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STEUER
Bewertung

TopCompany6 Jahre

Es gibt bessere Arbeitgeber.

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei HSP STEUER Schneider, Seyrich & Partner mbB Steuerberatungsgesellschaft in Grevenbroich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man bekommt 1 bis 2 Tage pro Monat zusätzlich frei, deklariert als krank, Anruf genügt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter werden nicht gleich behandelt

Verbesserungsvorschläge

Es gibt nicht nur Lieblinge

Arbeitsatmosphäre

nicht wirklich

Image

Mehr Schein als Sein

Gehalt/Benefits

Gleiche Arbeit wird nicht gleich bezahlt.

Kollegenzusammenhalt

nicht immer gut

Umgang mit älteren Kollegen

Einstellung ja, Förderung nein

Arbeitsbedingungen

Da ist alles vorhanden, höhenverstellbare Schreibtische, bis zu 3 Bildschirme, Ersatz erfolgt problemlos

Kommunikation

allerdings wird immer nur positives vermittelt, negatives( Kündigung eines Mitarbeiters) wird nicht erwähnt


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HSP STEUER Schneider, Seyrich & Partner mbB.

Vielen Dank für Ihre Bewertung – auch wenn uns der Inhalt sowohl überrascht als auch betroffen macht.

Zunächst möchten wir mit Nachdruck betonen:
Die Behauptung, es gäbe bei uns „krankheitsbedingte Freistellungen auf Zuruf“, ist nicht nur sachlich falsch, sondern unterstellt bewusst ein Verhalten, das arbeitsrechtlich wie moralisch inakzeptabel wäre. Wir legen größten Wert auf die Einhaltung gesetzlicher sowie ethischer Standards – dies gilt gleichermaßen für Vorgesetzte wie für Mitarbeitende. Wer solche Vorwürfe erhebt, stellt nicht nur unsere Professionalität, sondern auch die Integrität des Kollegiums in Frage. Was genau mit einer solchen Behauptung bezweckt wird, bleibt offen.

Zur angeblichen Ungleichbehandlung möchten wir anmerken:
Wir unterscheiden Leistungen. Aber nicht Menschen. Unterschiedliche Aufgaben, Erfahrungen, Verantwortungen und auch persönliche Entwicklungen führen zwangsläufig zu Differenzierungen – auch bei Vergütung und Förderung. Wer Gleichbehandlung mit Gleichmacherei verwechselt, blendet Leistungsprinzipien aus.

Kritik an der Kommunikation, insbesondere beim Umgang mit Kündigungen, sehen wir differenziert:
Wir wahren Persönlichkeitsrechte und Datenschutz. Interne Personalentscheidungen werden bei uns grundsätzlich nicht öffentlich kommentiert, um alle Beteiligten zu schützen. Dass dies mitunter als „vermeintliche Positiv-Filterung“ wahrgenommen wird, nehmen wir zur Kenntnis – es zeigt aber auch die Spannung zwischen Transparenz und Verantwortung.

Auch die pauschale Aussage „mehr Schein als Sein“ lassen wir so nicht stehen. Wer uns kennt, weiß: Wir reden nichts schön, wir arbeiten – und zwar mit Substanz.

Was wir aus dieser Bewertung mitnehmen:
Wir werden weiterhin zuhören, Feedback ernst nehmen und konstruktiv damit umgehen. Anonyme Einträge mit schwer überprüfbaren Pauschalaussagen helfen dabei allerdings nur bedingt.

Abschließend eine offene Frage, die sich jeder stellen kann, der sich ein realistisches Bild machen möchte:
Was wiegt schwerer – eine anonyme, nicht belegte Einzelmeinung? Oder die Erfahrungen derer, die täglich mit Überzeugung und Verantwortungsbewusstsein Teil unseres Teams sind?

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