31 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man fragen hat sind alle sehr hilfsbereit
Home Office ist zwar möglich aber man hat den Eindruck,man würde es am liebsten wieder verbieten. Keine Bildschirmpausen. Laptop muss mitgeschleppt werden. Kein vernünftiger Pausenraum im Erdgeschoss. Raucherpausen verboten. Max. 2 Wochen Urlaub am Stück. Mit Kindern schwierig.
Mehr dafür sorgen, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen. Momentan gibt es sehr viel Druck. Man muss verkaufen sonst ist der Arbeitsplatz in Gefahr.
Mit den Kollegen macht es Spaß
Veraltet und unmodern
4 mal 9 Stunden Schichten und ein Mal vier Stunden und das Montag bis Samstag. Dienstplan ist oft schlecht.
Man kann nicht aufsteigen.
Naja. Bisschen mehr als Mindestlohn. Zu wenig für das was wir leisten müssen
Keine Mülltrennung
Super
Gibt viele ältere also denke ich ist gut
Nett aber manchmal willkürliche Entscheidungen
Man darf seinen Laptop nicht in der Firma lassen. Das nervt wenn man nach der Arbeit noch was machen will. Das neue Büro ist entweder zu kalt oder zu warm .man kann keine Fenster auf machen. Keine festen Plätze.
Viel Flurfunk aber man kann Vorgesetzte immer wegen den Gerüchten ansprechen
Call center halt
Alle vorgenannten Punkte mit 4 Sternen.
Alle vorgenannten Punkte mit 3 Sternen.
Die ist stabil positiv, wenn man das Ergebnis konjunkturbedingt bereinigt.
Ich denke, dass die Realität mit dem Image übereinstimmt.
Moderates Home - Office Angebot, dass die Kolleginnen und Kollegen und das Unternehmen unterstützt, die Unternehmensziele zu erreichen sowie die private Termingestaltung zu optimieren.
Die Möglichkeiten der Entwicklung sind gegeben, wenn auch nicht in allen Bereichen des Unternehmens im gleichen Maße.
Top Konditionen bei HanseFit, Fahrrad-Leasing, Mitarbeiterkonditionen für den Telefonanschluss, htp corporate benefits, kostenloses Mineralwasser, Kaffee & Tee, betriebliche Altersvorsorge, Betriebsarzt etc.
Plastikflaschen und keine Mülltrennung.
Es gibt noch kein betreutes Arbeiten :-) Es herrscht ein kollegialer und wertschätzender Umgang, und da macht das Alter keinen Unterschied.
Das Gebäude ist in die Jahre gekommen. Die Einrichtung (Büro, Küche, Höhenverstellbare Tische, Monitore, Rechner etc.) ist immer auf einem modernen Stand.
Das hat wohl jedes Unternehmen auf seiner Potential-Liste
Das ist natürlich der Abteilung und den persönlichen Präferenzen geschuldet.
Gleitzeit wäre schön und eigentlich auch möglich
Abteilungsleiter legt Wert auf eine gute Atmosphäre
Feste Arbeitszeiten. Aber Arzttermine etc. sind immer unkompliziert möglich
Regelmäßiger Austausch über weiteren Weg
Viele ältere Kollegen hier
TL und Abteilungsleiter super
Austausch innerhalb der Abteilung top
Nichts negatives wahrgenommen
Transparenz von ganz Oben bis nach ganz unten, Regelmäßige Updates durch die Unternehmensführung und den Betriebsrat
Zur Zeit finde ich nur kleine Kritikpunkte, die hier nicht zum tragen kommen
Durch die Räumlichkeiten, leider manchmal etwas beengt
...woanders ist es nicht besser :-)
Die Homeoffice Regelung sollte erweitert werden
Wir werden im Rahmen unserer Aufgaben und anfallenden Arbeiten durch zielgerichtete Weiterbildungen stets gefördert.
ist knapp unter dem Durchschnitt
Wird Groß geschrieben
Wir helfen einander und stehen für uns ein, ausnahmslos.
Die Abteilung ist bunt gemischt, von ganz jung bis kurz vor der Rente und jeder kann mit jedem vorbehaltlos umgehen.
Da können sich andere Firmen eine dicke Scheibe von Abschneiden
Das Gebäude ist spürbar in die Jahre gekommen und die Hausverwaltung scheint sich nicht wirklich zu kümmern.
Leider verzetteln wir uns immer wieder in den Meetings und verlieren dadurch Zeit für wichtigere Arbeiten.
wir begegnen uns alle auf Augenhöhe
Die Projekte sind spannend, aber zeitweise, zu viele Aufgaben, die parallel bewältigt werden müssen.
Alles! So schnell wie möglich weg da.
Weniger reden und mehr handeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt.Man wird ständing überwacht .Die Kollegen waren sehr kalt und es herrschte eine schlechte Arbeitsatmosphäre.Man ist nur eine Nummer. Und schließlich müssen die Zahlen ja stimmen
Mehrarbeit wird als freiwillig angeboten, mittlerwelie jedoch schon als Standard zu sehen da mit Boni gelockt wird.mehr und mehr Rufbereitschaft
Je höher die Hierachieebene desto geringer das Umwelt-/Sozialbewußtsein
Keine Möglichkeit für normale Mitarbeiter sich zu entwickeln. Man wird mit Absicht klein gehalten.
gibt es nicht.Mitarbeiter untereinander sehr schlechten Umgang.
Einstellung u. Entwicklungsmöglichkeiten sind stark alters- und geschlechtsabhängig.Leider sehr stupide und abgegrenzte Aufgaben.Ältere Kollegen sind jüngeren neuen Kollegen sehr verschlossen. Kein offener Empfang und viel Neid
subtil von oben herab, keine Führungskompetenz (weder in der Lage zu fördern noch zu motivieren), ist mit Selbstdarstellung beschäftigt.Durchgehende Kritik bei nachweislich überdurchschnittlicher Arbeitsleistung. Unprofessionelles, unterirdisch schlechtes Verhalten. Mitarbeitermotivation ist ein Fremdwort. Katastrophaler IT infra Chefin
Schlechte Arbeitsplatz Ausstattung
Nicht zeitgemäße Monitore mit Sub-Full-HD Auflösung
Keine Webcams an den Monitoren für Teams Calls
Nicht zeitgemäße Maus & Tastatur (dazu noch gebraucht)
Kein Kabelloses Bluetooth Headset
sehr restriktive Konfiguration der Notebooks, die einen dran hindert seine Arbeit durchzuführen
Großraumbüros mit 16 Personen ohne Lärmschutzwände
Kein Zugriff auf E-Mails / Kalender vom privaten Smartphone
Selbstverständliches Arbeiten am Wochenende (Mehrarbeit)
Erwartete 24/7 * 365 Erreichbarkeit auch wenn man keine Bereitschaft hat
Mitarbeiter werden aus dem Urlaub geholt
Existiert nicht. Man wird im Dunkeln gelassen.Keine Kommunikation des VO zu relevanten Themen.Das wichtigste erfährt man nur über den Flurfunk
Der Eindruck der Bevorzugung junger Mäner mit geringer sozialer Kompetenz und sehr geringer Empathiefähigkeit drängt sich auf.
Absolut keine interessanten Tätigkeiten.Schlechte Dokumentation / keine HowTos.Einarbeitung / Onboarding stark verbesserungswürdig
Das Verhalten des Vorgesetzten.
Es ist dringend notwendig, die richtigen Personen in Führungspositionen zu setzen. IT Leiterin hat keine aktuellen Informationen und hat keine Erfahrungen
Leider war die Arbeitsatmosphäre insgesamt belastend, da die Führungskraft kein guter Vorgesetzter war.Die Launenhaftigkeit der Führungskraft hatte einen großen Einfluss auf die tägliche Arbeit und das Wohlbefinden für mich. Die fehlende Unterstützung und die unprofessionelle Art des Vorgesetzten haben die Motivation erheblich beeinträchtigt.
viele bereitschaft am wochenende
kein Weiterbildung moglischkeit
Keine Unterstützung, keine Informationen, jeder arbeitet auf seiner eigenen Insel.
es gibt 60 Jahre alte ITMAN
Das Verhalten des Vorgesetzten war sehr schlecht. Der Vorgesetzte zeigte häufig Unprofessionalität und war nicht in der Lage, normal zu kommunizieren. Statt ihre Aufgabe als Vorgesetzter wahrzunehmen und ihre Angestellten ordentlich einzuarbeiten, hieß es lediglich, ich solle bei den Kollegen mit schauen, Fragen stellen und lernen. Diese mangelnde Unterstützung und Anleitung führte für mich zu sehr viel Verwirrung und Frustration im Arbeitsalltag.
Kritik wurde oft nicht konstruktiv geäußert, und es gab wenig bis keine Anerkennung für die geleistete Arbeit. Leider wurde die positive Arbeitsatmosphäre stark durch die Führungskraft beeinträchtigt. Der Vorgesetzte war kein guter Leader und seine Launen waren im Arbeitsalltag stark zu spüren. Dies führte zu ständiger Unsicherheit und einem belastenden Arbeitsklima.
Vielfältige Aufgaben, ohne einarbetung
In der Abteilung und vom direkten Vorgesetzten herrscht ein gutes Klima, aber wenn man "höher" geht fehlt dort deutlich die Wertschätzung
Homeoffice-Regelung ja, kann aber ausgebaut
Man kann sich intern meistens immer auf eine andere Stelle bewerben, aber Aufsteigen eher schwierig
Gehalt kommt immer pünktlich zum Anfang des Monats
Keine Vorgaben für zum Ausschalten von Arbeitsmitteln und oder Stromsparen im generellen. Zu viel Papierwirtschaft und zu wenig Digitalisierung
IT-Technik ist meistens immer aktuell, aber das Gebäude und daraus resultierenden Probleme sind in keinem guten Zustand.
Es wird zwar vieles Kommunieziert, aber vieles erfährt man mehr "unter der Hand" als von Offiziellen Kanälen
eine pünktliche Gehaltszahlung.
Gut, um Zeit zu verschwenden.
Im Austausch im Büro macht sich Unzufriedenheit bemerkbar, Im IT-Bereich machen alte Mitarbeiter, was sie wollen.Erfahrung und Fachwissen sind nicht wichtig
Es wird viel gelogen.
Fragen werden nicht beantwortet.
Man bekommt erst das Gefühl man hat eine Wahl um am ende keine zu haben.
Man verdient nichts und wird komplett ausgebeutet.
Durch Homeoffice, flexiblen Arbeitszeiten
Es gibt wenig Aufstiegsmöglichkeiten und auch Weiterbildungen sind schwer zu bekommen.So viel versprechen und nicht einhalten.
es gibt 60 Jahre alte IT-Administratoren im Team
Leider schlecht
sehr anstrengend
Ich habe viele Probleme mit der htp gehabt oft wurden E-mails übersehen oder nicht beantwortet.Es werden keine Informationen an neue Mitarbeiter weitergegeben.
Sie müssen ein französischer Schlüssel sein.
Sie verkaufen sich gut.
Generell sollte viel überarbeitet werden. Regelmäßiger Input von außen und vor allem genauer kontrollieren was die Führungskräfte den ganzen Tag so machen.
Noch nie so eine toxische Atmosphäre erlebt. Oben in der Etage wird noch einigermaßen das Gesicht gewahrt, aber selbst da merkt man wie alle nur genervt umhergehen. Sonst hört man halt in jeder Küche, in jedem Gang wie schlecht alles sei und es wird ekelhaft über Kollegen gelästert. Führungskräfte machen da auch gerne mal mit was schon sehr, sehr fragwürdig ist.
Als htp Mitarbeiter in Hannover rumzulaufen kann schon gefährlich sein.
HO Regelung ja, aber auch je nach Abteilung unterschiedlich.
Kaum vorhanden. Azubis werden auch sehr selten übergenommen.
Ich will gar nicht wissen wie viele 1000 Seiten täglich grundlos gedruckt werden und direkt in die Datentonne wandern. Ein Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden bzw. wird sogar bewusst dagegen angesteuert.
Es gibt Leute die sind 10-20 Jahre im Unternehmen und machen halt was Sie wollen. Wer da nicht mitmacht bzw. Rückfragen stellt wird wie Schmutz behandelt. BR leider zu jung um bisher dagegen was unternommen zu haben. Generell gibt es aber viele Leute, die genervt sind und dies an Kollegen oder Azubis auslassen.
Wenn Sie sich mit dem Vorgesetzten verstehen können Sie quasi machen was Sie wollen.
Intransparent. Das htp ein regionales Unternehmen ist welches nicht wirklich in z.B Weiterbildungen der Führungskräfte und Innovationen interessiert sind merkt man täglich. Vorurteile und teilweise auch Sexismus und Rassismus sind leider keine Seltenheit.
Ausstattung i.O. Gebäude liegt aber weit im Abseits.
Sehr intransparent. Vieles wird bewusst nicht kommuniziert und selbst bei Nachfrage wird einem teilweise sonst was erzählt.
Nicht gegeben, alles über Kontakte.
Kommt denke ich stark auf die Abteilung an. Jedoch merkt man, dass das Verkaufen und die Umsatzsteigerung weit, weit, weit über allem anderen steht und die Qualität und Bedingungen eher vernachlässigt wird.
Es wird kaffe und Wasser zur Verfügung gestellt . Aber ehrlicherweise, wo ist sowas in einem modernen Unternehmen nicht zu finden?
Lockerer, moderner und ehrlicher (nicht hintern Rücken sprechen) werden.
Den Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken, nicht erst, wenn man sich "bewiesen" hat. Ganz wichtig auch, die Arbeit ist die Arbeit und nicht dein Leben. Das sollte eigentlich heutzutage selbstverständlich sein. Wenn das gegeben ist sinkt sicherlich auch die Fluktuationsrate.
Leider kaum vorhanden. Wenn deine Arbeit nicht dein Hobby ist, sieht es nicht gut für dich aus. Für jede Kleinigkeit muss man sich rechtfertigen - wieso, weshalb, warum man dies oder das macht.. . Teilweise wird sich gewundert, warum man keine Überstunden macht bzw. das man pünktlich in den Feierabend geht. Es wird gerne von "vielen Freiheiten" gsprochen, wobei "viel" Interpretationssache vorsichtig ausgedrückt ist.
Keine Moglichkeit
die Kollegen werden bevorzugt behandelt - zum Nachteil der jüngeren.
Tragedia, Schwierig einzuschätzen. Wenn man nicht aufs Radar kommt ist alles in Ordnung. Manchmal wird man aber unnötig anders behandelt als andere. Woran das abhängig gemacht wird steht wohl in den Sternen. Das gibt einen ein unwohles Gefühl. Wenn man krankheitsbedingt ausfällt, sollte man lieber eine sinnige Antwort parat haben, sonst werden Fragen gestellt - warum auch immer.. .
Moderne Arbeitsbedingungen sehen leider anders aus. Wenn man auf strikte Arbeitszeiten oder kaum mobiles Arbeiten steht, könnte es einem gefallen.
Es gibt Mitarbeiter, die kann man alles Fragen und erhält eine vernünftige Antwort, bei manchen allerdings nicht - was wirklich sehr schade ist. Eine offene und ehrliche Kommunikation findet kaum statt. Anstatt man versucht Angelegenheiten unter sich zuklären, wird teilweise "gepetzt" und man fragt sich immer wieder wo dran man ist.
Muss man für sich selbst feststellen. Die Thematik an sich ist aber immer das gleiche. Klar kommen "Sonderfälle" vor - sonst ist es immer ein stumpfes abarbeiten.
So verdient kununu Geld.