5 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Arbeitszeiten, pünktliche Gehaltsauszahlung
Unterdurchschnittliches Gehalt, kaum Sozialleistungen, wenig Mitarbeiterwertschätzung
Bessere Bezahlung von qualifizierten Mitarbeitern und bessere Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Arbeitsplätze praktischer und mitarbeiterfreundlicher einrichten. Bessere Kommunikation untereinander.
Sozialleistungen verbessern.
Die gegenseitige Wertschätzung ist stark ausbaufähig.
Vorgesetzte fördern ihre Mitarbeiter kaum bis gar nicht, teils schlechte Personalführung
Viele reden negativ über die Firma.
Sehr angenehme Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub ( davon jedoch oft 50% als Betriebsurlaub fest verplant), selten Überstunden zu leisten ( jedoch oft Probleme beim abfeiern dieser Überstunden)
Weiterbildungen können auf eigene Kosten neben der Arbeit gemacht werden. Keine Kostenübernahme oder bezahlte Freistellung. Wenig Entwicklungsmöglichkeiten außer man bringt außerordentlich viel Eigeninitiative und Durchhaltevermögen mit.
Gehalt unter dem Durchschnitt jedoch werden die Gehälter immer pünktlichst ausgezahlt. Leider werden keinerlei Sozialleistungen angeboten.
Großteils nette und hilfsbereite Kollegen.
Entscheidungen der Vorgesetzten oft nicht nachvollziehbar. Probleme werden oft weggeschoben statt gelöst. Einige Vorgesetzte sind zudem äußerst unkollegial und schlichtweg unqualifiziert. Verbesserungsvorschläge werden nicht weiter verfolgt.
Neuer Aufschwung würde mal gut tun. Bei der Arbeitsplatzgestaltung ist noch deutlich Luft nach oben. Lärmpegel oft recht hoch.
Wenig Abwechslung im Job. Mit sehr viel Eigeninitiative jedoch Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Die Kolleg*innen waren toll. Ich habe mich mit wirklich allen sehr gut verstanden. Die Führung als gemeinsamer "Gegner" hilft.
Siehe oben.
Die Führung muss ausgetauscht werden. Anders ist dieses Unternehmen nicht zu retten.
Die Kollegen werden gegeneinander ausgespielt. Teamwork ist nicht gewünscht und nicht vorgesehen. Jeder arbeitet für sich. Deswegen fehlt es auch an guter...
Mit dieser Firma will keiner von außerhalb noch zu tun haben, absolut verständlich. Nötige Handwerker etc. kann man im 50km Umkreis suchen, darunter kommt keiner mehr.
Zeitlich extrem unflexibel, gern bleibt man zum Gespräch auch nach Feierabend, obwohl man den ganzen Tag verfügbar war. Zwischendurch mal zum Arzt oder früher gehen nur mit Sondergenehmigung, dem sog. "Werkspassierschein" möglich. Die Pause ist 60 Minuten lang, sodass man immer einen 9 Stunden Tag hat, obwohl es nicht nötig wäre.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, Zusatztitel werden teilweise nicht erwünscht.
Für mich ein okayer Start gewesen, es gibt aber auch viele, die nur mit diesem Job nicht über die Runden kommen, trotz 40 Stunden Woche.
Ob schwanger oder krank, gefeuert wird immer und nach Lust und Laune. Umwelt rückt wohl angeblich mehr in den Fokus, aber wie ernst das genommen wird, kann man kaum sagen.
Das einzige, was einigermaßen klappt. Aber auch Kolleg*innen werden nachweislich von der Führung korrumpiert, sodass auch sie merkwürdige Ansichten über Arbeit.
Genauso wenig geschätzt wie Jüngere. Es gibt immer "Opferfiguren", die man besonders gern im Visier hat.
Der Grund, warum 99% der Kolleg*innen das Unternehmen verlassen. Ein Verständnis von Arbeit, Recht und allem anderen wie aus den 50ern. Entscheidungen werden wie am Roulettetisch getroffen, letztlich ist die klügste Meinung eines Dr. Ing. oder egal wie hoch Qualifizertem nur ein weiterer Würfel für die Entscheidungsfindung in wichtigen Fragen.
Alte Ausstattung, kein Homeoffice möglich, zugige Fenster, Pausenräume unterdimensioniert, Büroausstattung mangelhaft.
Wenn man sich nicht selbst darum kümmert, können drei Leute mit der gleichen Sache beschäftigt werden, ohne dass die linke weiß, was die rechte Hand tut.
Es gibt klar bevorzugte Menschen, die sich alles herausnehmen können, obwohl ihre Ausbildung oder Stellung zu nichts davon berechtigen würden.
In meiner Stellung eher nicht, Standard-Aufgaben. Wichtige Dinge werden von der Geschäftsführung selbst übernommen, vertraut wird den Mitarbeitenden ohnehin nicht, dass sie irgendetwas ohne die Hilfe der Führung schaffen. Wie gesagt: Egal, wie hoch qualifiziert.
interessanter Arbeitgeber aufgrund Branche
Unternehmens- und Mitarbeiterführung ist nicht zeitgemäß
ein Generationswechsel sollte ins Auge gefasst werden. Durch veraltete Strukturen herrscht Blindheit. Evtl. auch externe Hilfestellung einholen
Verrat an der Tagesordnung
gibt es nicht.
Weiterbildungen werden nicht genutzt
Arbeit wird nicht entsprechend honoriert
sehr bedingt, Gruppenbildung
Der Überblick ist verloren gegangen. Aufgaben und Verantwortlichkeiten sollten dringend abgegeben werden. Kontrolle ist oberstes Gebot.
sehr schlechte Ausstattung
sehr schlechte Kommunikationswege und meist nicht persönlich und dann arten diese aus
keine Gleichberechtigung, klare Bevorzugung mancher Personen
keine Wertschätzung und Ideen und Vorschläge werden kaum angehört und dann nicht versucht umzusetzen.
Die abwechslungsreichen Aufgaben im Bereich Sondermaschinenbau.
Die nicht mehr zeitgemäße Mitarbeiterführung in allen Bereichen.
Es sollte einmal der Generationenwechsel näher in Auge gefasst werden.
Mobbing sollte nicht toleriert werden und mit Konsequenzen verbunden sein.
Mobbing ist an der Tagesordnung
40h Woche und man kann pünktlich den Hammer fallen lassen. 20 Überstunden verfallen am Monatsende und erst ab 21h wird gezählt.
Man kann eigentlich keinem trauen, sonst wird man ganz schnell ans Messer geliefert.
Die Geschäftsleitung hat den Überblick verloren und sollte Kompetenzen abgeben. Versucht allerdings Alles zu kontrollieren. Daher wird sie einfach von den Mitarbeitern ausgespielt
Informationen werden generell vorgefilter oder überhaupt nicht weitergegeben. Meetings werden regelmäßig abgehalten besprochene Themen werden allerdings nicht angegangen bzw. auch nicht terminiert
Keinerlei Möglichkeiten sich einzubringen. Veraltet Prozesse und Verbesserungsvorschläge werden generell abgelehnt.
Arbeitszeiten
# Mobbing
# Geschäftsführung schaut weg