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kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die grundsätzlich hohe Arbeitsplatzsicherheit, interessante Aufgaben, flexible Arbeitsmöglichkeiten und viele engagierte Kolleginnen und Kollegen. Das Unternehmen verfügt über viel Erfahrung, technisches Know-how und grundsätzlich gute Voraussetzungen, sich langfristig erfolgreich weiterzuentwickeln.
Lange Entscheidungswege, teilweise unklare Verantwortlichkeiten und eine aus meiner Sicht zu geringe Transparenz bei strategischen und organisatorischen Veränderungen. Dadurch entstehen Unsicherheit und Phasen des Abwartens. Gute Ideen und Veränderungsinitiativen können so teilweise nur schwer konsequent umgesetzt werden.
Strategische Entscheidungen und organisatorische Veränderungen sollten transparenter, frühzeitiger und nachvollziehbarer kommuniziert werden. Mitarbeitende mit relevanter Expertise sollten stärker in Veränderungsprozesse eingebunden werden. Gleichzeitig braucht es neben dem operativen Tagesgeschäft mehr Raum für langfristige Entwicklung, Innovation und bereichsübergreifende Zusammenarbeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist im direkten Umfeld grundsätzlich angenehm. Aktuelle Umstrukturierungen, Sparmaßnahmen und viele offene Fragen zur zukünftigen Ausrichtung sorgen jedoch zunehmend für Unsicherheit und erschweren langfristiges, gestaltendes Arbeiten.
Das Unternehmen verfügt grundsätzlich über einen guten Ruf und eine starke industrielle Basis. Intern entsteht jedoch teilweise eine Diskrepanz zwischen dem Anspruch an Modernität und Zukunftsorientierung und der tatsächlich gelebten Organisation und Veränderungsgeschwindigkeit.
Die Work-Life-Balance empfinde ich insgesamt als gut. Flexible Arbeitsmöglichkeiten und ein vernünftiger Umgang mit Arbeitszeit ermöglichen grundsätzlich eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Weiterbildung wird grundsätzlich ermöglicht und es gibt Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Klare Karrierepfade und langfristige Entwicklungsperspektiven sind jedoch nicht immer ausreichend erkennbar, insbesondere in Phasen organisatorischer Veränderung.
Die Vergütung ist insgesamt fair und wird durch verschiedene Zusatzleistungen ergänzt. Das Gesamtpaket ist attraktiv, auch wenn bei einzelnen Benefits und bei der Transparenz von Gehaltsentwicklungen noch Potenzial besteht.
Das Unternehmen übernimmt grundsätzlich Verantwortung und beschäftigt sich mit sozialen und ökologischen Themen. Es gibt viele positive Ansätze, teilweise fehlt jedoch noch eine konsequente Verankerung in Entscheidungen und im täglichen Handeln.
Der Zusammenhalt im direkten Kollegenkreis ist grundsätzlich gut und die Zusammenarbeit meist unterstützend. Durch hohe Auslastung, organisatorische Veränderungen und unterschiedliche Prioritäten bleibt allerdings teilweise wenig Raum für bereichsübergreifenden Austausch und gemeinsames Gestalten.
Ältere und langjährig beschäftigte Kolleginnen und Kollegen werden grundsätzlich wertgeschätzt. Erfahrung und Unternehmenswissen spielen eine wichtige Rolle, gleichzeitig könnte der Wissenstransfer bei personellen Veränderungen noch strukturierter gestaltet werden.
Das Verhalten der direkten Führungskräfte erlebe ich grundsätzlich als wertschätzend und fair. Gleichzeitig fehlt es teilweise an klarer Orientierung und Entscheidungssicherheit, insbesondere in Phasen organisatorischer Veränderung. Dadurch bleiben Themen teilweise länger offen, als es für die tägliche Arbeit hilfreich wäre.
Die grundlegenden Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Je nach Bereich gibt es jedoch deutliche Unterschiede bei Ausstattung, Arbeitsumgebung und modernen Arbeitsmöglichkeiten. Hier besteht aus meiner Sicht noch Potenzial, die Bedingungen zeitgemäßer und einheitlicher zu gestalten.
Die Kommunikation innerhalb der Teams funktioniert meist gut. Bei strategischen Entscheidungen und größeren organisatorischen Veränderungen fehlt aus meiner Sicht jedoch häufig eine frühzeitige und transparente Kommunikation. Dadurch entstehen Unsicherheit und teilweise lange Phasen des Abwartens.
Gleichberechtigung wird grundsätzlich als wichtiges Thema wahrgenommen, ist aus meiner Sicht jedoch noch nicht konsequent genug in Strukturen, Entscheidungen und Führungsprozessen verankert. Es gibt gute Ansätze, gleichzeitig aber noch deutliches Entwicklungspotenzial, um Chancengleichheit und Vielfalt im Arbeitsalltag systematischer zu fördern.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsspielraum. Besonders spannend sind Themen, bei denen neue Ansätze entwickelt und bereichsübergreifend vorangetrieben werden können. Aktuell wird dieses Potenzial durch strategische und organisatorische Unsicherheiten jedoch teilweise ausgebremst.
Soziale Einstellung. Kollegenkreis. Interessantes Aufgabenfeld. Vielfalt.
In schwierigen Zeiten Investitionen für Innovation & Entwicklung nicht scheuen.
Sind leider schon zu viele, als dass sie hier Platz finden würden. Vielleicht einfach Mal mit dem Vorleben der Hübner Werte anfangen und ein offenes Ohr am Puls des Geschehens haben (so wie früher als die GF sich noch an den Arbeitsplätzen in der Produktion hat blicken lassen und auf Augenhöhe mit den MA gesprochen hat).
Bis vor einigen Jahren war noch eine größtenteils positive Arbeitsatmosphäre festzustellen. Nach einigen personellen und persönlichen Veränderungen des Managements, gepaart mit sinkenden Renditen / steigendem Wettbewerbsdruck und letztlich mehr Arbeit für den Einzelnen, ist die Arbeitsatmosphäre und Moral gerade auf dem Weg in den Keller. Zu fern und unnahbar ist das Top-Management mit seinen Vorstellungen und Zielen geworden, während der einzelne Mitarbeiter ständig neue und mehr Aufgaben bekommt ohne diese groß hinterfragen zu dürfen.
Es wird viel Geld in die äußere Darstellung investiert. Nach innen bröckelt es leider unaufhaltsam... Seit dem Rückzug des Eigentümers und seinens langjährigen Geschäftsführers aus dem Operativen, ist für das Familienunternehmen und die Mitarbeiter keine neue Leit- und Identifikationsfigur nachgerückt. Weder Mission, Vision noch Strategie sind erkennbar. Das Image beim Kunden ist durch einige Qualitätsprobleme auch angekratzt.
Gleitzeit und 30 Tage Urlaub ist OK. Allerdings stetig wachsender Aufgabenbereich, da Vorgesetzte neue Aufgaben meist nur nach unten durchdrücken. Viele Kollegen springen nur noch von einem Termin/Zoom zum nächsten, wodurch viel Arbeit liegen bleibt. Ständige Erreichbarkeit und Bereitschaft zu Überstunden wird subtil gefordert. Elternzeit wird von der Prämie abgezogen, genauso wie durch Betriebsvereinbarungen gewährte Sonderurlaubstage (überlegt man sich dann schon ob man diese nimmt).
Interne Aufstiegschancen sind minimal, da kaum neue Stellen mit Personalverantwortung entstehen und die alten Stellen wohl erst durch Renteneintritt des Stelleninhabers frei werden.
Das fixe Gehalt ist unterdurchschnittlich. In den vergangenen Jahren ist die Gewinnbeteiligung zudem immer unsicherer geworden. Die guten Sozialleistungen können dies nicht vollends ausgleichen.
Wird insbesondere durch den Eigentümer selbst mit seiner Stiftung gefördert.
Kommt stark auf die Abteilung an. Individuelle Zielvereinbarungen, welche keiner Vorgabe von Oben folgen und teils konträr sind, führen zu Interessenkonflikten. Diese werden still und teils mit unfairen Mitteln unter der Gürtellinie ausgetragen.
Werden aus Verbundenheit nicht fallen gelassen...
Durch den hohen variablen Anteil im Gehalt der AT Verträge schauen Vorgesetzte besonders auf ihre persönlichen Ziele und handeln nicht immer im Sinne des Unternehmens. Alle sonstigen Themen werden dann zulasten der MA von ihnen wegdelegiert. Von Personalführung kann eigentlich gar keine Rede sein, da diese Kompetenz nur in den wenigsten Fällen vorhanden ist. Viele Vorgesetzte sitzen leider schon viel zu lange und auch nicht auf Grund ihrer Kompetenzen auf ihren Stellen.
Die IT-Landschaft ist eine Zumutung aus veralteten und nicht aufeinander abgestimmten Systemen. Neue "Future Office" entstehen, während es in den meisten Büros noch nicht Mal eine Lüftung oder geschweige denn Klimaanlage gibt.
Notwendige Informationen müssen sich mühselig zusammengesucht oder oftmals bei "alten Hasen" erfragt werden. Wissensmanagement ist nicht nur ein Fremdwort, es wird bisher aktiv vom Management verhindert.
Hat in den letzten 3-4 Jahren stark nachgelassen. Durch die zahlreichen Wechsel im (Top-)Management und die ständigen Umstrukturierungen weiß man als Mitarbeiter weder wo man dran ist, noch was die Oberen überhaupt vor haben und wo die Reise in Kassel noch hingehen soll.
Der Fokus in der Kommunikation liegt zudem stark auf Kassel und nicht auf der Gruppe, als welche man sich neuerdings aber zu präsentieren versucht. Die anderen (ausländischen) Standorte und ihre Bedeutung/Entwicklung werden höchstens Mal in einem Nebensatz bei einer Betriebsversammlung erwähnt. Ob das Schüren der Angst vor weiteren Verlagerungen/Arbeitsplatzverlusten durch diese mangelnde Kommunikation gewollt ist oder nur eine Folgeerscheinungen, lässt sich schwer sagen.
Hübner ist eine Männerdomäne bei der eine lange Betriebszugehörigkeit und die richtigen Bekannschaften mehr wert sind als fachliche Kompetenzen. Gerade die Anzahl und Halbwertszeit von externen Führungskräften ist vergleichsweise erstaunlich gering.
Grundsätzlich gibt es wenig Bereitschaft für Veränderungen. Daher sind die Aufgaben auch immer ähnlich (ineffizient). Verbesserungsvorschläge für bessere und effizientere Prozesse gestalten sich mühselig und scheitern nicht selten im Hierarchiesumpf.
Unternehmen investiert in Start-Ups und ist ständig bemüht neue Märkte zu erschließen.
Gewinnbeteiligung
Macht etwas gegen Arbeitsverweigerer, auch wenn sie in der Abfindung wesentlich teurer sind als neue, dafür motivierte und leistungserbringende Kollegen. Dafür bilden andere Unternehmen Rückstellungen. Selbst die Geschäftsführung kennt die Kollegen, die durchgezogen werden, weil die Abfindung zu teuer ist. Wenn man sich als Arbeitgeber präsentieren will, der Wert auf Gleichberechtigung legt, dann tut dies auch beim Erbringen von Leistungen gemessen am Gehalt und unabhängig der Betriebszugehörigkeit. Mitarbeiter zu sehen, deren einzige Tätigkeit das Vernichten von Kaffeemassen ist und dies akzeptiert wird, verschlechtert das Betriebsklima enorm! Sollte dies nicht in den nächsten 12 Monaten geändert werden, werde auch ich mir einen neuen Arbeitgeber der nach Leistung und nicht nach Betriebszugehörigkeit zahlt und fördert, suchen.
Mitarbeiter mit hoher Betriebszugehörigkeit sollten wie alle anderen an Leistung gemessen werden! Auch neuen Mitarbeitern fällt sofort auf, dass Alteingesessene quasi Narrenfreiheit haben und für überzogene Gehälter durch jahrzehntelange Gehaltserhöhungen, kaum bis keine Leistung mehr bringen.
Aufgrund der Firmengröße und der Verunsicherung durch den steigenden Wettbewerb eher durchschnittlich. Viel arbeiten schon seit Jahrzehnten bei Hübner und klagen „auf hohem Niveau“ was aber auch die gesamte Stimmung drückt.
Hübner ist bei Kunden und Lieferanten geschätzt und trägt auch in der Region ein positives Image.
37,5 Stunden / Woche mit Gleitzeitkonto, sodass Überstunden nicht unbezahlt geleistet werden, halte ich für angemessen.
Weiterbildungen werden angeboten, jedoch fehlt oft die Zeit neben des Alltagsgeschäfts diese wahrnehme zu können.
Wer vorher bei Mittelständlern, Kleinstunternehmen / Mittelständlern gearbeitet hat weiß, dass das Gehalt gut ist und eine automatische Gehaltserhöhung, Weihnachtsgeld und Gewinnbeteiligung keine Selbstverständlichkeit ist.
Manche Kollegen arbeiten eher gegen einen anstatt zusammen, die gibt es aber überall
Hier kritisiere ich nicht, dass diese von der Geschäftsführung oder Führungskräften benachteiligend behandelt werden - ganz im Gegenteil!
Ältere Mitarbeiter die seit Jahrzehnten dort arbeiten und die „fetten Jahre“ miterlebt haben, können sich auf Ihrer Betriebszugehörigkeit ausruhen. Wenn neue Kollegen (und das zu weit niedrigeren Löhnen als Alteingesessene) solche Arbeitsleistungen erbringen würden, wären sie schon längst gekündigt.
Es gibt zu viele Führungskräfte. In den vergangenen Jahren wurden Personen zu Führungskräften befördert, die keinerlei Führungspotential haben, nur um diese Mitarbeiter halten zu können. Sozusagen als Rechtfertigung einzelner Gehälter.
Kostenloses Essen (ich kenne keinen Arbeitgeber, der dies sonst leistet) kostenloses Wasser, 37,5h/Woche, ausreichende kostenlose Parkplätze, Gleitzeit, moderne Arbeitsgeräte. Da kann man sich nicht beschweren.
Hier muss man jede Führungskraft separat betrachten. Einen Leitfaden gibt es nicht.
Absolute Gleichberechtigung. Egal welche Herkunft, Geschlecht, Alter - Vorbildlich
Ein breites Produktportfolio bringt viele abwechslungsreiche Aufgaben mit sich.
Vieles
Auf die Basis hören
Die Firma hat viel Potenzial und auch eine tolle Belegschaft, man muss sie nur richtig führen.
Jede Abteilung hat seine eigenen Regeln. Man hat oft das Gefühl dass jede Abteilung für sich und nicht für das Gesamtwohl der Firma arbeitet.
Viel zu viele Führungskräfte und viele zeigen das auch!
• Klare Führungslinien schaffen und die Anzahl der Führungskräfte reduzieren.
• Bessere interne Kommunikation, insbesondere transparente Entscheidungen.
• Strukturiertes Karrieremanagement und faire Beförderungskriterien einführen.
Man wagt auch mal etwas neues in den verhärteten Strukturen, neue Führungen im Wasserkopf und Produktion, kostenloses Mittagessen, gute Sozialleistungen (JobRad, Fitness, VL, Altersvorsorge, Langzeitkonto...)
Gehaltsstruktur deutlich unterhalb Tarif, Prämien- und Zulangensystem
hohe Arbeitsbelastung ohne sichtbare Gegenmaßnahmen
fehlende Annerkennung für besondere Leistungsbereitschaft
Programme zum Personalabbau
Leistungsbezogene Bezahlung, statt stumpf nach Rolle
Sparmaßnahmen mit Augenmaß / nicht am Ende kaputt sparen
besser Ausstattung (IT)
Je nach Team & Arbeitsbereich außerordentlich gut oder eben nicht ;)
HO in den meisten Bereich des indirekten Personals etabliert, Arbeitsbelastung allerdings hoch
branchenüblich, aber deutlich unter Tarifvertrag (IG BCE), aber gute Sozialleistungen
vorhanden
1a
50:50
für mich okay bis gut
seit einigen wenigen Jahren deutliche Verbesserung erkenntbar
so lala
Ideen werden gehört. Motivation und Engagement wird belohnt.
Mehr Mut zu klaren Aussagen Richtung der Mitarbeiter
Auf meinen Bereich bezogen eine angenehme Arbeitsatmosphäre
In der Welt bekannt und geschätzt
Der Arbeitgeber macht die ersten Schritte Richtung Flexibilität
Wer sich bemüht und einfordert erhält Möglichkeiten
Eine absolut faire Vergütung in Bezug auf die Tätigkeit und Verantwortung
Die Standards werden gelebt .
100% Ein Hauptgrund für die tägliche Motivation
Einschnitte leider spürbar contra erfahrener Mitarbeiter
Transparent und ehrlich im Umgang
Alle wünsche werden berücksichtigt, wenn begründbar
Leider in letzter Zeit etwas unglücklich mit nicht wirklich besser werdender Tendenz
Ich kann nichts negatives feststellen
Immer wechselnde Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden.
Es macht fast immer Spaß, sich bei HÜBNER engagiert einzubringen.
In den letzten Jahren wurden viele Entwicklungen in die richtige Richtung angestoßen. Es gilt, diese noch schneller und konsequenter umzusetzen.
Nette, motivierte & fähige Kollegen
HÜBNER hat in Nordhessen einen ausgezeichneten Ruf.
Es gibt immer viel zu tun. Aber es wird darauf geachtet, dass man nicht zu viel arbeitet.
Wie gesagt: Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten, wenn man sich bemüht und es mit guten Leistungen und Engagement rechtfertigt, dass in einen investiert wird.
Vergütungsstruktur marktgerecht, aber nicht spitze. Alles in allem vollkommen ok. Man darf auch das kostenlose Mittagessen nicht vergessen...
Positiv: Sehr gute und vielfältige Weiterbildungsangebote.
In einigen Bereichen sehr modern und hochwertig. In anderen (noch) nicht. Aber das Unternehmen investiert in diese Richtung.
Durch die Geschäftsführung mittlerweile sehr gut. In einzelnen Abteilungen jedoch noch ausbaufähig (Aufgabe der jeweiligen Führungskräfte).
Soziale Einstellung. Offen für Vielfalt Kampagne. Diversität auf der Vormarsch.
Ausstattung der Büros.
Umgang mit Problemen. Zu oft werden Probleme auf Schultern einzelner gelegt, anstatt es strukturiert im Team anzugehen.
Firmenwagenregelung unbekannt.
Transparentere Gehaltstrukturen und Entwicklungsstufen. Gibt es nicht. Über Gehalt wird nicht gesprochen.
Keine tollen Büros- nicht klimatisiert. Leider häufig überbesetzt. Keine höhenverstellbaren Schreibtische.
International angesehene Produkte.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Allerdings könnte man mehr über Homeoffice lösen. Standardisierte Termine mit Anwesenheitspflicht um 08:00 gehören mMn abgeschafft.
Alles nur interne Schulungen in der Academy, die häufig eher anspruchslos sind.
Essen ist umsonst. Kaffee leider nicht.
Umgang sehr kollegial
Kümmert sich um die Anliegen, wenn man welche hat.
Wenn man nachfragt, bekommt man immer eine vernünftige Antwort.
Sonst ist der Fluss häufiger gebrochen.
Wenige Frauen in Führungspositionen
Viele Themenbereiche in denen man sich austoben kann.
So verdient kununu Geld.