28 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Miteinander
Super nettes Kollegium und Vorgesetzte
sehr gut
ok- ist halt Einzelhandel
vielfältige Möglichkeiten
für den Buchhandel ok
familiär
hier hegt es wirklich um die Menschen, unabhängig von Geschlecht und Alter
top- vorbildlich
offen
sehr loyal und offen
Typisch Einzelhandel, ziemlich viel Stress an Kundenstarken Tagen
Leider nur Image eines Verkäufer, keine große allgemeine Wertschätzung
Samstagsarbeit und späte Schichten möglich
Wenige Aufstiegschancen, höchstens Fachwirt
Als Aushilfe nur Mindestlohn, als Verkäufer leicht bessere Eingruppierung
Viel Verpackungsmüll beim Wareneingang, viel unnötiger Papierverbrauch
Die Kollegen waren das Beste, man half sich gegenseitig und unterstützte alle
Wenige ältere Kollegen, bräuchten meist länger um sich zu öffnen
Bei mir persönlcih sehr angenehm
Laute Geräuschkulisse durch dauerhafte Rolltreppe, Kindergeschrei in der Kinderbuchabteilung
Gute schnelle Kommunikation, Chefs lasen E-Mails sofort und antworteten sehr schnell
Unterschiede nur spürbar zwischen Aushilfen und Festangestellten
Relativ viel Freiraum, persönlcihe Kundenberatung
Den Mitarbeiterrabatt
-schlechte Bezahlung
- doppelstandards: die zentrale in München hat Sommerfeste; Weihnachtsfeiern, Mitarbeiterevents, fancy Kaffeemaschinen und die Filialen muss sich mit engen Budgets für eine Weihnachtsfeier und einer Kapselkaffeemaschine rumschlagen ("wir müssen ja sparen")
-fehlende Einsicht dass sich etwas ändern muss
- Profitorientirung steht über mentalen Gesundheit der Mitarbeitenden
Den Mitarbeitenden in ihren Beschwerden wirklich zuhören und Dinge verändern. Wenn es so weiter geht wird jede/r gute Buchhändler:innen langsam ausbrennen.
Und vor allem mehr Gehalt!
Nette Kolleg:innen waren das einzige, was mich bei Hugendubel gehalten hat. Wertschätzung aus der Führungsebene gab es nie, kein Lob, kein direktes Feedback was gut läuft, was man besser machen kann. Den Herrschaft ganz oben ist man egal, solange die Zahlen für die Woche gut sind. Da kann es der Besetzung noch so schlecht gehen.
Hugendubel versucht sich vor allem nach außen über social media als cooles junges Unternehmen zu positionieren, was es einfach nicht ist, wenn man weiß wie es von innen funktioniert. Schade, dass dadurch viele junge Menschen für den Beruf Buchhändler gecatfished werden und sich falsche Vorstellungen machen. Unabhängig von Hugendubel wird der Beruf so keine Zukunft haben wenn man die tägliche Belastung gegen die mickrige Bezahlung aufwiegt.
Wenn man vollzeit (37.5h) ist man danach einfach nur kaputt und hat kaum noch Energie für andere Aktivitäten. (Das summiert sich durch den Lärm der Kund:innen, der ständigen Reizüberflutung zu stoßzeiten und durch das 7h Stehen). Urlaubsperren existieren zu den Zeitpunkten, an denen man den meisten Umsatz macht also das Schulbuchgeschäft und Weihnachten. Es sollen zusätzliche Samstage gearbeitet werden, an denen man eigentlich frei hat.
Wenn man Führungskraft werden will, bietet Hugendubel eine Weiterbildung an (wenn man denn genommen wird), ansonsten sieht es mau aus
Gehälter werden pünktlich bezahlt, ja; aber das sollte als Selbstverständlichkeit gesehen werden und kein achso toller "Benefit", ansonsten wird grad mal mehr als Mindestlohn bezahlt.
Ja, es gab eine Inflationsprämie letztes Jahr, die allerdings auf den letzten Drücker und nur unter großem Druck ausgezahlt wurde.
Es gibt ein 13. Gehalt als Weihnachtsgeld aber wenn man eh schon wenig verdient, dann braucht man da nichts großes erwarten.
Nicht vorhanden
Kolleg:innen halten meist zusammen, allerdings merkt man Rivalität zwischen den Abteilungen aka "in unserer Abteilung läuft es viel besser als bei euch" (aber das ist wohl filialabhänging)
Kolleg:innen die schon mehr als 20 Jahre da sind und nicht früher mal in einer höheren Position gearbeitet haben stagnieren im Gehalt und teilweise verdienen so viel Berufsanfänger, Erfahrung schätzen sieht anders aus.
Wenn ich könnte, würde ich 0 Sterne geben. Die Filialeitung steht auf der Seite von München und anstatt sich für die Mitarbeitenden in der eigenen Filiale einzusetzen, wird nach oben gegeiert. Hier wird gerne nach unten getreten. Konflikte werden entweder einfach totgeschwiegen oder unsachlich besprochen.
Alte PCs die dauernd abstürzen, dreckiger Teppichboden / Laden allgemein, kund:innentoiletten abgeranzt und keiner kümmert sich um Austausch der Sanitäranlagen, eigentlich peinlich der Kundschaft das zu präsentieren. Toilettenprobleme beschränken sich auch nicht nur auf eine Hugendubel Filiale sondern sind flächendeckende Probleme
Einerseits werden wichtige Ereignisse vorher kommuniziert, oft kommt es auch vor, dass sie last Minute oder sogar zu spät mitgeteilt werden. Besonders auch gerne mal zum Thema Vertragsverlängerungen.
Super Klima, nette Kollegen:innen
viele Projekte , die Firma wächst
besser geht nicht
offen und direkt
direkt und grad aus
bunter Haufen :-)
abwechslungsreich
Die Mitarbeiter:innen sind meistens freundlich und offen gegenüber einander; die Arbeit mit Büchern
den Umgang mit den Mitarbeitern; die Arbeitsbedingungen; die nicht vorhandene Work-Life-Balance; die Angst vor der Altersarmut mit der man hier zu arbeiten hat; kein Wertschätzungsgefühl; wirtschaftliche Erfolge des Unternehmens (wie sie den Mitarbeiter:innen kommuniziert werden) kommen finanziell nie bei bei uns, die wir angeblich doch so wichtig sind für das Unternehmen, nicht an
die Mitarbeiter verdienen ein höheres Gehalt, denn für Mindestlohn und den "sinnstiftenden" Job werden die jüngeren nicht bleiben solange sie Möglichkeiten woanders sehen
meistens machen die Kolleg:innen noch das Beste an der Arbeitssituation aus; trotzdem angespannt, weil alle unzufrieden mit den Gehältern und Bedingungen sind, aber niemand gehört wird von der Geschäftsführung oder den Regional-/Filialleitern in dem Punkt; Existenzängste machen kein gutes Arbeitsklima
Unter den Mitarbeitern kein positives Image (vor allem wegen des Umgangs mit diesen) während nach außen Offenheit, Innovation und Miteinander gezeigt wird
Für mich nicht wirklich vorhanden; nach 40h Vollzeit arbeit zu Einzelhandelszeiten dann so wenig verdient, dass zum Leben kaum was übrig ist; es reicht gerade so zum Überleben
wenige Möglichkeiten; gefühlt auch nicht erwünscht
Mindestlohn nach 3 Jahren Ausbildung im Betrieb; "freiwillige" Gehaltserhöhungen der Geschäftsleitung sind nur Lohnanpassungen kurz bevor eh der Mindestlohn erhöht wird damit man nicht allzu schlecht dasteht
Kundenservice hin oder her, es wird so viel nicht wirklich ökologisches (also beschichtetes und nicht recyceltes) Papier (Geschenkpapier gratis, kleine Papiertüten gratis) verwendet, weil sich nicht getraut wird, die Leute dahin zu bewegen, dass sie ihre eigene Tüte mitbringen könnten; Sozialbewusstsein gibt's nur auf Social Media aber nicht gegenüber den eigenen Mitarbeitern
Wie schon eingangs erwähnt, eines der wenigen guten Dinge am Job
Ich habe grundsätzlich nur ältere Mitarbeiter erlebt, die dank des weitaus besser verdienenden Partners nur noch ein paar Stunden die Woche gearbeitet haben.
Kommt sehr auf die jeweilige Person an mit der umgegangen wird (bei Filialleitung); von der Geschäftsleitung wenn es denn mal Kommunikation gibt, fühlt sich diese mehr als von oben herab an
Einzelhandelarbeitsbedingungen eben (wenig Freizeit mit anderen wegen der Arbeitszeiten; viel Stress in den Saisonzeiten; wenig technischer Fortschritt bei den Arbeitsmitteln)
Filialleitung meistens gut erreichbar aber Kommunikation von "oben" sonst nur als einseitig Information, die man so hinzunehmen hat
Aufstiegschancen sind eh sehr sehr rar, egal für wen, also in dem Sinne ist es schon gleich.
Gestaltungsspielraum für den ich den Job eigentlich schätze wird zunehmend abgebaut und durch Vorgaben aus der Zentrale ersetzt
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre
Es fallen kaum Überstunden an
Es wird leider noch zu viel gedruckt
Hier hilft man sich gegenseitig
Es sind alle Altersgruppen vertreten und die Zusammenarbeit klappt auch generationenübergreifend gut
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben
Mitarbeiterrabatt und kostenlose Leseexemplare
Veraltete, stark hierarchische Strukturen.
Mitarbeiter werden mit hausgemachten Problemen alleine gelassen.
Kein zeitgemäßes Gehalt oder attraktive Zusatzleistungen.
Transparenz und Fairness bereits im Vorstellungsgespräch!
Onboarding massiv verbessern! Mentorin fehlte teils an drei Tagen pro Woche im Büro oder ging täglich sehr, sehr früh (mit Erlaubnis des Vorgesetzten);
Wissenstransfer erfolgte sehr zögerlich, unstrukturiert und ungenau.
Wenn man mit einem Problemfall direkt zusammenarbeiten muss, ist es leider kein Trost, wenn die übrigen Kollegen in den anderen Büros nett sind.
Im Vorstellungsgespräch wurden für den Arbeitnehmer relevante Bedingungen nicht genannt und erst mitgeteilt, als der Vertrag bereits unterschrieben war. Leider boten die Punkte keinen späteren Verhandlungsspielraum. Ich hätte die Stelle nicht angenommen, wenn mir die Bedingungen vorab gekannt gewesen wären!
Personelle Schwierigkeiten (extremer Egoismus, Distanzlosigkeit, fehlender Respekt vor Vorgesetzten und Kollegen, Lautstärke, Unordnung) werden seit Jahren ignoriert (ich war bereits die 3. Mitarbeiterin, die diese Stelle aufgegeben hat) und zum Problem des neuen Mitarbeiters gemacht. Dieser wird dazu eingespannt, die problematische Kollegin zu erziehen oder er muss mit den Gegebenheiten klar kommen.
Gehalt unterdurchschnittlich für einen kaufmännischen Beruf
Kostenfreie Getränke = Wasser
Mitarbeiterverpflegung = kostenpflichtig
- Bürokratische Anliegen werden immer schnell und zuverlässig erledigt.
- Angenehmes Betriebsklima und gute Arbeitsbedingungen.
- für Werkstudenten: angemessene Bezahlung
- Mitarbeiter*innen werden mit Leseexemplaren und Verlagsabenden versorgt
- nette "Glücklichmacher" im Adventsgeschäft -> bei uns 2x kostenloses Mittagessen
- Weihnachtsfeier :)
- teilweise sehr geringe bis keine Gestaltungsmöglichkeit beim Sortiment und der Ladengestaltung
- etwaige Vertragsverlängerung oft sehr kurzfristig (siehe oben)
- Kommunikation im Team / mit Vorgesetztem teilweise eher mau
- mehr Mitspracherecht für die Leute im Vertrieb (bzgl. Sortiment in der Filale), teilweise bekommt man von einem Buch - bei dem uns schon im Vorhinein klar ist, dass es sich in dieser Filiale nicht verkaufen wird - trotzdem einen Pflichtbestand von 40+
- eher auf Teilzeitkräfte (oder Werkstudenten mit 20h/Woche) als auf 3 Minijob-Kräfte setzen -> bei nur ~ 10 Std. pro Woche kommt niemand richtig in die Arbeitsabläufe rein
- Vertragsverlängerungen planbar im Voraus machen -> sind manchmal schon recht kurzfristig wenn man bedenkt, dass man bei keiner Vertragsverlängerung eben doch sehr schnell einen anderen Job zur Deckung des Lebensunterhaltes finden muss (Verlängerung teilweise erst 2 Wochen vor eigentlichem Ende)
In der Filiale in der ich arbeite: angenehmes Betriebsklima (höchstens mal kleine Reibereien, aber die gibts ja immer).
Image ist sowohl in Theorie, als auch in der Praxis gut.
Arbeitszeiten bis maximal 20 Uhr (außer bei Sonderveranstaltungen), sehr gut mit Privatleben vereinbar.
Für Werkstudenten gibts da zwar keine (mir bekannten) Möglichkeiten, aber bei Kollegen hab ich (zumindest zum Teil) schon gute Weiterbildungsangebote seitens der Zentrale und entsprechende Unterstützung mitbekommen. Kommt aber auch sehr auf die Regionalleitung drauf an (bei mir gut, an anderen Orten/Filialen eher semi).
Mindestlohn + limitierter Mitarbeiterrabatt + Weihnachtsgeld ab 6 Monaten Betriebszugehörigkeit. Find ich für eine Stelle als Werkstudent wirklich in Ordnung. Die festangestellten Kollegen (mit Buchhandels-Ausbildung) allerdings eher im unteren Gehaltssegment.
Sehr viel landet leider direkt im Müll. Außerdem ist in letzter Zeit der Anteil an Ware in Karton- oder Plastikverpackungen (statt in den Buchhandels-Wannen) deutlich größer geworden, was eben auch zu sehr viel Müll führt. Hier müsste evtl. mit den Lieferanten neu oder anders verhandelt werden.
Meistens gut, bei manchen Kollegen hat man manchmal aber schon das Gefühl einer "nicht mein Bier"-Einstellung.
Ist bei mir super, alle sehr nett und hilfsbereit :)
Fehlender Entscheidungswille und (konstruktive) Kritik bekommt man höchstens hintenrum mit. Bei Nachfragen (über die eigene Arbeitsleistung etc.) kommt immer nur ein sinngemäßes "alles supi". Außerdem recht undurchsichtig, wann der Vorgesetzte tatsächlich im Laden verfügbar ist.
Kann mich nicht beschweren
Die Kommunikation von der Zentrale zur entsprechenden Filiale hat eigentlich immer problemlos funktioniert, allerdings lässt die Kommunikation im Team teilweise zu wünschen übrig (man bekommt neue Informationen nicht oder deutlich verspätet, 3 verschiedene Anweisungen für eine Aufgabe, unklar wer der Ansprechpartner ist, hü oder hott Problematik). Vor allem, wenn man nur in Teilzeit im Laden ist.
Manche männliche Kollegen sind manchmal schon etwas respektlos oder bringen unangemessene Sprüche. Von der Arbeitsleistung her aber keine Benachteiligung von weiblichen Kollegen, zumindest in meiner Filiale.
Neue Ware etc. meist von der Zentrale gesteuert, dafür aber zumindest bei der Gestaltung der Tische (Anordnung der Bücher) kreative Freiheit + interessante (und abwechslungsreiche) Kundengespräche.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist wirklich klasse. Ich habe das Gefühl, dass für vieles Verständnis gezeigt wird und nach besten Kräften meiner Führungskraft einiges ermöglicht wird (Arbeitszeiten etc.).
Hugendubel ist nach außen eine gute und angesehene, renommierte Firma
Bei Hugendubel gibt es eine 37,5 Stunden Woche, freitags ist in der Regel früher Schluss.
In den Filialen gibt es die Möglichkeit am Führungsnachwuchskreis teilzunehmen. In der Zentrale gibt es diese Angebote meines Wissens leider nicht. Wenn ich individuell gefördert werden möchte, dann muss ich mit meiner Führungskraft proaktiv in den Austausch gehen.
Es gibt zwischen 20 und 30% Rabatt auf alle unsere Sortimente
Teilweise sehr freundschaftliche Beziehungen und gegenseitiges Verständnis und Unterstützung wo notwendig.
Es gibt viele ältere Kollegen, die bis in die Rente bei Hugendubel bleiben.
Nicht alle Entscheidungen sind immer nachvollziehbar (kommen vielleicht auch nicht immer von meinem direkten Vorgesetzten), jedoch hat dies oft auch damit zu tun, dass Entscheidungen zu Gunsten der Filialprozesse getroffen werden und damit in der Zentrale zu Mehraufwänden führt.
Wir haben schöne, helle Büros mit einem schönen Innenhof für eine Mittagspause draußen
Innerhalb meines Teams funktioniert die Kommunikation sehr gut. Wir haben regelmäßige Jour Fixe, in welchen wir uns permanent auf dem Laufenden halten.
Übergreifend sollte zwischen der Filial- & Zentralkommunikation noch mehr Verständnis für einander geschaffen werden.
Wenn ich neue Ideen habe, dann kann ich diese proaktiv einbringen
Pünktliche Gehaltszahlung
Kommunikation, Kritik kann man zwar äußern, aber es ändert sich nie etwas.
Wertschätzung ist hier das Zauberwort.
Kommt auf den Bereich an, wo man arbeitet. Alltag ist aber überwiegend durch Stress und Hektik geprägt. Oft müssen auch spontan Abteilungen umgeräumt werden, nach Sinnhaftigkeit braucht man hierbei nicht zu fragen.
Intern gibt es unter den Kollegen sehr viele Beschwerden, aber das interessiert von der Geschäftsführung auch niemanden.
Gibt es nicht. Permanente Schichtwechsel sind an der Tagesordnung, ist aber auch dem fehlenden Personal geschuldet. Überstunden werden kaum bis gar nicht aufgeschrieben, auch wenn man nach Schließdiensten länger im Laden sein muss.
Gibt es so gut wie gar nicht und wenn, dann wird einem nur wieder vorgehalten, dass man mehr verkaufen muss.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, Sozialleistungen Fehlanzeige. Es gibt zwar kostenloses Wasser, aber das ist jetzt keine wirkliche Besonderheit.
Sehr viel Verpackungsmüll, was aber auch an den Verlagen liegt. Digitale Informationen werden häufig doppelt und dreifach ausgedruckt.
Kommt auf die Abteilung an, oft ist man aber auf sich allein gestellt.
Kommt auf den Vorgesetzten an, diesen sind aber auch einfach oft die Hände gebunden, was auch Auswirkungen auf die Stimmung hat.
Veraltete Technik, kaputtes Inventar, diese Liste könnte man ohne Ende fortsetzen.
Geht kaum schlechter.
Gibt es teilweise, jedoch hat man dafür keine Zeit. Durch das wenige Personal muss man permanent in anderen Abteilungen aushelfen. Ein kontinuierliches Arbeiten ist so gut wie nie möglich. Arbeit ist unter diesem Aspekt fast nie zu schaffen.
So verdient kununu Geld.