3 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt einzelne Führungskräfte und Mitarbeitende, die ihren Job wirklich verstehen und professionell ausüben. Diese wenigen Personen zeigen, dass es grundsätzlich anders möglich wäre. Das fachliche Potenzial im Unternehmen ist vorhanden.
Die Führung ist insgesamt das Hauptproblem. Nur ein sehr geringer Anteil der Führungskräfte erfüllt aus meiner Sicht die Anforderungen an eine verantwortungsvolle Position. Viele Entscheidungen wirken fachlich nicht fundiert. Kritik wird nicht geschätzt, sondern als Angriff gewertet. Wer Missstände offen anspricht, muss mit negativen Konsequenzen rechnen.
Leistung wird nicht konsequent honoriert – stattdessen profitieren häufig diejenigen, die gut vernetzt sind oder sich strategisch positionieren. Gleichzeitig tragen engagierte Mitarbeitende die Hauptlast.
Es entsteht der Eindruck, dass Verantwortung bei Problemen nicht auf Führungsebene bleibt, sondern weitergereicht wird. Das untergräbt Vertrauen und Motivation nachhaltig.
Es braucht eine grundlegende Überprüfung der Führungskultur. Ein sehr kleiner Teil der Führungskräfte arbeitet professionell und kompetent – der überwiegende Teil jedoch nicht. Fachliche Eignung, Verantwortungsbewusstsein und soziale Kompetenz sollten zwingende Voraussetzungen für Führungspositionen sein. Kritik darf nicht sanktioniert werden, sondern muss als Chance verstanden werden. Beförderungen müssen transparent und leistungsorientiert erfolgen. Sicherheitsrelevante Themen dürfen nicht ignoriert oder nach unten delegiert werden. Wer führen will, muss Verantwortung übernehmen auch im Ernstfall.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Druck, Angst und fehlender Wertschätzung geprägt. Ein respektvoller Umgang ist nicht selbstverständlich. Kritik wird häufig in unangemessenem Ton geäußert, teilweise kommt es zu persönlichen Beleidigungen durch Führungskräfte. Fehlerkultur existiert faktisch nicht – stattdessen wird Schuld schnell nach unten delegiert.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen professionell und modern, intern zeigt sich jedoch ein völlig anderes Bild. Zwischen Selbstdarstellung und Realität klafft eine deutliche Lücke. Führung, Kultur und tatsächlicher Umgang mit Mitarbeitenden passen nicht zu dem Image, das öffentlich vermittelt wird. Bewerbende sollten sich nicht allein vom Außenauftritt überzeugen lassen.
Die Work-Life-Balance ist durchschnittlich, jedoch stark abhängig von der aktuellen Auslastung. Durch organisatorische Mängel und kurzfristige Entscheidungen entsteht unnötiger Druck. Planbarkeit ist nur eingeschränkt gegeben.
Karriere wird stark beworben, ist in der Praxis jedoch stark abhängig von persönlichen Beziehungen („Vitamin B“). Befördert werden nicht zwingend die Leistungsstärksten, sondern häufig Personen mit den richtigen Kontakten. Es gibt Mitarbeitende, die Aufgaben konsequent weiterdelegieren und dennoch aufsteigen, während leistungsbereite Personen immer mehr Arbeit übernehmen. Wer dazugehören möchte, muss sich auch privat stark einbringen. Leistung allein reicht nicht aus.
Das Gehalt ist durchschnittlich, steht jedoch in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Arbeitsbelastung vieler Mitarbeitender. Wer viel leistet, erhält nicht automatisch entsprechende Anerkennung.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, intern spürt man davon wenig. Soziale Verantwortung endet häufig dort, wo es unbequem wird.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist durch die Gesamtsituation stark belastet. Viele Mitarbeitende agieren aus Selbstschutz heraus, da die Verantwortung bei Problemen schnell weitergereicht wird. Unterstützung findet punktuell statt, jedoch fehlt ein stabiles, vertrauensvolles Teamumfeld.
Wertschätzung für Erfahrung ist kaum spürbar. Know-how wird nicht gezielt genutzt, stattdessen dominiert eine Kultur, in der Loyalität zu bestimmten Personen wichtiger ist als Kompetenz.
Das Führungsverhalten ist aus meiner Sicht der kritischste Punkt. Mitarbeitende werden teilweise respektlos behandelt, Kritik wird nicht konstruktiv geäußert. Es wird weggeschaut, wenn Probleme offensichtlich sind. Entscheidungen werden getroffen, obwohl intern bereits bekannt ist, dass Voraussetzungen oder Sicherheitsstandards nicht erfüllt sind. Verantwortung wird im Ernstfall nicht übernommen, sondern auf Mitarbeitende übertragen. Eine professionelle, verantwortungsbewusste Führung ist hier nicht erkennbar.
Organisatorische Mängel und fehlende Verantwortung auf Führungsebene belasten den Arbeitsalltag massiv. Sicherheits- und Qualitätsstandards werden nicht konsequent umgesetzt. Verantwortung wird bei Problemen nach unten weitergereicht.
Die Kommunikation ist intransparent und teilweise chaotisch. Entscheidungen werden ohne ausreichende Information oder Rücksprache mit den betroffenen Mitarbeitenden getroffen. Es fehlt an klarer Struktur und nachvollziehbaren Prozessen. Wichtige Informationen werden verspätet oder gar nicht weitergegeben. Das führt zu Unsicherheit, Frustration und vermeidbaren Fehlern.
Von echter Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein. Chancen hängen weniger von Leistung als von Beziehungen ab. Wer nicht zum „inneren Kreis“ gehört, hat kaum Perspektiven.
Inhaltlich gäbe es Potenzial, jedoch werden Aufgaben durch mangelhafte Organisation, fehlende Struktur und problematische Führung stark entwertet. Zudem werden Maschinen oder Arbeitsmittel teilweise nicht ordnungsgemäß abgenommen oder freigegeben, obwohl Risiken bekannt sind. Kommt es zu Vorfällen oder Unfällen, wird die Verantwortung nicht auf Managementebene getragen.
Schlechte Verkehrsanbindung aufgrund der Lage
Sehr angenehm und harmonisch; eine tolle Arbeitsatmosphäre
Die Firma hat ein hohes Ansehen
Studium, Arbeiten und Freizeit kann man gut kombinieren
Die Mitarbeiter werden gefördert und unterstützt
Das Gehalt ist dem Arbeitsmarkt entsprechend, mehr schadet nie.
Es wird eine gutes Umweltbewusstsein bei den einzelnen Mitarbeitern erzeugt
freundschaftliche Verhältnisse und tolle Kollegen
Meist eine gute Zusammenarbeit auch unter den verschiedenen Generationen
Sehr kompetent, angenehme und professionelle Führung
Hervorragende Ausstattung mit z.B. Arbeitshandy-, Laptop etc.
größtenteils ausgezeichnet; allerdings nicht optimal, da ich als Werkstudent nicht jeden Tag vor Ort bin
Es wir auf jeden geachtet und jeder wird unterstützt
Größtenteils lernreiche und interessante Aufgaben
Überstunden die man am Wochenende tätig, werden mit zusätzlichen Überstunden belohnt.
Benefiz wie kostenloses Wasser, Obst oder Fahrrad Leasing.
Kostenlose e-autoladen-Stationen für Mitarbeiter.
Arbeitskleidung wird gestellt und kostenlos gereinigt.
Mitarbeiter werben Mitarbeiter wird belohnt.
Man bekommt als Quereinsteiger erst nach zwei Jahren ein unbefristeten Vertrag, egal ob man vorher schon gute Leistungen abliefert.
Schleimer werden bevorzugt.
Mitarbeiter die länger im Unternehmen sind verdienen mehr obwohl man eventuell besser ist oder mehrere verschiedene Stationen kann.
Kein hundert prozentige Weihnachtsgeld.
Als Quereinsteiger kaum Fortbildungen möglich.