46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Urlaubstage und klimatisierte
Arbeitsplätze
Geschätsführung und Schichtleiter
Geschäftsführer wchseln
Kann man ertragen
Ist gut
Ja geht
Ist nicht so üppig das Angebot
Gehalt ist sehr gut
Geht so
Ganz gut
OK
Sage ich lieber nichts zu
Gut
Nicht so gut
Ist in Ordnung
Naja
Nur noch das Gehalt
Die Umstrukturierung wegen der Sparmaßnahmen. Erst fallen die 6 Stunden Schichten weg, dann sollen §34a Scheine auch noch gemacht werden, sodass jeder alles machen könnte. Auf sowas habe ich mich nicht beworben. Ich will nicht alles machen sollen.
Habe aufgegeben.
Schlimmer geworden. Viel Flurfunk und Geläster
Mal so, mal so. Irgendwie weiß die Firma nicht, was sie mal werden will, wenn sie groß ist.
Hat sich verschlechtert. Wegen Sparmaßnahmen gibt es für neue Kollegen keine 6-Stunden Schichten mehr. Von den alten Kollegen habe nur noch sehr wenige überhaut 6 Stunden Schichten. Die anderen wurden gebeten, auf 8 Stunden zu erhöhen. Mehr Stunden für weniger Mitarbeiter. Manchmal im Übergang von Woche 1 zu Woche 2 arbeitet man 6 Schichten hintereinander, hat dann zwar 2 Tage frei, aber das schlaucht alles.
Nein. Geht immer nur eine Ebene höher und da werden kaum Stellen frei. Man kann aber die Abteilung wechseln, wenn man weniger verdienen will oder gleich ganz gehen.
Ganz gut, aber nicht leicht verdient. Job-Ticket, Gutschein von Drogerie zum waschen der Dienstkleidung.
Geht so.
Nicht mehr viel, seit so viele von den alten Hasen weg sind.
Die gibt es. Aber wenn die krank werden oder was chronisches entwickeln, dann sehen die noch älter aus.
Oh je. Viel Quereinsteiger ohne Abschluss oder Ausbildung und Führungserfahrung. Die einen sagen: toll, kann jeder Führungskraft werden. Die anderen sagen: ja, aber nicht jeder sollte eine werden...Es nervt, dass die meisten von den Vorgesetzten mal Kollegen waren und kaum extern eingestellt werden. Eben hat man noch mit dem/er Kollegen über den Arbeitgeber geredet und am nächsten Tag ist der/die dann dein Chef...dann wird man nicht mehr neutral bewertet.
Schwierig. Keine Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer. In den Teams gibt es keine Mitarbeiter im Rollstuhl. Inklusion ginge von den Arbeitsinhalten, aber die Umkleiden sind alle im Keller.
Meist in eine Richtung. Nach unten.
Einige sind gleicher als gleich.
Nein. Immer das gleiche streng nach Regelwerk.
Als Studi oder gleich nach dem Studium gute Möglichkeit, Überlebensstrategien im Berliner Kulturbereich zu testen. Das erlebte Spannungsfeld zwischen der Service GmbH und den Vorgaben des Auftraggebers, entweder umgesetzt von ebenso mittelmäßigen wie schlafwandelnden oder aber zu Narzissmus und wildem Aktionismus neigenden Führungskräft*innen war großes Kino – oder in Berlin vielleicht doch eine Kernkompetenz? Dabei zuzugucken lohnte sich: die HFS ist eine wilde Mischung aus „Titanic“ und „Dschungelcamp“.
Bei allen bisherigen Bewertungen fällt auf, dass auf sehr negative in der Regel schnell sehr positive folgen.
Und auch sonst gibt sich der Arbeitgeber viel Mühe: seit Sommer 2024 wurden die Bewertungen hier kommentiert, auch noch die ältesten. Einladungen für Gespräche anzubieten, wenn Mitarbeiter die Firma bereits verlassen haben, ist Unsinn. Sich darüber beschweren, dass Einladungen nicht angenommen werden, wenn Mitarbeiter die Firma noch nicht verlassen haben, auch. Für wie naiv hält der Arbeitgeber Mitarbeiter, aufgrund von negativen Kommentaren das Gespräch zu suchen? Dann haben die Leute doch noch mehr Stress auf Arbeit! Nicht umsonst ist das hier eine anonyme Plattform.
Mal ehrlich:
Wäre eine offene Feedbackkultur möglich, würden die Leute hier nicht schreiben. Wer entscheidet, die Firma zu verlassen, hat-in-der-Regel-bereits-einen-längeren-Prozess-problembehafteter-Kommunikation-hinter-sich!
Was soll denn dann noch ein Gespräch eines einfachen Mitarbeiters mit einem Menschen in Leitungsfunktion bringen, den man im Zweifel nur von weitem kennt. Vermutlich ist man eher froh, wenn als unbequem empfundene Mitarbeiter von selbst gehen. Die Kommentare des Arbeitgebers sind daher nur für die Außenwirkung und das Image.
Nicht mehr nötig.
Nerviges Gruppenkuscheln und Bemuttern bis in die kleinste Handlungsanweisung. Natürlich nur gut gemeint, um die Team-Performance zu erhöhen. Geht einher mit Grenzüberschreitungen der Leitungsebene. Je nach Abteilung so subtil und „nett“, dass Viele gar nicht merken, wie sehr nicht nur arbeitsrelevante, sondern auch persönliche Eigenschaften mehr und mehr eingeengt werden. Das Ergebnis ist betreutes Denken und Handeln. Darüber schwebt eine Blase von aus dem Ruder gelaufener politischer Korrektheit, die es unbedingt allen recht machen will und damit genau das Gegenteil erreicht.
Vorhanden
Nicht wirklich. Unausgewogene Schichtplanung immer wieder Thema.
Wenn, dann woanders.
Im Vergleich zu anderen Häusern gut. Wird aber ohne (!) vorher mit den Betroffenen zu sprechen gekürzt, wenn statistisch zu viele Krankentage vorliegen. Sogar bei chronisch Kranken mit Attest, dass dem Arbeitgeber vorliegt. Also entweder krank zur Arbeit schleppen oder sich krank melden mit weniger Gehalt. Sozialleistungen kaum vorhanden, weil nur in Anlehnung an TVÖD, d.h., kein Weihnachtsgeld, keine Überstundenzuschläge, kein Freizeitausgleich bei Überstunden usw. Vom ersten Betriebsrat erkämpftes Job-Ticket.
Vorhanden
Wählt man den Weg des geringsten Widerstands, überlebt man auch betreutes Arbeiten. Ja-Sager-Mentalität, eine gewisse Form von Indifferenz, Distanz zum Job und Dienst nach Vorschrift können helfen. Ansonsten kann es schwer werden.
Alle werden gleich behandelt.
Mittelmaß als Maßstab oder auch Exzellenz-Effekt: „A-Leute ziehen A-Leute, B-Leute nur C-Leute“. Was daraus in der Regel folgt, lässt sich googeln, vor allem, wenn B-Leute versehentlich A-Leute einstellen, die dann über C-Leute stolpern.
Der erste Betriebsrat versuchte sein Bestes, konnte aber nur Schadensbegrenzung betreiben. Denn viele Ideen setzte der Arbeitgeber nicht um, weil immer erst der Auftraggeber das letzte Wort hat. Folgt man dieser Logik, ist ein Betriebsrat im Grunde überflüssig und wurde nur zähneknirschend geduldet, weil aufgrund des in die Medien getragenen Datenschutzskandals vor ein paar Jahren Handlungsbedarf bestand. Eine Firma steht in der Außenwirkung mit Betriebsrat aber besser da. Und der gibt nebenbei auch den perfekten Sündenbock ab, wenn wechselnde Leitungsebenen das Rad zum x-ten Mal neu erfinden und es sich trotzdem nicht dreht. Der zweite Betriebsrat ist eher auf Kuschelkurs.
Die Definition wird seit Jahren gesucht.
Alle werden gleich behandelt.
Muss man gezielt suchen im Dschungel von Dienstvorschriften, Arbeitsanweisungen, Handlungsanweisungen, Teamregeln, Verhaltensregeln, Prozessoptimierungen, usw. Und es kommen gefühlt alle 2 Wochen neue „Optimierungen“ hinzu.
Zentrale Lage, selbst aus Brandenburg kam ich gut zur Arbeit
Viele leere Versprechungen und lügen. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Die Geschäftsführung austauschen und am besten dann auch die meisten der Führungskräfte
Ok, könnte besser sein. Die Kollegen machen den Unterschied
Eigentlich reden den meisten Mitarbeiter nur schlecht untereinander über das Unternehmen. Viele sind sehr unzufrieden
Könnte besser sein
Aufstieg zum Schichtleiter möglich mehr nicht
War ok, könnte besser sein
Schlimm spielt dort keine Rolle
Coole Kollegen die sich gegenseitig aushelfen
Gut
Viele unehrliche, verlogenen Charaktere vor allem unter den Führungskräften, am schlimmsten ist die lügende, unfähige Geschäftsführu
Schlimm, kaputte Türen und schlösser, Alarme die ohne Grund angehen. Man brächte mehr Digitalisierung in dem Museum
Katastrophal unehrlich, unfähige Geschäftsführung. In vereinzelten Teams läuft es vielleicht gut insgesamt jedoch nicht.
Könnte besser sein ist aber ok
Nee, durchs Haus machieren im Museum auf die Sachen dort aufpassen oder auf der Stelle stehen
Bei der Bewerbung war mir klar, dass ich auch am Wochenende arbeiten muss. Späte Dienste sind planbar und überschaubar.
Könnte mehr sein aber es gibt Chancen
Bezahlung ist an den TVÖD angelehnt
Könnte an manchen Stellen engmaschiger sein
Es ist immer etwas los und wenn man auf die Gäste zugeht, dann wird es nie langweilig.
Gehalt ist top, Arbeitsort super
Keine Wertschätzung von Mitarbeitern
Mitarbeitern mehr schätzen statt Terror zu verbreiten
Zwischen Kollegen alles super. Zwischen Mitarbeiter und Führungskräfte nicht das beste
Alles super
Oft keine Transparenz
Geld ist ganz gut
Vieles
Gute Mitarbeiter wertschätzen und nicht vergraulen
sehr nette Kollegen und gute neue Teamleitung
100 %
einige Mitarbeiter konnten die Sachkundeprüfung über den AG machen
da kann man sich wirklich nicht beschweren
nicht jeder spielt mit
ich finde es wird gut auf ältere Kollegen eingegangen
ausgezeichnet
wir arbeiten im Schloss
nach meinem Empfinden keine Frage
interessantes Objekt mit tollen Veranstaltungen
Geld ist pünktlich. Das war’s!
Keine Wertschätzung von Mitarbeitern. In der Führung viele Unwissende. Teils herablassend und keinen Plan von Sicherheit. Wie manche Leute da immer noch Führungspositionen besetzen dürfen ist mir ein Rätsel. Ich gratuliere jeden einzelnen Mitarbeiter, der den Absprung schafft und wo anders sein Glück versucht. Schlechter kann es wo anders allerhöchstens von der Bezahlung her sein.
Vielleicht sollte man dran denken, dass man ohne die Mitarbeiter nix wäre und der Laden nicht laufen würde. Wenn die Mitarbeiter nicht so ein tolles Team wären, hätten die Obrigkeiten den Laden schon lange schließen müssen. Sehr fragwürdige Methoden.
Kollegen untereinander super aber alles was über Schichtleitung geht ist katastrophal. Teamleitung geht noch aber Objektleiter ist katastrophal und danach wirds nicht besser
Eigentlich müssten sich einige Mitarbeiter zusammensetzen und mal den Medien davon berichten, was diese Firma mit den Leuten abzieht. Gehälter werden einfach nicht bezahlt und so mit Existenzen gespielt und so die Leute zum Gehen gezwungen. ,
Gibt’s nicht. Am besten man schläft nur kurz und arbeitet dann bis zum umfallen weiter. Katastrophe! Am Sonntag hat man meistens frei aber Samstag und freitags geht man schön arbeiten. Dann wechseln die Schichten von Nacht in früh oder von spät in früh, dass der Mitarbeiter keinen Schlafrhythmus bekommt.
Wird einem das blaue vom Himmel versprochen und passieren tut Nix.
Schichtleiter haben extrem nachgelassen und sind fast wie die Schichtleiter davor. Teamleitung war auch mal engagierter.?Objektleiter hat nur blöde Sprüche auf Lager, wenn er denn mal zu sehen ist.
Auf Mails wartet man teilweise ewig. Schichtleiter und Teamleitung sind da und hören zu aber danach niemand mehr
Immer nur rumstehen oder rum laufen
Wertschätzung. Den neuen TL, das neue Rotationssystem.
Miesmacher.
Nörgler rauswerfen.
Danke das ich hier arbeiten darf. Liebe Kollegen - super Stimmung.
Top! Ist ja wohl das beste Haus am Platz.
Keine 12 Stunden-Schichten mehr!!! Ausgeglichene Dienstpläne.
Wer will, der kann. Es kommen wohl weitere Schulungen.
Sehr gut. Bisher war es immer weniger.
Wenn nicht hier, wo dann. Hier gibt es sogar eine sehr große Geothermie-Anlage.
Sehr gut - bis auf die üblichen schwarzen Schafe.
Sehr gut. Es wird auf die Kollegen geachtet.
Ich komme mit allen aus. Aber ich mache auch meinen Job!
Alles sauber, hell und freundlich!
Direkt - kein Rumgeeiere. Klare Antworten
Normal. Das gehört sich ja wohl.
JA. Immer was los. Interessante Räume. Verschiedene Veranstaltungen
So verdient kununu Geld.