Kein attraktiver Arbeitgeber mehr, viele Mitarbeiter unzufrieden, keine attraktive Vergütung,schlechte Work-Life-Balance
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt kommt pünktlich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Leitung und deren Kommunikation. Bei anderen Unternehmen, die als Rechtsform der Muttergesellschaft eine AG sind, wird deutlich stärker in der obersten Ebene der Vorstand ausgetauscht.
Verbesserungsvorschläge
Sehr viele. Hat aber bei diesem Arbeitgeber keinen Sinn mehr, hat man Jahre versucht, aber Arbeitgeber verharrt in seiner Kleinstadt-Management-Sichtweise
Arbeitsatmosphäre
Hoher Leistungs- und Zahlendruck in den Abt. Kundenbetreuung, Schaden und Vertrieb. Dadurch verschlechterte Rahmenbedingungen und Förderung von Einzelkämpfertum und Vernachlässigung des Teamgedankens. Jeder ist sich nun leider selbst der nächste. Starkes Misstrauen ggü. den Mitarbeitern vorhanden.
Image
Schon lange keine gutes Image mehr, finden schon lange keine geeigneten Fachkräfte mehr die freiwillig in eine immer kleiner werdende und unattraktive Kleinstadt wie Coburg ziehen wollen, vor allem bei so einer unattraktiven HomeOffice-Regelung. Aber wie heißt es so schön: „Lernen durch Schmerz“
Work-Life-Balance
Für Menschen mit Kindern bzw. Familien ist die HUK-Coburg nicht zu empfehlen. Außer man hat Freude daran, seine Kinder ganztags in Kindergarten/Schule/ Hort etc. durch Dritte betreuen zu lassen. Achtung gilt vor allem für die Mitarbeiter/-innen, die nicht den Komfort haben, in einer Stabsabteilung zu arbeiten, ungünstige HomeOffice-Regelung
Karriere/Weiterbildung
Durch intensives Bearbeiten eines Netzwerkes, im Volksmund Vetternwirtschaft genannt, sind die Voraussetzungen in der Hauptverwaltung in Coburg mit einer hohen vierstelligen Mitarbeiterzahl und der Vielzahl von Abteilungen deutlich besser. Menschen, die die verkrusteten Strukturen aufbrechen und frischen Wind mitbringen und noch dazu konstruktiv Kritik üben, sind nur oberflächlich gern gesehen. Aber in Wahrheit werden diese scheinbar geschickt bei der Besetzung von Stellen umgangen, andere weniger qualifizierte Mitläufer bevorzugt. Frauenquote?
Gehalt/Benefits
Unterdurchschnittlich, Mitwettbewerber zahlen besser bei besseren Rahmenbedingungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Interessiert hier die Mitarbeiter weniger, Unternehmen fällt in der Belegschaft eher negativ auf, da die Leitung wünscht geschlechtergerecht durch Anwendung der sog. Gendersprache über alle Hierarchieebenen intern zu kommunizieren. Deutlich linksorientierte Sichtweise zu erkennen.
Kollegenzusammenhalt
Der Einzelne steht mit seinen Zahlen mehr im Fokus und dadurch besteht weniger Interesse anderen im Team zu helfen
Umgang mit älteren Kollegen
Das Verhalten ggü. den älteren und jüngeren Kollegen ist deckungsgleich
Vorgesetztenverhalten
Die Gruppenleiter/-innen tun mir leid. Müssen den Druck weitergeben und schauen nur auf die Zahlen, müssen zusätzlich noch mehr Controllingaufgaben übernehmen und das alles für ein mageres Gehalt. Aber selbst schuld. Augen auf bei der Berufswahl. Man glaubt zum Teil nicht an die Leistungsbereitschaft der Menschen im Unternehmen.
Arbeitsbedingungen
Hühnerstall-Atmosphäre, laute Geräuschkulisse, zu kleiner Bildschirm, Billige Armatur und billige Maus, billige Bürostühle, Low-Budget-Ausstattung. Das einzige was positiv ist, dass der Schreibtisch höhenverstellbar ist. Schlechte Büroluft
Kommunikation
Unterdurchschnittliche Kommunikation der Leitung seit Jahren. Wenig authentisch, zum Teil überheblich und nicht von Kritikfähigkeit geprägt.
Gleichberechtigung
Jeder ist gleichberechtigt in Bezug auf gleiche Bezahlung für gleiche eintönige Aufgaben
Interessante Aufgaben
eintönige, wiederkehrende Aufgaben, jeden Tag wie ein Hamster im Rad verbringen, stupide Fließbandarbeit.

