für NICHT-Führungskräfte, bezahlte Elternzeit (volles gehalt) von 6 Monaten für jede Mutter, Vater und viel andere attraktive Dinge
TOP
grundsätzlich gut - liegt aber immer an dem Vorgesetzten und der Chemie
Könnte noch etwas besser sein / Kommunikation von weltweit oder DACH ist nicht immer deckungsgleich
liegt nach meiner Sicht im oberen Drittel der Industrie
vielfältige Möglichkeiten, wenn man Engagement zeigt
Die Unternehmenskultur ‚The HP -Way‘.
Nichts
Bewertung der Führungskräfte durch die Mitarbeiter.
Nichts
Leistung wird nicht anerkannt im Vertrieb. Hier gilt immer noch: "Schleimen" vor Leistung. Minderleister werden schön geredet wenn sie nur gut genug mit dem Management können. Leistungsträger werden schlecht gemacht, wenn sie mit dem Management weniger gut können.
Management nach Leistung auswählen und nicht sich gegenseitig protegieren. (Speziell bei Aruba)
Ich kam zu dem Laden aus einer Firmenübernahme. Zitat an meinem ersten Arbeitstag von dem Deutschlandleiter: "Ich sorge dafür das Du bei deinem enormen Gehalt hier nie eine Lohnerhöhung bekommst". Damit ist alles gesagt über den Laden.
Gut war immer : Freitags um 17 Uhr eine Mail mit Inhalt "Bitte A,B, C..." bis Montag End of Business erledigen. Das war dann immer schöne unbezahlte Mehrarbeit
Power Point vorwärts und rückwärts :-)
0.5% bis 1% Lohnerhöhung pro Jahr war der beste Witz
Außen Hui...innen.....
Vom Management nicht gewollt.
Mirarbeiter aus Firmenübernahmen mit hohen Gehältern werden "rausgemoppt". Man ist dann halt unbequem
Siehe Kommunikation und Arbeitsatmosphäre: Kleine Möchtegerns die sich innerhalb ihrer ach so geilen Aruba ja so geil und toll finden und sich in jedem Sales Meeting selbst beweihräuchern wie geil und toll der Laden und sie selbst sind.
Mikrocontrolling
Siehe Arbeitsatmosphäre: Kleine Wichtigtuer im Management welche man in der freien Wirtschaft auch als Zivilversager bezeichnen würde.
Wie überall halt
Wer Excel und SFDC liebt ist hier 100% richtig
- Heiligabend/Sylvester ist ein geschenkter Tag.
- Betriebsrente
- Die Bezahlung kann im Branchenvergleich gut sein.
- Es gab attraktive Programme zum frühen Renteneintritt.
siehe oben
- Mitarbeiter würdigen. (nicht nur erwähnen das man
das täte aber ganz anders handeln.)
- Inovation ist eine Eigenschaft aller Mitarbeiter und fängt
bei der Sekretärin an die eine Großpackung Kaffee bestellt,
da das wirtschaftlicher ist. Prozesse müssen Inovation
zulassen und aufnehmen. Sie sind nicht Gottgegeben
sondern können die Effizienz des Unternehmens
maßgeblich beeinflussen.
- Weiterqualifikation von Mitarbeitern ist kein Selbstzweck
und nützt nur den Mitarbeitern, sondern ist eine ständige
Anforderung ohne die man sich selbst bei den Kunden
disqualifiziert.
- Langfristigeres Denken würde eine Perspektive eröffnen.
Einleitend: Ich beschreibe die Situation eines technischen Mitarbeiters im Frühjahr 2019 in Deutschland
mit 6 Monaten zeitlichem Abstand.
Wichtig: Hewlett-Packard GmbH
d.h. Hewlett Packard Enterprise
(Server, Storage, Netzwerke etc.
NICHT die Drucker und Laptop HP)
Die Arbeit wird von dem ständigen Versuch des Arbeitgebers Kosten einzusparen oder auf den Mitarbeiter zu verlagern begleitet. Man hat den Rücken nicht frei um für den Kunden zu arbeiten. Der Verwaltungsanteil der Arbeit wird immer größer. Verbesserungsvorschläge werden niemals aufgegriffen. Die Änderungsrate von Personen und Prozessen ist so hoch, das jegliche Änderung praktisch niemals wirksam wird (und Erfolg zeigen könnte) bevor sie wieder abgelöst wird. Die Sichtweite von Entscheidungen ist sehr kurz (zeitlich) und sehr lokal (Abteilung).
HPE hat einen besseren Ruf als das Unternehmen im Moment verdient.
Man muss sehr auf sich aufpassen, das man sich nicht selber ausbeutet. Insbesondere da offenbar intern der Glaube existiert das der immer größer werdende overhead an Administration ohne Einfluss auf die beim Kunden geleisteten Stunden bleiben müsste…. Verlagerung in die Freizeit des Mitarbeiters.
Wenn man das schafft und die Home-Office-Kultur nutzt ist es ok.
Weiterbildung wird zur Zeit komplett der Kosteneinsparung geopfert. Nicht mal halten des Status Quo ist mehr möglich.
Allenfalls preiswerte E-Learnings, die am besten in der Freizeit bearbeitet werden sind noch möglich.
Das war der Hauptgrund warum ich HPE verlassen habe.
Die reguläre Gehaltsanpassung hinkt seit Jahren weit hinter der Inflation und auch dem Marktvergleich her. Gehaltsanpassungen durch Joblevelaufstieg ist möglich muss aber oft (insbesondere junge Kollegen) hart erkämpft werden. Viele Kollegen verlassen an dieser Stelle die Firma was ein echter Verlust ist.
Hierfür gibt es nur wenig Zeit und Energie. Junge Kollegen bringen immer wieder gute und interessante Initiativen ein, die aber gerne im Sande verlaufen. Oft ist ein sehr hoher bürokratischer Aufwand an ein solche Themen gebunden. … Es macht kaum einer. Man erscheint Umwelt/Sozial bewusst ohne das man viel Geld investieren muss.
Der Kollegenzusammenhalt im Team ist in der Regel gut. Problem ist, das auch für mittelgroße Hilfe für einen Kollegen (z.b. 2h) in einem anderen Projekt sofort ein Abrechnungscode benötigt wird dem man leider lange hinterherläuft. Kurze Hilfe für Kollegen geht damit fast immer, etwas mehr Hilfe ist praktisch unmöglich. Fachliche Ausbildung unter Kollegen gibt es praktisch nicht mehr. (Eingespart, es sei denn man macht es in der Freizeit.)
Der Wert der Erfahrung wird nicht geschätzt, ältere Kollegen werden inzwischen gerne und aktiv durch junge Berufsanfänger ausgetauscht. Der Know-How Verlust wird ignoriert. (gleich Kopfzahl, weniger Kosten.)
Die direkten Vorgesetzten sind durchaus bemüht die Notwendigkeiten der Mitarbeiter nach oben zu transportieren und aus den Vorgaben von oben funktionierende Lösungen zu erstellen. Leider laufen sie dabei nach oben ständig gegen die Wand und stellen nach unten fest, das die Vorgaben unrealistisch sind. Sie sind in einer bemitleidenswerten Situation.
Großraumbüro, wenn man nicht beim Kunden oder im Home Office ist. Dieses ist zum Glück einigermaßen schallgedämmt sodass man arbeiten kann. Schwieriger ist es mit Ausrüstung jegliche Arbeitsmittel werden über einen formalen Prozess beschafft oder Repariert der so aufwendig ist, das man mit einem defekten Gerät lieber weiterarbeitet oder kleinere Notwendigkeiten aus dem eigenen Geldbeutel erledigt.
Die Kommunikation erfolgt so reichlich, das sie nervt. Leider fehlt oft die Einordnung der Information durch die Führung. (Was bedeuten konkrete Maßnahmen für den einzelnen, das Land, den Bereich, das Projekt.) Wenn man den Zeitaufwand betreibt die Information zu entschlüsseln ist man gut informiert.
Man bemüht sich Frauen gleich zu berechtigen. Das sogar so intensiv das es bei der Arbeit stört (Ständige Frauenförderungsprogramm Mails an alle Kollegen) Wieweit Frauen wirklich gleich behandelt werden kann ich als Mann schwer beurteilen, ich denke es hängt vom aktuellen Chef ab. Gleichberechtigung in anderen Perspektiven (Religion, Hautfarbe, etc.) ist kein Problem.
Es gibt schon interessante Anfragen von Kunden. Es gibt aber zu wenig Kollegen, die diese bedienen könnten. Die Projektauswahl erfolgt nicht nach "interessant".
Tja, da muss ich jetzt echt überlegen...
Prozesse - einmal definiert - stehen noch über den 10 Geboten. Es ist absolut unmöglich, die Anwendbarkeit eines Prozesses in Extremfällen infrage zu stellen.
Branchenübliche Entlohnung, branchenübliche Sozialleistungen
Streichung der vermögenswirksamen Leistungen, ca. 10% Gehaltserhöhung aufsummiert über die letzten 10 Jahre, Boni werden gekürzt (aber natürlich nur für die unteren 80% der Pyramide) ...
Kein Konzept, Striktes Top-Down Management, Feedback nicht erwünscht, und -sorry für den Ausdruck- prozessgeil
pünktliches Gehalt, Klimaanlage
Keine nennenswerten Gehaltserhöhungen (< 1% im 10Jahres-Durchschnitt), schlechte Strategie, fortlaufende Kündigungen