6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr nettes Arbeitsklima
Sehr nettes und lustiges arbeitsklima
Keine Angaben
Da ich ein Mini Job habe habe ich viel Freizeit
Ausbildungs Möglichkeit Weiterbildung zur höheren Positionen
Da ich ein Mini Job habe und meine Arbeit sehr flexibel ist kommt es drauf an wie oft ich arbeiten gehe
Ist eine Gartenlandschafts Firma
Alles sind nett und höflich zu allen
Kenne kein älteren
Sehr nett und lustig weiß was er tut
Es gibt ein gym Firma ist neu gebaut eignet Arbeitplatz essen trinken duschen und Toiletten
Kann immer alles fragen
Alle werden fair behandelt
Immer das gleiche
Die Firma Hullmann Garten- und Landschaftsbau GmbH sorgt sich um Ihre Mitarbeiter. Neben einem offenen Ohr und einem immer wachsenden, modernen Maschinenpark besteht die Möglichkeit in dem Firmeneigenen Fitnessstudio die Gesundheit zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre in dem Unternehmen, ist durch flache Hierarchien und ein familiäres Umfeld sehr angenehm. Der hochmoderne Betriebshof schafft optimale Arbeitsbedingungen.
Das Image ist gut und wird durch stetige Modernisierung des Betriebes weiter verbessert.
Keine Wochenendarbeit, private Termine nach Absprache sind immer realisierbar.
Karriere und Weiterbildung wird gerne Unterstützt. Sowohl interne und externe Schulungen sind möglich. Hier entscheidet jeder Mitarbeiter für sich.
Überdurchschnittliche Bezahlung. Leistung wird honoriert.
Hier wird die grüne Branche gelebt. Aufträge werden möglichst Nachhaltig abgewickelt und Ressourcen bedacht eingesetzt. Trotz Leistungsgedanken steht jeder einzelne Mensch im Mittelpunkt. Probleme können immer angesprochen werden und Fragen werden jederzeit beantwortet.
Durch regelmäßige Firmenveranstaltungen wird der Teamgedanke gestärkt. Der Zusammenhalt in den einzelnen Kolonnen ist gut und der neu errichtete Aufenthaltsraum mit Dartscheibe und Kicker lädt zum Zusammenkommen nach Feierabend ein.
Ältere Angestellten dienen als Vorbilder und Leitfiguren für das junge Team.
Verantwortung wird abgegeben wodurch es in jedem Bereich einen Ansprechpartner gibt und gemeinsam entschieden wird. Ziele und Anforderungen werden offen kommuniziert und Konflikte werden sachlich besprochen.
Durch ein komplett umgebautes Betriebsgelände sind die Arbeitsbedingungen top. Maschinen und Fahrzeuge können in der eigenen Waschstraße gepflegt werden. Jede Kolonne hat eine eigene, abschließbare Großraumgarage mit Platz für Pritsche und Anhänger. Durch vorhandene Schüttboxen und überdachten Hochregalen
Jeden Morgen wird der Tag pro Kolonne besprochen, Probleme werden gelöst und über den Tag ist immer jemand erreichbar.
Hier wird Leistung bewertet kein Geschlecht, die Herkunft oder sonstiges.
Durch die einzelnen Arbeitsbereiche von Grünflächenpflege über den modern ausgestatteten Landschaftsbau bis hin zum hochexklusiven Gartenbau, ist hier für jeden was dabei.
Das die jetzigen Chefs sich wie Kleinkinder aufführen. Die Beiden wären sicher keine Chefs geworden , wären Mama und Papa nicht!
Den Laden schließen und Parkplätze für Schalke zur Verfügung stellen.
Toxisch !
Erst die Firma, egal was Privat vor sich geht !
Keine Hilfe
Bezahlen auch schlechten Mitarbeitern „viel“ Geld
Wenn man SEINE Truppe hat gut, ansonsten gönnt niemand dem anderen den Schmutz Unter den Fingernägeln !
Ist egal
Lächerlich, unbelehrbar und frech
Durch die Chefs unerträglich
Keinerlei vernünftige Kommunikation zwischen MA und den Chefs !
Gute Bezahlung. Viel Raum zur persönlichen Gestaltung des Arbeitsalltags. Dienstwagen zur privaten Nutzung.
Fehlende Bereitschaft, Kritik anzunehmen und daraus Konsequenzen zu ziehen. Ungleichbehandlung von Angestellten. Nichteinhaltung von Versprechungen und Zusagen. Mangelnde Kommunikation innerhalb des Teams.
Kritik und Anregungen aus der Belegschaft ernst nehmen. Die Stimmung im Betrieb ist deutlich schlechter, als die Geschäftsführung es wahr haben möchte. Da Kritik meist folgenlos bleibt, wenden sich viele nicht mehr an die Chefs, sondern beklagen sich innerhalb der Belegschaft über die Arbeitsverhältnisse. Dadurch entsteht eine Echokammer der Unzufriedenheit. Nicht eingehaltene Versprechungen seitens der Geschäftsführung tragen nur weiter dazu bei.
Angestellte sind erheblichem Leistungsdruck ausgesetzt. Wenn Dinge nicht funktionieren, wird dies stark hervorgehoben und thematisiert. Lob hingegen wird nur dann kurzzeitig geäußert, wenn die Stimmung spürbar schlechter wird oder Angestellte kurz vor der Kündigung stehen. Versprochen wird viel, gehalten jedoch meist nichts. Dieses Arbeitsklima trägt maßgeblich zur Intensität des Buschfunks bei. Es wird viel übereinander gesprochen, jedoch wenig miteinander.
Das Image ist durchwachsen. Viele Kunden und Kundinnen klagen darüber, dass die Geschäftsführung nie erreichbar sei, sich nicht zurückmelde oder sich nicht an Versprechungen halte.
Die Angestellten verlieren ebenfalls in weiten Teilen kein gutes Wort über die Firma und würden eher davon abraten, dort anzufangen.
Man kommt regelmäßig in die Situation, sich für die Fehler von anderen rechtfertigen zu müssen und diese auszubaden.
Unbezahlte Überstunden gehören zur Normalität. Wer nicht mitzieht, muss sich Sprüche von den Kollegen anhören. Wenn Mal spontan ein Tag Frei benötigt wird, klappt das in der Regel und ist mit den Überstunden verrechenbar, sofern man darauf besteht. Arbeitszeiten werden jedoch nicht festgehalten, wenn man es nicht selbst tut. Ich selbst hatte zum Ende meines Angestelltenverhältnisses mehr als 70 Überstunden, welche zunächst nicht ausgezahlt werden sollten. Andere Kollegen liegen teils weit darüber und verbringen mehr als 10 Stunden pro Tag auf der Arbeit.
Fortbildungen werden bezahlt und genehmigt, sofern man darum bittet und diese einen Mehrwert für das Unternehmen bieten. Auch hier läuft es aber oft nach dem Nasen-Prinzip, so dass nicht alle Angestellten die selben Chancen genießen.
Viele Angestellte werden übertariflich vergütet. Eine Eingruppierung in eine Tarifgruppe entsprechend des Tarifvertrages findet im Arbeitsvertrag jedoch nicht statt, obwohl der Arbeitgeber Mitglied im Gartenbauverband ist und somit dazu verpflichtet wäre.
Bei Gehaltsverhandlungen im laufenden Arbeitsverhältnis kommt es oft zu Versprechungen und Zugeständnissen, die dann nicht eingehalten oder auf die lange Bank geschoben werden.
Den Mitarbeitern wird zudem Gehalt/Lohn für die Beschaffung von Arbeits- und Sicherheitskleidung einbehalten, obwohl dies nicht rechtens ist.
Jeder kämpft für sich allein. Unterstützung ist innerhalb der Führungsebene kaum zu erwarten, da alle mit ihren eigenen Aufgaben mehr als ausgelastet sind. Ungleichbehandlung der Angestellten führt zu Konflikten innerhalb der Belegschaft. Qualifiziertes Personal fehlt oder verlässt oft nach kurzem Aufenthalt wieder den Betrieb.
Die Geschäftsführer haben sich mehrfach beleidigend oder abwertend gegenüber Angestellten geäußert, sowohl in deren Beisein als auch hinter dem Rücken.
Es werden Versprechen hinsichtlich Anschaffungen, Lohnerhöhungen oder Zusatzzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gemacht und letztlich nicht eingehalten.
Angestellte werden bei gleicher Leistung oder Qualifikation unterschiedlich behandelt. Wer laut ist und immer wieder aufbegehrt bekommt Zusprüche seitens der Geschäftsführung. Wer gewissenhaft seinen Job erledigt und nicht das Selbstbewusstsein hat, sich zu beschweren, bleibt auf der Strecke.
Meetings finden zwar wöchentlich statt, jedoch redet dann meist nur einer der Chefs. Angestellte und deren Einwände oder Bedenken bekommen so gut wie keinen Raum. Dadurch verfestigen sich Fehler und führen letztlich zu Konflikten im Team. Neue Angestellte werden oft weder vernünftig begrüßt, noch hinreichend eingearbeitet. Nicht selten stehen neue Praktikanten, Auszubildende oder Mitarbeiter auf dem Platz, ohne dass darüber vorab informiert wurde. Das gleiche gilt für Materiallieferungen.
Weibliche Kolleginnen mit gleichen oder sogar höheren Qualifikationen verdienen schlechter als männliche Kollegen. Weibliche Bewerberinnen haben zudem oft das Nachsehen, da diese als weniger belastbar oder "das Betriebsklima störend" bewertet werden.