97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?

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97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Solide, klare neue Strategie seit 2021, vertrauenswürdig, als Unternehmen sympathisch, gutes Gehalt, Work-Life-Balance
Immer noch ein hierarchisch strukturiertes Unternehmen, was nicht nur die Transformation bremst, sondern auch die tägliche Arbeit unnötig erschwert.
+ Hierarchische Strukturen weiter aufbrechen und Mitarbeiter von der rein ausführenden Hand zum fachlichen selbstorganisierten Mitarbeiter machen
+ Transformation von Vorgesetzten zu Leadership schnell einleiten und vorantreiben
+ Durchgängigkeit von cross-funktionalen Prozessen und Geschwindigkeit von Entscheidungsprozessen deutlich verbessern
Zumindest in meinem Bereich gibt es inzwischen eine angenehme Arbeitsatmosphäre
Großzügige Home-Office Regelung die auch wirklich gut gelebt werden kann
Gerade die Sozialleistungen sind sehr gut mit anderen Unternehmen in Deutschland in jedem Fall vergleichbar.
An die Kollegen: Nicht nur beschweren, sondern auch mal das Ganze im Vergleich betrachten.
- Nach Beginn der Pandemie hat die IT unfassbar schnell reagiert und Tools für die Erleichtertung der digitalen Zusammenarbeit eingeführt in Rekordzeit.
- Sehr gute (IT-) Standardausstattung: höhenverstellbarer Schreibtisch, Laptops und 2 Bildschirme
- Gebäude zwar sehr alt, aber gerade unter Corona hat sich gezeigt, dass die Bürofläche enorm ist. Platz ist genug da.
Unternehmenskommunikation, gerade seit der Pandemie: es geht nicht besser. Mitarbeiter erhalten zeitnah alle notwendigen Informationen und werden bei Regeländerungen sofort informiert. Es wird darauf geachtet die Mitarbeiter nicht im Home Office zu verlieren über persönliche und für meinen Alltag relevante Kommunikation.
Kommunikation zwischen Abteilungen / Bereichen: Leider (noch) wie bei allen anderen deutschen traditionellen Unternehmen. Das Silo-Denken wir noch ein Weilchen anhalten, das Unternehmen hat sich aber auf den Weg gemacht zu konkreten Verbesserungen.
Durch die überall bereits begonnene oder gerade beginnende Transformation zu einem agilen, modern gesteuerten Unternehmen hat man die Möglichkeit sich einzubringen.
Schwierig mit Apothekenpreisen.
Nicht gegeben.
Nach dem Einstiegsgehalt keine Chance mehr auf Steigerungen. Es gibt nicht einmal Inflationsausgleich. Egal ob Rekordjahr oder schlechtes Jahr.
Das einzige was einen noch da hält.
Die Ausrichtung des Unternehmens ist aus meiner Sicht optimal. Das Management hat Verstanden woran man arbeiten muss.
Zur Zeit noch gar nichts. Vielleicht den Espresso in der Cafeteria...;-)
Mehr Marketingaktivitäten um in den relevanten Kernmärkten stärker wahrgenommen zu werden.
Flexible Arbeitszeiten, Vertrieb arbeitet klassischerweise im Homeoffice. Auch andere Abteilungen haben die Möglichkeit jederzeit von zuhause aus zu arbeiten.
Jeder hilft jedem, tolle Kolleginnen und Kollegen.
Förderung, Wertschätzung und Feedback gehören zum regelmäßigen Austausch.
Gute IT-Ausstattung. Räumlichkeiten in Taufkirchen geräumig, teilweise etwas bieder eingerichtet.
Kommunikation und Transparenz sind nicht nur leere Floskeln, sondern werden aktiv gelebt.
Jeder wird für das geschätzt, was er/ sie kann, nicht was er ist oder wo er/ sie herkommt.
Spannende Wachstumsmärkte, tolle Lösungen und Produkte.
Das bei irgendeinem Problem die Arbeitgeber sich für dich Zeit nehmen und versuchen die best-mögliche Lösung zu finden.
H+S hat pro Jahr i.d.R 1-2 Azubis, das bedeutet die Chancen sind sehr hoch das du nicht alleine die Ausbildung antreten musst, sondern du hast einen Kollegen mit dem du dich austauschen kannst.
Nach der Ausbildung nimmt H+S die Azubis sehr gerne an. Da sie die Kollegen schon kennen und die Funktionen von H+S seit drei Jahren selber mitverfolgen.
Die Arbeitszeit bei H+S ist durschnittlich. Am Wochenene hat man viel Zeit, weil man bei H+S am Wochnende nicht arbeitet.
H+S zahlt sehr gut und vor allem sehr pünktlich.
Die Ausbilder sind sehr fair und helfen dir sofort wenn du hilfe brauchst.
Ich gehe sehr gerne in die Arbeit, weil ich weiß das ich mich auf all meine Kollegen verlassen kann, und wirklich nur das mache was auch für die Ausbildung relevant ist.
Die Aufgaben sind natürlich immer Abteilungsbezogen aber die Tätigkeit ist immer abwechslungsreich.
Da mein Ausbildungsbetrieb viel mit Kabel, Antennen etc. zutun hat lernt man auch neben der eigentlichen Arbeit viel dazu. Außerdem wird man in Computertools z.B Word, Excel von Erfahrenen Kollegen weitergeschult und man lernt die Sachen, die man in der Arbeit später unbedingt wissen und natürlich können muss.
Die Kollegen sind und waren im Betrieb immer sehr höflich und respektvoll. Was mir persönlich am meisten gefiehl, ist das deine Meinung als Azubi repektiert wird und das du dich in verschiedenen Meetings selbständig miteinbringen kannst mit Lösungsvorschlägen oder persönlichen Erfahrungen.
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Kommunikation. Das Unternehmen wird systematisch platt gemacht
Entscheidungen werden viel zu spät getroffen. Während der Markt wieder anzieht, legen wir uns bis August schlafen.
Ganz schlecht mittlerweile. Keine klare strategie. Heute so morgen anders. Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung was unser FT vorhat!?
Sozialleistungen, Essenszuschuss, Fahrkarte für övpn,
Orientierungslos, schafft es nicht die Baustellen zu beseitigen, im Gegenzug werden permanent neue aufgemacht. Fokusierung schwer möglich...
Näher zusammenrücken, angefangen vom Management bis nach unten. Keine Zwischenfunktionen mehr. Mehr Freiraum und Kompetenz zurück in die Abteilungen.
Kein konstruktives Teamwork mehr möglich, jeder schaut nur noch auf seine Abteilung. Dies wird befeuert und zugelassen durch das Management.
Auf der gleichen Ebene ist es i.O.
Je nach Abteilung mehr oder weniger.
Die Veränderungen sind notwendig. HUBER+SUHNER muss sich am Markt anpassen, deshalb unterstütze ich den Weg. Natürlich kann ich Kollegen verstehen, die frustriert sind, aber dann sollten sie konkret mit dem VG sprechen oder Konsequenzen ziehen.
HS bewegt sich in die richtige Richtung! Weiter so.
Es macht Spaß, wir haben Spaß und es ist ein Kollegenzusammenhalt da! Ich verstehe die letzten Kommentare überhaupt nicht.
Unsere Firma ist in vielen verschiedenen anspruchsvollen Themen zuhause. Ob nun in im 5G Ausbau, Elektromobilität oder Space&Defence. Das sind alles spannende Felder. Ich habe mich gerade für diese Firma wegen der vielfältigen Aufgaben und interessanten Gebiete entschieden.
Work-Life-Balance ist immer auch ein Thema was man selbst hat. Grunsätzlich kann ich meine Arbeit flexibler einteilen, das freut mich.
Wer weiterkommen will und das an den Vorgesetzten adressiert, der schafft das auch!
HUBER+SUHNER kann am Markt im KMU durchaus mithalten. Das Paket ist entscheidend.
Das, was ich mitbekomme ist wirklich gut.
Ich werde unterstützt von meinen Kollegen, das ist perfekt.
HUBER+SUHNER bietet mir ein sehr gutes Paket. Natürlich ist es nicht mit einem Großkonzern vergleichbar, aber ich kann auch keine Äpfel mit Birnen vergleichen. Für ein KMU absolut top!
Zu viele Umstrukturierungen (3) in den letzten 3 Jahren
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Alles bereits erwähnt!
Den gesamten Führungsstab austauschen. Hier hat sich eine Mentalität breitgemacht, die schädlich für die Entwicklung der Firma ist! Die wenigen, die versuchen das Ruder rum zu reißen, müssen immer mehr leisten, der Rest tritt auf die Bremse.
Vergiftet durch Vetternwirtschaft, Fehlentscheidungen der Führungskräfte oder der Schweizer Konzernmutter.
Wird von Jahr zu Jahr schlechter
Für manche Führungskräfte ist dank Vertrauensarbeitszeit die work live balance zu ihren Gunsten als sehr gut zu bezeichnen. Kommen um 9, gehen um drei und lassen den Rechner laufen ;-)
Was nicht existiert, kann nicht beschrieben werden. Vom Tellerwäscher zum Millionär gibt's hier nicht.
Leistungsgerechte Bezahlung sieht anders aus. Vorgegebene Lohnerhöhungen von einem Prozent über Jahre hinweg. Teilweise wahnwitzige Gehaltsunterschiede bei gleicher Arbeit/Position sind nur einige Punkte von vielen, die man hier aufführen könnte.
Spenden ans Kinderheim und Öko Bilanz der Firma um nach Außen ein positives Bild zu vermitteln.
War früher besser, entwickelt sich aber immer mehr zum hauen und stechen.
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Wohin man auch blickt, ist Selbstüberschätzung, Arroganz und Vetternwirtschaft an der Tagesordnung. Hauptsache es wird schön gefeiert und gelacht, was kümmert mich der Rest. Wenn hier nicht mal die neue Geschäftsführung anfängt aufzuräumen, sehen viele schwarz.
Die einen schleppen sich durch den Tag, die anderen wissen teilweise nicht, wie sie fertig werden sollen. Die Vorgesetzten sehen nur das Endergebnis und nicht die Teilleistungen!
Findet nur unidirektional statt.
Manche sind gleich, andere gleicher. Je nachdem wie gut man sich mit dem Vorgesetzten oder Teamleiter versteht.
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So verdient kununu Geld.