11 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vgl. Schilderung oben
Unbedingt Meditation/Supervision für MA , die in toxischen Strukturen und psychologischen Gefahrensituationen gefangen sind.
Bitte endlich verstehen lernen, dass toxische Führungskräfte bei Ihnen mehr Schaden anrichten als Sie für möglich halten. Was muss noch passieren, damit Sie ihre Augen nicht mehr vor dieser Tatsache verschließen?
Ein Tribunal aus Angst, Unterdrückung null Fehlertoleranz durch narzisstische und psychopathische Führungskraft.
Gender-Pay-Gap par excellence, aber Offenheit für LGTB+
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Verhalten gegenüber Berufseinsteigern
Die alten Hasen werden demnächst in Rente gehen. Die gebündelten Machtverhältnisse auf diese Generation wird vermutlich ein Genickbruch für den Verlag werden.
Kein Berufseinsteiger wurde wertschätzend behandelt. In Zeiten von Fachkräftemangel muss sich hier einiges ändern.
Auch als Berufseinsteiger kann man einen Mehrwert zum Unternehmen beitragen. Wenn das nicht gewünscht ist, sollte sich HR auf das Recruiting von Baby-Boomern spezialisieren.
Unter den "alten Hasen" sehr kollegial und freundschaftlich. Als Berufseinsteiger ist man allerdings Arbeitskraft zweiter Klasse. Depperlaufgaben werden einem zugeschustert. Auch unbeliebte Aufgaben anderer Kollegen werden gerne auf die jungen Mitarbeiter abgewälzt. Mit mir hatten mehrere Volontäre begonnen. Keiner ist bei Hueber geblieben.
Als Berufseinsteiger muss man sich seinen Platz erkämpfen. Eigene Ideen einzubringen, stieß regelmäßig auf Widerstand älterer Mitarbeiter.
Motto: "Das machen wir schon immer so." Geistige Flexibiliät = Fehlanzeige. Für einen Pädagogikverlag ein maximal unpädagogisches Vorgehen mit jungen Mitarbeitern.
Die älteren Kollegen haben hier definitiv die Hosen an.
Berufseinsteiger sollen sich möglichst ruhig verhalten. Feedbackgespräche während der Probezeit gab es keine. Einen Einblick in die anderen Verlagsbereiche wurde abgelehnt.
So gelingt weder Wertschätzung noch ein gutes Onboarding. (Was anscheinend auch nicht gewollt ist. Die Jungen sollen möglichst ihre Aufgaben erledigen und die Klappe halten.)
37,5-Stunden-Woche
Mehrmaliges Kontaktieren meiner Vorgesetzten blieb ohne Antwort. Erst eine E-Mail, in der ich eine Kündigung andeutete, bewirkte nach Wochen einen Rückruf und ein Gespräch zum Thema.
Als Berufseinsteiger wurde einem regelmäßig angeraten, doch glücklich zu sein, überhaupt einen Job zu haben. Mit dieser Begründung wurden Beschwerden über die Gestaltung des eigenen Aufgabenbereiches abgetan.
Betriebsklima war sehr gut, klare Ansage was zu tun, gute Einarbeitung
Es gab nichts zu beanstanden, jeder muss sich seinen Eindruck selber machen wer will
Es gibt keine Verbesserungsvorschläge
Familiärer, fairer und entspannter Umgang miteinander.
Mäßige Bezahlung.
Direktere Kommunikation mit den Mitarbeitenden.
Nicht zu viele Aufgaben auf zu wenige Führungskräfte verteilen.
37,5 h Woche (Vollzeit)
Weihnachtsgeld
Urlaubsgeld
Essensgeld
Fahrtgeld
Pilates-Angebot
Gleitzeit
Homeoffice
Männer bekommen für gleichwertige Arbeit mehr Lohn!
Anpassung der Gehälter bei gleichwertiger Arbeit (Frau-Mann)
Arbeit macht Spaß und täglich neue spannende Herausforderungen
Image des Verlages ist gut!!!
Sehr flexibel, kann mich nicht beklagen
Noch keine Weiterbildung in Anspruch genommen, aber ist Typsache, wenn man will und Durchsetzungsvermögen hat kann man sich weiterbilden!!
Nicht so gute Bezahlung (aber in der Verkagsbranche so üblich)
Mit vielen gut, mit wenigen schlecht! Kommt darauf an wie man selbst damit umgeht/umgehen kann
Sie werden stets immer respektiert und teilen die Erfahrung, die sie in den zig Jahren gemacht haben mit der jüngeren Generation
Je nach Druck von der Geschäftsleitung mal gut mal nicht.
Je nach Stockwerk 2-4 Zimmerbelegung oder Großraumbüros, Neu: Installation von Klimaanlagen (Der Sommer kann kommen!)
Könnte besser sein, aber man kann über alles reden und findet dann auch eine Lösung
Leider kriegen Männer bei gleicher Arbeit und Wissensstand mehr Gehalt
Keine langweiligen und monotone Aufgaben, fast jeden Tag eine neue Herausforderung
37,5 h Woche
Gleitzeit
Homeoffice
Weihnachtsgeld
Urlaubsgeld
30 Tage Urlaub
Essens-Fahrtgeld
Das Zulassen und Unterstützen der Ungerechtigkeiten von Mann und Frau
Gehälter der Frauen anpassen, wenn sie die selbe Arbeit wie die Männer machen
Die Arbeit an sich macht Spaß!
Ich denke CI ist nicht schlecht
Es heißt immer man kann eine Fort- Weiterbildung bekommen, jedoch habe ich bisher noch nie eine bekommen obwohl ich mehrmals angefragt habe
Es gibt Firmen, die eindeutig mehr zahlen für die geleistete Arbeit, man kommt schwer in die nächst höhere Tarifgruppe!
Viele Einzelgänger, in vielen Abteilungen kein „echtes“ Teamwork. Jeder versucht ein Projekt alleine zu machen, um besser als die anderen zu sein.
Soweit ich gesehen habe werden sie immer respektvoll behandelt.
Je nach Druck von Geschäftsleitung sprunghaftes Verhalten gegenüber der „Untergeordneten“
2 oder 4 Zimmerbelegung ( Schlecht wenn man sich mit seinem/seinen Kollegen nicht versteht) und Großraum Büros
Langjährige Kollegen geben keine Infos preis aus Angst ersetzt zu werden
Männer bekommen mehr Gehalt, Frau vor allem Mutter kann ihr bestes geben verdient dennoch weniger als ein „TeamKOLLEGE“
Größtenteils monoton, ab und zu kommt was abwechslungsreiches.
GL und AL jederzeit ansprechbar, kurze Entscheidungswege, Eigenverantwortung wird gefördert, gute Atmosphäre, man kommt gern in die Arbeit:-) Schöne Büros!
Da fällt mir gar nichts ein...
Vielleicht ein wenig flexiblere Arbeitszeiten, Öffnung in Richtung mobiler Arbeitsplatz, ansonsten bin ich sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber
Weltmarktführer:-) Hueber steht für Qualität, Service, Kundennähe - das hören wir immer wieder:-)
Weiterbildung: arbeitsplatzbezogene Weiterbildung gibt es für alle, die Zeit und Interesse haben, Karriere: sehr teamorientiertes Unternehmen mit flacher Hierarchie, viel Eigenverantwortung aber natürliche Grenzen, Karriere zu machen.
Nicht so gut, wie bei Konzernen, aber angemessen und viele freiwillige Leistungen, Fahrtgeld, Essensgeld, Urlaubs - und Weihnachtsgeld...
37,5h-Woche und Gleitzeit
Pilates-Angebot in der Mittagspause
schlechte Kommunikation
autoritäres Vorgesetztenverhalten
keine finanziellen und inhaltlichen Entwicklungsperspektiven
Mitarbeiter mehr in bestimmte Entscheidungsprozesse einbeziehen
Zusammenarbeit mit der Agentur überdenken
bessere Fehlerkultur
Sehr angespannt durch ständige Kontrolle und die schwierige Zusammenarbeit mit der Agentur. Außerdem die Suche und das Anprangern von Fehlern durch die Vorgsetzten. Man bekommt ständig das Gefühl vermittelt, Fehler gemacht zu haben.
Theoretisch gut, durch 37,5h-Woche, Gleitzeit und auch Möglichkeit kurzfristig freie Tage zu nehmen. Praktisch wird die Gleitzeit aber nicht richtig gelebt und es gibt teilweise sehr viele Überstunden.
Kaum Chancen, sich weiterzuentwickeln. Es wird überhaupt nicht in die Mitarbeiter investiert.
Im Großen und Ganzen wirklich gut
Ständiges Suchen nach Fehlern statt nach Lösungen, Vorgesetzte stehen nicht hinter ihren Mitarbeitern, ständige Kontrolle
Die Büros an sich sind gut, im Sommer aber unerträglich heiß. Großer Lärm bei geöffneten Fenstern
Sehr schlecht. Unwichtige Punkte, die leicht zu klären wären, werden zerredet. Wichtige Entscheidungen bekommen die Mitarbeiter auch mal zufällig mitgeteilt, obwohl sie einen direkt betreffen.
Umgang mit älteren Mitarbeitern und Teilzeitmitarbeitern
geringe Weiterentwicklungsmöglichkeiten bei Gehalt und Aufgaben, mangelhaftes Führungsverhalten
Mehr Beteiligung der motivierten Mitarbeiter an Entscheidungsprozessen, keine dauernde "Kontrolle" des Mitarbeiters, mehr Vertrauen in Mitarbeiter, bessere "Fehlerkultur"
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht bedingt durch das autoritäre und stark kontrollierende Verhalten der Führungspersönlichkeiten.
Weiterentwicklung sehr schwierig, da wenig Seminare genehmigt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr, sehr gut!
siehe oben
zu wenig Kommunikation; Entscheidungen werden lediglich von oben mitgeteilt
kaum Entwicklungsmöglichkeiten: weder im Gehalt noch bei den Aufgaben ...
Gleitzeit, Wochenarbeitszeit von 37,5 Stunden, Pilates in der Mittagspause, Betriebsausflüge
keine finanziellen Entwicklungsmöglichkeiten, so gut wie keine Weiterbildung, hierarchische und autoritäre Firmenstruktur
Mitarbeiter mehr an Entscheidungen beteiligen und die Mitarbeiter durch gezielte Weiterbildungsmaßnahmen fördern. Das würde die Motivation steigern.
Sehr schlecht, z.T. bedingt durch das Vorgesetztenverhalten, z.T. durch die zermürbende Zusammenarbeit mit der Agentur.
Weiterbildung/Seminare und die damit einhergehende Motivation und Förderung der Mitarbeiter werden sehr vernachlässigt. Seminare werden nur widerwillig genehmigt.
Keine finanzielle Entwicklungperspektive.
Zwischen den Kollegen herrscht eine sehr positive und kollegiale Atmosphäre.
Hierarchisch und autoritär. Kaum Lob und Anerkennung für die Arbeit der Mitarbeiter, stattdessen stehen kleinste Fehler, die der Mitarbeiter macht, im Fokus. Kein Rückhalt der Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern.
Gleitzeit, Überstundenausgleich, Wochenarbeitszeit 37,5 Std.
Es wird viel zu wenig kommuniziert. Oftmals werden die Beteiligten nicht in die Kommunikation mit eingebunden, sondern nur von den Ergebnissen/Entscheidungen in Kenntnis gesetzt.
So verdient kununu Geld.