51 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitsgeber ist sehr sozial, es gibt für jeden Mitarbeiter jeden Tag ein kostenloses Mittagessen. Auch im kulturellen und sozialen Umfeld wird einiges getan.
Zum Teil schlechte Kommunikation von der Führungsebene zu den Mitarbeitern, oftmals fühlt man sich wie eine Schachfigur.
Es wird an den falschen Stellen gespart und die Mitarbeiter werden zu wenig in Entscheidungen einbezogen.
Es war wohl mal sehr gut, bröckelt aber gerade.
Für die Umwelt wird zu wenig getan - Thema Mülltrennung
Unternehmen investiert in Start-Ups und ist ständig bemüht neue Märkte zu erschließen.
Gewinnbeteiligung
Macht etwas gegen Arbeitsverweigerer, auch wenn sie in der Abfindung wesentlich teurer sind als neue, dafür motivierte und leistungserbringende Kollegen. Dafür bilden andere Unternehmen Rückstellungen. Selbst die Geschäftsführung kennt die Kollegen, die durchgezogen werden, weil die Abfindung zu teuer ist. Wenn man sich als Arbeitgeber präsentieren will, der Wert auf Gleichberechtigung legt, dann tut dies auch beim Erbringen von Leistungen gemessen am Gehalt und unabhängig der Betriebszugehörigkeit. Mitarbeiter zu sehen, deren einzige Tätigkeit das Vernichten von Kaffeemassen ist und dies akzeptiert wird, verschlechtert das Betriebsklima enorm! Sollte dies nicht in den nächsten 12 Monaten geändert werden, werde auch ich mir einen neuen Arbeitgeber der nach Leistung und nicht nach Betriebszugehörigkeit zahlt und fördert, suchen.
Mitarbeiter mit hoher Betriebszugehörigkeit sollten wie alle anderen an Leistung gemessen werden! Auch neuen Mitarbeitern fällt sofort auf, dass Alteingesessene quasi Narrenfreiheit haben und für überzogene Gehälter durch jahrzehntelange Gehaltserhöhungen, kaum bis keine Leistung mehr bringen.
Aufgrund der Firmengröße und der Verunsicherung durch den steigenden Wettbewerb eher durchschnittlich. Viel arbeiten schon seit Jahrzehnten bei Hübner und klagen „auf hohem Niveau“ was aber auch die gesamte Stimmung drückt.
Hübner ist bei Kunden und Lieferanten geschätzt und trägt auch in der Region ein positives Image.
37,5 Stunden / Woche mit Gleitzeitkonto, sodass Überstunden nicht unbezahlt geleistet werden, halte ich für angemessen.
Weiterbildungen werden angeboten, jedoch fehlt oft die Zeit neben des Alltagsgeschäfts diese wahrnehme zu können.
Wer vorher bei Mittelständlern, Kleinstunternehmen / Mittelständlern gearbeitet hat weiß, dass das Gehalt gut ist und eine automatische Gehaltserhöhung, Weihnachtsgeld und Gewinnbeteiligung keine Selbstverständlichkeit ist.
Manche Kollegen arbeiten eher gegen einen anstatt zusammen, die gibt es aber überall
Hier kritisiere ich nicht, dass diese von der Geschäftsführung oder Führungskräften benachteiligend behandelt werden - ganz im Gegenteil!
Ältere Mitarbeiter die seit Jahrzehnten dort arbeiten und die „fetten Jahre“ miterlebt haben, können sich auf Ihrer Betriebszugehörigkeit ausruhen. Wenn neue Kollegen (und das zu weit niedrigeren Löhnen als Alteingesessene) solche Arbeitsleistungen erbringen würden, wären sie schon längst gekündigt.
Es gibt zu viele Führungskräfte. In den vergangenen Jahren wurden Personen zu Führungskräften befördert, die keinerlei Führungspotential haben, nur um diese Mitarbeiter halten zu können. Sozusagen als Rechtfertigung einzelner Gehälter.
Kostenloses Essen (ich kenne keinen Arbeitgeber, der dies sonst leistet) kostenloses Wasser, 37,5h/Woche, ausreichende kostenlose Parkplätze, Gleitzeit, moderne Arbeitsgeräte. Da kann man sich nicht beschweren.
Hier muss man jede Führungskraft separat betrachten. Einen Leitfaden gibt es nicht.
Absolute Gleichberechtigung. Egal welche Herkunft, Geschlecht, Alter - Vorbildlich
Ein breites Produktportfolio bringt viele abwechslungsreiche Aufgaben mit sich.
Vieles
Auf die Basis hören
Zum Glück bin ich endlich da raus!
Die Kündigung erfolgte ohne jegliche Vorwarnung - ich erfuhr erst 24 Stunden vorher davon. Im anschließenden 9-Uhr-Termin wurden mir völlig lächerliche und haltlose Gründe präsentiert. Das Highlight:
Direkt danach musste ich Laptop und Handy abgeben und das Gelände sofort verlassen - als wäre ich ein Krimineller, etwas gestohlen hat. Ein derart respektloses und unsouveränes Vorgehen zeigt mehr von der Unsicherheit und Schwäche der Führungskraft und des Personalmanagements als von professionellem Umgang mit Mitarbeitenden.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet durch ständiges Mikromanagement und spürbares Misstrauen seitens der Führungskraft - und das bereits ab dem ersten Arbeitstag. Eigenverantwortung oder Vertrauen in die neuen Mitarbeitenden sind kaum vorhanden, was ein produktives und motivierendes Arbeitsumfeld erheblich erschwert.
Das Image des Unternehmens ist lokal längst unbedeutend- und das zu Recht.
Trotz glänzender Außendarstellung zeigt sich intern ein erschreckend unprofessionelles Bild. Entscheidungen wirken willkürlich, oft persönlich motiviert und sind vom fragwürdigen Führungsstil geprägt. Wer das Unternehmen kennt, weiß: Halte dich fern von diesem Unternehmen.
Nur wer Teil des „inneren Kreises" ist, erlebt so etwas wie Zusammenhalt. Alle anderen bekommen früh signalisiert, dass sie nicht dazugehören. Einfache Gesten wie selektives Grüßen durch Vorgesetzte machen das sehr deutlich. Statt Teamgeist herrscht hier Cliquenbildung.
Stark autoritärer Führungsstil mit wenig Raum für Eigeninitiative oder offene Kommunikation. Man hat oft das Gefühl, dass Unsicherheit durch übertriebene Kontrolle kompensiert wird. Ein Führungsseminar wäre definitiv empfehlenswert, um grundlegende Kompetenzen im Umgang mit Mitarbeitenden zu entwickeln.
Von Vertrauen keine Spur - stattdessen tägliches Mikromanagement und ein Kontrollzwang, der jedem eigenverantwortlichen Arbeiten im Weg steht. Die Atmosphäre ist von Beginn an angespannt, geprägt von Misstrauen, Unsicherheit und ständiger Überwachung.
Wer hier atmen will, sollte vorher fragen.
Motivation? Wird im Keim erstickt.
Kommunikation existiert nur als Einbahnstraße - von oben nach unten, in Form von Anweisungen, abrupten Entscheidungen oder spürbarer Missgunst.
Offene Gespräche, ehrliches Feedback oder transparente Informationen?
Fehlanzeige. Stattdessen herrscht Schweigen, selektive Informationsweitergabe und eine toxische „Wer-was-wann-wissen-darf"-Kultur. Wer Klarheit sucht, ist hier völlig fehl am Platz.
Wer nicht ins persönliche Beuteschema oder ins interne Machtgefüge passt, wird ignoriert, übergangen oder systematisch klein gehalten. Entscheidungen basieren weniger auf Leistung als auf Sympathie, Loyalität oder Anpassungswille. Moderne, faire Unternehmenskultur? Fehlanzeige.
Grundsätzlich ja - die Aufgaben an sich sind interessant und vielfältig. Allerdings wird das Potenzial durch eine extrem hohe Fluktuation stark ausgebremst. Eine nachhaltige Weiterentwicklung oder Verbesserung ist so kaum möglich.
Langjährige Mitarbeitende scheinen sich eher an veralteten Strukturen festzuhalten, was den Fortschritt zusätzlich erschwert. Die Mitarbeiter fühlen sich cool, weil sie vereinzelt seit ihrer Pubertät dort beschäftigt sind und keine anderen Unternehmensstrukturen kennen..
Es fehlt an frischem Wind und echter Veränderungsbereitschaft, was langfristig problematisch für das Unternehmen sein könnte.
Die Firma hat viel Potenzial und auch eine tolle Belegschaft, man muss sie nur richtig führen.
Jede Abteilung hat seine eigenen Regeln. Man hat oft das Gefühl dass jede Abteilung für sich und nicht für das Gesamtwohl der Firma arbeitet.
Viel zu viele Führungskräfte und viele zeigen das auch!
• Klare Führungslinien schaffen und die Anzahl der Führungskräfte reduzieren.
• Bessere interne Kommunikation, insbesondere transparente Entscheidungen.
• Strukturiertes Karrieremanagement und faire Beförderungskriterien einführen.
Man wagt auch mal etwas neues in den verhärteten Strukturen, neue Führungen im Wasserkopf und Produktion, kostenloses Mittagessen, gute Sozialleistungen (JobRad, Fitness, VL, Altersvorsorge, Langzeitkonto...)
Gehaltsstruktur deutlich unterhalb Tarif, Prämien- und Zulangensystem
hohe Arbeitsbelastung ohne sichtbare Gegenmaßnahmen
fehlende Annerkennung für besondere Leistungsbereitschaft
Programme zum Personalabbau
Leistungsbezogene Bezahlung, statt stumpf nach Rolle
Sparmaßnahmen mit Augenmaß / nicht am Ende kaputt sparen
besser Ausstattung (IT)
Je nach Team & Arbeitsbereich außerordentlich gut oder eben nicht ;)
HO in den meisten Bereich des indirekten Personals etabliert, Arbeitsbelastung allerdings hoch
branchenüblich, aber deutlich unter Tarifvertrag (IG BCE), aber gute Sozialleistungen
vorhanden
1a
50:50
für mich okay bis gut
seit einigen wenigen Jahren deutliche Verbesserung erkenntbar
so lala
Produktionleiter Er übt viel Druck aus und lügt viel. Er denkt: „Ich bin der Chef, ich kann tun und lassen, was ich will, und sagen, was ich will.Auch wenn Sie auf die Toilette gehen, folgt er Ihnen und kontrolliert, wie lange Sie auf der Toilette bleiben.
Es gibt viele Betrüger
Null
Null
Wie haben sie diesen Mann zum Produktionsleiter gemacht?
Null
Soziale Einstellung. Offen für Vielfalt Kampagne. Diversität auf der Vormarsch.
Ausstattung der Büros.
Umgang mit Problemen. Zu oft werden Probleme auf Schultern einzelner gelegt, anstatt es strukturiert im Team anzugehen.
Firmenwagenregelung unbekannt.
Transparentere Gehaltstrukturen und Entwicklungsstufen. Gibt es nicht. Über Gehalt wird nicht gesprochen.
Keine tollen Büros- nicht klimatisiert. Leider häufig überbesetzt. Keine höhenverstellbaren Schreibtische.
International angesehene Produkte.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Allerdings könnte man mehr über Homeoffice lösen. Standardisierte Termine mit Anwesenheitspflicht um 08:00 gehören mMn abgeschafft.
Alles nur interne Schulungen in der Academy, die häufig eher anspruchslos sind.
Essen ist umsonst. Kaffee leider nicht.
Umgang sehr kollegial
Kümmert sich um die Anliegen, wenn man welche hat.
Wenn man nachfragt, bekommt man immer eine vernünftige Antwort.
Sonst ist der Fluss häufiger gebrochen.
Wenige Frauen in Führungspositionen
Viele Themenbereiche in denen man sich austoben kann.
Abwechslungsreiche Arbeit
Das Verhalten der Vorgesetzten die die Kollegen beobachten statt auf die Kollegen zuzugehen die ihre Arbeit nicht machen wird der Druck auf die ausgeübt die die Arbeiten immer machen geht auch sehr viel nach Nase
War im Großen und Ganzen befriedigend
Ja auf jedenfall haben Urlaub immer dann bekommen wann Mann es benötigt hat
Das Gehalt ist ok reicht für eine Familie mit einem Kind darüber hinaus wirds schwer
Das Arbeiten mit den meisten Kollegen hat echt Spaß gemacht
Die älteren Kollegen haben schon immer einfachere arbeiten bekommen
Hmm die vorgesetzten piken sich immer nur gewisse Leute raus für bestimmte Aufgaben ob sie dafür geeignet stand für mich immer in frage ( gut reden statt gute Arbeit )
Wurde vieles falsch gemacht ist aber denke ich auf dem Weg der Besserung
Information über die Lage der Firma gab es ständig
Viele meiner persönlichen Eigenschaften die ich erlernt habe kommen von der vielfältigen Arbeit
Man kriegt schnell Urlaub und man bekommt gratis Mittagessen.
Umgang mit Personal. Unverständliche Gehaltsunterschiede. Man bekommt das Gefühl, dass die Chefs froh sind wenn Leute gehen und auch alles dafür tun um Chaos zu verbreiten.
Mit uns Angestellten arbeiten und nicht gegen uns. Mehr Fachkompetenz im Bereich Planung. Rentenangebote für Altgesellen. Vielleicht nicht alle Projekte ins Ausland abgeben so, dass wir auch noch ein bisschen Arbeit hätten.
Mittlerweile ganz schlecht!
Nach außen alles top aber wenn man selbst dort arbeitet, fällt man vom Glauben ab!
Das einzige was mich dort hält!
Respektloser Umgang mit unseren Altgesellen die der Firma so viele Millionen eingebracht haben!
Drehen immer mehr durch!
So verdient kununu Geld.