10 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv sind das kollegiale Miteinander, die offene Kommunikation und der respektvolle Umgang im Unternehmen.
Derzeit gibt es aus meiner Sicht keine gravierenden negativen Punkte.
Der Arbeitgeber könnte weiterhin prüfen, wie interne Prozesse noch effizienter gestaltet und Entwicklungsmöglichkeiten weiter ausgebaut werden können.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg angenehm, respektvoll und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt.
Das Unternehmen verfügt über ein positives Image und wird sowohl intern als auch extern wertschätzend wahrgenommen.
Auf eine ausgewogene Work-Life-Balance wird Rücksicht genommen und flexible Lösungen werden unterstützt.
Weiterentwicklung wird gefördert und Mitarbeitende erhalten Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzubilden.
Gehalt und Sozialleistungen sind fair, transparent und marktgerecht gestaltet.
Das Unternehmen zeigt ein gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein und übernimmt Verantwortung über den Arbeitsalltag hinaus.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, hilfsbereit und von Teamgeist geprägt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und von gegenseitiger Anerkennung geprägt.
Die Vorgesetzten verhalten sich fair, wertschätzend und haben stets ein offenes Ohr für Anliegen.
Die Arbeitsbedingungen sind modern, gut organisiert und unterstützen ein produktives Arbeiten.
Die Kommunikation ist offen, transparent und lösungsorientiert auf allen Ebenen.
Gleichberechtigung wird aktiv gelebt und alle Mitarbeitenden werden unabhängig und fair behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, verantwortungsvoll und bieten Raum zur persönlichen Weiterentwicklung
Die klassischen Aussagen: Die Kollegen und dass das Gehalt pünktlich kommt.
Die Ignoranz Dinge zu verändern und auch mal Geld dafür in die Hand zu nehmen. Den Umgang mit den Mitarbeitern. Den Mut, der Inhaberfamilie die Wahrheit zu sagen und nicht immer nur alles schön zu reden und zu rechnen und unhaltbare Versprechungen zu machen um sich Ruhe zu erkaufen. Die Inkompetenz klare Strukturen zu schaffen und die Arroganz immer noch davon auszugehen, dass man als Marktführer nichts verändern müsse und dass die Zulieferer froh sein müssen, uns beliefern zu dürfen und unsere Händler dankbar sein sollten, dass wir sie überhaupt mit unseren Produkten beliefern.
Eigentlich alles. Nicht an den Mitarbeitern sparen. Die Anhänger-Branche ist nicht so groß, dass man sich ständig neue Leute mit Branchenerfahrung holen könnte. Nicht nur heute jeden Cent rausholen wollen sondern auch in die Zukunft investieren. Die Stärken der Marke Humbaur nutzen und ihr Potenzial ausschöpfen und nicht zuschauen, wie die Konkurrenz vorbeizieht.
Gern arbeitet hier so gut wie niemand mehr. Hohe Fluktuation, dadurch fehlt es an Erfahrung und Know-how. Durch den selbst auferlegten Sparkurs werden Stellen oft nicht nachbesetzt, was zu immer größerer Überforderung in jeder Abteilung führt. Darunter leidet schon das Tagesgeschäft. An Veränderung und Innovation ist schon lange nicht mehr zu denken. Dazu kommt der permanente Druck, denn das Einzige was zählt ist Betriebsleistung und Umsatz.
Weder die Händler noch die Zulieferer sind uns noch wohlgesonnen. Und auch unter den Endkunden schwindet die Zufriedenheit mit Humbaur. Schlechte Qualität und Lieferverzüge sprechen sich halt irgendwann rum und die Konkurrenz schläft nicht. Diese sind mittlerweile günstiger, innovativer, moderner und qualitativ besser.
Zumindest gibt es noch die Möglichkeit, einen Tag in der Woche im Home-Office zu arbeiten. Das war's dann aber auch.
Interessiert keinen. Könnte ja Geld kosten. So lange der Schein nach außen gewahrt wird reicht das.
Es gibt zwar ein Nachwuchsführungskräfte-Programm, aber weiter als bis zum Teamleiter bringt man es damit nicht. Alles andere wird lieber extern besetzt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist noch das Beste an der Firma, auch wenn dieser im Laufe der Zeit auch immer schlechter geworden ist, was der hohen Fluktuation und dem permanenten Druck geschuldet ist.
Vorgesetzte sind selbst überfordert und in den meisten Fällen auch inkompetent was das Führen von Mitarbeitern angeht.
Alles ist veraltet, die Produktionsanlagen sind vorsteinzeitlich. Wenn Kunden das Werk besuchen muss man sich schämen. Arbeitssicherheit ist kaum gegeben und interessiert auch niemanden. Auf den ersten Blick sieht es ganz gut aus, aber auf den zweiten Blick merkt man schnell, dass hier in den letzten 20 Jahren nichts investiert wurde. Hauptsache möglichst viel Kohle aus dem Laden rausholen aber ja kein Geld reinstecken. Die Philosophie ist genauso veraltet wie die Arbeitsmittel.
Die Gerüchteküche funktioniert und vieles von dem, was da im Umlauf ist, stimmt auch. Die offizielle Kommunikation von Seiten der Führungsebene lässt jedoch sehr zu wünschen übrig.
Im regionalen Vergleich unterdurchschnittlich, aber es ist zumindest in letzter Zeit besser geworden. Da man mittlerweile aber anders keine Mitarbeiter mehr bekommt verdienen neue Kollegen meist mehr als die langjährigen Mitarbeiter, die den selben Job machen.
Es ist nach wie vor eine Männerdomäne, aber die Frauen die da sind werden nicht noch schlechter behandelt als die Männer.
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn man vernünftig und strukturiert arbeiten könnte. Leider liegt der Fokus aber bloß noch darauf, irgendwie das Nötigste am Laufen zu halten. Es fehlt in jeder Abteilung an Quantität und Qualität um sich den wichtigen Themen widmen zu können. Zudem interessiert die Meinung der Mitarbeiter niemanden. Am besten, man macht stupide seinen Job und schaut nicht nach links und rechts.
Kollegenzusammenhalt, ach und natürlich, was jeder schreibt. Gehalt kam immer pünktlich.
Die Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Die Abteilungen sind maßlos unterbesetzt und dadurch viele überfordert.
Arbeitet an der Kommunikation im Haus. Investiert in die Mitarbeiter. Ohne den langjährigen Mitarbeitern, die Erfahrung haben mit diesem Chaos umzugehen, wird das nicht mehr lange auf dem Level gut gehen. Schätzt eure Mitarbeiter.
Jeder läuft auf Hochtouren. Ausfälle und Wegfall von Kollegen vorprogrammiert. Die Stimmung leidet auch stark darunter.
Die Frage, wie ich hier arbeiten kann, wurde mir sehr oft von unterschiedlichsten Personen gestellt.
Hat sich mit Einführung von Homeoffice deutlich verbessert.
Wenn man sich beweisen konnte, dann konnte man in dieser Richtung schon etwas erreichen.
Ich konnte mich nicht beklagen. Allerdings keine Struktur dahinter. Wer oft "nervt", der konnte hier etwas bewegen. Aber hier gab es große Unterschiede, alleine schon in der Abteilung unter den Kollegen mit ähnlichen Aufgaben.
Was für ein Bewusstsein?
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen, oft auch zwischen unterschiedlichen Abteilungen in der Verwaltung, war vorbildlich. Das war auch der Grund, warum ich solange ein Anhänger war.
Hier wurden keine Unterschiede gemacht.
Einige Vorgänger waren Top. Allerdings war mein letzter Chef absolute Katastrophe. Gar keiner wäre hier, meiner Meinung nach, besser gewesen.
Sämtliche Abteilungen maßlos überfordert.
Der Flurfunk informiert besser, als die Vorgesetzten
Ich habe hier nichts schlechtes gehört.
Die Aufgaben waren spannend und abwechslungsreich. Hier war auch viel Raum zur eigenen Gestaltung der Aufgaben.
Die Marke.
Geringe bis fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter, unkontrollierbare Einmischungen von Inhabern auf jeder Ebene und an den geltenden Hierarchien vorbei, zu langsames Einführen von Verbesserungen.
Legt bitte mehr Wert auf eure Mitarbeiter und Azubis. Nur mit motivierten, qualifizierten Menschen könnt ihr das Unternehmen wieder auf Kurs bringen.
Überforderung ist an der Tagesordnung: zu viele Baustellen, zu wenig Mitarbeiter, keine Struktur oder Prozesse.
Wird leider immer schlechter.
Wurde durch die Einführung von Homeoffice verbessert. Stundenkonto ist sehr unflexibel, so dass kaum Stunden in den Folgemonat übertragen werden können.
Da wird wenig bis gar nichts getan.
Man versucht sich ein bisschen an einem Nachwuchsprogramm. Das wars dann auch schon.
Viele halten zusammen, um zu überleben.
In der Verwaltung tun die meisten, was sie können. Die Produktion kann ich nicht beurteilen.
Vor allem in der Produktion unterirdisch. Hoffentlich ist hier Besserung in Sicht.
Die neue Führung versucht hier hier bestes, aber das geht in der Überforderung durch das Tagesgeschäft unter. Es gibt keine Luft zur Kommunikation, wenn jeder nur versuchen kann, den Kopf gerade so über Wasser zu halten.
Sehr unterschiedlich, je nach Bereich. Was überall fehlt: die Wertschätzung der Mitarbeiter.
Es gibt so viel zu tun und auch viel interessantes. Leider auch zu viel auf einmal, so dass man selten etwas bis zum Ende führen kann. Viel zu oft muss man sich mit kurzfristigen und nicht zu Ende gedachten Ideen beschäftigen, statt die grundlegenden Baustellen nachhaltig schließen zu können.
Flache Hierarchien, nette Kollegen
Unzeitgemäße Unternehmensführung und fehlende Bereitschaft sich weiter zu entwickeln.
Die Geschäftsführung muss sich dringend für moderne Unternehmens- und Personalführung weiterbilden lassen. Man kann eine Firma dieser Größe nicht weiter leiten als sei es eine 50 Mann Firma. Hier fehlt im Management eindeutig Fachkompetenz.
Durch fehlende Prozesse und Strukturen gehen Unmengen an Arbeitszeit für Arbeit verloren, die ein Computer schneller und besser hin bekommt.
Es braucht bessere Planung an die man sich dann auch hält um unnötige Mehrarbeit zu vermeiden. Was hier als "Flexibilität" verkauft wird ist letztlich unverbindlich und kann sich schnell ändern was immer auf Kosten der Arbeitszeit der Leute geht, die bereits angefangene Aufgaben nochmal von vorn anfangen müssen, weil wieder eine "flexible" Änderung gefordert wird.
Es muss dringend besser kommuniziert werden, was die Firma überhaupt erreichen will und auch das Vertrauen und die Geduld mitgebracht werden Dingen mal ihren Lauf zu lassen und auf die eigenen Fachkräfte zu hören.
Wurde durch die Führungsebene untergraben. Lob für die erbrachte Arbeit gibt es kaum. Es kam regelmäßig vor, dass wichtige Fortschritte wortlos hingenommen wurde und das demotiviert natürlich.
Das Image des Unternehmens ist im freien Fall. Zu Recht. Seit einiger Zeit verschwinden auffällig viele negative Kommentare auf Kununu. Zufall?
Falls man mal wegen eines Termins früher gehen muss bedarf es einer vorherigen Genehmigung des Vorgesetzten. Das halbe Urlaubstage dafür genommen werden müssen ist die Regel. Überstunden dafür setzen die Ausnahme. Das ist das genaue Gegenteil von Gleitzeit. Die Produktion muss auf Grund großen Personalmangels häufig Feiertage und Wochenenden arbeiten, die rechtlich deutlich früher angekündigt werden müssen, als sie hier werden. Zudem hatte ich das Gefühl, dass nur wer Überstunden hat, als "produktiv" wahrgenommen wurde.
Hängt vom Vorgesetzten ab. Einige haben Glück und können auf Weiterbildungen gehen, das ist aber immer noch die Ausnahme.
Beim Gehalt wird geknausert wo man kann, man muss schon sehr für eine Erhöhung kämpfen. Sozialleistungen gibt es einfach gar nicht.
Umwelt ist überhaupt kein Thema, koscht nur Geld. Arbeitnehmer auch, die wollen eh nix arbeiten. Rücksicht auf Mitarbeiter mit Kindern gibt es nicht (siehe Zwangsurlaub).
Jenseits der obersten Führungsebene den Umständen entsprechend gut, allerdings sorgt die allgemeine Frustration für häufigen Personalschwund der durch beliebig wirkende Versetzungen von Kollegen - oder auch mal nicht nachvollziehbaren Kündigungen von Personal, die den Chefs grad nicht in den Kram passen - verschlechtert wird. Aktuell wirkt es so, als ob der Laden kurz vor dem Kollaps steht. Mitarbeiter, die warum und wie auch immer, gegangen (worden) sind, werden häufig einfach nicht ersetzt.
Hier wird jeder gleich behandelt, außer er ist Kumpel mit einem der Chefs.
Mein Abteilungsleiter wurde von der Geschäftsleitung regelmäßig für die Abteilung gut hörbar "informiert" mit einem wie ich finde sehr unprofessionellem Tonfall. Entscheidungen werden entweder ewig verzögert, oder von heute auf morgen geändert. Die Laune der Führung bestimmt wesentlich mehr über Wohl und Wehe als Fakten oder Fachwissen. Es herrscht ein allgemeines Misstrauen gegenüber den eigenen Mitarbeitern und das kommt von ganz oben. Es wird das Gefühl vermittelt, dass die eigenen Leute sich nur um Arbeit drücken wollen und es die Führung alles besser kann und weiß. Diese Paranoia gepaart mit Beratungsresistenz ist unglaublich frustrierend und zehrend. Man fühlt sich nicht geschätzt sondern unter Generalverdacht.
Projektarbeit kennt man hier nicht. Klare, vernünftige Unternehmensziele gibt es nicht. Ratio und faktenbasiert Entscheidungen gibt es nicht. Die völlig unterbesetzte IT Abteilung versucht ihr möglichstes die Infrastruktur aufrecht zu erhalten aber Strom- und Internetausfälle gibt es dennoch mehrmals im Jahr. Die wenigen Parkplätze sind völlig überlastet aber immerhin wird das Toilettenpapier jetzt endlich regelmäßig nachgefüllt, denn auch das klappte eine Zeit lang nicht.
Unterirdisch, egal ob nach innen oder nach außen. Da wurden Leute aus meiner Abteilungen versetzt ohne das ich mich darauf einzustellen konnte, kurzfristig Preiserhöhungen verkündet, neue Produkte beworben, von denen die Marketing nichts weiß, maßgebliche Firmenentscheidungen von einen Tag auf den anderen gefällt so dass bei den Mitarbeitern resignierte Ahnungslosigkeit über das sich daraus ergebende Chaos herrscht. Die Händler müssen glauben, die Leute bei Humbaur spinnen. Die Führungsebene entscheidet nach Gusto und Tageslaune, ohne ihre Mitarbeiter auch nur rechtzeitig abzuholen.
Bei den Abteilungsleitern findet sich nur eine Frau. Der Umgangston ist in Humor und Gangart deutlich männlich dominiert und sehr unzeitgemäß. Das ist beschämend und rückständig.
Im Unternehmen gibt es unglaublich viel unausgeschöpftes Potential. Dadurch, dass das Unternehmen in kurzer Zeit schnell gewachsen ist, besteht der Bedarf aber auch die Chance neue Wege zu beschreiten die in diesem Sektor von leider noch keinem Wettbewerber begangen wurden. Eine Modernisierung ist bitter nötig und mit dem vorhandenen Personal definitiv möglich, wenn endlich mal der Mut gefunden wird, den eigenen Leuten zu vertrauen.
Meist gut, Druck gibt es natürlich auch
Kennt jeder und gibt's überall
Kann ich nicht beurteilen
Im Verhältnis angemessen
Sehr nette Kollegen, Sprache ist manchmal ein problem
Mein Chef war top
Tolle Produkte
Gute Verkehrsanbindung an die B17
Kids-Day im November
Der Flurfunk. Es ist noch nicht offiziell und die Halle am anderen Ende des Geländes weiß schon Bescheid.
Lächeln vorne rum und hinterm Rücken dann das Messer halten.
Arbeitsausstattung in der Verwaltung: Höhenverstellbare Schreibtische, Laptop
Sozialräume für die Produktion, dass nicht mehr am Arbeitsplatz Pause gemacht werden muss
warme, frisch gekochte Mittagsangebote
Die Arbeitsatmosphäre habe ich in meinem Team als belastend empfunden. Dort wurden eher die Ellenbogen ausgefahren, als gemeinsam zu arbeiten. Die Atmosphäre hängt aber ganz stark von der Abteilung und dem jeweiligen Vorgesetzten ab. In vielen Bereichen habe ich die Arbeitsatmosphäre als gut wahrgenommen.
Man hört oft, du warst bei Humbaur?! Gut, dass du dort weg bist.
In der Produktion durch die Schichtarbeit ist nichts mit Work-Life-Balance. In der Verwaltung hängt es sehr stark von dem Arbeitsaufkommen und dem Vorgesetzten ab. Manche verlangen 120%. Schwierig, bei der Generation Z. Zu meiner Zeit war Homeoffice auch nicht gewollt.
Krank sein ist ein K.O.-Kriterium.
Es gibt ein Nachwuchsprogramm in der Verwaltung. Dies aber auch nur für die ausgewählten Besten. In der Produktion sind die Karrierechancen eher eingeschränkt.
Nach meinem Empfinden wurde ich in der Verwaltung gut bezahlt. Die Kollegen in der Produktion hingegen bekommen meiner Meinung nach zu wenig für die schwere Arbeit. Sozialleistungen gibt es kaum. Ein 12,5. Gehalt nach 12 Monaten Betriebszugehörigkeit - das muss man aber auch erstmal schaffen.
Der Zusammenhalt, den ich in meiner Zeit wahrnehmen konnte, war recht gut.
Den Umgang mit älteren Kollegen habe ich als sehr gut wahrgenommen. Es wird insbesondere in der Produktion an den Arbeitsplätzen darauf geachtet, dass sie so gut wie möglich ergonomisch ausgestattet sind. Dies geht leider eben nur bis zu einem bestimmten Punkt.
Kommt drauf an in welcher Abteilung. Die Vorgesetzen sind teilweise sehr gestresst und haben wenig Zeit.
Viele haben in der Verwaltung noch keinen Laptop gehabt. In den Abteilungen hat man sich dann einen geteilt, falls man mal mobil arbeiten musste. Höhenverstellbare Schreibtische wären auch klasse. In der Produktion sind die Arbeitsbedingungen natürlich schwierig. Es gibt keinen vernünftigen Pausenraum. Es ist in der Halle lieblos ein Tisch hingestellt, an dem Pause gemacht werden kann.
Besonders der Flurfunk funktioniert einwandfrei.
Nope. Nasenfaktor.
Bei entsprechender Leistung hat man auch gewisse Freiheiten
Halten was es verspricht.
Wechsel in der damaligen Führungsebene war eine Katastrophe.
Ein Kretschmar hat nun mal keine Ahnung.... von nichts.
Weitere Vorgesetzte haben auch eher ihr eigenes Süppchen gekocht...
Markenimage ist gut
Wenig Einarbeitung (leider), keine Schulungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten
Wenn es wie vereinbart kommt ist es fair
Es steht und fällt alles mit den Vorgesetzten. Die Mitarbeiter verlassen nicht Humbaur sondern die Vorgesetzten...
Absprachen bezüglich der Bezahlung wurden, trotz Vertrag, nicht eingehalten.
Die Mitarbeiter in den Abteilungen leisten jeden Tag eine sehr gute Arbeit. Für mich war die beidseitige Trennung sehr erfolgreich und fair.
Humbaur ist gut unterwegs...
Bis 2020 ein sehr guter Kopf im Vertrieb!
Marktführer mit Potenzial
OK
Führungskräftetraining und sehr gute Personalabteilung
Gut auf der Position
Sehr gute Mitarbeiter in den Abteilungen, die Mitarbeiter sind der Erfolg des Unternehmens!
Durfte ich mal erleben und wichtig ist hier nicht alt zu werden, sondern sich zu fördern und mit Ausblick handeln....
Bis 2020 sehr gut! Ab 2020 profitiert man von den Leistungen der Vorgänger im Bereich der Unternehmensstrategie!
Modern und ausbaufähig
Etwas autoritär bei ländlichen Führungskräften leicht agrarisch...
Bei mir wurden Mitarbeiter immer sehr gut, modern und wertschätzend behandelt.
Es wurden national wie auch international viele strategische Aufgaben umgesetzt und die Weichen für die Zukunft gestellt.
Es wäre schlecht, wenn es keinen Humbaur, also ein erfolgreiches Produktionsunternehmen in der Region, gäbe. Der Wettbewerb in der Logistikbranche ist hart und als Unternehmer muss man vielleicht manchmal hart sein, um erfolgreich zu sein. Viele junge Leute finden dort ihre erste Stelle und sammeln Berufserfahrung, manche finden Ihre Nische und haben die Möglichkeit, die Arbeit, die sie gerne machen, lange zu machen und haben einen hohen Gestaltungsspielraum dabei.
Humbaur stellt Anhänger her und jeder Mitarbeiter trägt seinen Teil dazu bei, seine Stelle wurde ja für bestimmte Arbeiten geschaffen. Warum fühlte sich mein Arbeitsplatz stellenweise so unsicher an? Warum hatte ich manchmal das Gefühl, dass ich mich für meine Stelle rechtfertigen muss? Weniger Verkaufsdruck für sich selber und damit eine angstfreiere Arbeitsatmosphäre, könnte für bessere Zusammenarbeit unter Kollegen und damit bessere Arbeitsergebnisse sorgen.
Zu den vorigen Kommentaren: Jeder hat die Pflicht in seinem Lebensumfeld dafür zu sorgen, dass es gerecht zugeht. Wenn ich Ungerechtigkeit in meinem Arbeitsumfeld mitbekomme, ist es schwer alleine was zu ändern. Es braucht die Solidarität von Kollegen und die Möglichkeit im Betrieb mitzubestimmen. Gründet einen Betriebsrat und wendet euch an die IG Metall, die euch dabei unterstützt. Nur zusammen sind wir stark. Es braucht nur eine kleine Gruppe von unter zehn Leuten, um eine Betriebsversammlung durchzusetzen, in der ein Betriebsrat gegründet wird. Alle Räder stehen still, wenn Dein starker Arm es will. Besser jetzt für sein Recht kämpfen, als später zu wenig Geld für seine Kinder oder in der Rente zu haben. Besser jetzt absichern, als in der Flaute eventuell schnell auf der Strasse zu stehen. Freiwillig wird kein Unternehmer Geschenke verteilen.
Robert Bosch: Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne bezahle.
In sechs Jahren manchmal gut, manchmal schlecht.
Überstunden werden nicht bezahlt. Positiv: Urlaub wird kurzfristig gewährt. 27 Tage Urlaub anstatt 30 Tage, wie in vielen tarifgebundenen Unternehmen.
Die Klimaanlage läuft im Hochsommer bei geöffnetem Fenster, weil sie keine Abschaltautomatik hat. AVV-Firmenabo wird nicht unterstützt. Im Sommer zu wenig Fahrradabstellplätze.
Konnte viel dazulernen und mich in viele Themen einarbeiten, weil die Arbeit in einem mittelständischen Unternehmen weniger spezialisiert ist, als in einem Großunternehmen.
Kenne es z.B von anderen Firmen, dass man sich beim Mittagessen bereichsübergreifend treffen kann. In der Kantine habe ich von den vielen Kollegen aus der Produktion kaum einen gesehen. Entweder sie machen ihre Pause lieber am Arbeitsplatz oder vielleicht dürfen sie nicht in die Kantine?
Sehe weniger ältere Kollegen als in meiner aktuellen Arbeit.
Lautes Großraumbüro mit 10 Leuten und vielen Telefonaten, Lautstärke hat mich persönlich sehr bei der Arbeit gestört, andere kommen damit gut zurecht. Diskussionen über Klimaanlage, Frischluftzufuhr, Sonnenschutzrollos. Mit der Klimaanlage kam ich schlecht zurecht, andere stört der Temperaturunterschied weniger. Gute PC-Ausstattung, gute IT-Betreuung am Arbeitsplatz.
Eine optimale Projektkoordination stellt beteiligte Kollegen für die Projektarbeit von seiner Linienarbeit frei. Wenn man selber ein Projekt hat und Kollegen, von denen Du eine Info brauchst, von der anderen Abteilung nicht freigestellt wurden, braucht es manchmal ein wenig Überredungskunst.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. Eventuelle Inflationsanpassungen des Gehalts müssen selber ausgehandelt werden , ich hatte keinen tariflich vereinbarten Vertrag. Es schmerzt, wenn man in der Zeitung von guten Tarifabschlüssen liest, die einen selber nicht positiv betreffen. Das ist aber natürlich auch bei anderen Firmen der Fall, die keine Tarifbindung haben. Für das Augsburger Land wahrscheinlich durchschnittliches Gehalt für mittelständische Unternehmen, ich vergleiche immer mit https://www.lohnspiegel.de/html/.
So verdient kununu Geld.