2 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die einzelnen Arbeitsfelder und Aufgabengebiete können von den Mitarbeitern in der Regel vollständig alleine abgewickelt werden.
Der Fokus wird auf die falschen Themengebiete gesetzt. Anliegen der Mitarbeiter werden sich angehört und zur Kenntnis genommen, kaum umgesetzt. Flexwork, Homeoffice, Work-life balance müssen viel stärker in der heutigen Zeit berücksichtigt werden, wenn man mit anderen, modernen und dynamischen Arbeitgebern mithalten möchte.
Die Mitarbeiter ihre Ideen verwirklichen lassen und vor allem den Mitarbeiter zuhören - annehmen und umsetzen. Ohne die wichtigste Ressource -das Team- können die Projekte nicht verwirklicht werden.
Ein Teil des Teams hält die Stimmung aufrecht und dann macht die Arbeit auch wirklich Spaß. Persönliche Befindlichkeiten der Geschäftsleitung werden ins Team getragen und sorgen für teilweise sehr angespannte Stimmung.
Auf den ersten Blick professionell und seriös. Auf den zweiten Blick wird das junge, dynamische und ehrgeizige Team als Erdmännchenfamilie vorgestellt, aufgrund von angeblichen Parallelen. Stellenausschreibung für gehobene Positionen werden entsprechend ausgeschrieben, ob Projektmanager Teil dieser Familie werden wollen. Hat ein bisschen was von Kindertagesstätten Charakter.
Homeoffice wird nicht gerne gesehen. Um jeden HO Tag muss gekämpft werden. Hier stellen sich die Mitarbeiter die Frage, inwiefern der Arbeitgeber vertraut. Kein Vertrauen = welche Basis für ein bestehendes Arbeitsverhältnis?
Seminare sind der wahre Fokus des Unternehmens. Die vorgeschlagenen Themen haben allerdings wenig mit der Branche und dem eigentlich Knowhow zu tun. Hier sollten am Besten alle Teammitglieder mitziehen; eine eigene Meinung diesbezüglich und wer auf den psychologischen Aspekt aus persönlichen und privaten Gründen keinen Bedarf sieht, wird nicht unbedingt gern gesehen.
Auch hier wieder Zweiklassengesellschaft. Bei einem Teil angemessen, beim anderen Teil stimmt bei weitem nicht das Niveau zwischen Gehalt und Leistung.
Die persönliche Präsenz ist für die Geschäftsleitung sehr wichtig. Mögliche Besprechungen per Teams, Zoom, etc. werden gerne durch die persönlich Anwesenheit deutschlandweit mit entsprechender Anreise wahrgenommen. Leider nicht mehr zeitgemäß.
Der bereits unter Punkt "Arbeitsatmosphäre" genannte "Teil des Teams" ist unschlagbar und man kann sich zu 100 % aufeinander verlassen. Andere Mitarbeiter sind in Vertrauenspositionen und tragen vertrauliche Themen unmittelbar 1:1 und nicht anonym an die Geschäftsleitung weiter.
Werden wie die anderen, deutlich jüngeren Teammitglieder behandelt, wobei man auch hier deutlich die Zweiklassengesellschaft spürt.
Nach außen hin top souverän und professionell. Intern sind persönliche Befindlichkeiten stark im Fokus, wodurch andere wichtige Themen nicht mehr berücksichtigt werden.
Modern und komfortable. Prozess für den Erhalt von neuen Geräten dauert zu lange.
Seitens der Geschäftsleitung findet zwar eine regelmäßige Kommunikation statt, aber nur über "angenehme" Themen... (mögliche Projektchancen, Anzahl der Follower bei Social Media, etc.) Corona, aktuelle Situation der Firma in Bezug auf Mitarbeiterabgänge werden nahezu totgeschwiegen. Kommunikation seitens der Mitarbeiter an die Führungsebene werden lediglich zur Kenntnis genommen. Leider keine Kritikfähigkeit.
Zweiklassengesellschaft - ein Teil des Teams darf machen was er will (Arbeitszeiten und -tage selbst bestimmen). Der andere Teil muss sich für Lapalien rechtfertigen.
Tolle Projekte und sehr angenehme Geschäftspartner.
Die Räumlichkeiten und die Küche
Arbeitsklima, Vergütung, Vorgesetztenverhalten
Dazu kann man nichts mehr sagen.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre von Hinterhalt Vorgesetzten geprägt. Unprofessionalität wird groß geschrieben.
Ist leider nicht bekannt.
Überstunden stehen auf der Tagesordnung und müssen von allen gefeiert werden. Wer "pünktlich" geht, wird hierfür verurteilt und dementsprechend gemaßregelt. Familienfreundlichkeit wird propagiert, jedoch leider nicht gelebt. Jüngere, ahnungslose, neue MitarbeiterInnen werden scheulos ausgenutzt.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten.
ABER tolle Seminare, welche Spaß machen aber zu nichts führen.
Lächerlich.
Keine Ahnung, ham ein Gatten.
Wenn man sich mit den richtigen versteht, ja. Ansonsten werden vertrauliche Informationen extrahiert um diese an Vorgesetzte weiter zu geben.
Es gibt nur einen und dieser ist nie da und darf machen was er will. Aber er ist cool!
Ganz nach dem Motto "Good Cop- Bad Cop" wird den MitarbeiterInnen das Bild ermittelt, dass man sich dem Vorgesetzten anvertrauen könne, doch weit gefehlt! Jedes im vertrauen geführte Gespräch, führt zu einem Vertrauensbruch! Hierzu werden auch Fallen gestellt um die MitarbeiterInnen in separierten Situationen unter Druck zu setzen.
Die Büros, sowie die dortige Ausstattung ist absolut hochwertig und modern. Hier könnte man sich nahezu freuen....wenn die Kollegen nicht wären.
Kommunikation fundiert mit Lügen-cool.
Gibt es nicht. Führungspositionen können sich jedoch alles erlauben.
Die Aufgaben sind durchweg trocken und schleppend. Ebenso wird bei womöglich interessanten Aufgaben eine "Deadline" aufgesetzt, welche es nicht ermöglicht sich mit der Thematik auseinander zu setzen und an dieser Gefallen finden zu können.