118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soziale Einstellung. Kollegenkreis. Interessantes Aufgabenfeld. Vielfalt.
In schwierigen Zeiten Investitionen für Innovation & Entwicklung nicht scheuen.
Der Arbeitsgeber ist sehr sozial, es gibt für jeden Mitarbeiter jeden Tag ein kostenloses Mittagessen. Auch im kulturellen und sozialen Umfeld wird einiges getan.
Zum Teil schlechte Kommunikation von der Führungsebene zu den Mitarbeitern, oftmals fühlt man sich wie eine Schachfigur.
Es wird an den falschen Stellen gespart und die Mitarbeiter werden zu wenig in Entscheidungen einbezogen.
Es war wohl mal sehr gut, bröckelt aber gerade.
Für die Umwelt wird zu wenig getan - Thema Mülltrennung
Sind leider schon zu viele, als dass sie hier Platz finden würden. Vielleicht einfach Mal mit dem Vorleben der Hübner Werte anfangen und ein offenes Ohr am Puls des Geschehens haben (so wie früher als die GF sich noch an den Arbeitsplätzen in der Produktion hat blicken lassen und auf Augenhöhe mit den MA gesprochen hat).
Bis vor einigen Jahren war noch eine größtenteils positive Arbeitsatmosphäre festzustellen. Nach einigen personellen und persönlichen Veränderungen des Managements, gepaart mit sinkenden Renditen / steigendem Wettbewerbsdruck und letztlich mehr Arbeit für den Einzelnen, ist die Arbeitsatmosphäre und Moral gerade auf dem Weg in den Keller. Zu fern und unnahbar ist das Top-Management mit seinen Vorstellungen und Zielen geworden, während der einzelne Mitarbeiter ständig neue und mehr Aufgaben bekommt ohne diese groß hinterfragen zu dürfen.
Es wird viel Geld in die äußere Darstellung investiert. Nach innen bröckelt es leider unaufhaltsam... Seit dem Rückzug des Eigentümers und seinens langjährigen Geschäftsführers aus dem Operativen, ist für das Familienunternehmen und die Mitarbeiter keine neue Leit- und Identifikationsfigur nachgerückt. Weder Mission, Vision noch Strategie sind erkennbar. Das Image beim Kunden ist durch einige Qualitätsprobleme auch angekratzt.
Gleitzeit und 30 Tage Urlaub ist OK. Allerdings stetig wachsender Aufgabenbereich, da Vorgesetzte neue Aufgaben meist nur nach unten durchdrücken. Viele Kollegen springen nur noch von einem Termin/Zoom zum nächsten, wodurch viel Arbeit liegen bleibt. Ständige Erreichbarkeit und Bereitschaft zu Überstunden wird subtil gefordert. Elternzeit wird von der Prämie abgezogen, genauso wie durch Betriebsvereinbarungen gewährte Sonderurlaubstage (überlegt man sich dann schon ob man diese nimmt).
Interne Aufstiegschancen sind minimal, da kaum neue Stellen mit Personalverantwortung entstehen und die alten Stellen wohl erst durch Renteneintritt des Stelleninhabers frei werden.
Das fixe Gehalt ist unterdurchschnittlich. In den vergangenen Jahren ist die Gewinnbeteiligung zudem immer unsicherer geworden. Die guten Sozialleistungen können dies nicht vollends ausgleichen.
Wird insbesondere durch den Eigentümer selbst mit seiner Stiftung gefördert.
Kommt stark auf die Abteilung an. Individuelle Zielvereinbarungen, welche keiner Vorgabe von Oben folgen und teils konträr sind, führen zu Interessenkonflikten. Diese werden still und teils mit unfairen Mitteln unter der Gürtellinie ausgetragen.
Werden aus Verbundenheit nicht fallen gelassen...
Durch den hohen variablen Anteil im Gehalt der AT Verträge schauen Vorgesetzte besonders auf ihre persönlichen Ziele und handeln nicht immer im Sinne des Unternehmens. Alle sonstigen Themen werden dann zulasten der MA von ihnen wegdelegiert. Von Personalführung kann eigentlich gar keine Rede sein, da diese Kompetenz nur in den wenigsten Fällen vorhanden ist. Viele Vorgesetzte sitzen leider schon viel zu lange und auch nicht auf Grund ihrer Kompetenzen auf ihren Stellen.
Die IT-Landschaft ist eine Zumutung aus veralteten und nicht aufeinander abgestimmten Systemen. Neue "Future Office" entstehen, während es in den meisten Büros noch nicht Mal eine Lüftung oder geschweige denn Klimaanlage gibt.
Notwendige Informationen müssen sich mühselig zusammengesucht oder oftmals bei "alten Hasen" erfragt werden. Wissensmanagement ist nicht nur ein Fremdwort, es wird bisher aktiv vom Management verhindert.
Hat in den letzten 3-4 Jahren stark nachgelassen. Durch die zahlreichen Wechsel im (Top-)Management und die ständigen Umstrukturierungen weiß man als Mitarbeiter weder wo man dran ist, noch was die Oberen überhaupt vor haben und wo die Reise in Kassel noch hingehen soll.
Der Fokus in der Kommunikation liegt zudem stark auf Kassel und nicht auf der Gruppe, als welche man sich neuerdings aber zu präsentieren versucht. Die anderen (ausländischen) Standorte und ihre Bedeutung/Entwicklung werden höchstens Mal in einem Nebensatz bei einer Betriebsversammlung erwähnt. Ob das Schüren der Angst vor weiteren Verlagerungen/Arbeitsplatzverlusten durch diese mangelnde Kommunikation gewollt ist oder nur eine Folgeerscheinungen, lässt sich schwer sagen.
Hübner ist eine Männerdomäne bei der eine lange Betriebszugehörigkeit und die richtigen Bekannschaften mehr wert sind als fachliche Kompetenzen. Gerade die Anzahl und Halbwertszeit von externen Führungskräften ist vergleichsweise erstaunlich gering.
Grundsätzlich gibt es wenig Bereitschaft für Veränderungen. Daher sind die Aufgaben auch immer ähnlich (ineffizient). Verbesserungsvorschläge für bessere und effizientere Prozesse gestalten sich mühselig und scheitern nicht selten im Hierarchiesumpf.
Unternehmen investiert in Start-Ups und ist ständig bemüht neue Märkte zu erschließen.
Gewinnbeteiligung
Macht etwas gegen Arbeitsverweigerer, auch wenn sie in der Abfindung wesentlich teurer sind als neue, dafür motivierte und leistungserbringende Kollegen. Dafür bilden andere Unternehmen Rückstellungen. Selbst die Geschäftsführung kennt die Kollegen, die durchgezogen werden, weil die Abfindung zu teuer ist. Wenn man sich als Arbeitgeber präsentieren will, der Wert auf Gleichberechtigung legt, dann tut dies auch beim Erbringen von Leistungen gemessen am Gehalt und unabhängig der Betriebszugehörigkeit. Mitarbeiter zu sehen, deren einzige Tätigkeit das Vernichten von Kaffeemassen ist und dies akzeptiert wird, verschlechtert das Betriebsklima enorm! Sollte dies nicht in den nächsten 12 Monaten geändert werden, werde auch ich mir einen neuen Arbeitgeber der nach Leistung und nicht nach Betriebszugehörigkeit zahlt und fördert, suchen.
Mitarbeiter mit hoher Betriebszugehörigkeit sollten wie alle anderen an Leistung gemessen werden! Auch neuen Mitarbeitern fällt sofort auf, dass Alteingesessene quasi Narrenfreiheit haben und für überzogene Gehälter durch jahrzehntelange Gehaltserhöhungen, kaum bis keine Leistung mehr bringen.
Aufgrund der Firmengröße und der Verunsicherung durch den steigenden Wettbewerb eher durchschnittlich. Viel arbeiten schon seit Jahrzehnten bei Hübner und klagen „auf hohem Niveau“ was aber auch die gesamte Stimmung drückt.
Hübner ist bei Kunden und Lieferanten geschätzt und trägt auch in der Region ein positives Image.
37,5 Stunden / Woche mit Gleitzeitkonto, sodass Überstunden nicht unbezahlt geleistet werden, halte ich für angemessen.
Weiterbildungen werden angeboten, jedoch fehlt oft die Zeit neben des Alltagsgeschäfts diese wahrnehme zu können.
Wer vorher bei Mittelständlern, Kleinstunternehmen / Mittelständlern gearbeitet hat weiß, dass das Gehalt gut ist und eine automatische Gehaltserhöhung, Weihnachtsgeld und Gewinnbeteiligung keine Selbstverständlichkeit ist.
Manche Kollegen arbeiten eher gegen einen anstatt zusammen, die gibt es aber überall
Hier kritisiere ich nicht, dass diese von der Geschäftsführung oder Führungskräften benachteiligend behandelt werden - ganz im Gegenteil!
Ältere Mitarbeiter die seit Jahrzehnten dort arbeiten und die „fetten Jahre“ miterlebt haben, können sich auf Ihrer Betriebszugehörigkeit ausruhen. Wenn neue Kollegen (und das zu weit niedrigeren Löhnen als Alteingesessene) solche Arbeitsleistungen erbringen würden, wären sie schon längst gekündigt.
Es gibt zu viele Führungskräfte. In den vergangenen Jahren wurden Personen zu Führungskräften befördert, die keinerlei Führungspotential haben, nur um diese Mitarbeiter halten zu können. Sozusagen als Rechtfertigung einzelner Gehälter.
Kostenloses Essen (ich kenne keinen Arbeitgeber, der dies sonst leistet) kostenloses Wasser, 37,5h/Woche, ausreichende kostenlose Parkplätze, Gleitzeit, moderne Arbeitsgeräte. Da kann man sich nicht beschweren.
Hier muss man jede Führungskraft separat betrachten. Einen Leitfaden gibt es nicht.
Absolute Gleichberechtigung. Egal welche Herkunft, Geschlecht, Alter - Vorbildlich
Ein breites Produktportfolio bringt viele abwechslungsreiche Aufgaben mit sich.
Vieles
Auf die Basis hören
Zum Glück bin ich endlich da raus!
Die Kündigung erfolgte ohne jegliche Vorwarnung - ich erfuhr erst 24 Stunden vorher davon. Im anschließenden 9-Uhr-Termin wurden mir völlig lächerliche und haltlose Gründe präsentiert. Das Highlight:
Direkt danach musste ich Laptop und Handy abgeben und das Gelände sofort verlassen - als wäre ich ein Krimineller, etwas gestohlen hat. Ein derart respektloses und unsouveränes Vorgehen zeigt mehr von der Unsicherheit und Schwäche der Führungskraft und des Personalmanagements als von professionellem Umgang mit Mitarbeitenden.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet durch ständiges Mikromanagement und spürbares Misstrauen seitens der Führungskraft - und das bereits ab dem ersten Arbeitstag. Eigenverantwortung oder Vertrauen in die neuen Mitarbeitenden sind kaum vorhanden, was ein produktives und motivierendes Arbeitsumfeld erheblich erschwert.
Das Image des Unternehmens ist lokal längst unbedeutend- und das zu Recht.
Trotz glänzender Außendarstellung zeigt sich intern ein erschreckend unprofessionelles Bild. Entscheidungen wirken willkürlich, oft persönlich motiviert und sind vom fragwürdigen Führungsstil geprägt. Wer das Unternehmen kennt, weiß: Halte dich fern von diesem Unternehmen.
Nur wer Teil des „inneren Kreises" ist, erlebt so etwas wie Zusammenhalt. Alle anderen bekommen früh signalisiert, dass sie nicht dazugehören. Einfache Gesten wie selektives Grüßen durch Vorgesetzte machen das sehr deutlich. Statt Teamgeist herrscht hier Cliquenbildung.
Stark autoritärer Führungsstil mit wenig Raum für Eigeninitiative oder offene Kommunikation. Man hat oft das Gefühl, dass Unsicherheit durch übertriebene Kontrolle kompensiert wird. Ein Führungsseminar wäre definitiv empfehlenswert, um grundlegende Kompetenzen im Umgang mit Mitarbeitenden zu entwickeln.
Von Vertrauen keine Spur - stattdessen tägliches Mikromanagement und ein Kontrollzwang, der jedem eigenverantwortlichen Arbeiten im Weg steht. Die Atmosphäre ist von Beginn an angespannt, geprägt von Misstrauen, Unsicherheit und ständiger Überwachung.
Wer hier atmen will, sollte vorher fragen.
Motivation? Wird im Keim erstickt.
Kommunikation existiert nur als Einbahnstraße - von oben nach unten, in Form von Anweisungen, abrupten Entscheidungen oder spürbarer Missgunst.
Offene Gespräche, ehrliches Feedback oder transparente Informationen?
Fehlanzeige. Stattdessen herrscht Schweigen, selektive Informationsweitergabe und eine toxische „Wer-was-wann-wissen-darf"-Kultur. Wer Klarheit sucht, ist hier völlig fehl am Platz.
Wer nicht ins persönliche Beuteschema oder ins interne Machtgefüge passt, wird ignoriert, übergangen oder systematisch klein gehalten. Entscheidungen basieren weniger auf Leistung als auf Sympathie, Loyalität oder Anpassungswille. Moderne, faire Unternehmenskultur? Fehlanzeige.
Grundsätzlich ja - die Aufgaben an sich sind interessant und vielfältig. Allerdings wird das Potenzial durch eine extrem hohe Fluktuation stark ausgebremst. Eine nachhaltige Weiterentwicklung oder Verbesserung ist so kaum möglich.
Langjährige Mitarbeitende scheinen sich eher an veralteten Strukturen festzuhalten, was den Fortschritt zusätzlich erschwert. Die Mitarbeiter fühlen sich cool, weil sie vereinzelt seit ihrer Pubertät dort beschäftigt sind und keine anderen Unternehmensstrukturen kennen..
Es fehlt an frischem Wind und echter Veränderungsbereitschaft, was langfristig problematisch für das Unternehmen sein könnte.
Klimaanlage fehlt
Arbeitsbelastung steigt, Unternehmen ist häufig mit sich selbst beschäftigt
Die Firma hat viel Potenzial und auch eine tolle Belegschaft, man muss sie nur richtig führen.
Jede Abteilung hat seine eigenen Regeln. Man hat oft das Gefühl dass jede Abteilung für sich und nicht für das Gesamtwohl der Firma arbeitet.
Viel zu viele Führungskräfte und viele zeigen das auch!
• Klare Führungslinien schaffen und die Anzahl der Führungskräfte reduzieren.
• Bessere interne Kommunikation, insbesondere transparente Entscheidungen.
• Strukturiertes Karrieremanagement und faire Beförderungskriterien einführen.
Man wagt auch mal etwas neues in den verhärteten Strukturen, neue Führungen im Wasserkopf und Produktion, kostenloses Mittagessen, gute Sozialleistungen (JobRad, Fitness, VL, Altersvorsorge, Langzeitkonto...)
Gehaltsstruktur deutlich unterhalb Tarif, Prämien- und Zulangensystem
hohe Arbeitsbelastung ohne sichtbare Gegenmaßnahmen
fehlende Annerkennung für besondere Leistungsbereitschaft
Programme zum Personalabbau
Leistungsbezogene Bezahlung, statt stumpf nach Rolle
Sparmaßnahmen mit Augenmaß / nicht am Ende kaputt sparen
besser Ausstattung (IT)
Je nach Team & Arbeitsbereich außerordentlich gut oder eben nicht ;)
HO in den meisten Bereich des indirekten Personals etabliert, Arbeitsbelastung allerdings hoch
branchenüblich, aber deutlich unter Tarifvertrag (IG BCE), aber gute Sozialleistungen
vorhanden
1a
50:50
für mich okay bis gut
seit einigen wenigen Jahren deutliche Verbesserung erkenntbar
so lala
Das Image von außen ist besser als das interne.
So verdient kununu Geld.