81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt ist es sehr gut.
Insgesamt ist es gut.
Es ist sehr gut, man wird dort gut behandelt.
Man kann ziemlich weit kommen.
Insgesamt ist es gut.
Es herrscht allgemein ein hohes Bewusstsein dafür…
Es ist sehr gut.
respektvoll
Es funktioniert im Allgemeinen gut.
Sie sind im Allgemeinen gut.
Es läuft alles reibungslos und man wird gut behandelt.
Insgesamt ist es sehr gut.
Im Allgemeinen gibt es nichts zu sagen.
Zusammenhalt der Angestellten
Stellenbesetzungen dauern bis zu 12 Monate
Gleitzeit,
Bürojob = angenehm
Mit dem Gehalt kann ich leben,
zentral, kurzer Arbeitsweg.
Da zu wenig Personal da ist, v.a. in der Zentralverwaltung und besonders in der Personalabteilung, sind alle völlig überlastet. Neue Kollegen werden nicht eingearbeitet u. der Personalmangel wird somit nicht beseitigt. Die neuen Kollegen, die nicht eingearbeitet werden, wissen nicht, was sie tun sollen. Verschwendetes Personal. Dann verlassen sie die Uni und das ist ein Teufelskreis.
In der Überschrift habe ich noch „weiß“ stehen, was nicht abwertend gemeint ist, sondern eine Info an Nicht-Weiße. Ich habe keine europäischen Wurzeln, und man arbeitet mit älteren deutschen Frauen und Männern, die dich teilweise so behandeln als hätten sie niemals in ihrem Leben mit PoC geredet. Vielleicht ist das auch so und dementsprechend ist die Arbeitsatmosphäre. Der Rassismus wird zum Großteil nicht offen ausgetragen, noch wird man angegriffen, es ist einfach nur dieses Indirekte und der Standard-Rassismus den man auch sonst auf der Straße erlebt. Ich denke aber, das hat man überall egal wo man in DE arbeitet. Das soll nicht abschrecken. Ich hoffe, es kommt in Zukunft mehr Vielfalt rein :)
Bürokratie kann man nicht abschaffen, da wir an Recht und Gesetz gebunden sind. Man könnte aber Verwaltungswege erleichtern und freundlicher sein, zuhören, sich gegenseitig unterstützen.
Homeoffice Möglichkeiten und Gleitzeit
Papier, Papier und Papier
Der Großteil der Beschäftigten ist alt
Man kriegt nicht immer eine Antwort oder es dauert zu lange
Als PoC fühle ich mich nicht 100% wohl
Arbeitsorte, Mensen, die Freiheit meiner Arbeitsschwerpunkte selbst zu definieren
Es muss dringend eine ernstzunehmende Digitalisierungsstrategie her die den Nutzeranforderungen in den verschiedenen Abteilungen gerecht wird.
Organisationsentwicklung: Es wird durch Renteneintritte sicherlich einiges an personellen Wandel geben, zu wünschen wäre, dass die Motivation und der Drive der jungen Generationen nicht vom alten Hierarchiedenken und verkrusteten Strukturen gebremst werden.
Unterscheidet sich in den Abteilungen, aber in vielen Breichen geprägt von großer Distanz, wenig echte Zusammenarbeit
Ich fürchte das noch recht gute Image ist das Problem, welches dem dringenden Wandel im Wege steht. Noch profitiert die Uni von einem guten Renomee Langfristig kann das ncht gut gehen.
Es könnte mehr Freiheiten zur Gestaltung der Arbeitszeit geben. Mehr Leistungs- uns weniger Regelorieniterung, aber dafür bräuchte es kompetente Führung.
TVL Standard eben, positiv war die relativ gute Einstufung (Bewertung der Vorerfahrung bei Einstellung)
In der Verwaltung arbeiten viele Boomer, die Älteren bestimmen also, wo es lang geht. Spannend wird in 5-10 Jahren der Wandel, der dann hoffentlich vollzogen wird.
Keine Einarbeitung, wenig Kommunikation, unklare Ziele. Ich habe noch nie einen Arbeitgeber erlebt, der so komplett die Einarbeitung verweigert hat.
Das größte Problem ist die teilweise steinzeitliche IT-Ausstattung (Beispiele: Nutzung von Office 2010 in weiten Teilen der Organisation bis ins Jahr 2024 hinein, Outlook-Verbot, stattdessen Thunderbird...). Das ist nicht nur für die Arbeit/Produktivität ein riesiges Problem, Beschäftigte müssen auch aufpassen digital nicht vom Rest der Welt vollkommen abgehängt zu werden.
Leider wenig Kommunikation und Transparenz, ein großes Problem ist der katastrophale Widlwuchs in den digitalen Systemen (sowohl für Studierende als auch Mitarbeiter:innen)
Kann ich nicht gut beurteilen, aber scheint mir ok.
Sicherheit des Öffentlichen Dienstes
Die Leitung der Uni und die vieler Einrichtungen/Abteilungen, die um sich selbst kreisen und die Bodenhaftung verloren haben.
Interesse für alle Mitarbeiter*innen, Wahrnehmung von Menschen, die dort arbeiten, Interesse für die Arbeitsabläufe
Hängt davon ab, wo man arbeitet und mit wem, je näher man an der Hausleitung ist, desto schwieriger wird es. Unter den mittleren Führungskräften ist eigentlich eine gute Zusammenarbeit, weil alle im gleichen sinkenden Boot sitzen, da alle aber viel zu viel zu tun haben, macht man gemeinsam nichts.
Mehr Schein als Sein
Vereinbarung zum mobilen Arbeiten existiert und ist recht gut, die Umsetzung ist von Bereich zu Bereich unterschiedlich.
Normal für den Öffentlichen Dienst, aber in der Regel schlechter als an anderen Unis und deutlich schlechter als im TVÖD.
Wird gerne von geredet, Umsetzung fehlt, z. B. kein Bikesharing
Keine Kommunikation, kein Interesse an Mitarbeiter*innen
Durchschnittlich, sowohl bei der Technik als auch bei der Büroausstattung.
Es gibt interne Infos, die die Uni und deren Exzellenz bejubeln. An alle anderen Informationen beommt man über den "Buschweg" oder gar nicht. Mit der Leitung zu kommunizieren, ist unmöglich geworden, sie hat und will kein Feedback.
Da gesetzlich vorgegeben, in der Theorie gut, in der Praxis weng gelebt, außer bei Frauen, Behinderung und Familie sind eher notwendige Übel.
Es wird erwartet, dass man den Job macht, was an sich ok ist, aber schließlich in langweiliger Verwaltung endet. Ideen und Vorschläge werden ignoriert.
Dass sie viele Disziplinen vereint und eine große Vielfalt an Fakultäten bietet.
Außer der veralteten IT Ausstattung, nichts.
Die Universität kann da nicht viel machen. Das Bildungsministerium müsste sehr dringend das Wissenschaftszeitarbeitsgesetz überarbeiten.
Akademisches Umfeld
Wasserkopf Verwaltung
Flexiblere Personalentwicklung
Kommt natürlich immer auf das Team an.
In der Hochphase der Dissertation schwierig, jedoch die Arbeit selbst bietet viel Freiheit in der Planung von Arbeitsort und Zeiten.
Gute Loation
Unternehmenskultur, Vorgesetzte, Bezahlung, Befristung, Covid Response, träge Prozesse, verstaubte Strukturen, Sexismus und Unterforderung.
Führungarige entstauben. Diskriminierung abbauen. Dauerbefristung beenden und nicht mehr beim TVL tricksen
Die Arbeitszeiteinteilung und das auf private Umständen Rücksicht genommen wird.
Das Arbeitsvolumen ist allein manchmal nicht zu schaffen.
Mehr auf den kleinen Arbeitnehmer eingehen nicht nur auf die hoch angesetzten.
So verdient kununu Geld.