24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum jetzigen Zeitpunkt nichts mehr.
Hatten mal einen sehr guten BR - Vorsitzenden, der aber meines Wissens auch gekündigt hat.
Unter diesen Bedingungen nichts mehr…….
Lohnt sich nicht mehr, da der Zug abgefahren ist
Schlecht, da alle nur auf den nächsten Lohn hoffen
Seit Jahren immer schlechter
Könnte besser, aber das ist ok
Hülsta bekommt irgendwelche Umweltzertifikate, trennt keinen Müll und heizt mit Öl und einem Holzofen als Müllverbrennungsanlage
Gut, da die übriggebliebenen sich ja seit Jahren kennen.
Keine Kompetenz mehr vorhanden
Alles alt und nicht zukunftsfähig
Von der GF nicht vorhanden
Kommt drauf an was der Personalleiter von Ihnen hält
Wenn man gut schmieren kann, bist du beim Personalleiter richtig
Kommt auf die Aufgabe drauf an
Nichts. Es gibt ja nicht mal eine Weihnachtsfeier!
Alles.
Mehr falsch machen kann man eigentlich nicht. Für mich ist der Zug abgefahren
Unter den Kollegen gut, zu den Vorgesetzten eine Katastrophe. (Die fähigen Mitarbeiter sind alle geflüchtet)
Noch noch eine lehre Marke
Von der Firma kommt nichts. Man muss seine Aufgaben erledigen im Zeitplan. Alles andere steht an 2 Stelle. Ob es zu schaffen ist oder nicht.
Gibt es nicht.
Nicht dran zu denken. Mehr machen für weniger Geld. Zum Jahreswechsel 23 24 wurde kurzerhand das Weihnachtsgeld gestrichen.
Kein PV , keine Isolierung, man hat alles verschlafen. Der Blaue Engel wird jedes Jahr gekauft.
Unter den direkten Kollegen gut. Die andauernden schlechten Zeiten schweißen zusammen!
Fast alle wurden gekündigt ohne Abfindung (diese ging in der Insolvenz verloren) Sozialplan gab es nicht! ein Skandal wenn man darüber nachdenkt.
Absolute Katastrophe, die Vorgesetzten sind absolut überfordert mit ihren Aufgaben und geben alles weiter. Ihnen fehlt das Wissen sind auch nur die Übergebliebenden. (Die Fähigen sind alle gegangen)
Alles alt. Die Toiletten sind 60 Jahre alt und ein dreckloch. Im Winter kalt im Sommer Heiß. Absolute Bruchbude!
Gibt es nicht, Meinungen und Verbesserungsvorschläge sind nicht gewünscht!
Viele Frauen gibt es nicht mehr. Die meisten versucht man nach der Elternzeit los zu werden indem man keine Stundenabsenkung anbietet.
Ja, es gibt kaum noch Grundlagenbildung da die Abwanderung von Mitarbeitern so groß ist um das Wissen in der Firma zu halten. Man beschäftigt sich mit Dingen die mal gelaufen haben, die aber keiner mehr kann. Zeit ist aber nicht dafür da, somit steigt der Innerlich Druck. Das ist langfristig nicht gesund!
Tolle, nette direkte Kollegen, die als Team über viel Jahre zusammen gewachsen sind
Arbeitszeiten sehr flexibel zum wohle der MA, Gehaltsentwicklung über viele Jahre gleich null
Abeitungsleiter i.O., GF katatstrophe
Arbeitszeiten sehr flexibel zum wohle der MA, Gehaltsentwicklung über viele Jahre gleich null
Kommunikation der GF nach unten war quasi nicht vorhanden
Über Jahre keine Anpassung, auch keinen "Inflationsausgleich"
Jeden Tag mit dem Bewusstsein zur Arbeit gefahren, dass heute erneut eine negative Überraschung auf einen wartet. Die Kündigung war eine Befreiung und die richtige Entscheidung.
Fragt man die ältere Generation, steht hülsta für Qualitätsprodukten und ist als Möbelmarke das Aushängeschild für die Region. An dieses Image klammert man sich noch immer, wird diesem aber nicht mehr gerecht. Einen Blick in den Spiegel zu werfen und die eigenen Fehler konsequent aufzuarbeiten, würde dem Unternehmen gut tun.
Gleitzeitregelung, 37 Stunden Woche, Urlaubsanträge i.d.R. immer genehmigt, etc.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. In der Hinsicht top.
Hier wird häufig davon gesprochen, dass Weiterbildung „selbstverständlich“ angeboten werden. Die Realität sieht dagegen anders aus. Schulungen, Seminare etc. sind mit Kosten verbunden, die der angeschlagenen „Konzern“ nicht übernimmt.
Gehalt spiegelt in keiner Weise Qualifikation, Erfahrung oder Kompetenz wider. Rückblickend war das Einstiegsgehalt eine Frechheit. Abweichung zwischen Vorstellung und dem was geboten wurde, war überdurchschnittlich hoch. Nachfolgende Forderungen nach Gehaltserhöhungen prallten, aufgrund mangelnder Handhabe des Vorgesetzten, ab. Weiterhin werden den Mitarbeitern keinerlei Benefits geboten.
s. Bewertung „Umgang mit älteren Kollegen“
Nicht einmal innerhalb der Abteilung gibt es einen wirklichen Zusammenhalt. Kollegen werden z.T. gegeneinander ausgespielt. Der s.g. Buschfunk hatte bei gewissen Kollegen Priorität und wurde täglich befeuert werden.
Neutrale Bewertung aufgrund unzureichender Beurteilungsgrundlage.
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten war immer korrekt und keineswegs von oben herab. Er war bemüht eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Wer recherchiert, wie lange es das Unternehmen gibt, der kann auf die Gegebenheiten am Arbeitsplatz Rückschlüsse ziehen.
Würde es den Punkt „Vorgesetztenverhalten“ nicht geben, würde die Bewertung höher ausfallen. Da die Kommunikation abteilungsübergreifend teils einer Katastrophe gleicht, fällt es schwer Positives zu finden.
Letztlich liegt es an gewissen Entscheidungsträger, dass das Unternehmen seinen Ansprüchen hinterherhinkt.
Hier wird das Arbeiten nach Schema F großgeschrieben. Platz für Kreativität ist nicht gegeben bzw. nicht gerne gesehen.
Hohe Flexibilität in allen Belangen.
Zu wenig Arbeit für´s Image und fehlende Benefits.
Bessere Kommunikation/Mitarbeiterbeteiligung und kleinere Benefits dürften alle Parteien wieder näher zusammen bringen.
Schlechtes Image insbesondere bei langjährigen Arbeitnehmern. Für mich nur bedingt nachzuvollziehen und scheint historische Hintergründe zu haben.
Gleitzeit (größtenteils ohne Kernarbeitszeit), Stundenkonten zur freien Verfügung und 35 h/Woche. Urlaub wird immer gewährt, egal ob zusammenhängend oder einzelne Tage. Habe ich noch nicht besser erlebt!
Wer fragt bekommt! Immer wieder kleinere Schulungen und Fortbildungen.
Selbst nebenberufliches Studium wird hier und da unterstützt (finanziell und zeitlich).
Immer pünktlich und konkurrenzfähige Höhe.
Unterschiedlich bis durchwachsen. Viele gute Kollegen und nettes Miteinander - aber auch viel zu viel Buschfunk und Gerede.
Fair, klar und geradlinig - sehr viel Entscheidungsfreiheit.
Technische Ausstattung ist einwandfrei und modern. Temperatur durch Klimatisierung im Sommer fast zu kühl. Büro- und Sanitärräume teils renoviert und teils veraltet.
Mittlere Führungsebene hält nichts zurück, Infos kommen regelmäßig und zeitnah. Direkte Kommunikation der obersten Führungsebene wäre wünschenswert.
Keine nennenswerten unter- oder überdurchschnittliche Fakten. Keine Frauen in Führungspositionen, kaum Frauen in technischen Berufen - aber auch keine Benachteiligung.
Relativ viel Eigenverantwortung und neben ständig wiederkehrenden Inhalten regelmäßig auch neue Herausforderungen.
Momentan schwer positives zu finden.
Fehlende Kommunikation.
Ignorieranz von der Geschäftsführung.
Nicht einhalten von Absprachen.
Sämtliche last der Firma auf dem Rücken der Mitarbeiter.
Offene Kommunikation.
Mitarbeiter ernst nehmen.
Jedem ist alles egal. Von Schicht zu Schicht arbeitet jeder für sich und will nur mit nötigster Arbeit bis zum Feierabend kommen.
Seit Jahren katastrophalen Image schaden.
Ab Schicht Ende interessiert keinen mehr was hier passiert. Die Firma könnte brennen und es interessiert keinen wenn man Feierabend macht.
Quasi nicht vorhanden.
Interne stellenausschreibungen mit unqualifizierten Leuten.
Relativ hohes Gehalt. Dennoch nicht genug um nicht monatlich rechnen zu müssen.
Laut Angaben umweltneutrale Produktion.
Kollegen werden gegeneinander ausgespielt und es gibt einzelne kleine Gruppen.
Hoher altersschnitt in der Produktion. Mitarbeiter kennen sich seit Jahrzehnten.
Abhängig vom vorgesetzten. Manche kommunizieren offen und gut und andere schwarzen einen nur an.
Alte und kaputte Anlagen. Teilweise keine Absaugung bei staubigen arbeiten.
Quasi nicht vorhanden
Keine Frauen in der Produktion. Manche Schichten/Personen werden bevorzugt behandelt.
Ab und zu mal neue Projekte. Aber häufig das selbe eintönige.
Momentan wirklich schwierig, positive Aspekte zu finden.
Mobbing auf höchsten Nivau
Einfach mal ehrlich sein
Ständiges Hauen und Stechen auf allen Ebenen. MA werden gegeneinander ausgespielt. Gezieltes Mobbing der GF, damit MA ohne Abfindung selbst kündigen.
Mehr Schein als Sein
Stunden ohne Ende ohne entsprechenden Ausgleich
Nach außen stark propangiert, jedoch intern kaum Beachtung
Führungspositionen werden teilweise extern besetzt.
Selbst innerhalb der Abteilung wird gegeneinander Stimmung gemacht. Grüppchenbildung ist angesagt. Die Stimmung leidet unter der momentanen negativen Zukunftsprognose. Wie geht es weiter, ist hülsta noch überlebensfähig
Es schwindet Respekt und Ehrlichkeit, um selbst nicht schlecht dazustehen,
Gebäude und Mobiliar sehr veraltet, Klimaanlage häufig defekt. Selbst in Zeiten von Corona ist homeoffice verpönt.
Findet nicht statt.
Anhand einzelner Arbeitsverträge werden Tarifverträge umgangen. Mit der Zeit verdient man somit immer weniger. Zusagen werden nicht eingehalten.
Nicht gegeben.
Durchaus interessante Projekte möglich. Durch das ständige Gegeneinander der einzelnen Abteilungen wird jeglicher positive Aspekt genommen
Weiterbildung? Kennt man nicht.
Absolut jeder ist demotiviert. Nur wenigere können nicht nur an sich selbst denken.
Alles uralt, selbt die Toiletten in der Ausstellung (Kundenbereich).
Seit 2019 - absolut keine.
Keine Frauen im Top-Management.
Es gibt nur 1 interessante Aufgabe: zu überleben.
Durch die angebotene Gleitzeit ganz angemessen
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden und werden auch nicht gerne gesehen
Am Ende ist sich jeder selbst der nächste
Nur wenige Führungspersönlichkeiten und leider oft falsch besetzt
Gutes Gehalt
Flexible Arbeitszeit
Leider unterirdisch
Keine interne Kommunikation
Sehr viele Kundenbeschwerden, sehr schlechtes/ unterirdischen Kundenmanagement. Keine Möglichkeit Kulanzentscheidungen zum Wohle der Kunden zu treffen.
Sehr inkompetente Führungskräfte. Katastrophale und Überforderte Führungskräfte. Haben keine Führungseigenschaften. Geschäftsführung bekommt es nicht hin.
So verdient kununu Geld.