26 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
interessantes Produkt
Keine Strukturen - keine klare Vision. Keine Transparenz.
Wofür möchte das Unternehmen stehen und wie will man die Ziele die nächsten Jahre erreichen.
Bei Interessen Veränderungen hat niemand mehr einen Überblick. Jeder Bereich arbeitet für sich - teilweise an den gleichen Themen.
Wertigkeit der MA wird vernachlässigt und selten mit einbezogen
Oberste Etage austauschen. Und zu den alten Werten zurückkehren
ohne nennenswerte Strukturen
ohne Vision für die Zukunft
Nach außen deutlich besser. Nach innen weniger als solide
passt soweit, wenn man den Mist auf der Arbeit lässt und das Handy mal ausschaltet.
Gehört man zur richtigen Seilschaft, dann könnte es auch was werden mit der Weiterbildung. Ohne die, keine Chance.
Unterdurchschnittlich für alle Einsteiger; unterste Kannone für die "angehenden Manager", die man mit Führungsverantwortung ködern will (und eigentlich nur unbezahlte Überstunden gibt) aber kein Mehrentgelt gewährt (sehr bescheidene AT Verträge). Je höher man einsteigt in der Hierarchie, desto eher hängt das Gehalt vom Verhandlungsgeschick des Bewerbers ab. Hier wird gern viel versprochen und wenig tritt ein.
Keine offene Komminikation und es wird versucht die Arbeiter in der Regel mit dem Gehalt zu drücken. Jeder weiß es keiner macht was. BR schaut tatenlos zu.
Naja, hauptsache nach aussen mit der neuen Fassade glänzen; nicht innen - Mehr gibt es dazu nicht zu sagen -
Durch Überlastung gestresste Kollegen sind an der Tagesordnung
Abhängig davon, zu welcher Kaste man gehört (Seilschaft oder eben nicht) ist der Umgang gut oder man sitzt bald auf der Strasse.
Mikromanagement: gestandene Führungskräfte müssen alles von ganz oben absegnen lassen - ohne eigenes Profil
Richtungswechsel sind an der Tagesordnung, je nach dem wie die obere/mittlereFührungsebene drauf ist. Dann wird das Fähnchen schön in den Wind gehängt und alle springen über die Klippe wie Lemminge. Und wer selber denkt oder eine andere Meinung vertritt (also nicht über die Klippe will), der wird halt geschlachtet :- ) !!! Sowas unehrliches, sowas feiges, sowas krankes und hinterhältiges habe ich noch NIE in 20 Jahren Arbeitserfahrung erlebt!
Das Unternehmen ist seit 20 Jahren auf dem selben Stand. keine Prozesse keine vernünftigen Arbeitsmethoden. Und das wird eher schlechter als besser
Alles von Oben - ohne jegliche MA Beteiligung
Klassische Männer Domäne. Es gibt wenige Frauen in Führungspositionen, und ob die wirklich zu sagen haben ist unklar
Ansonsten gibt es noch Seilschaften - ist man dabei ist alles gut, wenn nicht hat man verloren
Wenn die notwendigen Strukturen da wären, könnten es gute Aufgaben sein
Wenig
Menschlichkeit und Fairness existieren in diesem Unternehmen nur in sehr geringem Maße.
Diesen Arbeitgeber würde ich höchstens als absolute Übergangslösung weiterempfehlen. Wer die Möglichkeit hat sollte sich meiner Meinung nach lieber nach alternativen Umschauen, es gibt Erfahrungsgemäß deutlich bessere Arbeitgeber.
Die 4-5 Sterne Bewertungen sind für mich absolut nicht nachvollziehbar!!!
Man sollte auf die Mitarbeiter achten.
Wie die Bewertung bereits andeutet ist das beste am Unternehmen leider auch nur das eigene Image, wo drauf um JEDEN Preis Wert gelegt wird.
Hohe Arbeitsbelastung, da sich die Chefs tendenziell zurück lehnen oder schlichtweg kaum Kompetenzen mitbringen. Keine Transparenz im Unternehmen. Keine realen Einflussmöglichkeiten auf das Unternehmen.
Wie bereits oben geschrieben: ist das beste am Unternehmen leider auch nur das eigene Image, wo drauf um JEDEN Preis Wert gelegt wird.
Bei bestimmten Positionen wird eine 24/7 Erreichbarkeit vorrausgesetzt
Fortbildungen sind bedingt gegeben, solange die Führungsebene dahinter steht.
Gehalt ist deutlich unterm Durchschnitt, wenn man den sehr hohen variablen Anteil rausnimmt.
Gehaltsverhandlungen ein absolutes Fremdwort, es entsteht der Eindruck das die Mitarbeiter eher Angst vor Forderungen haben.
Es gibt einen Umweltbeauftragten
Viel Fassade und PR, aber leider wirklich nichts dahinter. Höchstens als Übergangsarbeitgeber zu empfehlen.
Das mittlere Management ist zum Großteil sehr arrogant und widersprechen sich ständig in Ihren Aussagen. Permanent wird unter höchsten Druck das Ziel einer Aufgabe geändert und wenn man nicht telepatisch veranlagt ist und schon im Vorfeld weis was sie sich als nächstes einfallen lassen, wird man angeblafft und als unfähig hingestellt. Fehler des mittleren Managements wird in der Regel auf die unteren Positionen abgewälzt.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungsfindungen niemals mit eingebunden.
Teilweise alte Ausstattung von Räumen
Gibt keine.
Gleichberechtigung ist so gut wie ein Fremdwort.
Aktuelles Beispiel: es gibt „neue Ruheräume“. Ist eine tolle Idee, somit wurde die Frage gestellt - wird das auf weitere Gebäude und Bereiche erweitert und wie können diese Räume genutzt werden?
Daraufhin gab es folgende Antwort (O-Ton)
Diese Räumlichkeiten sind ausschließlich nur für das obere Management vorgesehen und nicht für das Fußvolk, da man weder die Notwendigkeit, noch einen Bedarf sieht. Daher soll ich mich doch nicht um solche Themen kümmern und lieber wieder meiner Tätigkeit nach gehen.
Top Antwort - soviel zur Firmenkultur, Umgang mit Mitarbeitern, Auf Augenhöhe begegnen und Gleichberechtigung.(Ironie Ende)
Immer Arbeit immer pünktlich Gehalt.
Das man um alles selber kämpfen muss.
Führungskräfte schulen oder geeignete Suchen...
Den Führungskräfetn die Arbeit machen lassen, für welche sie da sind und nicht mit anderen und neuen Aufgaben zur Überlastung bringen...
Eher schlecht, da kaum jemand weiß was morgen los ist. Druck, Druck, Druck ist die Anweisung in der Produktion und Sprüche wie "sonst verlagern wie" kennt man zu genüge...
Ich bin seit knapp 15 Jahren im Unternehmen und kann meine Weiterbildungen an einer Hand abzählen. Es wird immer geasgt, man kann sich weiter bilden, aber die Bereichsleiter lehnen das dann ab oder es geht einfach nicht weiter....
Ist Ok., Kantine kostenlos
Meiner Meinung nach wird hier sehr viel gemacht.
Gegen "0", jeder ist sich selbst am Nächsten.
unterirdisch, überlastet
Ich kann nur von dem Produktionsbereichen sprechen und da sind alle Büros veraltet.
Es werden tweilweise neue Schreibtische mit Höhenverstellung angeschafft um diese muss aber jeder einzelne mit Vorgesetzten zu Vorgesetzten kämpfen...
In der Produktion wird noch teilweise kommuniziert aber mit den Führungskräften und Vorgesetzten ist das kaum noch möglich.
Es ist ein relativ sicherer Job
Siehe oben
Offen und vernünftig mit Mitarbeitern umgehen. Und bei Entscheidungen mal die betroffenen Mitarbeiter mit einbinden.
Irgendwann mal die Neuorganisation abschließen, sodass es hier Planungssicherheit gibt.
Die „Blender“ in Führungsebenen austauschen .
Wird seit etwa 4-5 Jahren von Jahr zu Jahr deutlich schlechter
Man lebt noch vom guten Image von früher.
Man verteilt immer neue Arbeiten und Aufgaben ohne hier eine Entlastung zu schaffen.
Es werden andere Abteilungen und Bereiche geschaffen, wo sich viele Kollegen nach Monaten fragen, was diese Bereiche überhaupt machen (Kaffee trinken?). Ohne Namensschild an der Tür, würde diese Bereiche nicht wahrnehmen.
Sehr schwierig. Viele Mitarbeiter haben befristete Verträge, die von Jahr zu Jahr verlängert werden und die Mitarbeiter werden immer wieder vertröstet, obwohl genug Arbeit vorhanden ist. Dies trägt zum schwierigen Klima bei.
Andere Kollegen können sogar Karriere machen, auch wenn andere höhere Qualifikationen und Erfahrungen haben. Hier kann sogar eine reine Ausbildung und keine Berufserfahrung ausreichen. Man muss dann nur zu allem „Ja“ sagen gemäß den Führungskräften.
Am Tarif orientiert. Jedoch ohne die Prämien deutlich darunter.
Bei internen Mitarbeiter ist dies eher schlecht. Vielen werden Versprechungen gemacht und dann hingehalten, in der Hoffnung das es vielleicht vergessen wird. Mehr Arbeit und Verantwortung heißt nicht gleich mehr Gehalt.
HR und BR ist hier kaum bis gar nicht existent.
Kantine ist kostenfrei. Sport und Freizeitmöglichkeiten werden angeboten.
Ist glücklicherweise noch vorhanden. Nur nimmt dieser stetig durch schlechte Führungsqualitäten ab.
Kommt stark auf den Bereich an
Große Katastrophe. Offenheit und Kritik wird nicht geduldet. Die alten Werte bleiben dazu auf der Strecke, da neue Führungskräfte Ihre Vorstellungen umsetzen wollen. Es zählt hierbei nur Ihre Meinung.
kommt auf den Bereich und Abteilung an. Jeder Standort und Sparte hat unterschiedliches Budget und somit Möglichkeiten.
Es wird oft davon gesprochen - nur kommt dies selten bei allen an.
Gibt es vielleicht - nie kennengelernt. Es geht meist nach "Nasenfaktor". Hierarchien werden immer weiter aufgebaut, jedoch ohne klare Ziele oder Verbesserungen. Eher weil irgendwem irgendwas versprochen wurde. Vorgesetzte haben dabei immer Recht.
Es wird gerne von "Hübner-Werten"gesprochen, nur werden diese so gut wie nicht mehr gelebt. Für neue Mitarbeiter dürften die Werte eher als Legende oder Mythos angesehen werden oder "es war mal vor langer langer Zeit..."
Man müsste die interne Umfrage zu den Hübner Werten, die es mal vor ein paar Jahren gab, widerholen.. und es würde bei vielen wohl ein böses Erwachen geben!
Sind vorhanden
Kostenlose Kantine und Kollegialität untereinander
Zu hohe Arbeitsbelastung hat das Klima bereits angegriffen. "Angriffe" häufen sich - zuweilen unter der Gürtel Line - ohne jeglichen MA Respekt
Endlich nennenswerte Strukturen schaffen, die eine spürbare Reduzierung der Workload bewirken, sonst "brennen" die MA aus. Burnouts und MA Kündigungen hat es bereits gegeben.....
Ich habe noch nie einen Arbeitgeber erlebt, bei dem man regelmäßig einen "ins Gesicht" bekommt, oft sogar in der eigenen Abteilung! Jeder gegen jeden. Abteilungen reden nicht miteinander - denken nur in Ihren Bereichen.
Das Unternehmen lebt von seinem Ruf. Versucht sich nach EXTERN best möglich darzustellen. Jedoch sind frühere Alleinstellungsmerkmale nicht mehr gegeben.
200 Std. und mehr sind de Regel und werden erwartet. Eine Kapazitäten Planung gegen Unendlich schafft eine max. nicht mögliche Workload. Frustration in Folge von Überlastung wechselt oft mit Anfeindungen ab. Bei der älteren Führungsgeneration 60+ gibt es kein Verständnis wenn denn was liegen bleibt. Anstelle gibt es Autoritären Druck.
Kantine ist kostenfrei
Nur möglich bei 200 Std und mehr
Die meisten Kollegen sind OK. Doch gibt es immer wieder Oportunisten, die "nach oben hecheln" und damit die Kollegialität vergessen.
Wer lange im Betrieb ist, hat seine "Schäfchen" gesichert. Wer neu ins Unternehmen kommt, von dem wird mit steigenden Alterseintritt oft ohne nennenswerte Einarbeitung der gleiche Wissenstand quasi vorausgesetzt. Diejenigen haben es dann schwer....
Geben Druck ungefiltert nach unten. Sind oft aus "historischen Gründen" an diese Position genlagt. Haben keine Ahnung wie man mit Mitarbeitern umgehen muss, bzw. wie man diese motiviert.
Vorstellungsgespräche werden in Top modernen Räumen geführt. Die Arbeitsbüros sehen anders aus. Um 2 Monitor muss oft gekämpft werden. Laute Arbeitsplätze, Veraltette Büro Möbel, Uralt SAP System. Keine einheitliche Daten Ablage. Kein CRM. Mail System hoffnungslos Rückständig.
Gehalt OK
Frauen werden zuweilen schon mal von Aufgaben ausgenommen, weil die Aufgabe angeblich nicht zuzumuten ist....
Überfrachtete Aufgaben Pakete führen zu Überlastung und Frustration. Den Mitarbeitern wird immer mehr zugemutet. Mangelnde Strukturen, veraltete IT-Systeme überfordern die Mitarbeiter und schaffen viele nicht miteinander kompatible Insel Lösungen.
Homeoffice-Möglichkeit, tägliche mehrfache Reinigung der Türklinken, Hinweisschilder zum Händewaschen, Schichttrennung, laufende Informationen per Intranet, tägliche Meetings zum aktuellen Stand, Flexibilität in den Arbeitszeitkonten
Allgemeinere Regelungen festlegen und nicht jedem Vorgesetzten individuell überlassen, sowie mehr IT-Lösungen für Homeoffice.
Großraumbüros strikter trennen bzw. keine individuellen Lösungen finden.
IT-Lösung für alle, um Homeoffice zu nutzen.
Vorgesetzt sind in ihrer Person unterschiedlich und daher ist diese Bewertung sehr individuell zu sehen.
Gleitzeitkonten, Brückentage, 30 Tage Urlaub.
Jährliche Weiterbildungsmöglichkeit und es gibt eine Qualifikationsmatrix für jeden Mitarbeiter.
Nicht im Tarif und Gehaltsgespräche erweisen sich als unverhältnismäßig mühsam.
Jedoch gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie eine jährliche Zahlung, die mindestens dem Tarifausgleich dient sowie eine jährliche individuelle Prämie. Zusätzlich gibt es Vorteile durch kostenloses Mittagessen und die Möglichkeit von betrieblicher Altersvorsorge, Bike-Leasing, vermögenswirksame Leistungen etc.
Klimaanlagen sollen vermieden werden, Werksgebäude wurde ökologisch gebaut und es gibt eine Solaranlage
Die familiäre Philosophie steht im Unternehmen weit oben.
Individuell zu betrachten, aber aus meiner Erfahrung heraus in der Regel fair.
Diskussionen um höhenverstellbare Tische, aber ansonsten gibt es nichts auszusetzen!
Informationsaustausch über Shopfloor, Office Floor und das neue Intranet.
Wiedereinstieg nach Elternzeit klappt super und es stehen Homeoffice-Möglichkeiten zur Verfügung. Frauen werden im gleichen Maß gefördert und es werden die gleichen Chancen geben, auch wenn aktuell die Management-Struktur überwiegend aus männlichen Führungskräften besteht.
Viele Projektthemen, bei denen sich fast alle Mitarbeiter einbringen können.