13 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie schon erwähnt sind dies alles persönliche Meinungen.
1. Flexzeit sollte frei zur Verfügung stehen, evtl. mit Gleitzeit fusionieren sodass es möglich ist auch mal einen halben Tag Urlaub zu nehmen mit Überstunden.
2. Ein angenehmeres System aufbauen um z.B. den Edenred Gutschein zu bekommen. Evtl. als Anwesenheitsprämie aushändigen um die Mitarbeiter zu stärken und motivieren z.B. 4 Wochen anwesend = Gutschein.
3. Für Bereichsleiter eine Stellvertretung einstellen die zur Entlastung eingesetzt werden können (Nicht Schichtleiter). Speziell eine Person die man entziehen kann.
4. Springeranzahl erhöhen um die Flexibilität zu steigern
Unsere Momentane Arbeitssituation macht es nicht gerade leicht. Bin aber der Meinung das wenn alles mal seinen Ablauf hat, es sehr angenehm ist zu arbeiten.
Finde es sehr traurig das die Kollegen keinerlei Wertschätzung haben und alles in dieser Firma nur schlecht reden. Natürlich ist die momentane Arbeitssituation hart, heißt aber nicht das automatisch alles schlecht ist. Natürlich gibt es Verbesserungspotential, wie soll aber etwas verbessert werden wenn keine konstruktive Kritik oder Vorschläge kommen.
Wie schon gesagt die momentane Arbeitssituation gibt einem leicht zu zweifeln, die Motivation lässt bei so einer langwidrigen Zeit langsam nach. Urlaub kann teilweise auch sehr spontan genommen werden und bisher wurde es immer genehmigt wenn man es gebraucht hat, was sehr positiv ist.
Durch das, dass in diesem Beruf keinerlei Ausbildungsmöglichkeiten vorhanden sind, hat man trotz allem Möglichkeiten sich weiterzubilden. Es liegt in der eigenen Hand sich dementsprechend zu beweisen und sich Aufstiegsmöglichkeiten zu ermöglichen.
Nach meiner persönlichen Erfahrung ist der Zusammenhalt positiv. Gerade für die Neueinsteiger finde ich es mit dem Patensystem und dem Onboarding Prozess wesentlich angenehmer sich in die Abteilung einzubringen.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt und gleich wie jeden anderen behandelt. Langjährige Mitarbeiter haben auch ihren Stellenwert in der Firma.
Die Abteilungsleiter sind meiner Meinung nach einer der Leistungsträger in der Produktion, da sie stehts bemüht sind alles aufrecht zu erhalten. Teilweise wäre ein noch stärkeres Einbeziehen der Mitarbeiter ideal. Vorgesetzte sind trotz allem nur Menschen und können auch nicht mehr wie machen und ihr bestes geben, finde es sehr unfair das man sie teilweise wie Schmutz behandelt von der Mitarbeiterebene. Produktionsleitung sollte meiner Meinung nach nicht zwei Rollen gleichzeitig haben (Einkauf, Produktion) da dann leider immer eine Rolle vernachlässigt wird.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und zweckmäßig. Technische Ausstattung ist größtenteils auf einem guten Stand. Jedoch sind an den Maschinen leider die Kommunikation zwischen Kunde und Lieferant nicht bzw. kaum vorhanden. Die Firma die dafür zuständig ist bei Problemen an Zuschnittmaschinen usw. zu unterstützen sind gleich 0. Unser "Monteur/Reparateur" ist unsere einzige Möglichkeit Maschinen zum laufen zu bringen was ich sehr schade finde. Immerhin wird ein Vermögen in diese Maschinen investiert, da sollte man meinen das es dann einen guten Service gibt.
Die Kommunikation funktioniert größtenteils gut, teilweise könnte die Abstimmung zwischen Abteilungen noch verbessert werden.
Gehalt kann man sagen ist im guten Mittelfeld, man hat auf jeden Fall potential mehr zu verdienen. Natürlich kann man es nie allen Recht machen da es nie genug sein kann. Benefits sind positiv, gerade was Altersvorsorge betrifft.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen ernst genommen. Entscheidungen erfolgen überwiegend unabhängig von Geschlecht oder Herkunft.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Eigeninitiative wird geschätzt.
......
Die Frage ist was gibt es noch gutes
Sie werben mit Arbeitsschuhe als Benefit
Was soll man noch sagen
Es reicht einmal durch die Produktion zu gehen egal in welcher Schicht man sieht schon lange keine glückliche Gesichter mehr es gehen immer mehr gute Leute die das geschafft am laufen halten oder sogar aufgebaut haben
Komplett zerstört falls mal eines vorhanden war
Kann man bei den Festivals sehen die in der schönen klein Stadt statt finden
Überhaupt nicht gegeben mann muss einen halben tag urlaub nehmen weil man eine stunden früher gehen muss für einen WICHTIGEN ARZT TERMIN was sie aber nicht verstehen oder akzeptieren möchten
Selbst ein Attest wird lächelnd und dankend zurück geschoben
Lächerlich nichts vorhanden
Es wird knapp über den Mindestlohn bezahlt für diese Arbeit eindeutig zu wenig keine wert Schätzung
Sie sagen immer 'Danke danke danke ' davon können wir uns viel kaufen es wird schon gewettet welches unnötige 'danke' diesmal kommt 'lachkrampf'
Überhaupt nicht gegeben es wird kein Müll sortiert geschwiege den repariert
Es wird unnötig Material bestellt das nich benötigt oder viel zu teuer ist und nicht verwendet werden kann
Es gab mal ein zusammenhalt aber das is längst verschollen
Man kann niemanden noch etwas anvertrauen
... selbst die Bereichsleiterin.... möchte erst vor dir gut da stehen aber wen es hart auf hart kommt drückt sie dich so weit runter bis zum kündigen
Man lässt kranke und schwache ältere Kollegen nach der OP direkt wieder voll ohne irgendwelche Rücksicht arbeiten
Schwach und lächerlich
Mich und viele anderen Kollegen möchten wirklich gerne wissen wo die Menschlichkeit geblieben ist
Man kann krank auf den Boden liegen und ihr tretet nochmal genüsslich drauf
Keine schöne Bedienung mehr zu arbeiten die armen Mitarbeiter sind nur noch dort weil sie zu alt sind um einen neuen Job zu finden und die anderen werden von Woche zu Woche immer wacher
Man möchte nicht mehr wirklich reden sogar mit den "engsten Kollegen" hat es sich erledigt man schaut nur noch ob man beobachtet oder sogar bloß gestellt wird 'gefilmt werden'
Das ist überhaupt nicht gegeben 'die werden schon die .... halten'
Es hätte interessant sein können die Firma aber wen man gezwungen wird hat der Spaß ein Ende
- Mehr auf Work-Life Balance achten
Ich arbeite nach wie vor gerne in der Firma, natürlich gibt es Tage an denen man am liebsten davon rennen würde, aber es gibt auch Tage die Spaß machen, und diese Tage überwiegen, was das wichtigste ist.
Ich finde es nicht gut, dass manche sich hier zum Teil so auslassen. Solange es Konstruktive Kritik ist, hat glaube ich keiner ein Problem damit. Aber wenn man nicht mal einen Satz zu verschiedenen Punkten raus bekommt, sondern nur "schlecht" "gibt es nicht" etc. dann kann ich für mich Persönlich solche Bewertungen nicht ernst nehmen.
Kein Unternehmen ist makellos, es gibt immer etwas zu Verbessern.
Zum Teil lange 42 Stunden Wochen, über Monate hinweg. Natürlich ist es gut Arbeit zu haben, allerdings sollte man sein eigenes Privatleben, und seine eigene Gesundheit nicht vergessen bzw. nicht hinten anstellen müssen.
Es wird natürlich versucht dem Klimaschutz so gut es geht gerecht zu werden, und Ausschuss zu vermeiden, was aber nicht immer leicht ist.
Es wird immer Menschen geben mit denen man besser auskommt, und mit anderen wiederum schlechter, diesen Personen sollte man dann halt nur auf Arbeitstechnischer Ebene begegnen.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt, ebenso sind langjährige Kollegen sehr geschätzt und gefragt.
An sich sind die Vorgesetzten in Ordnung, in manchen Situationen sollte man evtl. etwas ruhiger reagieren, aber ein Vorgesetzter ist nun mal ein Vorgesetzter, und nicht der Freund von nebenan.
Was den Lärmpegel betrifft, muss man natürlich beachten, dass man in einer Produktionsfirma arbeitet, und nicht in einer Bibliothek. Wem der Lärm dennoch zu laut ist, bekommt Gehörschutz zur Verfügung gestellt.
Was die Belüftung betrifft könnte man im Sommer evtl. mit einer Klimatisierung aufrüsten, gerade in den oberen Abteilungen ist es zum Teil wirklich unerträglich heiß.
Was Arbeitsmaschinen anbelangt, wird ständig aufgerüstet.
Kommunikation fließt eigentlich ganz gut, es gibt wöchentliche Besprechungen in den jeweiligen Bereichen, aber auch Mitarbeiterversammlungen.
Ich denke mittlerweile dadurch, dass mit dem neuen Lohnsystem einiges passiert ist, steht die Firma was Gehalt anbelangt im Mittelfeld.
Des weiteren bietet der Arbeitgeber betriebliche Altersvorsorge an.
Frauen ebenso wie Männer haben hier die gleichen Möglichkeiten, es gibt keine Bevorzugung oder Benachteiligung.
....nix
....alles
Da sie beratungsresistent sind..... keine
Keiner kommt mehr gerne zur Arbeit
Na das dürfte inzwischen, zumindest vor Ort, hinüber sein
Urlaub bekommt man meist wie angefragt
Keine Möglichkeiten
Gibt es so gut wie gar nicht hier ist verpetzen eher an der Tagesordnung
Schrecklich in der Produktion, sie nutzen ihre Position extrem aus und führen sich auf als ob "sie" die Firma vertreten, aber nicht zum Wohl der Firma sondern um zu zeigen dass sie das sagen haben
Könnten besser sein
Funktioniert ganz gut.... hintenrum
Knapp über dem Mindestlohn gibt viele Firmen die mehr zahlen
Gibt es nur wenn man sich mit den Vorgesetzten gut stellt
Gibt es nicht
Aktuell gar nichts mehr was es nicht überall anders zu attraktiveren Konditionen auch gäbe.
Siehe so gut wie alles obige
Alles besagte mal konstruktiv zu Herzen nehmen, nicht immer so komplett kleinlich sein und allem einen Rosenkrieg machen, Warenpreise erhöhen und auf langfristig die Mitarbeiter dadurch auch segnen bevor alle weg gehen, mehr auf ALLE Mitarbeiter eingehen und wert schätzen vorallem DURCH faire Abstimmungen und Wahlen nicht nur mündlich abgesprochenes von einigen wenigen. (z.B. wie kriegen wir einen Ausgleich für die 3. Urlaubswoche im Sommer hin?) bezieht die Leute einfach offen mit ein dann rennen sie nicht immer unzufrieden rum wie kopflose Hühner und jammern.
Niemand erwartet beim Arbeiten Zeit zu verbringen als wäre es ein Samstag Abend mit den Freunden aber teilweise herrschen hier leider Zustände wie im 19. Jahrhundert oder gar im Gefängnis. Aufenthaltsräume so eingerichtet das man sich bloß nicht zu lang darin aufhält, zusammen Kaffee holen ganz kritisch man könnte ja zu viel Zeit mit reden verbringen, bloß nicht außerhalb der Pausenzeiten was snacken, Handyverbot als Kollektivstrafe weil vor Jahren ein paar Personen das Smartphone zu oft in der Hand hatten und darunter jetzt jeder andere leiden muss
(z.B. Eltern mit Kindern die erreichbar sein müssen)
Zudem ist gern gesehen das man sich bei Fehlern gegenseitig verpetzt weil es kein System zur Fehlerermittlung gibt ergo geht es zu wie im Haifischbecken.
Fehler werden dann teilweise auch schon mal mit Druck machen, Ansagen, seltener auch mal mit Schreien bestraft.
Geweint haben hier Leute auch schon wegen so einem Unsinn und interessiert hat es im Grunde niemanden.
All das, veraltete Pseudo-Arbeitsdisziplin als Pflicht und fehlende Teambildende Maßnahmen führen zu einem kalten, wenig kollegialen Arbeitsklima mit der dauernden Unruhe durch Beobachtung. Kein Wohlfühlen, 0.
Noch nie zuvor hab ich miterlebt das Kollegen so unzufrieden waren wie in diesem Unternehmen und es werden immer mehr statt weniger und dem kann ich leider nur zustimmen das entspricht der Realität.
Urlaub kann außerhalb des Betriebsurlaubes recht frei und einfach genommen werden.
Es können keine Überstunden erarbeitet und zur Entlastung genutzt werden!
Schichtarbeit fängt morgens um 5 Uhr an was vielen nicht nur längerfristig allgemein Schlaucht sondern vielen auch auf die Gesundheit geht und sogar motivierte Mitarbeiter frustriert da sie dann mit der eigenen erbrachten Leistung nicht mehr zufrieden sind.
Monotone, wenig Abwechslungsreiche Arbeit bei der 40 Stunden pro Woche in den meisten Fällen nur in "Stunden schieben" ausarten. 35 bis maximal 38 Stunden wären gesünder, erträglicher und effizienter.
Keine Weiterbildungen nötig und möglich für 90% des Personals.
Man muss auch sagen es sind wenig belegbare Plätze um in der Produktion voran zu kommen vorhanden aber die vorhandenen kann man schon nach ein paar Jahren erreichen wenn man sich gut anstellt.
Die letzten Jahre zeigten mir jedoch das wenn man in der Firma Karriere machen und vorallem behalten will muss man ein Ja-Sager sein OHNE Ausnahme.
Sonst unten durch und Ciao Karriere.
Bei mehreren 10+jährigen Mitarbeitern wurde das so abgezogen.
Gehalt kommt pünktlich, in der Produktion im Vergleich aber eher weit unten angesiedelt. Eher unzufriedenstellend bei all den Umständen.
Betriebsrentenversicherung möglich
E-bike Leasing zu besseren Konditionen möglich, Schrott Kupfer wird zum "recyceln" gesammelt und verkauft.
Existenter Zusammenhalt besteht nur weil sich die Kollegen selber die Mühe gemacht haben dafür zu sorgen.
Leider ohne jegliches Mitwirken der Vorgesetzten oder der Leitung und daraus resultieren oft Grüppchenbildungen und das sich versch. Schichten gegenseitig kaum leiden können, selbiges trifft auch für Abteilungen und Werke zu.
Soweit ich das beurteilen kann keine besondere Schätzung oder Behandlung. Müssen auftauchen und arbeiten wie jeder andere auch.
Auf Gesundheitliches wird aber nach vermutlicher Abklärung mit dem Betriebsarzt eingegangen.
Bei Urlaub oder Gesundheit sind alle sehr entgegenkommend.
Es gibt positive Ausnahmen aber der große Teil ist leider negativ einzuordnen.
Viele haben Doppelrollen die besser mit mehr als nur einer Person besetzt wären wodurch besagte Vorgesetzte oft sehr überfordert sind.
Zur Geschäftsleitung kann man jederzeit wenn sie da sind persönlich ins Büro was man bei manchen Anliegen auch lieber macht da direkte Vorgesetzte oft etwas blocken damit es über sie läuft um im Grunde manches auch einfach direkt abzuwürgen weil sie von Grund auf dagegen sind.
Vorgesetzte sind keine Freunde, das ist klar aber manche legen betrunken von ihrer eigenen "Wichtigkeit" ein Verhalten unter aller Vertretbarkeit an den Tag und haben daran auch noch eine Freude daran als würden sie etwas belangvolles Leisten.
Erwarten zum Großteil 100% der Arbeitszeit ein dauermotiviertes Vorgeheuchel und dulden ehrliche Aussagen wie z.B.: "wenig Lust auf diese Arbeit aber muss ja gemacht werden" gar nicht und man ist direkt untendurch als wäre es nicht menschlich mal etwas weniger machen zu wollen weil sie trotz Kursen und Lehrgängen in der Praxis überfordert und kaum kompetent in zwischenmenschlichem sind.
Lärmpegel oft grenzwertig.
Technik an manchen Stellen unzusreichend und oftmals durch eigenverschulden wie schlechte Wartung oder des ignorierens der Wartung an Grenze gebracht und dann nur notdürftig zusammen geflickt. Hauptsache laufen lassen.
Ansprechpartner sind klar und einfach zu erreichen und für Gespräche offen im Rahmen des Arbeitsablaufes.
Wichtiges Allgemeines und offizielles von "oben" wird aber oft zu wenig und viel zu langsam kommuniziert und kommt dann irgendwie oft verfälscht in Form von verschiedensten Gerüchten raus und sorgt für Unruhe.
Frauen so wie Männer besetzen jede Art von Position, Arbeitsplatz und Maschine fast ausnahmslos und ohne Benachteiligung.
Der Umgang mit Frauen, teils Aussagen gegenüber ihnen sind aber oft grenzwertig.
In der direkten Produktion eher keine. Sehr monoton und kaum Abwechslunsgreich.
Pünktliche Gehaltszahlung (wenn auch zu wenig)
Es gibt zu viele wo was zu sagen haben oder meinen sie haben was zu sagen.
Andere unbeteiligte dürfen mitreden über Entscheidungen wo sie nix angehen
den Lieblingen hört man aufmerksam zu.
Der Betrieb ist nur so gut wie seine Mitarbeiter mit bevorzugen kommt man nicht weit eher mit Guten Arbeitskräften
Auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern, zuhören.
Man kommt gar nicht bis zur Geschäftsleitung man wird abgefangen von den Produktionsleitern da muss man sein Anliegen offenbaren und wenn die es für nötig halten geht es an die Geschäftsleitung was aber zu 99% nicht passiert, weil es nicht für nötig gehalten wird, oder es die Geschäftsleitung nicht will.
Altes Team wer kein ja Sager ist kommt nicht weit
Sagt alles wenn Reihenweise die Leute gehen.
Gibt es da nicht will man was anderes machen , wird man vergessen.
Mindestlohn!!! man kann keine Familie ernähren braucht einen zweit Job
Gruppenbildung keine Chance aufgenommen zu werden
Man hört Interessiert zu um es am Ende im Sande verlaufen zu lassen
sind ok
Man glaubt dem, der besser Lügt oder Liebling ist
Man möchte gerne mehrere Bereiche anschauen aber das klappt nur mit Sympathie am besten die Putzfrau noch fragen ob es ok ist.
Leider nichts mehr.
So ziemlich alles.
Probleme lösen und nicht beseitigen.
Ich bin jetzt auch schon über 10 Jahre dabei und möchte auch ein paar Sachen loswerden, die mir am Herzen liegen.
Bedauerlicher weise haben dieses Unternehmen Leute verlassen, (oder wurden dazu gezwungen?) die wirklich für die Mitarbeiter immer da waren und für ein sehr gute Arbeitsatmosphäre vieles geleistet haben.
Seitdem ist hier das Wort Menschlichkeit ein Fremdwort.
Das Image der Firma ist leider von ganz oben zerstört geworden.
Früher ja, heute interessiert es keinen mehr.
Es gibt hier keine Karriere oder Weiterbildung, wen das jemand möchte soll dann wo anders hin.
Die bezahlen den neuen Mitarbeiter Mindestlohn, damit kann man heut zu tage nicht mehr überleben.
Du sollst immer darauf achten, dass du keinen Messer in den Rücken bekommst.
Was soll ich dazu sagen?
Vor ein paar Monaten wurde ein Langjähriger Mitarbeiter, der wirklich für die Firma gelebt und alles gegeben hat, mit drei Kinder und einem Kredit fürs Haus, einfach vor der Türe gesetzt.
Ich glaube das reicht schon zu diesem Punkt.
Die Vorgesetzten die den Begriff Verhalten, verstanden haben sind leider nicht mehr da, der Rest ist sag ich mal passend zu diesem Unternehmen.
Vor allem geht es hier um eine Person, die man eigentlich von den Leuten fernhalten soll, macht man zu einer Führungskraft.
Warum die Geschäftsleitung es nicht sieht, kann ich leider nicht verstehen.
Ich finde es sehr traurig, dass man nach manchen schlechten Bewertungen hier, die Leute zusammentrommelt und bietet die eine gute Bewertung abzugeben, das ist ja nur der beweis dafür das die ganzen schlechten Bewertungen nun der Wahrheit endsprechen.
Genau darum brauchen wir hier über das Image der Firma gar nicht zu sprechen.
Im Sommer viel zu heiß und zu laut.
Wie ich schon oben erwähnt habe ist die Kommunikation und Kompetenz auch mit den Kollegen mit gegangen.
Seitdem geht es hier nur noch den Berg ab, leider.
Bist du ein Schleimer, kannst gut schauspielern und lügen dann kommst du hier weiter.
Kannst du das nicht und bist ein ehrlicher Mensch, bist du hier falsch.
Es gibt ein paar aber nicht wirklich.
Das sie immer offen sind und versuchen Neues umzusetzen.
Familiäres denken hin oder her, manchmal sollte man konsequent gegen bekanntliche Querläufer mehr handeln.
Wo viele Menschen arbeiten gibt es immer mal etwas auszusetzen, vorallem wenn viel Arbeit da ist, denn nicht jeder kann mit Stress gut umgehen. Im großen und ganzen ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung.
Die Firma wird fälschlicherweise oft schlecht geredet, was nicht stimmt.
Urlaub kann normalerweise immer genommen werden außerhalb des Betriebsurlaubes.... Auch bei mehreren Anträgen, wird versucht seitens der Bereichsleiter für jeden es Recht zu machen. Bei familiären Problemen ist immer ein offenes Ohr da und das unmögliche wird möglich gemacht.
Derzeit sind Führungspositionen neu besetzt worden und auch noch offen, man kann sich einen finanziellen Bonus erarbeiten und den jährlich halten. Ansonsten eher weniger Aufstiegschancen.
Gehalt überpünktlich auf dem Konto, Urlaubs - Weihnachtsgeld, VWL, BAV, sonstige Begünstigung wie kostenloses Trinkwasser, günstige Kaffee-/Getränke Preise, extra Weihnachtsgeschenke für jeden, begünstigte Arbeitskleidung (rechnet man dies alles mal monatlich hoch bzw.zum Gehalt dazu.)
Was machbar ist, wird mit Sicherheit getan.
Ist eigentlich vorhanden, nicht jeder ist bereit dafür, liegt teilweise auch an den verschiedenen Nationalitäten in der Firma, welche das einfach so nicht kennen und lieber ihr Arbeit machen und das am liebsten alleine.
Ältere Kollegen werden geschätzt und Aufgaben ihrem Können vergeben.
Man versucht Konflikte zu lösen und aus dem Weg zu räumen. Kommt immer auf die Einzelnen Personen an ob diese es zulassen und ggf. auch Kompromisse eingehen
Immer auf dem neuesten Stand, fehlt etwas oder braucht man was Neues, wird es besorgt.
Man kann mit Chefs und Vorgesetzten jederzeit reden, nur die meisten machen es lieber hintenrum und sind dann unzufrieden, als den direkten Weg zu gehen.
Finde schon das Frauen gleichberechtigt sind, haben schließlich einige in Führungsposition.
Man kann Anregungen machen, meistens ist das Arbeitsfeld aber vorgegeben je nach Abteilung. Das eigene Engagement zählt natürlich, ob man neue oder mehr Aufgaben dazu bekommt.
Die Fa. ist ein sehr sozialer und familiengeführter Betrieb. Jeder Betrieb muss heute wirtschaftlich und flexibel sein. Die Aufträge müssen nach den Wünschen der Kunden in bester Qualität und selbstverständlich termingerecht geliefert werden. Hinter so einem komplexen Ablauf steht die Geschäftsleitung, die täglich in ihren Arbeitsbereichen für den Betrieb arbeiten. Sie leiten, denken und tüfteln für den Erhalt der Firma und für unsere Arbeitsplätze und unser Lohn. Alle Überstunden werden bezahlt und es gibt zusätzlich einen Bonus in Form von einem Tankgutschein.
Ein gutes Betriebsklima liegt zum größten Teil in den Händen der Mitarbeiter.Was für uns bedeutet: die Arbeit sauber und korrekt erledigen, unseren Bereichsleiter unterstützen und vor allem miteinander gut umgehen.
Eine gesunde Work-Life-Balance besteht hier sehr wohl. Einerseits arbeiten sehr viele Kollegen, die miteinander verwandt sind. Andererseits gibt es viele Freundschaften, die sich auch in ihrer Freizeit treffen.
Die Rahmenbedingungen sind gut organisiert und eingespielt. Sie haben durchdachte Produktionsabläufe. Die Arbeitsplätze sind ordentlich und gut eingerichtet, das Werkzeug stellt der Betrieb.
Es gibt keine körperlich, schwere Arbeit zu verrichten.
In den letzten Jahren ist unsere Firma stetig gewachsen. Inzwischen ist die Produktion in vier Werken untergebracht und trotzdem ist die Kommunikation und die übergreifende Zusammenarbeit der Abteilungen sehr gut.
Der jeweilige Bereichsleiter ist der Ansprechpartner für die Mitarbeiter . Für ein persönliches Gespräch ist die Geschäftsleitung immer bereit. Wichtige Informationen überbringt die Geschäftsleitung.
Für die Geschäftsleitung spielt die Nationalität der Belegschaft keine Rolle, nur die Person zählt. Obwohl viele Mitarbeiter wenig deutsch verstehen, bzw. sprechen, sind sie gleichwertige und gleichangesehene Arbeiter. Im Team klappt es prima.
Es ist immer wieder spannend, für ein neuentwickeltes Wohnmobil die passenden Kabelbäume zu produzieren. Wohnmobile sind heute im Trend und werden immer komfortabler, dabei mitzuwirken macht einfach Freude.
Für garnicht
Mehr Unterstützung für die Mitarbeiter
Mehr als 60 beziehungsweise 67 % für die Mitarbeiter zahlen
Keine
Viel zu niedrig
Bei einer Arbeitsvermittlung bekommt man mehr
Nicht bekannt
Interessieren sich nicht
Arbeitsbedingungen gut aber sehr schlechte Bezahlung
Fehlt gewaltig
Leider nicht
So verdient kununu Geld.