30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein sehr gutes Team =)
Regelmäßige Termine werde nicht immer eingehalten bzw. gerne verschoben.
Auch die Meinungen und Vorschläge von Azubis werden jederzeit erst genommen und respektiert.
Durch die neu eingeführte Arbeitszeiterfassung kann man angesammelte Überstunden ohne Probleme abbummeln.
Hier ein GROßES Lob meinerseits an die Projektleitungen/Ausbilder. Man wird NICHT nur angesehen als "Azubi, der ehh nichts kann". Man kann sich jederzeit Hilfe bei Kollegen suchen und vor allem wird sich auch immer die notwendige Zeit genommen, um einem bei seinem Problem zu helfen.
Leider mangelt es teilweise an Ausstattung, welche nicht oder erst sehr spät nachbestellt wird, sodass man z.B. mit kaputten/zum Teil defekten Headsets arbeiten muss.
Nachtrag: Die neuen Headsets sind endlich gekommen. Qualitativ sind sie sehr hochwertig, hier wurde nicht gespart! Vielen Dank! =)
Auch hier ein großes Lob an die Ausbilder. Es herrscht jederzeit ein Respektvoller Umgangston und auch Kritik wird sehr gut angenommen und sogar regelmäßig gefordert, um das Miteinander im Team zu verbessern.
dass seine Türen für jeden geöffnet sind (ich meine Einheimische, Migranten und Flüchtlinge), der wirklich arbeiten und neue Berufe erlernen möchte, und dass dies dem Einzelnen die Möglichkeit gibt, zumindest neue Perspektiven zu haben als auch an sich selbst zu glauben.
Herausfordernde und interessante Arbeit.
Sozialer Umgang mit den Angestellten. Kritikfähigkeit. .....
Aus meiner Sicht benötigen fast alle Führungskräfte eine intensive Schulung in Mitarbeiterführung.
Unbezahlte Überstunden sind die Regel.
Als einfacher Verkäufer in einem großen Elektronikmarkt habe ich mehr verdient.
Durch die selbstverständlichen und unbezahlten Überstunden komme ich auf Mindestlohn Niveau.
"Ohne Wort "
Aktuelle Technik, gute Ausstattung. Schlechte Sozialkompetenz.
dass Flüchtlingen die Chance geboten wird, auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.
homeoffice möglich
alle sind ein team
darf gerne noch verbessert werden
Die Räumlichkeiten, nette und freundliche Kollegen
Den Führungsstil, das es keine nachhaltigen Konzepte gibt, das Zusagen nur teilweise nach Tagesform eingehalten werden
Strategische Ziele, Struktur die auch gelebt wird, eine Geschäftsführung die im Sinne des Unternehmen und ihrem wichtigsten Kapital (Mitarbeiter) entscheidet und handelt
Die Atmosphäre wäre gut, wenn diese nicht von der Geschäftsführung systematisch ruiniert würde.
Die Außendarstellung ist gut, die interne Wahrnehmung nicht.
Kein Ausgleich für Mehrarbeit, kein Dank für überdurchschnittliche Leistungen
Keine Möglichkeit der betrieblichen Weiterbildung
unpünktliche Gehaltszahlungen, keine Spesen, keine marktübliche Bezahlung
Es gab Gratiskaffe
Versprechungen bzw. besprochenes aus dem Einstellungsgespräch sowie Inhalte der Ausbildung wurden nicht eingehalten bzw. nicht berücksichtig.
Bessere Trennung von Berufsfeldern und deren Aufgaben,
einhalten von Arbeitszeiten ggf. eine angemessene Vergütung für extra-Leistungen oder ausgleich für diverse Überstunden.
Anerkennung und versuchen die eigenen Mitarbeiter a) zu motivieren und ein gutes, harmonisches Miteinander zu schaffen und b) auf Gesetze achten wenn es um das Thema Arbeitszeit geht, sowie die Machtposition nicht als Druckmittel zu verwenden um Menschen so Ihren Willen aufzuzwängen und das als Motivation zu verkaufen.
Wenn man sich als Abteilungsleiter oder Chef irrt, dann sollte man dazu stehen und nicht dank einer Machtposition die Schuld auf andere schieben.
Worklife Balance : viel Mehrarbeit ohne Bezahlung. Entscheidungsprozesse sind intransparent
Die Arbeit ist fordernd und es wird nicht langweilig
Umgang mit Mitarbeitern und die sozialen Kompetenzen der Führung
ständig Vorgesetzte im Nacken und Kritik wird lauthals vor allen Kollegen preisgegeben
gibt es so gut wie nie, unbezahlte Mehrarbeit wird vorausgesetzt
Weiterbildung fast nur durch Selbststudium
starke Hierachie-Trennung und viel Gerüchte-Küche
akzeptieren keine Widerworte
aktueller Standard
alle Infos muss man sich selbst zusammensuchen
minimales Gehalt, wenig Verhandlungsspielraum
deutsche Männer haben es einfacher
Man wird als vollwertiges Mitglied angesehen, erhält in viele Bereiche einen Einblick und lernt in kurzer Zeit unglaublich viel. Die Ausbilder verfügen über langjährige Erfahrung in Ihren Bereichen und sind in der Lage dieses Wissen in guten Mengen zu vermitteln. Man hat nie das Gefühl der "kleine Azubi" zu sein und wird in seinen Ideen und Meinungen durchaus ernst genommen.
Gut platzierte Firmen-Events sorgen für eine nette Abwechslung im Arbeitsalltag.
Die Grenze zwischen vollwertigem Mitarbeiter und Auszubildender kann mitunter verschwimmen, weshalb es, wenn auch in seltenen Fällen, zu etwas hohen Erwartungshaltungen kommen kann.
Nach Möglichkeit häufiger Events mit dem "ganzen Team" veranstalten.
Die Möglichkeit, viel zu bewegen. Immer wieder neue Themen. Ein super Team, das füreinander da ist und wo neue Ideen mit Engagement wachsen.
Eine bessere Fehlerkultur. Fehler dürfen passieren und dienen dazu, Wachstum zu ermöglichen.
So verdient kununu Geld.