10 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Kein Interesse am Mitsrbeitenden.
Soziale Kompetenz aufbauen
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Möchte ich hier nicht aufzählen, das wäre zu viel.
Wurden mehrfach unterbreitet, aber ignoriert.
nicht gut, eher bedrückend.
Bekannt im Markt, aber mit verstaubtem Image.
ganz okay
Keine Karriere möglich, man bleibt auf der gleichen Stelle.
Gehalt kommt pünktlich.
wenig vorhanden
ganz gut, aber viele gehen halt.
Menschlich in Ordnung, fachlich nicht ausreichend.
Stand auf dem Jahr von 2015
wenig vorhanden.
gibt es eigentlich nicht
Einige Kollegen und Ex-Kollegen sind Freunde fürs Leben geworden und Untereinander herrscht ein sehr freundliches Miteinander.
Ich finde nicht gut, dass manches Offensichtliche lang und breit diskutiert werden muss und neue Konzepte oder Wege nur nach einem harten Weg angenommen und probiert werden. Des Weiteren wird die Kommunikation sehr sehr klein geschrieben und alles wird mittlerweile einfach von Oben herab bestimmt, ohne das Team mit einzubeziehen.
Die Kommunikation der Vorgesetzten muss dringend verbessert werden und sie müssen erst einmal grundlegende Soft Skills erlernen, denn niemand der Führungsebene versteht sein Handwerk.
Überstunden lassen sich einfach abbauen
Mehr auf die Mitarbeiter hören
Inzwischen wird man leider gar nicht mehr wertgeschätzt. Im Gegenteil, man bekommt sehr schnell das Gefühl vermittelt doch einfach ersetzbar zu sein
Immer wieder wurden Weiterbildungen versprochen, doch die Realität sieht anders aus. Jedes Jahr gibt es wieder andere Gründe, wieso es dieses Jahr nun leider nicht funktioniert.
Viel wird versprochen, aber dann nicht eingehalten. z.B. gibt es angeblich einen Zuschlag für die Nutzung des Mobilfunktelefons, wenn dies geschäftlich genutzt wird. In der Regel wird dies recht schnell abgelehnt, auch wenn man es zur Erfüllung der Arbeit nutzen muss.
Inzwischen setzt man sich nicht mehr wirklich für das Interesse der Belegschaft ein, sondern macht nur noch sturr das, was die Geschäftsführung sagt, ohne das auch mal zu hinterfragen.
Von laufenden Projekten erfährt man oft erst viel zu spät etwas und dann wundert man sich, wenn es Probleme gibt und man nicht rechtzeitig fertig wird
Zeitmanagement.
Perspektive für Mitarbeiter im Printbereich eher schlecht aufgrund der Entwicklung im Onlinebereich.
Personaleinsatzplanung überarbeiten. Weniger Einsatz von Zeitarbeitern und Erstellung befristeter Verträge.
In Abhängigkeit vom einzelnen kleinen Team.
Saisonal extrem anstrengend, geschuldet auch da parallel telefonische und schriftliche Auftragsbearbeitung.
Hüthig Jehle Rehm kaum bekannt.
Kindergarten im Haus, gute Kantine, Freitag kann bereits ab mittags Feierabend gemacht werden.
Wenig Angebote.
Im üblichen Rahmen.
Leider wird noch sehr viel ausgedruckt und Papier verschwendet.
In Abhängigkeit vom jeweiligen Team.
Fehler werden oftmals sogar gesucht und der Mitarbeiter wird damit konfrontiert und muss sich dazu erklären.
Regelmässige Jour Fixe.
Bereich besteht zu 90 % aus Frauen. Leitung ist männlich.
Das hängt natürlich immer vom Abteilungsvorgesetzten ab, aber generell haben die Teams viel Freiraum um Neues auszuprobieren.
Gemietetes Bürogebäude aus den 70ern - wenig nachhaltig, miese Energiebilanz.
Bewerbungen schneller und verbindlicher bearbeiten
Familiäre Atmosphäre, moderne Technologien, kurze Entscheidungswege, tolles Betriebs-Restaurant
mehr Home-Office ermöglichen, Personalentwicklung auch im Konzern
Gutes Arbeitsklima, geringe Fluktuation.
Mehr in Weiterbildungen zu investieren.
Gleitzeit
Führung
Medienmacher aus der Gegenwart dringend gesucht
Jeder schaut nur auf sich. Stelle ich Dir ein beim wirst Du vor mir entlassen
Mitarbeiter sehen eine deutliche Diskrepanz zwischen "Schein und Sein".
Gleitzeit kommt den mitarbeitern entgegen
Mitarbeiterförderung existiert nur in der Theorie
Unternehmen ist tarifgebunden
Ist eigentlich nicht relevant in einer solchen Bewertung
So einigermaßen. Meist wird sich gegenseitig ins Knie geschossen
Im Alter zu teuer daher werden diese mit oder ohne "Golden Handshake" entsorgt
Vorgesetzte gibt es. Die fühlen sich aber nicht den Mitarbeitern verpflichtet sondern nur den Konzernchefs
Mehr als das Nötige gibt es nicht.
Nicht vorhanden
Da gibt es nichts. Innovation und Mut sind Fehlanzeige
Mehr an die Mitarbeiter denken, die sind das Potential.
Flexibler auf Homeofficeanfragen reagieren, sind in vielen Bereichen leicht möglich.
So verdient kununu Geld.