12 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein direkter Vorgesetzter ist fachlich stark und menschlich grundsätzlich angenehm. Es gibt durchaus positive Ansätze, diese gehen jedoch im Alltag zunehmend unter. Die aktuelle Entwicklung sorgt eher für Frustration als für Motivation.
Zu wenig Führung, fehlendes Durchsetzungsvermögen, HR wirkt überfordert und trifft unbrauchbare Entscheidungen, massive Ungleichverteilung von Arbeit, viel Ablenkung durch private Gespräche und Nebenthemen, technische Probleme, Bevorzugung einzelner Personen, kaum Konsequenzen bei Fehlverhalten
Mehr Führung und klare Konsequenzen bei Fehlverhalten, Leistung fair bewerten und aktiv verteilen, HR strukturierter und professioneller aufstellen, endlich auf allen gängigen Portalen aktiv um Mitarbeiter werben, technische Probleme konsequent beheben, Fokus stärker auf produktives Arbeiten legen
Während ein Teil arbeitet, beschäftigen sich andere nur mit privaten Themen. Es wird viel geredet, herumgestanden und andere werden von der Arbeit abgehalten. HQW duldet diese Ineffizienz.
Nach außen wirkt vieles deutlich besser, als es intern gelebt wird.
Während einige stark belastet sind, nutzen andere Freiräume sehr großzügig. Im Krankheitsfall wird teilweise dennoch Erwartung an Erreichbarkeit signalisiert.
Kaum Perspektiven oder nachvollziehbare Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Entwicklung ist schwach und wenig motivierend.
Die Personalabteilung hinterlässt keinen überzeugenden Eindruck. Entscheidungen wirken beliebig, und bei Einstellungen stellt sich gelegentlich die Frage nach den Maßstäben. Unterstützung im Alltag ist begrenzt.
Einige leisten viel, andere drücken sich oder blockieren sogar Abläufe. Konsequenz: Frust bei denen, die es auffangen müssen.
Teilweise sehr locker – allerdings kippt das in Richtung Beliebigkeit. Regeln werden nicht konsequent durchgesetzt und wer gut vernetzt ist, hat spürbar mehr Spielraum als andere.
Fachlich top und menschlich in Ordnung, aber für die Rolle zu wenig durchsetzungsstark. Es wird zu viel auf freundschaftlicher Ebene geregelt und zu wenig geführt. Fehlverhalten bleibt häufig folgenlos, was sich inzwischen deutlich negativ auswirkt.
Regelmäßige Ausfälle erschweren die Arbeit erheblich. Gleichzeitig wird an entscheidenden Stellen gespart, während andere Ausgaben schwer nachvollziehbar sind.
Viel Volumen, wenig Substanz. Mails ohne Mehrwert und Gespräche, die nichts zur Arbeit beitragen. Einzelne Personen/Abteilungen vergreifen sich im Ton. Sogar auf Geschäftsführungsebene messen manche ihre Kompetenz in Dezibel.
Es gibt klare Unterschiede darin, was sich einzelne erlauben können. Teilweise entsteht der Eindruck einer Zwei-Klassen-Struktur, jenachdem wie eng man mit dem Inhaber befreundet ist.
Auch wenn nicht immer alles perfekt ist, herrscht insgesamt eine gute und motivierende Atmosphäre.
Das Produkt und die Arbeit daran sind für mich persönlich ein großer Pluspunkt.
Gute Chancen zur Weiterentwicklung, vor allem wenn man Eigeninitiative zeigt und seine Stärken einbringt.
Kollegiales Umfeld, in dem man sich gegenseitig unterstützt und motiviert.
Engagement wird grundsätzlich erkannt und wertgeschätzt. Wer sich einbringt, bekommt auch Möglichkeiten.
Man hat viel Freiraum für eigene Ideen und kann sich aktiv einbringen.
Besonders positiv ist, dass regelmäßig nach Meinungen und Einschätzungen gefragt wird.
Die Entwicklungsmöglichkeiten wirken sich positiv aus, allerdings hängt vieles von der Weiterbildung ab. In Einstiegs- bzw. Fachkraftpositionen ist das Gehalt eher im unteren Bereich angesiedelt.
Eigeninitiative wird gefördert und man hat die Möglichkeit, aktiv zum Unternehmenserfolg beizutragen.
Das Produkt an sich, den Versuch am Markt aufzustreben und sich zu erweitern
Wurde hinreichend beschrieben
Ich weiß, wer hier mitliest. Nehmt die Kritik ernst, geht eine bzw. zwei Türen weiter, und räumt auf. Zahlt bitte endlich anständige, angemessene Gehälter und haltet eure Mannschaft in der Firma. Sorgt für mehr Transparenz, fördert die Leute die täglich ihr Bestes geben, und trennt euch von angezogenen Bremsen.
Überwiegend angenehm und von Lob geprägt. Abteilungsübergreifend viel Gerede. Stellenweise Grüppchenbildung und bei manchen leider auch Intrigants.
HQW präsentiert sich gut nach außen und gilt unter den Kunden als zuverlässiger Partner. Auch die Werbung für Mitarbeiter und Auszubildende gefällt mir. Dass man aber auf Kununu als Firma selbst supertolle Bewertungen hinfaked, so dass es offensichtlicher nicht mehr geht, finde ich echt daneben. Habt ihr es wirklich so nötig?
Ganz OK. Aber auch hier versuchen halt manche wieder, jedes Schlupfloch zu nutzen und die Arbeitszeiten nach ihrem Gusto auszulegen.
Wer was kann, darf auch was. Es gibt interne Schulungen.
Man kann gut verdienen, wenn man etwas leistet. Monatlich gibt es 50 Euro als steuerfreien Zuschuss auf eine Kreditkarte. Altersvorsorge und div. Gesundheitsprogramme werden auch angeboten. Allerdings finde ich die Lohnentwicklung vollkommen unzureichend! Trotz voller Bücher gibt es bestenfalls einen mageren Bonus, wenn überhaupt. Weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, noch eine jährliche Anpassung der Gehaltsbänder. Das ist weit unter Branchenschnitt und hier leistet der Wettbewerber über dem Berg drüber entschieden mehr! Da sollte HQW dringend Selbstreflektion betreiben, sonst wandern die Leute ab.
E-Autos und Ladesäulen auch für Mitarbeiter.
Innerhalb der Abteilungen gut, solange einzelne die Arbeit nicht mit ihrer Freizeit verwechseln. Zwischen den Fachbereichen zu oft eher schlecht. Sticheleien und Gegeneinander kosten Kraft. Vor allem eine Abteilung outet sich als Querulant.
Ältere Kollegen sind das wichtigste Kapital. Das merkt man bei HQW. Es wird versucht, den Erfahrungsschatz an sich zu binden. Dass man sich dabei in die Abhängigkeit derjenigen begibt (und diese das schamlos ausnutzen und HQW das Spiel auch noch mitspielt), passiert jedoch auch und halte sich für ungut.
In meiner Situation kann ich sehr zufrieden sein. Andere Kollegen haben weniger Glück. Ich denke, das Management ist jedoch kollektiv überlastet.
Soweit alles gut. Umfangreicher Maschinenpark. Firma versucht, sich und die eigene Infrastruktur auszubauen.
In den meisten Fällen werden die notwendigsten Informationen weitergegeben. Aber vieles passiert auch hinter verschlossenen Türen. Trotz positiver Geschäftslage kommt es mir vor, als ob HQW immer ein leicht negatives Betriebsklima aufrechtzuhalten versucht. Vielleicht passt das besser in das Weltbild des asiatisch verwurzelten Eigentümers ("arbeitet noch mehr und härter für wenig Geld, sonst tun es andere an eurer statt!").
Manche versuchen auf Teufl komm raus ihre eigenen Interessen durchzudrücken. Und HQW schaut zu und macht halt mit.
HQW ist gut darin, Sonderlösungen anzubieten. Sollte aber darauf achten, sich nicht zu übernehmen. Spezial- und Miniaturlager sowie das ganze Außenrum sind hochinteressant! Man darf eigene Ideen umsetzen und jede Meinung wird gehört. Den Workload finde ich ungleich verteilt. Die meisten sind Zugpferde. HQW duldet jedoch Low-Performer, die 90% der Zeit mit persönlichem Palaver beschäftigt sind und lieber zur Geselligkeit beitragen.
Der Obstkorb topkek.
So ziemlich alles.
Hört auf so zu tun als wärt ihr die beste Firma und hört mal auf eure Angestellten.
Hier ist allgemein Jedem alles egal, von Vorgestzen bis zu den Arbeitern.
Schaut euch alleine mal die Bewertungen hier an. abgesehen von der offensichtlich gefälschten ''5 Sterne'' Bewertung die von der Firma selbst geschrieben ist in einem kläglichen Versuch ihr Image zu verbessern.
Schichtarbeit halt.
Wer in seiner Karriere was bewegen will ist hier falsch.
Es gibt ein paar Kollegen die Zusammenhalten, viele versuchen nur ihren eigenen Vorteil zu holen.
Hier gibts ein paar ältere Leute.
Die haben einen Götterkomplex.
Es ist sauber, Elektronik und IT hat oft viele Probleme, vieles Funktioniert nicht richtig.
Weder direkt noch ehrlich.
Mindestlohn für Viele.
Ist in Ordnung.
Sehr Monoton, keine Abwechlung.
Die Atmosphäre ist sehr locker und man wird fair behandelt.
Lasst euch von den schlechten Bewertungen nicht abschrecken. Diese schlechten Bewertungen kommen nur von den faulen, ehemaligen Mitarbeitern, die absolut keinen Bock hatten und „resistent“ gegen die Arbeit sind. Sie machten auch illegale Raucherpausen und bekamen deswegen arbeitsrechtliche Konsequenzen. Kommt zu uns in die Firma und macht euch ein persönliches Bild. Ihr werdet sehen, dass es total angenehm ist hier zu arbeiten.
Jeder Mitarbeiter, der weiterhin in dieser Firma arbeitet, hat durchweg gute Meinungen über diese Firma.
Die ehemaligen, faulen Kollegen können nicht anders, als auf hohem Niveau zu meckern.
Lasst euch von den schlechten Bewertungen nicht abschrecken. Diese schlechten Bewertungen kommen nur von den faulen, ehemaligen Mitarbeitern, die absolut keinen Bock hatten und „resistent“ gegen die Arbeit sind. Sie machten auch illegale Raucherpausen und bekamen deswegen arbeitsrechtliche Konsequenzen. Kommt zu uns in die Firma und macht euch ein persönliches Bild. Ihr werdet sehen, dass es total angenehm ist hier zu arbeiten.
Wer aus dringenden Gründen frei braucht, bekommt ohne Probleme auch kurzfristig frei. Wir haben alle Verständnis und sind keine Unmenschen.
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Viele Mitarbeiter machen Weiterbildungen. Die Firma stellt sich dem nicht entgegen.
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Die Firma zahlt pünktlich die Löhne aus. Wer seine Arbeit ordentlich macht und Einsatzbereit ist, bekommt auch gerechte Lohnerhöhungen. Das bemängeln natürlich ehemalige Mitarbeiter, weil ihr Einsatz noch nicht mal „Dienst nach Vorschrift“ erreicht hatte.
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Auf beiden Gebäuden sind PV-Anlage installiert worden. Alle Mitarbeiter können ihre E-Autos kostenlos aufladen.
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Die Kollegen halten hier zusammen. Wer Fragen oder irgendwelche Probleme hat, dem wird von jedem geholfen.
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Wir profitieren alle von den Erfahrungen von älteren Mitarbeitern. Bei uns arbeiten ebenfalls auch ältere Kollegen, die schon kurz vor der Rente sind, oder sie schon erreicht haben um ihre Rente zu verbessern.
Hier reißen sich die Rentner auch kein Bein aus.
Lasst euch von den schlechten Bewertungen nicht abschrecken. Diese schlechten Bewertungen kommen nur von den faulen, ehemaligen Mitarbeitern, die absolut keinen Bock hatten und „resistent“ gegen die Arbeit sind. Sie machten auch illegale Raucherpausen und bekamen deswegen arbeitsrechtliche Konsequenzen. Kommt zu uns in die Firma und macht euch ein persönliches Bild. Ihr werdet sehen, dass es total angenehm ist hier zu arbeiten.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist korrekt. Mehr kann man dazu nicht sagen.
Lasst euch von den schlechten Bewertungen nicht abschrecken. Diese schlechten Bewertungen kommen nur von den faulen, ehemaligen Mitarbeitern, die absolut keinen Bock hatten und „resistent“ gegen die Arbeit sind. Sie machten auch illegale Raucherpausen und bekamen deswegen arbeitsrechtliche Konsequenzen. Kommt zu uns in die Firma und macht euch ein persönliches Bild. Ihr werdet sehen, dass es total angenehm ist hier zu arbeiten.
Wir haben sogar in der Produktion Fußbodenheizung, Klimaanlage, sehr gute Luftqualität. Sowie Sommer wie Winter die gleiche Temperatur. Das kann nicht jede Firma von sich behaupten.
Lasst euch von den schlechten Bewertungen nicht abschrecken. Diese schlechten Bewertungen kommen nur von den faulen, ehemaligen Mitarbeitern, die absolut keinen Bock hatten und „resistent“ gegen die Arbeit sind. Sie machten auch illegale Raucherpausen und bekamen deswegen arbeitsrechtliche Konsequenzen. Kommt zu uns in die Firma und macht euch ein persönliches Bild. Ihr werdet sehen, dass es total angenehm ist hier zu arbeiten.
Die Komunikation ist offen, direkt und ehrlich.
Lasst euch von den schlechten Bewertungen nicht abschrecken. Diese schlechten Bewertungen kommen nur von den faulen, ehemaligen Mitarbeitern, die absolut keinen Bock hatten und „resistent“ gegen die Arbeit sind. Sie machten auch illegale Raucherpausen und bekamen deswegen arbeitsrechtliche Konsequenzen. Kommt zu uns in die Firma und macht euch ein persönliches Bild. Ihr werdet sehen, dass es total angenehm ist hier zu arbeiten.
Hier machen wir keine Unterschiede zwischen Männer und Frauen. Jeder wird gleich respektiert und hat die gleichen Möglichkeiten.
Lasst euch von den schlechten Bewertungen nicht abschrecken. Diese schlechten Bewertungen kommen nur von den faulen, ehemaligen Mitarbeitern, die absolut keinen Bock hatten und „resistent“ gegen die Arbeit sind. Sie machten auch illegale Raucherpausen und bekamen deswegen arbeitsrechtliche Konsequenzen. Kommt zu uns in die Firma und macht euch ein persönliches Bild. Ihr werdet sehen, dass es total angenehm ist hier zu arbeiten.
Auf die Gestaltung des eigenen Arbeitsplatzes hat man großen Einfluss. Denn die Vorgesetzten hören auf die Meinung und die Empfehlungen der Mitarbeiter.
Lasst euch von den schlechten Bewertungen nicht abschrecken. Diese schlechten Bewertungen kommen nur von den faulen, ehemaligen Mitarbeitern, die absolut keinen Bock hatten und „resistent“ gegen die Arbeit sind. Sie machten auch illegale Raucherpausen und bekamen deswegen arbeitsrechtliche Konsequenzen. Kommt zu uns in die Firma und macht euch ein persönliches Bild. Ihr werdet sehen, dass es total angenehm ist hier zu arbeiten.
Gar nix deshalb habe ich gekündigt.
Einfach das Menschliche. Die Vorgesetzten etc. leisten sich immer mehr und füllen sich die Taschen, während die in der Produktion einfach nur mit dem Mindesten abgespeckt werden
Gewisse Vorgesetzte kündigen.
Man wird einfach gemobbt von Mitarbeitern, die 'gut' sind mit dem Vorgesetzten.
Ich kenne nur Leute die dort nicht zufrieden sind.
Schichtarbeit... Früh und Spätschicht
Keine Chance. Man wird klein gehalten.
Wenn man nichts sagt, Mindestlohn. Wenn man es tut dann nur auf monatelangen nerven mit Sprüchen wie "Das sollte schon angepasst worden sein" hingehalten werden.
Neutral
Zum Teil. Wenn man zur 'Gemeinschaft' gehört
Es wird kein unterschied gemacht wie alt. Keine Rücksicht.
Eigene fehler werden von den Vorgesetzten auf Mitarbeiter abgewälzt.
Immerhin ist es sauber. Dafür aber dieser herumschwebende Ölstaub überall.
Kommunikation gibt es nicht. Jeder arbeitet für sich und macht seine Sache wie er will.
Gleichberechtigung existiert nur für die, die sich gut mit den Vorgesetzten verstehen.
Einseitige Produktionsarbeit
Gut in der eigenen Abteilung, zwischen den Abteilungen ziemlich bescheuert.
Eine einzige Heuchelei.
Sachlich gut, moralisch musste mindestens ein Auge zudrücken.
Gut
Gut
Normal
Gut in der eigenen Abteilung, zwischen den Abteilungen ziemlich bescheuert.
Normal
Gut in der eigenen Abteilung, zwischen den Abteilungen ziemlich bescheuert.
Gute Ausstattung
Gut in der eigenen Abteilung, zwischen den Abteilungen ziemlich bescheuert.
Normal
Aufgrund meiner Position vorausgesetzt.
Angespannt, gestresst
Katastrophe
Keine Chance auf eine Karriere ohne die passenden Kenntnisse
Könnte mehr sein
Kommt auf die Abteilung an
Man bekommt für alles die Schuld und die Verantwortung, man wird nicht eingelernt
Kein Kommunikationsfluss/keine gute Einarbeitung
Nicht wirklich
Sauberes Umfeld, Parkmöglichkeit, ordentliche Kantine/Pausenraum Wasser und Kaffee wer will. Erster Eindruck war ordentlich.
Beschriebene Mängel bekannt.
Es finden munter weiter Bewerbungsgespräche statt.
Gut lesen was da steht.
Buschfunk und Wegsehen gepaart mir Ignoranz
Nicht bekannt
Maschinenarbeit halt
Nur Maschinenbediener
Leiharbeitsfirmen zahlen bisweilen schon einiges mehr.
Wird getrennt, soweit gut.
"Gewisse" agieren gut.
Kurz: Wie soll man Maschchinen bedienen ? 5 Tage liefen gut an, die Woche darauf unter zwei anderer Führungen mitgeteilt bekommen: Finger weg das machen wir.
??? Wozu dann der Schnellhefter mit Tips und freundlichem Start??..
Ein kurzer Passus....Einrichter ...ich habe so viele schon eingelernt ...konnte meine Frage darauf nicht zurückhalten...wo sind denn die vielen geblieben?
Nichts aufgefallen
Bekannte Sachverhalte.
Unten wird munter weitergemacht.
Wie soll man ohne gescheites Einlernen mehrere Maschinen bedienen?????
Nach einer Woche die gut anlief in eine andere Schicht gesteckt seit dem heißt es ...lass die Finger weg von den Knöpfen der Maschinen das machen wir.
Wochenlang lief das so .....wenn sie das so wollen.....
Nur jetzt !!!!...da Kurzarbeit ist
"wir" nicht anwesend um Stunden abgebaut werden müssen ....
"aber die Maschinen sollen doch laufen". !!???
DER WILLE IST JA DA, JEDOCH TECHNIK/MACHINE STREIKT BISWEILEN HALT MAL WAS DIE LIEBE TECHNIK NUN MAL SO AN SICH HAT....WAS DANN TUN???
Freundlich gefragt nach Hilfe bei anderen Einrichtern ...Antwort:
..keine Zeit, kenn mich da nicht aus,andere Abteilung und vor allem....das musst du selbst wissen. Ja woher denn....????
Merkwürdig nur daß dann jede Menge Zeit ist an Maschinen angelehnt mit Handys oder vor dem PC sitzend damit zu zappen oder nach draußen zu verschwinden.
Manch ein Ma. setzt sich dann auch frustriert aufs...sitzt die Zeit ab.
Man muss sich ja nicht um den Hals fallen, aber was die Arbeit betrifft.... es muss ....kommuniziert werden was die Tätigkeit betrifft.
Tut es nicht.
Ergebniss: Mangelhafte Arbeitsergebnisse oder defekte Maschinen was immer wieder weiteres nach sich zieht im Kreis.
Besonderheit:
Wegducken,wegsehen, Ignoranz
So wird man anfangs gut motivierte Leute wieder los...aber es ist ja Zeit für Bewerbungsgespräche....der nächste wird verheizt. ...ach so ...28 Grad in der Halle im Mai, Klimaanlage geht nicht. Geöffnete Fenster und Tore sorgen dann für weitere Maschinenturbulenzen...und und.
Ergebniss : Innere Kündigung, Krankheitstage, Kündigung.
Hingestellt ....mach.
Laut, Hitze, Monoton. Belastung vor allem für Augen und Gehör.
- kostenloser Kaffee
- entspanntes Arbeiten in der Spätschicht
- unfähige Führungskräfte
- kaum Kommunikation zwischen den Abteilungen
- Verbesserungsvorschläge werden ignoriert
- schlechte Bezahlung
- keine Benefits
- ungenügende Einarbeitungsphase
- faule Führungskräfte loswerden
- bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen
- Mehr qualifiziertes Personal einstellen und dieses besser bezahlen
- Benefits wie Jobrad anbieten
Die Arbeitsatmosphäre war hauptsächlich geprägt von unzufriedenen Kollegen. Lob vom Vorgesetzten gab es selten, kritisiert wurde eher.
Firma ist ziemlich unbekannt
2-Schicht System halt, für Familien mit (kleinen) Kindern eher nicht geeignet. Urlaub konnte "relativ" kurzfristig genommen werden.
Keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten in der Produktion, eine Schulung für Maschinen hat nie stattgefunden.
Als Facharbeiter im 2-Schicht System sehr unterdurchschnittlich. Für Quereinsteiger oder Menschen ohne Berufsausbildung in Ordnung.
Ich kam mit den meisten Kollegen, mit denen man mehr zu tun hatte sehr gut klar, innerhalb der Abteilung gab es aber Reibereien und Lästereien.
Der Teamleiter war der Erste, der einen in die Pfanne gehauen hat, statt bei Problemen das Team zu verteidigen.
Fehlendes Werkzeug, keine funktionierende Klimaanlage, gerade im Sommer Temperaturen über 26/27 Grad in der Produktionshalle.
Kommunikation zwischen den einzelnen Arbeitsbereichen war ungenügend. Die Arbeitsabläufe waren seltenst aufeinander abgestimmt.
Maschinen rüsten und zum Laufen bringen. Die Abwechslung war da natürlich limitiert.
So verdient kununu Geld.