36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Elebogengelleschaft, hier kannst du niemanden trauen
Ok
Altes marodes Gebäude
Fehl am Platz, es wird mehr übereinander geredet als miteinander
Tolle Kolleg:innen und Vorgesetzte, entspanntes Betriebsklima
Kollegen sind ein klasse Team
Zugewandt, empathisch, fair
.
Kein Interesse am Mitsrbeitenden.
Soziale Kompetenz aufbauen
Mitarbeiter werden geschätzt, gehört und gefördert.
Seit August 2023 ist die frühere Hüthig GmbH in zwei eigenständige Gesellschaften (Hüthig GmbH + Hüthig Medien GmbH) aufgeteilt. Mit der Neuorganisation haben sich teilweise auch die Strukturen der beiden Firmen geändert. Ich finde die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen und Vorgesetzten sehr angenehm. Es wird klar kommuniziert, wenn etwas gut bzw. nicht gut läuft. Die Feedback-Kultur finde ich vorbildlich. Der hinter dem Verlag stehende Konzern stützt das merklich.
An diesem Thema muss noch gearbeitet werden; die einzelnen Produkte haben sehr positive Wahrnehmung im Markt, werden aber von außen (noch) nicht als Einheit wahrgenommen. Mehrere ähnlich benannte Schwesterunternehmen (Hüthig, Hüthig Medien, Hüthig Jehle Rehm) machen die Differenzierung schwierig.
Wie in vielen Medienhäusern gibt es phasenweise mehr bzw. weniger Stress. Mehrarbeit konnte allerdings im Nachgang immer abgebaut werden. Beim Urlaub ist mir kein Fall begegnet, in dem dieser nicht wie gewünscht genommen werden konnte. Die Arbeitszeitgestaltung ist relativ frei, dauerhaftes Arbeiten von Daheim ist jedoch nicht gewünscht.
Sehr gutes Angebot des Konzerns, sowohl zur fachlichen als auch persönlichen Weiterentwicklung. Das kenne ich nicht aus jedem Haus so umfangreich und für jede:n offen!
Ja, das Gehalt kommt pünktlich, die Eingruppierungen und Benefits sind grundsätzlich vergleichbar mit anderen größeren Verlagen wie etwa Random House. Die enormen Preissteigerungen der letzten zwei Jahre merkt man als Angestellter allerdings deutlich, eine entsprechende Anpassung findet nur eigeschränkt statt.
Mülltrennung kann noch besser werden; dass wir in einer potentiell rohstoffintensiven Branche arbeiten, ist im Haus ein bewusstes Thema. Das soziale Engagement seitens des Konzerns scheint mir recht umfangreich.
Angenehm: Es gibt keine Eitelkeiten und künstlichen Barrieren, bis hoch zur GF ist jeder offen ansprechbar. Innerhalb der Teams gutes und offenes Klima; es ist kein anonymes Neben-, sondern ein persönliches Miteinander.
Das Team ist altermäßig breit aufgestellt, hat sich im letzten halben Jahr eher verjüngt.
Sehr positiv, guter Austausch auf Augenhöhe.
In München (SV-Hochhaus) sind die Bedingungen gut. Kleine Abzüge gelten allerdings für die Haustechnik, deren Steuerung es manchmal zu gut meint mit Lüftung und Lichtersparnis. Dass es eine Kantine im Haus gibt, ist Gold wert, denn in der Umgebung ist das Mittagsangebot sehr beschränkt. Schön wäre es, wenn es mehr informellen Austausch innerhalb des Konzerns gäbe, dafür gab es früher offenbar mehr Initiativen.
Eine Herausforderung ist die Arbeit über mehrere Standorte hinweg, die via Teams zwar generell flüssig läuft. Allerdings trifft man nicht jede:n regelmäßig am Kaffeeautomaten, so dass der informelle Austausch anders laufen muss. Hier müssen wir noch andere Formate finden.
Verlagsleitungsebene ist eine gemischte Doppelspitze, auch sonst sind die Leitungsfunktionen in etwa paritätisch besetzt. Wiedereinstiege sind meiner Beobachtung nach bislang immer glatt gelaufen.
Man muss ehrlich sagen, dass die inhaltlichen Themen eines Fachverlags oft rechtlicher und/oder technischer Natur sind. Hier muss man für sich selbst entscheiden muss, ob einem das liegt. Ein bewusstes Einlassen auf diese Themen ist aber ein Muss! Der Gestaltungsraum innerhalb dieser Welt ist allerdings gegeben und auch gewünscht.
Liberal,sehr sozial
-/-
Möchte ich hier nicht aufzählen, das wäre zu viel.
Wurden mehrfach unterbreitet, aber ignoriert.
nicht gut, eher bedrückend.
Bekannt im Markt, aber mit verstaubtem Image.
ganz okay
Keine Karriere möglich, man bleibt auf der gleichen Stelle.
Gehalt kommt pünktlich.
wenig vorhanden
ganz gut, aber viele gehen halt.
Menschlich in Ordnung, fachlich nicht ausreichend.
Stand auf dem Jahr von 2015
wenig vorhanden.
gibt es eigentlich nicht
Ich bin in einem tollen Team, dass erst dieses Jahr komplett neu gegründet wurde. Durch eine Veränderung unserer bisherigen CRM Software, an deren Entwicklung ich mitgewirkt habe, und auch weiteren, teils noch anstehenden Veränderungen im Vertriebsablauf und Leadmanagement, ist die Arbeit für mich sehr interessant und niemals eintönig. Auch meine Kollegen sind allesamt super.
Das kann ich zum einen als ehemaliger Externer und aus der Sicht unserer Kunden wiedergeben:
Sehr zufrieden.
Die kannte ich vorher nur in der Theorie, vom Hörensagen.
Hier für mich perfekt.
Karriere ist möglich, ob ich die in meinen letzten knapp 10 Jahren noch machen möchte, weiß ich jetzt noch nicht zu sagen.
Manche Sachen muss man einfach machen, in dem man hineingestoßen wird.
Weiterbildung wird hier, überhaupt im Konzern, groß geschrieben.
Über mein (Tarif)Gehalt kann ich mich wirklich nicht beschweren. Die Sozialleistungen habe ich noch nicht alle ausgelotet.
Auch wenn ich bereits zuvor als Externer für den Verlag tätig war, so bin auch jetzt nicht immer mitten im Geschehen, denn ich arbeite überwiegend im Homeoffice. Damit bin ich irgendwie immer noch “extern“. Doch von dem was ich bisher alles selbst erlebt und gehört habe, ist der Zusammenhalt ganz gut. Und menscheln tut's allderweil immer im negativen und überwiegend positiven Sinne. Wir sind nun mal Menschen, mit individuellen Vorstellungen und Einstellungen.
Ich kann nichts Negatives sagen. Im Gegenteil. So viel ehrlichen Lob, und auch nette Hinweise, dass man doch ein bisschen mehr den Fokus wieder auf die Hauptaufgabe legen sollte, kannte ich bisher nicht.
Obwohl ich etwa nur alle 7 Wochen für 5 Tage im Büro bin, habe ich meinen festen Büroplatz.
Durch oben genannten Veränderungen von Prozessen und Abläufen, teils komplett neuen Aufgabenbereichen, ist die Kommunikation manchmal etwas hakelig, doch das läuft sich so nach und nach ein.
Und obwohl ich über 80% im Homeoffice arbeite, ist die Kommunikation und der Austausch im Team, und darüber hinaus, mittels moderner Kommunikation und Onlinemeetings jederzeit gegeben.
Würde hier bei über 80 Frauen Gleichberechtigung nicht gelebt werden, dann würde ich vermutlich in einem Paralleluniversum leben.
Das habe ich im ersten Punkt bereits erwähnt. Werk ich es mit einem Wort sagen sollte, dann wäre es:
“JA!“
Einige Kollegen und Ex-Kollegen sind Freunde fürs Leben geworden und Untereinander herrscht ein sehr freundliches Miteinander.
Ich finde nicht gut, dass manches Offensichtliche lang und breit diskutiert werden muss und neue Konzepte oder Wege nur nach einem harten Weg angenommen und probiert werden. Des Weiteren wird die Kommunikation sehr sehr klein geschrieben und alles wird mittlerweile einfach von Oben herab bestimmt, ohne das Team mit einzubeziehen.
Die Kommunikation der Vorgesetzten muss dringend verbessert werden und sie müssen erst einmal grundlegende Soft Skills erlernen, denn niemand der Führungsebene versteht sein Handwerk.
Überstunden lassen sich einfach abbauen
Mehr auf die Mitarbeiter hören
Inzwischen wird man leider gar nicht mehr wertgeschätzt. Im Gegenteil, man bekommt sehr schnell das Gefühl vermittelt doch einfach ersetzbar zu sein
Immer wieder wurden Weiterbildungen versprochen, doch die Realität sieht anders aus. Jedes Jahr gibt es wieder andere Gründe, wieso es dieses Jahr nun leider nicht funktioniert.
Viel wird versprochen, aber dann nicht eingehalten. z.B. gibt es angeblich einen Zuschlag für die Nutzung des Mobilfunktelefons, wenn dies geschäftlich genutzt wird. In der Regel wird dies recht schnell abgelehnt, auch wenn man es zur Erfüllung der Arbeit nutzen muss.
Inzwischen setzt man sich nicht mehr wirklich für das Interesse der Belegschaft ein, sondern macht nur noch sturr das, was die Geschäftsführung sagt, ohne das auch mal zu hinterfragen.
Von laufenden Projekten erfährt man oft erst viel zu spät etwas und dann wundert man sich, wenn es Probleme gibt und man nicht rechtzeitig fertig wird
So verdient kununu Geld.