120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team in meiner Abteilung
Das es keine Möglichkeit gab übernommen zu werden, obwohl die Abteilung unterbesetzt war. Die Vorgesetzten waren sehr zufrieden mit mir aber es konnte niemand übernommen worden.
Es ist schade das er nur Mindestlohn gibt
Typisch Einzelhandel, ziemlich viel Stress an Kundenstarken Tagen
Leider nur Image eines Verkäufer, keine große allgemeine Wertschätzung
Samstagsarbeit und späte Schichten möglich
Wenige Aufstiegschancen, höchstens Fachwirt
Als Aushilfe nur Mindestlohn, als Verkäufer leicht bessere Eingruppierung
Viel Verpackungsmüll beim Wareneingang, viel unnötiger Papierverbrauch
Die Kollegen waren das Beste, man half sich gegenseitig und unterstützte alle
Wenige ältere Kollegen, bräuchten meist länger um sich zu öffnen
Bei mir persönlcih sehr angenehm
Laute Geräuschkulisse durch dauerhafte Rolltreppe, Kindergeschrei in der Kinderbuchabteilung
Gute schnelle Kommunikation, Chefs lasen E-Mails sofort und antworteten sehr schnell
Unterschiede nur spürbar zwischen Aushilfen und Festangestellten
Relativ viel Freiraum, persönlcihe Kundenberatung
Den Mitarbeiterrabatt
-schlechte Bezahlung
- doppelstandards: die zentrale in München hat Sommerfeste; Weihnachtsfeiern, Mitarbeiterevents, fancy Kaffeemaschinen und die Filialen muss sich mit engen Budgets für eine Weihnachtsfeier und einer Kapselkaffeemaschine rumschlagen ("wir müssen ja sparen")
-fehlende Einsicht dass sich etwas ändern muss
- Profitorientirung steht über mentalen Gesundheit der Mitarbeitenden
Den Mitarbeitenden in ihren Beschwerden wirklich zuhören und Dinge verändern. Wenn es so weiter geht wird jede/r gute Buchhändler:innen langsam ausbrennen.
Und vor allem mehr Gehalt!
Nette Kolleg:innen waren das einzige, was mich bei Hugendubel gehalten hat. Wertschätzung aus der Führungsebene gab es nie, kein Lob, kein direktes Feedback was gut läuft, was man besser machen kann. Den Herrschaft ganz oben ist man egal, solange die Zahlen für die Woche gut sind. Da kann es der Besetzung noch so schlecht gehen.
Hugendubel versucht sich vor allem nach außen über social media als cooles junges Unternehmen zu positionieren, was es einfach nicht ist, wenn man weiß wie es von innen funktioniert. Schade, dass dadurch viele junge Menschen für den Beruf Buchhändler gecatfished werden und sich falsche Vorstellungen machen. Unabhängig von Hugendubel wird der Beruf so keine Zukunft haben wenn man die tägliche Belastung gegen die mickrige Bezahlung aufwiegt.
Wenn man vollzeit (37.5h) ist man danach einfach nur kaputt und hat kaum noch Energie für andere Aktivitäten. (Das summiert sich durch den Lärm der Kund:innen, der ständigen Reizüberflutung zu stoßzeiten und durch das 7h Stehen). Urlaubsperren existieren zu den Zeitpunkten, an denen man den meisten Umsatz macht also das Schulbuchgeschäft und Weihnachten. Es sollen zusätzliche Samstage gearbeitet werden, an denen man eigentlich frei hat.
Wenn man Führungskraft werden will, bietet Hugendubel eine Weiterbildung an (wenn man denn genommen wird), ansonsten sieht es mau aus
Gehälter werden pünktlich bezahlt, ja; aber das sollte als Selbstverständlichkeit gesehen werden und kein achso toller "Benefit", ansonsten wird grad mal mehr als Mindestlohn bezahlt.
Ja, es gab eine Inflationsprämie letztes Jahr, die allerdings auf den letzten Drücker und nur unter großem Druck ausgezahlt wurde.
Es gibt ein 13. Gehalt als Weihnachtsgeld aber wenn man eh schon wenig verdient, dann braucht man da nichts großes erwarten.
Nicht vorhanden
Kolleg:innen halten meist zusammen, allerdings merkt man Rivalität zwischen den Abteilungen aka "in unserer Abteilung läuft es viel besser als bei euch" (aber das ist wohl filialabhänging)
Kolleg:innen die schon mehr als 20 Jahre da sind und nicht früher mal in einer höheren Position gearbeitet haben stagnieren im Gehalt und teilweise verdienen so viel Berufsanfänger, Erfahrung schätzen sieht anders aus.
Wenn ich könnte, würde ich 0 Sterne geben. Die Filialeitung steht auf der Seite von München und anstatt sich für die Mitarbeitenden in der eigenen Filiale einzusetzen, wird nach oben gegeiert. Hier wird gerne nach unten getreten. Konflikte werden entweder einfach totgeschwiegen oder unsachlich besprochen.
Alte PCs die dauernd abstürzen, dreckiger Teppichboden / Laden allgemein, kund:innentoiletten abgeranzt und keiner kümmert sich um Austausch der Sanitäranlagen, eigentlich peinlich der Kundschaft das zu präsentieren. Toilettenprobleme beschränken sich auch nicht nur auf eine Hugendubel Filiale sondern sind flächendeckende Probleme
Einerseits werden wichtige Ereignisse vorher kommuniziert, oft kommt es auch vor, dass sie last Minute oder sogar zu spät mitgeteilt werden. Besonders auch gerne mal zum Thema Vertragsverlängerungen.
Vielfalt am Job und die Chancen überall reinzuschnuppern.
Schlechte Kommunikation.
Bessere Ausbilder und gleiche Chancen für alle Azubis geben
Manchmal fühl ich mich von einzelnen Kollegen in mamcher Hinsicht schon verspottet, vor allem wenn es um die Bücher geht die ich selber lese. Das ist aber eigentlich nur eine Kollegen, die als Teilzeit arbeitet und nicht als Buchhändlerin ausgebildet ist. Geplant ist außerdem in der Filiale einen gemeinsamen Spieleabend einmal im Monat, ansonsten ist der Kontakt nur relativ unter den jüngeren miteinander sehr große und halt unter den älteren. Aktuell haben wir fünf Azubis bei ungefähr 20 Mitarbeitern.
Azubis bekommen je nachdem wie die Ausbildung verlaufen ist, einen ein Jährigen befristeten Vertrag. Wie es ansonsten abläuft mit Karrierechancen weiß ich leider nicht.
Mir als Azubi ist es "verboten" Überstunden anzusammeln, auch wenn es sich manchmal nicht vermeiden lässt mal eine halbe Stunde länger zu arbeiten bei Mangel. Sind aber bei mir maximal 5 oder so, bei uns Azubis wird viel drauf geachtet und ansonsten werden die Überstunden eben als Urlaubstage verwertet. Freizeittechnisch kriege ich sehr gut unter, weil ich Mannschaftssport treibe, aber die Training meistens eh abends sind.
Ich bekomme sowohl Weihnachtsgeld als auch Urlaubsgeld. Meiner Meinung ist der allgemeine Job und nicht nur als Ausbildunggehalt, zu gering. Aber leider ist die Vergütung im Einzelhandel eh nicht sehr gut.
Meine Filialleitung ist auch gleichzeitig Ausbilderin, wo wir als Azubis leider oft zu kurz kommen, aber eine andere Kollegin macht gerade den Ausbilderschein und sie ist so das Bindeglied ziwschen älteren und jüngeren Kollegen und sie macht es jetzt schon super.
Die Kollegen und Kolleginnen sind super und egal welches Alter, man fühlt sich einfach nur wohl und hat jeden Tag (meistens) Spaß.
Ich habe insgesamt nur zwei Berufsschulblöcke die jeweils über zwei Monate dauern am Stück. Meine Berufsschule befindet sich in Frankfurt, aber es wird alles von meinem Arbeitgeber bezahlt. Dementsprechend habe ich ausreichend Zeit zu lernen, ich lerne täglich neues, wenn sich eine Situation mit Kunden ergibt die ich bisher noch nicht hatte. Lediglich für das Berichtsheft schreiben ist zu wenig Zeit und ich liege deutlich hinten, was allerdings dem allgemeinem Personal- und Krankheitsmangel im Verkauf zu zuschreiben ist.
Buchhändler ist ein kaufmännischer Beruf, dementsprechend lerne ich bis auf Kundenkontakt und Beratung, auch viele kaufmännische Sachen. Systeme von der Firma, Logistik, Marketing, Sortiment und Warenwirtschaft, etc.
Vielleicht liegt das auch nur an meiner Filiale, aber ich hab die liebsten Kolleginnen/Kollegen überhaupt. Jeder hat mal einen schlechten Tag, aber alle sind dann vorsichtig oder reden mit einem.
In der Pasinger Filiale in München top Arbeitsklima
Zentrale: Scheinheiligkeit
Ehrlichkeit
Super Klima, nette Kollegen:innen
viele Projekte , die Firma wächst
besser geht nicht
offen und direkt
direkt und grad aus
bunter Haufen :-)
abwechslungsreich
Vorschlagswesen (immerhin),
Peronalrabatt
Kein Verständnis von Zahlen oder volkswirtschaftlichen Prinzipien im Handel
Vorschläge aus den Filialen und von altgedienten Mitarbeitern berücksichtigen. Ängste von Mitarbeitern ernst nehmen. (Konkurrenzentwicklung, Arbeitspensum) Die Hierarchien entzerren.
Wir verdienen nur Mindestlohn. Das geht einfach nicht.
Die Mitarbeiter:innen sind meistens freundlich und offen gegenüber einander; die Arbeit mit Büchern
den Umgang mit den Mitarbeitern; die Arbeitsbedingungen; die nicht vorhandene Work-Life-Balance; die Angst vor der Altersarmut mit der man hier zu arbeiten hat; kein Wertschätzungsgefühl; wirtschaftliche Erfolge des Unternehmens (wie sie den Mitarbeiter:innen kommuniziert werden) kommen finanziell nie bei bei uns, die wir angeblich doch so wichtig sind für das Unternehmen, nicht an
die Mitarbeiter verdienen ein höheres Gehalt, denn für Mindestlohn und den "sinnstiftenden" Job werden die jüngeren nicht bleiben solange sie Möglichkeiten woanders sehen
meistens machen die Kolleg:innen noch das Beste an der Arbeitssituation aus; trotzdem angespannt, weil alle unzufrieden mit den Gehältern und Bedingungen sind, aber niemand gehört wird von der Geschäftsführung oder den Regional-/Filialleitern in dem Punkt; Existenzängste machen kein gutes Arbeitsklima
Unter den Mitarbeitern kein positives Image (vor allem wegen des Umgangs mit diesen) während nach außen Offenheit, Innovation und Miteinander gezeigt wird
Für mich nicht wirklich vorhanden; nach 40h Vollzeit arbeit zu Einzelhandelszeiten dann so wenig verdient, dass zum Leben kaum was übrig ist; es reicht gerade so zum Überleben
wenige Möglichkeiten; gefühlt auch nicht erwünscht
Mindestlohn nach 3 Jahren Ausbildung im Betrieb; "freiwillige" Gehaltserhöhungen der Geschäftsleitung sind nur Lohnanpassungen kurz bevor eh der Mindestlohn erhöht wird damit man nicht allzu schlecht dasteht
Kundenservice hin oder her, es wird so viel nicht wirklich ökologisches (also beschichtetes und nicht recyceltes) Papier (Geschenkpapier gratis, kleine Papiertüten gratis) verwendet, weil sich nicht getraut wird, die Leute dahin zu bewegen, dass sie ihre eigene Tüte mitbringen könnten; Sozialbewusstsein gibt's nur auf Social Media aber nicht gegenüber den eigenen Mitarbeitern
Wie schon eingangs erwähnt, eines der wenigen guten Dinge am Job
Ich habe grundsätzlich nur ältere Mitarbeiter erlebt, die dank des weitaus besser verdienenden Partners nur noch ein paar Stunden die Woche gearbeitet haben.
Kommt sehr auf die jeweilige Person an mit der umgegangen wird (bei Filialleitung); von der Geschäftsleitung wenn es denn mal Kommunikation gibt, fühlt sich diese mehr als von oben herab an
Einzelhandelarbeitsbedingungen eben (wenig Freizeit mit anderen wegen der Arbeitszeiten; viel Stress in den Saisonzeiten; wenig technischer Fortschritt bei den Arbeitsmitteln)
Filialleitung meistens gut erreichbar aber Kommunikation von "oben" sonst nur als einseitig Information, die man so hinzunehmen hat
Aufstiegschancen sind eh sehr sehr rar, egal für wen, also in dem Sinne ist es schon gleich.
Gestaltungsspielraum für den ich den Job eigentlich schätze wird zunehmend abgebaut und durch Vorgaben aus der Zentrale ersetzt
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre
Es fallen kaum Überstunden an
Es wird leider noch zu viel gedruckt
Hier hilft man sich gegenseitig
Es sind alle Altersgruppen vertreten und die Zusammenarbeit klappt auch generationenübergreifend gut
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben
So verdient kununu Geld.