3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird viel hinter dem Rücken geredet, nicht nur von den Mitarbeitern, sondern auch von den Vorgesetzten. Manchmal leider auch mit Mandanten über ihre eigenen Mitarbeiter.
Einheitliche Arbeitsabläufe, Mitarbeiter mehr zu hören und dass die Partner ihr Wort halten, dann wäre die Fluktuationsrate in diesem Unternehmen nicht so hoch.
Dass man als Fachmitarbeiter dringend Arbeiten erledigt / Fristen einhält, aber im Zweifel keine fachliche Unterstützung bekommt, wenn man sie benötigt. Diverse verschiedene Bereiche, die sehr von einander getrennt sind. Es bestehen nur wenige Verbindungen zu anderen, da keine Mitarbeiterkreise untereinander bestehen, ein Ansatz wäre z.B. Mitarbeiter schulen Mitarbeiter.
Sollte mal lieber hinhören, wenn die Arbeitnehmer Verbesserungsvorschläge haben oder tatsächlich Kritik äußern. Mitarbeiter könnten in einige Entwicklungen direkt mit einbezogen werden, sie haben einen anderen Blickwinkel und können auch Motivation dadurch erfahren, dass sie in Unternehmensabläufe eingebunden werden und das Gefühl haben, dass die eigene Meinung auch wichtig ist und einem zugehört wird.
Keine Strukturen, jeder macht es anders.
Überstunden sind gerne gesehen, aber "den Freizeitausgleich" kann man nicht nehmen, wie man es möchte, weil die Angst besteht, dass man nur verlängerte Wochenende machen würde.
Kaum Mitarbeiterförderung, aber umso mehr Forderung
Wertschätzung des Knowhows und Humankapitals sieht anders aus.
Papierverschwendung hoch 10, Digitalisierung weit gefehlt
Jeder ist sich selbst am nächsten
Im Zweifelsfall wir dem Mitarbeiter vorm Mandanten nicht der Rücken gestärkt und in die endgültigen Entscheidungen wird man kaum einbezogen.
Nur wenige ergonomische Arbeitsplätze. Um höhenverstellbare Schreibtische muss man kämpfen.
Homeoffice ist ungern gesehen.
Arbeitsplätze sind nicht alle gleich eingerichtet, selbst am eigenen Arbeitsplatz zwei unterschiedliche Bildschirme, weil nur auf Nachfrage zweiter Bildschirm zur Verfügung gestellt wird.
Communication is not our key!
Aufgabengebiet wird danach verteilt: Wer zuerst kommt, malt zuerst. Hat aber bestenfalls nichts damit zu tun, was man gerne machen würde und wo man selbst seine Stärken sieht.
Sehr facettenreiche Aufgabengebiete. Berufliches Fortkommen wird gefördert. Verschiedene Bereiche je Partner. Entsprechend verschiedene Schwerpunkte.
Teilweise wäre bessere Kommunikation zwischen Partnern und Mitarbeitern gut.
Einheitlichere Arbeitsabläufe der verschiedenen Bereiche, flexiblere Arbeitszeit. Speziell für Freitag besteht bei allen Kollegen der Wunsch die Kernarbeitszeit zu senken.
Arbeitszeiten könnten variabler gestaltet sein. Insbesondere Freitags