6 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei H. Hugendubel haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Werkstudent:innen bei H. Hugendubel haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
In der Pasinger Filiale in München top Arbeitsklima
Zentrale: Scheinheiligkeit
Ehrlichkeit
- Bürokratische Anliegen werden immer schnell und zuverlässig erledigt.
- Angenehmes Betriebsklima und gute Arbeitsbedingungen.
- für Werkstudenten: angemessene Bezahlung
- Mitarbeiter*innen werden mit Leseexemplaren und Verlagsabenden versorgt
- nette "Glücklichmacher" im Adventsgeschäft -> bei uns 2x kostenloses Mittagessen
- Weihnachtsfeier :)
- teilweise sehr geringe bis keine Gestaltungsmöglichkeit beim Sortiment und der Ladengestaltung
- etwaige Vertragsverlängerung oft sehr kurzfristig (siehe oben)
- Kommunikation im Team / mit Vorgesetztem teilweise eher mau
- mehr Mitspracherecht für die Leute im Vertrieb (bzgl. Sortiment in der Filale), teilweise bekommt man von einem Buch - bei dem uns schon im Vorhinein klar ist, dass es sich in dieser Filiale nicht verkaufen wird - trotzdem einen Pflichtbestand von 40+
- eher auf Teilzeitkräfte (oder Werkstudenten mit 20h/Woche) als auf 3 Minijob-Kräfte setzen -> bei nur ~ 10 Std. pro Woche kommt niemand richtig in die Arbeitsabläufe rein
- Vertragsverlängerungen planbar im Voraus machen -> sind manchmal schon recht kurzfristig wenn man bedenkt, dass man bei keiner Vertragsverlängerung eben doch sehr schnell einen anderen Job zur Deckung des Lebensunterhaltes finden muss (Verlängerung teilweise erst 2 Wochen vor eigentlichem Ende)
In der Filiale in der ich arbeite: angenehmes Betriebsklima (höchstens mal kleine Reibereien, aber die gibts ja immer).
Image ist sowohl in Theorie, als auch in der Praxis gut.
Arbeitszeiten bis maximal 20 Uhr (außer bei Sonderveranstaltungen), sehr gut mit Privatleben vereinbar.
Für Werkstudenten gibts da zwar keine (mir bekannten) Möglichkeiten, aber bei Kollegen hab ich (zumindest zum Teil) schon gute Weiterbildungsangebote seitens der Zentrale und entsprechende Unterstützung mitbekommen. Kommt aber auch sehr auf die Regionalleitung drauf an (bei mir gut, an anderen Orten/Filialen eher semi).
Mindestlohn + limitierter Mitarbeiterrabatt + Weihnachtsgeld ab 6 Monaten Betriebszugehörigkeit. Find ich für eine Stelle als Werkstudent wirklich in Ordnung. Die festangestellten Kollegen (mit Buchhandels-Ausbildung) allerdings eher im unteren Gehaltssegment.
Sehr viel landet leider direkt im Müll. Außerdem ist in letzter Zeit der Anteil an Ware in Karton- oder Plastikverpackungen (statt in den Buchhandels-Wannen) deutlich größer geworden, was eben auch zu sehr viel Müll führt. Hier müsste evtl. mit den Lieferanten neu oder anders verhandelt werden.
Meistens gut, bei manchen Kollegen hat man manchmal aber schon das Gefühl einer "nicht mein Bier"-Einstellung.
Ist bei mir super, alle sehr nett und hilfsbereit :)
Fehlender Entscheidungswille und (konstruktive) Kritik bekommt man höchstens hintenrum mit. Bei Nachfragen (über die eigene Arbeitsleistung etc.) kommt immer nur ein sinngemäßes "alles supi". Außerdem recht undurchsichtig, wann der Vorgesetzte tatsächlich im Laden verfügbar ist.
Kann mich nicht beschweren
Die Kommunikation von der Zentrale zur entsprechenden Filiale hat eigentlich immer problemlos funktioniert, allerdings lässt die Kommunikation im Team teilweise zu wünschen übrig (man bekommt neue Informationen nicht oder deutlich verspätet, 3 verschiedene Anweisungen für eine Aufgabe, unklar wer der Ansprechpartner ist, hü oder hott Problematik). Vor allem, wenn man nur in Teilzeit im Laden ist.
Manche männliche Kollegen sind manchmal schon etwas respektlos oder bringen unangemessene Sprüche. Von der Arbeitsleistung her aber keine Benachteiligung von weiblichen Kollegen, zumindest in meiner Filiale.
Neue Ware etc. meist von der Zentrale gesteuert, dafür aber zumindest bei der Gestaltung der Tische (Anordnung der Bücher) kreative Freiheit + interessante (und abwechslungsreiche) Kundengespräche.
Ich arbeite mit so lieben Menschen zusammen und die Arbeit mit Büchern macht wirklich Spaß
Ein bisschen mehr Wertschätzung für die kleinen Arbeitsbienen wäre schön - vor allem weil wir gefühlt den ganzen Laden schmeißen (und es zu Beginn der Pandemie auch tatsächlich getan haben)
Das schlechte, das in in meiner Filiale zustande kam, ging ausschließlich von den Kunden aus
Der Kunde hat immer seinen Willen zu kriegen, egal wie eklig er sich verhält. Finde ich absolut daneben
Mal besser, mal schlechter. Zu Weihnachten eher schlechter. Wenig Verständnis für universitäre Angelegenheiten, obwohl man als Werkstudent angemeldet ist
Liebstes Team überhaupt und der Hauptgrund, weshalb ich sehr traurig war zu gehen
Gerade in Corona Zeiten sehr inkonsequent, kaum Rücksichtnahme auf die Mitarbeiter. Kommunikation in Bezug auf Arbeitszeiten war auch eher schlecht. Schade, weil die Leitung privat sehr nett und hilfsbereit war
Blöd, dass man nonstop stehen muss, aber durchgängiger Zugang zu Wasser und kleinen Snacks und man kann auch jederzeit aufs Klo
Unter den Kollegen einwandfrei, zur Filialleitung eher schlecht
Mindestlohn halt... Aber es gibt Mitarbeiterrabatt
Wer Bücher liebt und seinen Job gut macht, der wird sich da nicht langweilen.
- Atmosphäre
- Team
- Flexibilität
- Wertschätzung
- Akzeptanz seit dem 1. Tag
- Integration innerhalb kürzester Zeit
- Wertschätzung
- Sehr hoher Wohlfühlfaktor
- komplett frei gestaltbare Arbeitszeiten
- Duales Studium wurde ermöglicht
- Vollkommen ausreichend für Studenten
- Bezüglich Einbindung & Austausch über Richtlinien, Ergebnisse, Prozesse & Entwicklung ist noch Luft nach oben
- Übergabe von kleinen und großen Projekten
- Selbstständiges Arbeiten