60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch wenn es die letzten Monate bei der Umstellung anstrengend war, so ist doch eine Aufbruchsstimmung zu spüren. Früher war nur Konzerndenke und man konnte sich wenn überhaupt nur sehr bedingt einbringen, viel zu viele ebenen und viel Palaver & Meetings. Heute kann man direkt zur Geschäftsführung gehen und seine Ideen anbringen und umsetzen.
Auf Familie und Urlaub wird Rücksicht genommen. Work hard play hard, ist das Motto.
Es steht einem niemand im Weg. Kurze Wege zu Geschäftsführung mit denen über alles gesprochen werden kann. Aber man darf eben auch nicht HQ mit Siemens vergleichen. HQ ist ein solider Mittelständler und wird auch als solcher geführt und gelebt.
Extrem gut, aber es zeigt sich auch wer sich weiterhin als HQ-ler fühlt und lebt und wer etwas erreichen möchte und wer nicht.
Klare Kommunikation und gemeinsam Lösungsorientiertes Arbeiten. Prozesse wurden in den letzten Monaten entknäult und einfacher und klarer gestaltet.
Alle Büroräume werden renoviert und sehen klasse aus. Die Parkplatz situation ist herrlich. Vergessen sind die viel zu teuren Parkplätze in der Hafencity. IT Auststattung sensationel. Beim Feierabend schnell noch gemeinsam eine Grillwurst & etwas zu Trinken, am Bierwagen, der extra für die Mitarbeiter besorgt wurde.
Im Sommer gab es Eis, das war auch klasse.
Endlich mal klare Ansagen und kein hin und her wie früher. Ewig viel Bürokratie und bis man das Probelem in der Chefetage erkannt hat sind Jahre vergangen.
Gehaltserhöhung und Boni gibt es, wenn man ausserordentliche Leistung bringt. Gehalt ist branchen überdurchschnittlich.
Man kann sich hier zu 110% einbringen, wenn man das möchte, aber man muss eben auch wollen.
- Im Sommer gab es im überhitzten Büro Eis.
Die Antworten auf die letzten Beschreibungen des Arbeitsgebers zeigen ziemlich deutlich was schief läuft. Es gibt keine Einsicht und kein Interesse an Klärung. Es wurden Versprechungen gemacht, dass wenn man aus der Hafencity nach Seevetal ins Industriegebiet zieht sich um die Mitarbeiter gekümmert wird. Vorschläge wie ein Shuttle-Service oder Catering wurden in den Raum geworfen um den Pöbel ruhig zu stellen. Sechs Monate später ist davon immernoch nichts zu sehen, wahrscheinlich weil die Mitarbeiter es auch so schaffen, ihnen bleibt ja aber auch nichts anderes übrig als sich irgendwie damit zu arrangieren!
- Wieder auf offene Kommunikation setzen, statt sich hinter E-Mails zu verstecken oder Informationen über den "Flurfunk" verbreiten zu lassen ("Hast du schon gehört, dass...")
- An Absprachen halten und nicht das blaue vom Himmel anpreisen (Stichwort Shuttle-Service oder Catering)
Nach dem Inhaberwechsel hat sich die Atmosphäre eher positiv entwickelt um sich anschließend rapide zu verschlechtern, bedingt durch die negativen Entwicklungen im Unternehmen. Massenentlassungen, vor allem von Führungskräften, Umzug ins Nirgendwo und Versprechungen, die nie eingehalten wurden.
Früher hatte das Unternehmen noch einen gewissen Start-Up Charakter, leider ohne die flachen Hierarchien aber es wurde miteinander gesprochen. Heute wird von oben gepeitscht ("Machen, machen, machen!"), die Konsequenzen sind erstmal egal.
Je nach Abteilung gibt es hier Abweichungen, insgesamt sind die Arbeitszeiten eher flexibel, Urlaub wird normalerweise genehmigt und auf die Familie wird Rücksicht genommen.
Das Unternehmen bietet wenn überhaupt einigen wenigen Aufstiegschancen, indem Mitarbeiter gekündigt werden und andere diese Aufgabe einfach mittragen (man sehe sich einfach mal die vorangegangenen Kommentare an, ein Finance Mitarbeiter kümmert sich um Kununu). Weiterbildungen werden nicht gefördert.
Unterdurchschnittliches Gehalt, Sozialleistungen kaum vorhanden. Gehaltsverhandlungen vom Gefühl her nicht gerne gesehen.
Der Müll wird getrennt, wenn das als Umweltbewusstsein zählt. Soziales Engagement wird höchstens gezeigt um die eigenen Produkte besser zu vermarkten.
Die Kollegen verstehen sich untereinander gut und helfen desöfteren untereinander aus. Wie in sovielen Unternehmen sind es die netten Kollegen, die die Firma zusammenhalten.
Kann ich nicht beurteilen, mir ist nichts Negatives aufgefallen.
Die verbliebenen Team- und Abteilungsleiter sind immernoch engagiert und verhalten sich den Mitarbeitern gegenüber sehr gut. Von der obersten Führungsetage kann das leider nicht behauptet werden. Mitarbeiter werden eher selten bei Entscheidungen miteinbezogen und die Ziele sind nicht mehr realistisch. Wenn am Ende doch alles ansatzweise so funktioniert, liegt es sicher nicht am guten Management, sondern an den aufopfernden Mitarbeitern. Viel Nachholbedarf!
Die Räumlichkeiten werden nach und nach renoviert, in der Zwischenzeit muss die halbe Belegschaft in einem überhitzten Großraumbüro arbeiten. Die Toiletten werden wochenlang nicht gereinigt und das Geschirr stapelt sich gerne mal in der Küche, das liegt aber eher an den Mitarbeitern.
Nach dem Inhaberwechsel gab es ein "get-together", das monatlich stattfinden sollte, um näher zusammenzurücken und miteinander offen zu sprechen, aus einem Monat wurden mehrere Monate und es ist immernoch nichts passiert. Wenn man Infos zur Entwicklung haben möchte muss man Nachfragen und selbst dann bekommt man nicht zwangsläufig eine Antwort. Die verbliebene Führung wird auch im Dunkeln gelassen.
Kann ich nicht beurteilen, mir ist nichts Negatives aufgefallen.
Das Gehalt wurde, zumindest mir, immer pünktlich überwiesen.
Siehe "Kommunikation". Die Lüge von den Imaginären Shuttels, welche auch hier immer wieder wiederholt wird.
Ehrlichkeit und Respekt und ein 10€ für nen Ersatz für den seit Monaten gebrochenen Klodeckel sollten Minimum sein.
Nach Inhaberwechsel, Massenentlassungen und Umzug ins Nirgendwo -> Mies.
Auf dem absteigenden Ast
Normal
Such dir lieber etwas anderes.
Zwischen schlecht und OK. Je nach Berufsgruppe
Nicht vorhanden.
Normal
Normal und Ok, denke ich.
Teamleitung ist Ok, würde ich sagen. Geschäftsführung: Siehe Kommunikation
Solange man nicht auf Klo muss, oder Wert auf Platz im Kühlschrank oder gespültes Geschirr legt, man gerne im Büro gebraten wird, bei gutem Wetter und außerdem keine Hausstauballergie oder Heuschnupfen hat und überhaupt, recht leid-fähig ist, kann man es gut aushalten.
Von Oben nach unten: Entweder es wird nichts gesagt, oder es wird dreist gelogen.
Von Unten nach Oben: Traut sich keiner mehr, weil man sonst gerne mal angeschriehen wird.
Absolut ausbaufähig
Mal so, mal so.
Vieles.
Seit Übernahme durch neuen Gesellschafter ist die Atmosphäre sehr schlecht gewesen.
Durch Umzug in ein Industriegebiet außerhalb von Hamburg sehr schlecht.
Düstere Zukunftsaussichten
Unterdurchschnittliches Gehalt. Kaum Sozialleistungen.
Die guten Kollegen waren alle schnell weg, der Rest kämpft für sich.
Kommt darauf an, teilweise waren auch die Vorgesetzten nicht über neue Entwicklungen informiert.
Seit dem Umzug katastrophal. Schmutzige Toiletten, viel zu kleine Räume, keinerlei Unterstützung.
Informationen nur noch auf mehrfache Nachfrage. Keine offene Kommunikation an Belegschaft.
Gute Laune, nettes Umfeld und Hilfsbereitschaft
Im großen und ganzen bin ich sehr zufrieden mit meinem Job und kann wenn einem die Arbeit im Lager und Logistik spaß macht nur empfehlen!
Abläufe könnten manchmal besser strukturiert und koordiniert werden. Manchmal weiß die rechte Hand nicht was die linke tut, das sollte sich auf Jedenfalls ändern!
Alle sind sehr nett und hilfsbereit
Es gibt wenige Angebote denke aber auch das diese nicht wirklich notwendig sind. Die Vorgesetzten sind immer offen für Vorschläge!
Die Geschäftsleitung ist immer nett anwesend und hat auch immer ein Ohr offen wenn man Probleme hat, egal welcher art!
Im Moment endlich mal kein Konzern ! Die menschen leben wieder auf.
Klare Ansagen ohne Verschnörkelung
Massenentlassungen und Verlegung der restlichen Arbeitsplätze von der Hafencity in ein Gewerbegebiet nähe Seevetal sprechen für sich. Welchen Zukunftspläne der neue Besitzer von HQ auch immer hat, die Mitarbeiter scheinen dabei nur zu stören.
Mehr kommunizieren, Mitarbeiter wertschätzend behandeln.
Neuer Eigentümer, patriarchalisch, Angst
Gibt es nicht
Normales Gehalt.
Die Kollegen untereinander sind Gold wert
Gibt kaum ältere Mitarbeiter
Momentan schmeißen die alle möglichen Leute raus
Noch ok.
Aktuell nicht da
Die starke Fluktuation von Mitarbeitern verhindert leider, dass sich eine entspannte bzw. angenehme Arbeitsatmosphäre einstellt. Es ist eher so, dass man ständig denkt: "Bin ich der nächste?".
Jeder muss für sich selbst entscheiden, in wie fern er/sie bereit ist, die "Arbeit mit nach Hause zu nehmen" oder Überstunden zu machen. Für mich ist es gut.
Durch die o.g. Mitarbeiterfluktuation werden immer mal wieder Leute befördert
So weit es mich betrifft ist das Gehalt und Urlaub gut.
Es gibt eine theoretische Mülltrennung, welche in der Praxis aber nicht funktioniert. Und selbst diese musste von einer Mitarbeiterin erst angeregt werden.
Der Kollegenzusammenhalt (innerhalb der Teams) ist gut bis sehr gut.
Langzeitige Angestellte werden meist nicht weiter geehrt oder (z.B. bei Jubiläen) zur Kenntnis genommen
Teilweise ist hier das berüchtigte "Fähnchen im Wind"-Verhalten zu beobachten. Außerdem gibt es des Öfteren hierarchie-überspringende und (somit) ablaufstörende Anweisungen aus der GF.
Die technische Ausstattung ist (meist) auf dem neusten Stand. Büromöbel (z.B. Stühle) werden regelmäßig erneuert. Im Großraumbüro kann es laut werden. Küchen werden oft als Meetingraum missbraucht, was eine Pause nicht sonderlich erholsam (manchmal dort auch unmöglich) macht.
Hier gibt es nichts zu meckern.
Keine oder sehr wenige Frauen in leitenden Positionen.
Es gibt sowohl interessante, als auch uninteressante Aufgaben. Wie in jeder anderen Firma auch.
Flexible Arbeitszeiten. Bietet Büroräume in einer wunderschönen Gegend Hamburgs. Kostenlose Getränke und Früchte. Reinigungsservice des Büros. Kostenloses WiFi für das private Handy.
HQ Patronen ist HSV. Die Motivation wird von Tag zu Tag geringer. Genauso wie der HSV den besten Spieler ins Schlechteste bringt. Genau wie der HSV haben alle guten Spieler das Team verlassen und werden zu einem Superstar in anderen Bundesligamannschaften, die meisten Ex-Mitarbeiter von HQ Patronen machen sich draußen gut. Die Transparenz ist nicht da. Viele Entscheidungen werden oft erst von unseren Kunden und Lieferanten außerhalb des Unternehmens getroffen und bekannt gemacht, bevor sie offen im Unternehmen geteilt werden. Sie stellen nie die Mitarbeiter in den Vordergrund. Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter bezeichnet jeden Tag als krank, was ein sehr gutes Zeichen dafür ist, dass hier etwas grundlegend falsch läuft. Wenn Sie auf der Suche nach einem Traumjob oder einer Karriereleiter sind, würde ich Ihnen empfehlen, sich woanders umzusehen.
Seien Sie transparenter bei der Kommunikation der Unternehmensentwicklung. Machen Sie regelmäßigere Stand up-Ankündigungen. Verstecken Sie sich nicht hinter E-Mails, indem Sie unklare Mitteilungen aus der Personalabteilung senden. Lügen Sie nicht in neuen Stellenausschreibungen, dass sich das Büro weiterhin in der schönen Hafencity befinden wird, da beschlossen wurde, dieses Büro bis Ende 2019 nicht weiterzuführen.
So verdient kununu Geld.