8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fragwürdige Unternehmenspolitik! In diesem Unternehmen wird die langjährige Betriebstreue der Mitarbeiter mit dem jährlichen Weihnachtsessen entlohnt. Die ursprüngliche Prämie (1.000 €) für ein 25-jähriges Betriebsjubiläum wurden mit der Begründung gekündigt, dass diese Kosten nicht tragbar für das Unternehmen sind….! Jeder fragt sich jetzt, in welcher wirtschaftlichen Schieflage sich das internationale Unternehmen befindet muss, wenn selbst kleine Beträge nicht mehr gezahlt werden können.
Nettes Arbeitsklima untereinander
Aufgrung von zwei Schichten nicht soo doll..
Noch nie eine außertarifliche Gehaltserhöhung bekommen..
Ist gut.
Der direkte Vorgsetzte ist völlig in Ordnung
Völlig in Ordnung
Die 25 jährige Betriebsjubiläen wurden abgeschafft vom Geschäftsführer. Für jeden langjährigen Mitarbeiter ein Schlag ins Gesicht. Wertschätzung am dem Tiefpunkt..
Der Gehalt
Das man hinten rum zum Dumm ist in einer anderen Abteilung Arbeiten zu können
Einfach alles.
Ein offenes Ohr haben,sich mal um Probleme vernünftig kümmern,sich um die Mitarbeiter kümmern, Reparatur wird gemeldet und erst Jahre später gemacht und vieles mehr
Die Atmosphäre ist schlecht, ständig muss man drauf achten das nicht irgendein Kollege versucht einen an zu schmerzen. Vorgesetzt sind nicht viel besser, man soll nicht denken, man ist ja nur die niedrigste Gehalts Stufe als nicht intelligent.
Stelle in anderen Bereiche wird frei aber niemand bekommt die aus dem Logistik Bereich weil man nicht intelligent genug ist und keine Verantwortung übernehmen kann. Stattdessen werfen Leute von der zeitarbeit eingestellt die schonmal da waren aber sich nicht gut angestellt haben.
Urlaub wird zu 90% vom Vorarbeiter nicht genehmigt obwohl alle da sind oder auch wenn nur einer fehlt.
Ist der Meister nicht da hat man natürlich pech
Säure Anlieferung müssen die Gullys abgedeckt werden, hat ein Vorarbeiter nicht nötig
Jeder ist sich selbst der nächste
Unterste Schublade.
Beleidigung ist Tagesordnung
Man bekommt nichts gesagt,man muss immer mal Emails schauen was da gelöscht wurde um an neuen Infos zukommen.
Der Arbeitgeber lässt die Mitarbeiter am Erfolg teilhaben, es werden Betriebsfeiern veranstaltet, Gehälter, Überstundenzuschläge, Weihnachts- und Urlaubsgeld wird gezahlt. Zusätzliche Angebote zur Gesundheitsförderung werden den Mitarbeitern nahegelegt. Bei regelmäßigen Begehungen durch interne und externe Fachleute werden die Sicherheitsaspekte bewertet und gesundheitsfördernde Maßnahmen eingeleitet (Hebehilfen, usw.)
Viele Entscheidungen die getroffen wurden sind nicht verständlich erklärt worden, eine bessere Informationspolitik wäre da hilfreich.
Es wird viel gefordert, aber auch gelobt wenn es angebracht ist. Wertschätzung der Mitarbeiter ist vorhanden und wird auch gezeigt. Kritik muß aber auch angenommen werden.
Die Mitarbeiter stellen "ihre" Firma oft schlechter dar, als sie in Wahrheit ist. Die lange Betriebszugehörigkeit der meisten Mitarbeiter spricht dabei eigentlich für sich.
Es werden (gerade bei hohem Auftragsbestand) viel Überstunden geleistet, die aber nach den Wünschen der Mitarbeiter abgegolten werden (Auszahlung oder Freizeitkonten für Brückentage, etc.)
Weiterbildung intern und extern wird gefördert, interessierte Mitarbeiter werden zusätzlich gefördert und an Führungsaufgaben herangeführt. Aufstiegschancen sind durchweg gegeben.
Kollegiales Verhalten ist die Regel. Es werden auch viele private und vom Unternehmen geförderte Aktionen in der Freizeit gemeinsam Unternommen (sportliche Aktivitäten, Firmenlauf, Kanufahrten, Grillen, etc.)
Informationen zu Zielen, Erfolgen und Missersfolgen, zu besonderen Situationen und Aufträgen müssen kurzfristiger und zielgerichteter, oftmals verständlicher rüber gebracht werden. Kurzfristige Änderungen im geplanten Arbeitsablauf oder zus. nötige Überstunden werden oft unzureichend erklärt oder begründet, das führt zu Unmut in der Belegschaft.
In der Fertigung ist das Unternehmen auf die Beschäftigung von Frauen nicht ausgerichtet. In den Schwesterfirmen Hueck Rheinische und Hueck Design am gleichen Standort, ist die Gleichberechtigung deutlich einfacher zu gestalten.
Besserer Umgang mit den Mitarbeitern
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter haben , Wiedereintritt bei der Unternehmerschaft, Eine bessere zusammenarbeit mit dem Betriebsrat
Mehr auf die Sozialverpflichtungen der MA achten.
MA einbeziehen
Bessere Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat
Mit Argumenten überzeugen, nicht mit Angstparolen
mehr Qualifizierungsmassnahmen
Wiedereintritt in die Tarifbindung