7 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Werkstudent:innen bei HUK-COBURG-Assistance haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Werkstudent:innen bei HUK-COBURG-Assistance haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Eine tolle angenehme Arbeitsatmosphäre. Hier habe ich mich recht wohlgefühlt.
Den Mitarbeitern wird die Chance gegeben ihre Meinung kundzutun und über Arbeitsanweisungen zu reflektieren, was ich gut finde.
Flexibles Zeitmodell, welches die Freizeitgestaltung erleichtert.
Das attraktive Homeoffice-Angebot bietet Arbeitnehmern eine gute Chance seinen Alltag flexibel zu gestalten. Bis zu 90% seiner Arbeitszeit kann man so im Homeoffice verbringen, sodass man sich den Weg zur Arbeit sparen kann.
Wenn die Schicht einmal zu Ende ist, dann ist sie auch zu Ende. Ein klarer Schnitt zwischen dem Telefonieren/Arbeit und Freizeit.
Jeder hat die Möglichkeit sich weiterzubilden. Sei es durch weitere Schulungen oder durch den Aufstieg zum Teamleiter.
Für einen Werkstudenten ist es ein gutes Gehalt. Zudem kann man von Schichtzuschlägen profitieren.
- Hilfsbereitschaft unter Kollegen
- Ein sehr schönes Miteinander!
- Unterstützung und Verständnis/Empathie von Kollegen und Vorgesetzten
Ich durfte ein respektvolles, hilfsbereites Miteinander erleben und beobachten und bin dankbar für den Umgang,
Bei Fragen wusste ich immer, an wen ich mich wenden kann.
Die Individualität der Fälle gestaltet den Arbeitstag recht interessant und anspruchsvoll zugleich. Dies ist natürlich abhängig vom Aufgabenbereich den man hat.
- Angenehme Atmosphäre
- Wohlbefinden der Mitarbeiter*Innen ist ihn wichtig
- Gute Schulungen
- Flexibilität und Verstehen
- Man kriegt erst Vertrag auf ein Jahr gesetzt (zweifach für Festanstellung)
- Weniger Unterschied zwischen Verträge von neue und ältere Kollegen
- Bessere Bedingungen für Studenten (z.B. dass man Arbeit zu Veranstaltungszeiten sicherlich ablehnen kann)
- Langfristige Verträge
- Besseres Gesundheitsförderungsprogramm
Legt sehr viel Wert auf gute Kommunikation
Viele Schulungen werden angeboten
Legen wert auf Arbeitsschutz
Gehalt kann besser sein
Gehalt
Haben den Menschen hinter dem Agenten außer Acht verloren. Da helfen auch keine Fake-Einträge hier.
Müssen sie selber raus finden.
Kein Vertrauen, deswegen wird jeder Anruf vom Teamleiter am Bildschirm verfolgt. Eingehende, ausgehende Anrufe, Dauer der Telefonate, Dauer der Pausen, alles wird überwacht, aber das ist Usus in einem Callcenter!
Man hat 120 Sekunden von einem zum nächsten Gespräch und um das vorherige Telefonat zu dokumentieren. Braucht man länger, kann man pausieren, aber nicht zu lang.
Gespräche mit Kollegen die neben einem sitzen sind nicht erwünscht und ungern gesehen. Zum Reden ist man da mit den Kunden, aber nicht mit den Kollegen.
Untereinander wird sehr schlecht über das Unternehmen gesprochen. Das geht so weit, dass der Austausch zwischen Kollegen unterbunden wird, wenn gewisse Mitarbeiter zu direkt sagen was sie stört. Andere Kollegen sollen nicht „angestachelt“ werden! Auch an der Uni ist die HAS bereits...naja sagen wir...bekannt.
Wer schon mal 8 Stunden am Stück als Dienstleister telefoniert hat, wird wissen wie sich das auswirkt.
Privat möchte keiner mehr telefonieren. Generell möchten viele nach der Arbeit mindestens eine Stunde keine Stimmen hören. Permanent muss man schließlich während der Schicht zuhören und freundlich sein. Egal welches Anliegen die Kunden haben. Nicht umsonst ist die Callcenter Tätigkeit Nr. 1 Risikofaktor für Depressionen. (Siehe TK-Gesundheitsreport). Man hat einfach keinen Moment Ruhe für eigene Gedanken, sondern ist 8 Stunden lang mit den Problemen anderer Menschen beschäftigt!
Urlaub muss ca. 1,5 Jahre vorher eingereicht werden. Für den Großteil der Angestellten also Studenten ein Unding!
Kurzfristige Termine können nicht wahrgenommen werden, weil sich zum Tausch niemand kurzfristig findet. Auch darf nicht mit jedem Kollegen egal wie getauscht werden. Da gibt es genaue Regeln zu befolgen. Der Teamleiter kann da leider auch nicht helfen und darf sich den Planern auch nicht widersetzen!
Teamleiter/-in werden, um dann Kollegen zu überwachen und Fragen zu beantworten. Also intern viel telefonieren. Das war’s.
Gute Bezahlung für Studenten. VWL. Urlaubs-, Weihnachtsgeld.
Man versucht darauf zu achten nicht jeden Schrott zu drucken!
Harte Arbeit schweißt zusammen. Wenn die Kollegen (Callcenteragenten) nicht wären, würde es die HAS nicht mehr geben.
Allerdings kann das Verhältnis zwischen Teamleiter/in und Callcenteragent/in schwierig sein.
Alle Altersklassen vertreten. Vorausgesetzt man kann mit einem PC umgehen.
Die Vorgesetzten sind oftmals ehemalige Studenten mit Studienabbruch oder Abschluss leider nicht sonderlich geschult in korrektem Vorgesetztenverhalten. Es finden wohl Schulungen für angehende Teamleiter statt, aber da wird nicht geschult wie Teamleiter ihre Mitarbeiter abholen. Vielleicht liegt das Hauptaugenmerk zu sehr auf Überwachung und Kontrolle anstatt auf ehrlichem Miteinander und Vertrauen.
Callcenter eben. Teppich. Trennwände. Laut. Klimaanlage im Sommer.
Über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne wird man informiert. Das ist schließlich das Ziel eines Unternehmens. Mehr Anrufe abdecken in kürzester Zeit.
Jeder kann Teamleiter/in werden.
Telefonieren.
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verdienstmöglichkeiten für Personen mit geringer Arbeitserfahrung
Das Unternehmen sollte dringend aufhören seine Mitarbeiter in der ständigen Angst zu halten demnächst entlassen zu werden.
Die Verträge sind immer nur auf ein halbes Jahr befristet und Kündigungen werden recht häufig vergeben. Die Fluktuation von Angestellten ist immens groß.
Die Teamleitungen sind nur daran interessiert statistisch besser als andere Teams abzuschneiden, qualität ist nicht gewünscht. Wirkliche Rücksicht auf die eigenen Teammitglieder wird auch nicht genommen.
Das Unternehmen sollte dringend aufhören seine Mitarbeiter in der ständigen Angst zu halten demnächst entlassen zu werden.
Die Verträge sind immer nur auf ein halbes Jahr befristet und Kündigungen werden recht häufig vergeben. Die Fluktuation von Angestellten ist immens groß.
Die Entlohnung und die Kollegen.
Die geringe Wertschätzung; das Ausbeuten der Mitarbeiter; die Priorisierung des Kundens anstatt des Mitarbeiters; kein Vertrauensverhältnis; keine Führungsqualitäten; der fehlende Respekt; die Uneinsichtigkeit, dass Akkord Telefonieren auf Dauer krank machen kann und das Desinteresse der Firma diesen Themen gegenüber
Führungsqualitäten ausbilden!
Mitarbeiter miteinbeziehen!
Mitarbeitern zuhören - gegenseitig. Ehrlicher Austausch.
Die Firma sollte mehr in das Betriebsklima investieren und gewisse Muster der Mitarbeiter hinterfragen und nicht lapidar abstempeln.
Lob wird vergebens gesucht. Mankos aufgebauscht und heiß diskutiert. Vertrauen keine Spur.
Welches Image? Die Mitarbeiter reden schlecht über die Firma oder haben gar Angst/Paranoia gekündigt zu werden, sobald sie mal krank sind.
Urlaub während der Hochsaison kaum möglich. Hochsaison sind alle Schulferien und Feiertage. Urlaub ist ca. 1,5 Jahre vorher einzureichen!
Wunschplan wird monatlich erstellt. Man erhält ihn ca. 2 Wochen vor Beginn des Monats. Drei-Schicht-System: Früh/Spät/Nacht. Wunschplan wird oft nicht berücksichtigt. Schwierig für Studenten oder für Alleinerziehende.
Familie ist kein Kriterium woraus dieser Arbeitgeber Rücksicht nimmt.
Keine Karrieremöglichkeiten, außer Teamleitertätigkeit. Weiterbildungen werden nicht gefördert. Schulungen findet statt, dienen aber nur den Zwecken der Firma nicht des Mitarbeiters.
Der Grund warum so viele dabei bleiben.
Papierverschwendung wurde bereits in Angriff genommen, aber schwer durchsetzbar.
Kollegen am Telefon arbeiten gut zusammen.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Das Unternehmen zielt nicht darauf ab langdienende Kollegen zu schätzen oder zu fördern. Im Gegenteil man wird belächelt, wenn man mit 40 Jahren noch in der Firma fest hängt.
Katastrophe: Mitarbeiter wird vor vollendete Tatsachen und Meinungen gestellt. Kein einbeziehen des Mitarbeiters. Unrealistische und unmenschliche Ziele.
Bsp. Wenn Kunden persönlich werden, soll das am Mitarbeiter abprallen. Roboterfähigkeiten werden vorausgesetzt.
Computer ok. Ein Bildschirm. Stühle eher weniger. Neue Stühle sind Mangelware oder schnell vergriffen. Lärmpegel Katastrophe da Callcenter. Klimaanlage. Halogenbestrahlung.
Monatlich stattfindende Sitzungen, die dazu dienen dem Mitarbeiter Neuerungen, Änderungen, Aktualisierungen, Korrekturen der Änderungen/Neuerungen/Aktualisierungen mitzuteilen, die in den nächsten Monaten wieder revidiert und korrigiert werden.
Erfolge und Gewinne werden ein Mal jährlich mitgeteilt.
Teamleiter sind ehemalige Callcenteragents.
Irgendwann ist alles Routine und es gibt keine interessanten Aufgaben. Kein Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes. Ein Mal die Schulung abgelegt, kommt nichts Neues mehr hinzu.