118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kostenloses Mittagessen, Abteilung momentan stark im Umbruch und in Ausrichtung auf moderne Unternehmenskultur, Förderung von neuen Ideen
Teilweise doch noch veraltete Strukturen sichtbar
Ich konnte während der Probezeit das Unternehmen wieder verlassen.
Jede Frittenbude ist wahrscheinlich besser organisiert, als Hübner.
Organisation, Qualifikation der Mitarbeiter, Informations-, Kommunikations- und Planungswesen sind unterirdisch.
Viel verdeckte Abläufe und Beziehungen
Man findet keinen Anfang oder Ende
War mal ein sehr guter Arbeitgeber
Ich glaube nicht mehr an die Zukunft von Hübner am Standort Deutschland/ Kassel. Die unprofessionelle Art, wie Produkte entwickelt und ausgerollt werden. Probleme werden ignoriert und support ist sehr mangelhaft. Keiner kann sicher sagen, was gewünscht ist.
Wenn etwas nicht funktioniert, sollte man den Fehler an der Wurzel suchen und ausmerzen. Hier werden meist nur Pflaster drauf geklebt und die Folgen ignoriert. Auch die freie Meinung wird nur solange akzeptiert, solange man nicht mit realen Fakten kommt. Falsche Entscheidungen werden immer wieder gemacht, aber keiner lernt daraus. Sollte etwas nicht so laufen, wie gewünscht, wird nur Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt (bis hin zur Erpressung), die eigentlichen Fehler werden nicht beseitigt.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch viel Unsicherheit und mittlerweile Misstrauen in die Unternehmensführung und auch andersherum geprägt.
Galt mal als "das" Unternehmen in der Region, mittlerweile nach meiner Wahrnehmung eher als Chaoshaufen mit unangenehmer Arbeitsatmosphäre und hoher Jobunsicherheit bekannt
Nicht gegeben. Selbst im kranken Zustand wurde man immer wieder Zuhause angerufen
Karriere gibt es hier nicht mehr! Wie gesagt, viele persönliche Netzwerke
Da muß man mit Vorsicht drangehen! Viele alte, undurchsichtige persönliche Netzwerke. Mobbing ist hier definitv ein Thema
Kaum Wertschätzung.
Katastrophe! Der Großteil der Vorgesetzten ist meines Erachtens fachlich und persönlich nicht für Führungsaufgaben qualifiziert. Man hat den Eindruck, dass hier vor allem möglichst "billig eingekauft" wird.
Viele sprechen als positives Merkmal vom kostenfreien Mittagessen. Das ist soweit auch richtig, jedoch bieten das auch andere Unternehmen an, die deutlich kleiner sind. Sodass es nicht wie angepriesen ein Alleinstellungsmerkmal mehr ist. Dazu ist die Bezahlung je nach Stelle schlecht, sodass auch das kostenlose Mittagessen dies nicht ausgleicht.
Aufgaben wurden nicht nach Qualifikation oder Erfahrung vergeben.
Den eingeschlagenen Weg weiter verfolgen. Stärker national und international zusammenarbeiten.
Gutes Miteinander, offen, freundlich und hilfsbereit. Veränderungsthemen werden angegangen. Leider an einigen Stellen zu viel jammern auf hohem Niveau.
Positiv
Ist ausgeglichen. Da kenne ich aus anderen Unternehmen ganz andere Erwartungen an Mehrarbeit und Verzicht.
Es gibt viele Möglichkeiten. Man muss nur danach fragen.
Es wird einiges geboten. Kostenfreies Mittagessen gibt es sonst nirgendwo.
In den jeweiligen Teams und Abteilungen hilft und unterstützt man sich sehr gut.
In meinem Kolleg:innenkreis sehr gut.
In bestimmten Bereichen wurden die Weichen richtig gestellt. Das bringt das Unternehmen voran. Eine gute Entwicklung, wenn auch noch nicht sofort für alle spürbar.
Digitalisierung und Flexibilisierung gehen voran.
Hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt. Mehr Transparenz und Klarheit tut allen gut. Weiter so.
Diversity muss noch stärker in den Fokus rücken.
Klasse. Viel Gestaltungsraum und Aufgaben mit Perspektive in einer tollen Branche.
Jede Würstchenbude ist wahrscheinlich besser organisiert, als Hübner.
Organisation, Qualifikation der Mitarbeiter, Informations-, Kommunikations- und Planungswesen sind unterirdisch.
Viel verdeckte Abläufe und Beziehungen
Man sollte den Arbeitnehmern mal ein bisschen mehr Wertschätzung entgegen bringen. Hier werden wertvolle Arbeitskräfte vergrault.
Mitarbeiter haben Angst vor ungewisser Zukunft. Die Firmenkultur ist verloren gegangen Respektvoller Umgang mit Mitarbeitern und Würdigung der Leistung gibt es nicht mehr. Wertschätzung und soziale Kompetenz hat das Unternehmen verloren. Es fehlen Manager, die Menschen motivieren können, Charakter haben und Ehrlich sind. Was zusätzlich zu bemängeln ist , Wenig Visionen,
Totaler Imageverlust aufgrund von Strategiewechseln, Chaos, Intransparenz, fehlender Kommunikation und einer Entlassungswelle
Für Hübner ein Fremdwort!Sobald man bei den Überstunden etwas im Minus ist,wird man in einem persönlichen Gespräch drauf aufmerksam gemacht.
Kaum vorhanden, braucht sehr viel Eigeninitiative
geht, wenn man weiß mit wem
Kollegen, die ihr ganzes Leben bei uns arbeiten bekommen keine Gehaltserhöhung und werden behandelt wie Alteisen. Da sollte man sich mal Gedanken machen. Menschen, die sich Ihr ganzes Leben in der Firma kaputt arbeiten bekommen keinerlei Wertschätzung entgegengebracht.
Mindestens 3 Hierachieebenen zu viel. Nur wenige Führungskräfte mit Empathie, überwiegend Selbstdarsteller in zu vielen Ebenen
Nicht vorhanden, teilweise manipulativ
Gehalt durchschnittlich
sicherlich vorhanden, wenn man die Zeit dafür hat
Das es auf vielen unterschiedlichen Ebenen interessante und fitte Anspechspartner und Ansprechspartnerinnen gibt. Ein Punkt noch den ich echt außergewöhnlich finde: Es gibt für jeden Mitarbeiter täglich ein gratis Mitagessen - das kannte ich vorher noch nicht.
Man könnte dort bestimmt auch Punkte finden - allerdings war mein persönlicher Eindruck, dass es hier bei den Bewertungen eher zu häufig ein negativer Fokus gesetzt wird.
Ich habe das Glück mit sehr netten Kollegen zusammen zu arbeiten - und gleichzeitig habe ich meinen eigenen Aufgabenbereich.
Ich hatte Hübner in der Region nicht auf dem Schirm - bin aber eigentlich positiv überrascht.
Wenn man seine Aufgaben gut unter die Füße bekommt, dann hat nach meiner persönlichen Erfahrung man auch Freiheiten.
Noch bin ich optimistisch.
Für die Region ist es in Ordnung. Man muss halt auch verhandeln und bereit sein die Konsequenzen zu ziehen, falls man mit dem Ergebnis nicht leben kann.
In meinem Umfeld ziemlich gut.
Kann ich - als eher jüngerer Kollege - nicht abschließend einschätzen.
Habe das Glück einen sehr guten Vorgesetzten zu haben, der auch auf höheren Hierachie-Ebenen für mich einsteht. Wir können immer offen miteinander reden und wenn er etwas zusagt, dann setzt er es langfristig auch um.
In meinem direkten Umfeld läuft es gut. Auch beim Management habe ich den Eindruck, dass sie sich bemühen - klappt aber noch nicht immer hundertprozentig.
Kann ich - als Mann - nicht abschließend einschätzen.
Ich darf ein neues Thema im Unternehmen aufbauen, das mir persönlich am Herzen liegt.
Ich möchte an dieser Stelle nur sagen, dass die vielen negativen Bewertungen über diese Firma zutreffend sind, auch in der beschriebenen Deutlichkeit. Sie ist in nahezu allem, was sie tut, so schlecht.
Einziger Lichtblick, auch das soll nicht unerwähnt bleiben, sind einige Einzelkämpfer, bei der noch Pflichtbewusstsein und Engagement an den Tag gelegt werden. In Anbetracht solcher Einzelfälle stehen diese aber auf verlorenem Posten.
Den Mitarbeiter mit Erfahrung mehr Gehör schenken und Verbesserungsvorschläge annehmen.
Man sollte den Arbeitnehmern mal ein bisschen mehr Wertschätzung entgegen bringen. Hier werden wertvolle Arbeitskräfte vergrault.
Jeder ist total überlastet mit Arbeit, sodass keine Zeit für eine angemessene Einarbeitung neuer Kollegen bleibt. Es wird ein enormer Leistungsdruck auf jeden einzelnen aufgebaut.
leider besser als die Wahrheit
Überstunden stehen an der Tagesordnung.
Der klassische Ja-Sager kommt weiter....
Solide - das war es auch schon
BESTENFALLS teilweise Abteilungsintern
in vielen Bereichen absolut fehlbesetzt. Fachlich und disziplinarisch völlig falsch besetzt. Wie man auch von anderen Bereichen hört, interessieren sich die Vorgesetzten in der Regel nicht für ihre Untergebenen, selbst wenn diese selbst Führungskräfte sind. Von vielen weiss man gar nicht was sie tun, da sie nicht erreichbar oder sichtbar sind.
Abteilungsintern ok - Übergreifend ist sich jeder selbst der nächste.
Frauen werden hier schön klein gehalten. Viele Machos unterwegs.
je nach Position teilweise abwechslungsreich.
Man kann Karriere machen, wenn man das richtige Vitamin B hat
Viele Prozesse sind sehr langsam. Chaos durch das Management und unklare Verantwortlichkeiten. Vorgesetztenverhalten, was man leider bei niemandem anbringen kann, weil es hier nach dem Grundsatz geht: wer am längsten dabei ist, hat die besten Hebel. Begrenzte Möglichkeiten Dinge umzusetzen
Konsequente Umstrukturierung mit Sinn und Verstand. Bestandspersonal fördern und nicht neu eingekauftes Personal vorziehen das nimmt jegliche Motivation weg
noch nie ein Lob erhalten, vllt liegt es an mir, aber es kriegt auch niemand anderes ein Dank zu hören. nur Erwartungen
Schaut man hinter die Kulissen wird einem vieles klarer
gibts zwar Gleitzeit aber wird trotzdem gern Druck ausgeübt wenn das nicht wie gewünscht läuft aber ansonsten passt alles andere
ganze Baugruppen werden entsorgt da man nur ein Bauteil benötigt und die Lieferzeit zu lang ist
Karriere: Vitamin B ist der Schlüssel zum Erfolg, fachliche Eignung weniger
Nichts zu beanstanden - eine Hand voll kann man als Kollegen bezeichnen, der Rest sind Eigenbrötler die für einen Haufen Geld Ihre Zeit absitzen
Unter Vorgesetzte versteht man hier NUR: den eigenen Hals aus der Schlinge ziehen, bunte Powerpoint Präsis mit gefakten Zahlen erstellen, um die "Oberen" zu befriedigen. Keine Führung, Keine Leitung, Keine Mitarbeiterverantwortung - es zählt nur die weiße Weste, der Rest ist egal. Vorgaben können stündlich sich ändern. Nur noch Manager, kaum welche die die eigentliche Arbeit ausführen.
Von Boreout bis Burnout alles dabei
Untereinander super, Kommunikation vom Management sehr wenig
sehr hoher variabler Anteil
Hängt stark vom Vorgesetztem ab
meist superlangweilig und eintönig, kaum Möglichkeit selber Einfluss zu nehmen. Zahlen sind sehr wichtig, nicht die Menschen oder Aufgaben
Eine Handvoll von Kollegen
Ich kann die vielen schlechten Bewertungen der letzten Zeit nur bestätigen. Man sieht keine wirkliche positive Veränderungen, sondern eher die Köpfe im Sand.
An dieser Stelle müsste man die Frage stellen, mit welchen Personenkreis gesprochen wird, um hier dieses positive Feedback zu erhalten?
Wenn Konstruktive Kritik geäußert wird, dreht sich die Gegenseite eher um, duckt sich weg und verlässt den Raum mit Sieben-Meilen-Stiefeln oder es wird direkt mit einer Abmahnung gedroht - selbst schon erlebt. Themen wurden mehrfach an verschiedenen Stellen angesprochen und passiert ist nichts.
Probleme sollen lieber im Verborgenen bleiben und ja nicht an die Oberfläche kommen oder Diskussionsstoff liefern. Somit bleiben ja nur solche Rezessionen per Anonymität, wie hier. Die interne Mitarbeiterbefragung wurde vor Jahren abgeschafft? "Diese ist wohl zu gut ausgefallen - Ironie Ende"
Egal mit wem ich mich unterhalte, man hört so gut wie nichts Positives. Allenfalls das man bald wieder Wochenende hat.
Da gibt es sehr viel, das Problem hierbei ist nur, dass man es einfach nicht hören will.
schlecht
Die Fassade bröckelt.
sehr hohe Arbeitslast
Ohne den variablen Anteil unterhalb des Tarifvertrages.
ok
Viele meiner älteren Kollegen sind froh, wenn sie in Kürze ihr Renteneintrittsalter erreicht haben.
Hier wurden mehrfach Themen angesprochen, nur möchte man dies nicht hören.
man ist bemüht.
Ältere Informationen durch die Betriebsversammlungen
nur in seltenen Fällen.
nichts.
wie oben beschrieben. und die immer mal wieder auftauchenden "gekauften" Bewertungen, die das ganze beschönigen. Aber was will Personal oder Marketing auch machen
Es gibt So Vieles. Aber das habe ich bereits aufgegeben und mache XXX, wenn dieser Albtraum für mich endlich vorbei ist.
Teilweise ist selbst 1 Stern zu hoch bewertet.
Ich hoffe das der Tiefpunkt nach Jahren endlich erreicht wurde. Es war noch nie so schlecht wie 2023 und man kann nur hoffen, dass dieser Zustand endlich die betroffenen Abteilungen erreicht hat, sodass hier ein Änderungsprozess einsetzten wird.
Denn die Werte, die selbstverständlich sind und die auch mal als Vision aufs Papier gebracht wurde, die sind nicht existent und kommen nur in Ausnahmenfällen zum Tragen. Aber Werte wie Wertschätzung, Transparenz, Offenheit, Vielfalt, Diversität und und und sollten eigentlich vorhanden und gelebt werden. Das Scheitert selbst bei kleinsten Dingen kläglich
Gibt es noch ein Image außerhalb von Kassel?
Der Krankenstand spiegelt hier die Work Life Balance gut wieder. Dies liegt im zweistelligen Prozentbereich und liegt seit Jahren deutlich über dem Durchschnitt
Wird gern von erzählt. Die Produkte tragen auch viel zu unserem Umweltbewusstsein bei. Die Produktion muss man dabei aber lieber ausblenden.
Zu Kunden-, Lieferanten- oder Messebesuchen wird auch gern lieber per Flugzeug oder Auto angereist, anstelle der Nutzung der Deutschen Bahn. Das geschieht auch gern innerhalb Deutschlands wie bei Strecken Berlin - München
Die Karrierestufe kann man vielleicht als externer Mitarbeiter oder durch Seilschaften erreichen.
Weiterbildung ist nur einem kleinen Elitekreis vorbehalten.
Ist nicht Existent. Jeder arbeitet inzwischen für sich. Das liegt daran das man kaum mit seiner eigenen Arbeit hinterherkommt. Viele haben etliche Überstundenangehäuft. Der Rückstand Produktion ist eklatant.
Hier wird immer mehr gegeneinander gearbeitet als zusammen.
Dies liegt auch zu Teilen an der Langzeitstrategie..->nicht vorhanden
Berufsanfänger können kaum noch überzeugt werden, zu Hübner zu wechseln oder sie suchen schnell das Weite. Die Senioren sehnen den Renteneintritt herbei. Der Rest resigniert häufig.
Mikromanagement wird in vielen Abteilungen Großgeschrieben. Gern wird kontrolliert und die Mitarbeiter sollen sich ja nicht persönlich und fachlich entwickeln. Eigenständige Entscheiden treffen - eher nicht erwünscht.
Verbesserungsvorschläge könnten in Aufwand münden - daher schnell mal ablehnen.
Die Kennzahlen werden jedes Jahr mehr und mehr. Man könnte daraus zum Beispiel Maßnahmen abzuleiten, um sich zu verbessern. Nur weiß man gefühlt nichts mit diesen Zahlen anzufangen. Oder die Zahlen werden angepasst, um Maßnahmen zu umgehen.
Dazu gibt es soviele "Leiterstufen", die ich in dieser Form noch nie erlebet habe. Dabei habe ich unter anderem bei zwei großen Automotive Firmen gearbeitet. Gefühlt wird für jedem externen Mitarbeiter zwei neue Managementposten geschaffen. Eine neue für den neuen Mitarbeiter und eine zweite für eine andere Führungskraft, um diesen nicht zu verärgern oder Kompetenzen wegzunehmen. So kann es vorkommen, eine Abteilung von 5-10 Angestellten wird in 2 Bereiche gesplittet mit zwei Teamleitern. Das es bei den Befugnissen Überschneidungen, unterschiedliche Ausrichtungen geben könnte oder die Mitarbeiter unglücklich/ verwirrt sind, ist dabei nicht so wichtig.
Kommt oft auf den Bereich an. Wo mehr Umsatz generiert wird, ist auch mehr möglich. Andere Bereiche müssen da sehr kämpfen
Es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen und Teammeetings. Die Informationen, die man dort erhält, sind oft veraltet (Flurfunk ist schneller) oder sind sehr geschönt und helfen oft nicht weiter. Grafiken werden gern gezeigt, aber in einem Format, dass kaum eine Vergleichbarkeit zum letzten Mal möglich sind, oder so dargestellt werden, dass man sehr viel interpretieren muss.
Waren vor Jahren deutlich besser. Es wird hier von Jahr zu Jahr gern etwas gestrichen, um die hohen Strukturkosten zu senken. Nur müsste man den Stift woanders ansetzen.
Gibt es nicht. Die Hälfte der Belegschaft hat seit über einem Jahr kein Office 365. Was dauert hier so lange?
Einige sind seit über 2 Jahren im Home Office und kommen langsam zurück -> anderen wurde dies komplett verweigert, trotz gleicher Abteilung.
Diversität und Gleichberechtigung in Führungspositionen gibt es auch nicht.
Die anderen Punkten überwiegen so sehr, dass man sich hier kaum Gedanken machen kann
So verdient kununu Geld.